Ordertypen & Arten erklärt – So managen Sie Positionen

Der Aktienhandel ist heute schnell und unkompliziert möglich. Doch das war nicht immer so, denn vor dem elektronischen Zeitalter musste man zum Erwerb der Anteilsscheine noch persönlich bei der Hausbank vorstellig werden. In den 1980er-Jahren folgte dann immerhin die Telefon-Order, die den Aktienhandel wesentlich erleichterte.

Eine typische Ordermaske bei einem Online Broker

Glücklicherweise können Aktien heute einfach und zügig gehandelt werden, sofern Internet und ein internetfähiges Endgerät zur Verfügung steht. Das moderne Handeln wirft aber ganz neue Fragen auf – wissen Sie, was sicher hinter den Begriffen Buy Limit, Stop Loss Order oder Take-Profit Order verbirgt?

Im Folgenden Artikel erläutern wir Ihnen eine Vielzahl verschiedener Ordertypen, die Ihnen beim elektronischen Aktienhandel begegnen können. Außerdem erklären wir Ihnen, wann und wie Sie diese am besten einsetzen.

Welche Ordertypen gibt es beim Börsenhandel?

Unter einer Order wird beim Aktienhandel der Auftrag verstanden, eine bestimmte Menge einer bestimmten Aktie zu kaufen oder zu verkaufen. Hierbei steht Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Order durchzuführen. Folgende Ordertypen & Arten existieren:

Limit Order
Beispieldarstellung einer Limit Order

Wichtige Informationen vorab in Kürze:

  1. Abhängig von Ihrem Anlagestil können Sie unterschiedliche Ordertypen verwenden, um den Handel von Aktien, Währungen oder CFDs durchzuführen.
  2. Die einfachste Form ist die Market Order, bei der einfach die gewünschte Anzahl an Aktien zum aktuellen Marktpreis gekauft oder verkauft werden.
  3. Mit Limit Orders legen Sie fest, zu welchem Preis Sie bereit sind, Aktien oder andere Produkte zu erwerben. Dabei besteht keine Garantie, dass der Auftrag tatsächlich ausgeführt wird. Die Ausführung hängt davon ab, ob Ihre eingestellten Limits erreicht werden.
  4. Bei einer Stop Order handelt es sich um eine Form der Limit Order, die dazu genutzt wird, um Gewinne zu sichern oder Verluste zu begrenzen. Der Kauf oder Verkauf erfolgt automatisiert an einer zuvor festgelegten Schwelle.

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Market Order oder Limit Order – welchen Ordertyp sollte ich wählen?

Bei der Market Order (Markt Auftrag) und der Limit Order (Limit Auftrag) handelt es sich um die grundlegendsten Ordertypen. Handeln Sie per Market Order, dann geben Sie einen sofortigen Auftrag zum Kauf oder Verkauf. Diese Order wird unlimitiert zum Zeitpunkt der nächsten Preisermittlung ausgeführt. Und genau hier liegt die Brisanz: Erwerben oder verkaufen Sie eine zum Orderzeitpunkt sehr volatile Aktie, kann der Preis vom zuletzt angezeigten Preis abweichen.

Markets.com Ordereröffnung
Markets.com Ordereröffnung

In der Börsenpraxis stellt das in den meisten Fällen aber kein großes Problem dar. Bei sehr stark gehandelten Aktien wird der Auftrag mehrheitlich in der Nähe der Geld-/Briefkurse ausgeführt. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich hieraus Käufe oder Verkäufe ergeben können, die den Zielpreis deutlich verfehlen.

Die Market Order ist der richtige Ordertyp für alle Anleger, die eine Aktie mit sofortiger Wirkung kaufen oder verkaufen möchten.

Merke

Die Market Order garantiert keinen Preis, sondern nur die sofortige Abwicklung Ihres Auftrags.

Im Gegensatz zur Market Order stehen Limit Orders (Limit Auftrag), die manchmal auch als Pending Order bezeichnet wird. Mit diesem Ordertyp sind Sie dazu in der Lage, den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren zu einem fest definierten Preis in der Zukunft auszulösen. Erreicht der Kurs das eingestellte Limit, wird der Auftrag ausgeführt. Wird dieses Niveau hingegen nicht erreicht, findet keine Ausführung statt. Im Klartext: Der Limit Auftrag legt den minimalen oder maximalen Preis fest, der Ihrer Kauf- oder Verkaufsbereitschaft entspricht.

