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Forex Trader

Was macht ein Forex Trader? – Erklärung & Einleitung

Der nachfolgende Beitrag befasst sich mit der Frage, was ein angehender Forex Trader macht, um sein Trading dauerhaft erfolgreich zu gestalten. Dazu zählt das Erfassen des Handels seitens seiner Struktur ebenso wie das Begreifen des Marktes und das Verinnerlichen der wichtigsten Begriffe. Idealerweise verstehen Sie die Abschnitte dieses Artikels als Leitfaden für Ihren Einstieg in ein aufregendes und lukratives Geschäft.

Die ersten Schritte:

Das Begreifen des Marktes, an welchem die wichtigsten Währungen der Welt gehandelt werden, ist für jeden Anfänger unverzichtbar. Wer in diesem Markt erfolgreich sein möchte, muss seine dezentrale Struktur und die außergewöhnlich hohe Liquidität wahrnehmen. Weltweit werden pro Tag für etwa 6 Billionen Dollar Devisen gehandelt. Millionen von Tradern sind in diesem Geschäft engagiert, doch nur wenige haben wirklichen Einfluss auf die Entwicklung der Kurse.

Nachdem der Markt in seinem Ausmaß erfasst und akzeptiert wurde, sollte die Anmeldung bei einem geeigneten Forex Broker erfolgen. Dieser Anbieter muss hinreichend reguliert sein und gleichzeitig ideale Handelsbedingungen offerieren. Auf welche Aspekte Sie bei der Brokerauswahl besonders achten sollten, wird in einem diesbezüglichen Artikel auf unserer Webseite eingehend beschrieben.

Der erste Schritt zum Verstehen und Erlernen des Devisenhandels ist das Eröffnen eines kostenfreien und unverbindlichen Demokontos.

Was macht ein angehender Forex Trader mit seinem Demokonto?

Das Demokonto dient Einsteigern zum Erfassen des Devisenhandels im Detail. Es beinhaltet eine Trading Plattform, welche zunächst erkundet und verstanden werden muss. Dazu gehört unter anderem die Charteinstellung auf die optimale Kursanzeige mit Kerzen und das Verstehen der verschiedenen Zeitrahmen.

Über den Chart hinaus wird in der Handelsplattform das Angebot an handelbaren Währungen ersichtlich. Dem Neuling fällt auf, dass jede Währung mittels Buchstaben-Code dargestellt wird und dass Währungen immer paarweise gehandelt werden.

Wechseln Sie zwischen Demo- und Live-Konten im Forex Trading
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Sobald die Bedeutung von EUR, USD und GBP verstanden worden ist, können erste Versuche beim Handel mit virtuellem Geld stattfinden. Schnell wird klar, dass der Handel mit Währungspaaren stets den Kauf einer Währung und den Verkauf einer anderen erfordert.

Im Idealfall lernt der Anfänger vor den ersten Versuchen die Aussagekraft der Kurs anzeigenden Kerzen im Einzelnen und als Formationen. Erst mit dem Verstehen der Candlesticks ist das Erfassen der Kursentwicklung überhaupt möglich. Schnell wird klar, dass ein Blick in die Zukunft auch beim Handel mit Währungspaaren sinnvoll sein könnte.

Die Kerzen verraten bei genauerer Betrachtung viel über die Kursentwicklung eines Währungspaares in der unmittelbaren Zukunft. Einen etwas weiteren Blick ermöglichen Indikatoren wie beispielsweise die Bollinger Bänder, welche Sie auch über Volumen, Trend und Stärke informieren. Indikatoren gibt es in jeder Handelsplattform dutzendweise integriert. Jeder Forex Trader muss die für ihn geeigneten Indikatoren bei Tests im Demokonto finden.

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Die Wahl eines Währungspaares

Jeder Forex Broker ermöglicht den Handel mit 40 bis 60 Währungspaaren. Der angehende Trader muss herausfinden, welches Paar für ihn geeignet ist. Bei genauerer Ansicht wird deutlich, dass es sinnvoll und kostengünstig ist, mit sogenannten Hauptwährungen zu handeln. Die sogenannten Majors werden täglich oft gehandelt, verfügen über ausgezeichnete Liquidität und sind mit niedrigen Spreads (Handelsgebühren) behaftet.