Ein Beispiel: Wenn Sie eine bestimmte Aktie zu einem Preis von 10 Euro erwerben möchten, können Sie eine Limit Order über den entsprechenden Betrag einstellen. Ihr Broker wird Ihren Auftrag ausführen, sobald der Kurs Ihrer ausgewählten Aktie 10 Euro erreicht. Sollte der Kurs nur auf 10,01 Euro fallen, findet keine Ausführung statt. Sollte der Kurs unter 10 Euro rutschen, wird Ihr Auftrag zu 10 Euro ausgeführt und nicht zu dem günstigeren Kurs.

Merke

Die Limit Order ist der richtige Ordertyp für Sie, wenn Sie zu einem festgelegten Preis in der Zukunft kaufen möchten.

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Welche Arten der Limit Order existieren?

Limit Orders sind jedoch nicht gleich Limit Orders. Grundsätzlich wird zwischen vier unterschiedlichen Limit Aufträgen unterschieden.

Buy Limit Order:

Entscheiden Sie sich für eine Buy-Limit-Order, so geben Sie einen Auftrag zum Kauf eines Finanzproduktes zu oder unter einem definierten Preis. Die Buy-Limit-Order muss auf oder unter dem aktuellen Kurs platziert werden, damit Sie den bestmöglichen Preis erhalten.

Sell Limit Order:

Nutzen Sie beim Wertpapierhandel eine Sell-Limit-Order, dann wird der Verkauf zu einem bestimmten Preis oder über einer bestimmten Preisschwelle ausgeführt. Damit der Verkauf zu einem besseren Preis erfolgt, müssen Sie Ihren Auftrag zum oder über dem aktuellen Marktpreis Ask (Briefkurs) festlegen.

Buy Stop Order:

Unter einer Buy-Stop-Order wird ein Kaufauftrag verstanden, der zu einem Preis ausgeführt wird, der oberhalb des aktuellen Kurses liegt. Aktiv wird eine Stop-Order erst dann, wenn das Stop-Level erreicht ist. Ist dies der Fall, verwandelt sich die Order in eine Market- oder Limit Order. Genutzt wird dieser Ordertyp beispielsweise, um Markttrends zu nutzen.

Sell Stop Order:

Die Sell-Stop-Order stellt das Gegenteil der Buy-Stop-Order dar. Bei diesem Ordertyp wird die Schwelle unter dem Marktpreis platziert. Der Verkauf wird ausgeführt, sobald dieser Preis erreicht oder unterschritten wird. Der Verkauf erfolgt über eine Market Order; also zum Kurs der nächsten Preisermittlung nach dem Erreichen oder Unterschreiten der Schwelle. Genutzt wird die Sell-Stop-Order beispielsweise, um eine Long-Position abzusichern (Stop Loss Order).

Unterschiedliche Ordertypen – Orderkosten können variieren

Wenn Sie die Wahl treffen, ob Sie Finanzprodukte über eine Market- oder Limit Order handeln, sollten Sie sich den unterschiedlichen Gebühren bewusst sein. In den meisten Fällen ist die Ausführung von Limit Aufträgen gegenüber den Markt Aufträgen mit Mehrkosten verbunden. Wie gravierend die Unterschiede ausfallen, hängt von Ihrem Broker ab. Die Differenz kann wenige Euro betragen oder aber über 10 Euro liegen. Sie sollten also darauf achten, dass sich eine Limit Order lohnt.

FXCM Kosten und Gebuehren
Die Kosten für eine Orderausführung können variieren (Stichwort Orderprovision je nach Ordervolumen)

Hierzu ein Beispiel:

Stellen Sie sich vor, Sie möchten Aktien XY für 49,90 Euro erwerben. Der aktuelle Börsenkurs liegt bei 50,00 Euro. Ihr Broker berechnet für die Ausführung einer Market Order 7,- Euro. Die Kosten für eine Limit Order liegen dagegen bei 12,- Euro.

Platzieren Sie nun eine Market Order über 10 Aktien, benötigen Sie insgesamt 507,- Euro (500 Euro Aktien zzgl. 7 Euro Ordergebühr). Entscheiden Sie sich dagegen für eine Limit Order, müssen Sie 511,- Euro aufwenden (499,- Euro Aktien zzgl. 12,- Euro Ordergebühr). Der geringfügig günstigere Kaufpreis lohnt sich nicht, da Sie aufgrund der höheren Orderkosten mehr Geld aufwenden müssen. Hinzu kommt, dass Sie nicht sicher sein können, dass Ihr Trade per Limit Order auch tatsächlich ausgelöst wird. Steigt die Aktie fortan nur noch, trauern Sie einer verpassten Chance nach.