In der Regel merkt ein angehender Forex Trader schnell, dass es sinnvoll ist, mit Währungspaaren wie EUR/USD, GBP/USD oder USD/AUD zu handeln. Jedes dieser Paare legt pro Session 50 Pips und mehr zurück und bietet damit Gelegenheit für attraktive Tagesgewinne.

Was macht ein Forex Trader mit ihm unbekannten Begriffen?

Wer in den Handel mit Währungspaaren einsteigt, wird mit Wörtern wie Leverage, Spread, Margin, Lot oder Pips etc. konfrontiert. Kein Anfänger kann mit diesen Fachbegriffen etwas anfangen. Gleichwohl muss er ihre Bedeutung verinnerlichen, weil davon sein Erfolg im Devisenhandel abhängt. Die oben genannten Begriffe werden in unserem Forex Wiki leicht verständlich und anhand von Beispielen erklärt.

Nehmen Sie sich etwas Zeit für die Lektüre, das Verinnerlichen der häufig vorkommenden Begriffe stellt Ihr Forex Trading auf ein sicheres Fundament.

Nutzung von verschiedenen Hebeln für den FX Handel

Jeder Forex Broker bietet den gehebelten Handel mit Währungspaaren an. Die Höhe der offerierten Hebel ist von seiner Regulierung abhängig. Broker mit EU Regulierung dürfen einen maximalen Hebel von 1:30 in Option stellen. Brokerage-Anbieter mit internationaler Regulierung können Hebel von durchschnittlich 1:500 anbieten.

Bevor Sie sich für einen Hebel entscheiden, sollten alle Vorteile und Nachteile bekannt sein und gegeneinander abgewogen werden. Dabei muss das Risiko hoher Hebel genauso erfasst werden wie die verfügbaren Sicherheitsmaßnahmen in Form von Verlustbegrenzungen.

Entscheiden Sie sich erst nach dem vollständigen Verstehen seiner Wirkungsweise für einen hohen Hebel und trainieren Sie den Umgang damit im Demokonto. Wer mit hohen Hebeln umgehen kann, hat die Möglichkeit, im Forex Trading mit geringem Einsatz lukrative Gewinne zu realisieren.

Was macht ein Forex Trader mit seinem Live-Konto?

Das Demokonto dient zum Erlernen der Grundzüge des Devisenhandels, zum Finden einer geeigneten Strategie und zum Ermitteln der idealen Positions-Größe. Sobald diese Kriterien verinnerlicht sind, muss der Handel mit echtem Geld in Angriff genommen werden.

Jedem Anfänger ist klar, dass er im Demoaccount nur mit virtuellen Währungseinheiten agiert. Er hat nichts zu verlieren und neigt deshalb zu riskanten Aktionen. Der Handel mit eigenem Geld lässt Verlustangst aufkommen und führt im Idealfall zu verantwortungsvollem Trading. Es ist wichtig, beizeiten auf den Handel mit Echtgeld umzusteigen, weil der Mensch mit schwer verdientem Geld einfach vorsichtiger umgeht.

Vor der Eröffnung einer Position im Demokonto wird in der Regel nicht über die Konsequenzen einer negativen Entwicklung nachgedacht. Passiert das Gleiche im Live-Konto, sucht der Anfänger idealerweise nach Gründen, die eine Positions-Eröffnung verbieten. Sind derartige Gründe nicht vorhanden, wird zumindest über die bestmögliche Absicherung der Position nachgedacht. Verluste werden durch engen Stopp-Loss auf ein Minimum beschränkt.

Sinnvoll ist zudem, beim Handel mit Echtgeld zunächst kleine Positionen zu eröffnen, um eine gewisse Routine zu erreichen. Verluste mit einem Minilot sind leichter zu verkraften als Einbußen mit einem Lot.

Das emotionslose Akzeptieren von Verlusten ist eine der wichtigsten Anforderungen, die ein Forex Trader beim Handel mit Echtgeld an sich stellen sollte. Jeder Neuling und Fortgeschrittene macht Fehler, welche im Nachhinein genau analysiert und zukünftig vermieden werden sollten. Der richtige Umgang mit jederzeit möglichen Fehlern macht den Anfänger zu einem selbstbewussten Forex Trader, dem alle Chancen in diesem Geschäft offenstehen.

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