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Diese weiteren Möglichkeiten haben Sie, um Aufträge ausführen zu lassen

Neben der bereits vorgestellten Ordertypen bestehen weitere Möglichkeiten, Ihre Geschäfte an der Börse abzuwickeln.

Stop Loss Order:

Die Stop-Loss-Order wurde bereits kurz in der Erklärung der Sell-Stop-Order erwähnt. Sie ist auch unter den Bezeichnungen On-Stop-Verkauf oder On-Stop-Kauf bekannt. Die Stop-Loss-Order zählt zu den nützlichsten Ordertypen für Anleger. Sie bleibt bis zur Überschreitung einer Ihrerseits definierten Kursschwelle inaktiv. Wird der eingestellte Kurs erreicht, verwandelt sie sich in eine Market Order.

Ein Beispiel: Haben Sie eine Stop-Loss-Verkaufsorder zum Kurs von 45 Euro eingestellt, ruht die Order, bis der Kurs von 45 Euro erreicht oder unterschritten ist. Ist dies der Fall, werden die Aktien automatisch über die Market Order zum aktuell besten verfügbaren Preis veräußert. Diese Order ist sehr beliebt, um Gewinne abzusichern bzw. Verluste zu begrenzen. Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie keine Zeit für die Marktbeobachtung haben.

Stop-Loss-Order
Ein Stop Loss sichert Sie gegen Verluste ab

Ein weiteres Beispiel, um dies zu verdeutlichen: Haben Sie eine Aktie für 50 Euro erworben, die in der Folge auf 60 Euro gestiegen ist, können Sie eine Stop-Loss-Verkaufsorder bei 55 Euro platzieren. So sichern Sie sich einen Gewinn von 10 %, wenn der Kurs stark abrutschen sollte – auch dann, wenn Sie den Kursrutsch gar nicht bemerken! Steigt der Kurs weiter an, können Sie den Stop-Loss nachziehen und an den gestiegenen Kurs anpassen. Ein guter Zeitpunkt für eine Stop-Order ist z. B. vor dem Antritt einer Urlaubsreise.

Allerdings ist es nicht sinnvoll, den Stop zu nah am aktuellen Kurs zu platzieren. Dieser Versuch der Gewinnmaximierung kann scheitern. Schließlich können auch langfristige Aufwärtstrends durch kleinere Rücksetzer unterbrochen werden, was im Falle eines zu engen Stops einen Verkauf Ihrer Anteile zur Folge hätte.

Stop Limit Order:

Dieser Ordertyp ähnelt der Stop-Loss-Order – allerdings besteht ein gravierender Unterschied, denn es existiert ein Preis-Limit! Dies hat zur Folge, dass bei einer Stop-Limit-Order stets zwei Preise angegeben werden müssen. Zum einen handelt es sich um den Stop-Preis, der die Order auslöst, und zum anderen um den Limit Preis.

Die Order wird also bei Auslösung nicht in eine Market Order umgewandelt, sondern die Order avanciert zu einer Limit Order. Im Klartext: Sie wird nur zum Limit-Preis oder besser ausgeführt! Dadurch kann ein gängiges Problem einer Stop-Loss-Order abgemildert werden: der Verkauf während einem rapiden Kursverfall in einem Blitz-Crash mit anschließender Erholung.

Alles oder nichts (AON) – All or nothing:

Dieser Ordertyp ist vor allem relevant für alle Spekulanten, die Penny-Stocks erwerben. Mit einer AON Order stellen Sie sicher, dass Sie die gesamte Menge an Aktien erhalten, die Sie erwerben möchten. Gelingt dies nicht, erhalten Sie gar keine Aktien eingebucht. Das Problem, nicht alle angeforderten Aktien zu erhalten, besteht bei sehr liquiden Aktien oder wenn die Menge limitiert wurde. Erteilen Sie einen Auftrag über 2.000 Aktien, während nur 1.000 Aktien verfügbar sind, wird eine AON Order nicht ausgeführt. Sie wird erst dann ausgeführt, wenn die gewünschte Anzahl zum bevorzugten Preis handelbar ist.

Sofort oder Abbruch (IOC) – Immediate or Cancel:

Hierbei handelt es sich um eine Order zum Kauf oder Verkauf, die sofort ausgeführt werden soll. Ist dies nicht möglich, enthält dieser Ordertyp die Anweisung, die Order umgehend zu annullieren. Bei der IOC Order sind Teilausführungen denkbar.

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Füllen oder Killen (FOC) – Fill or Kill:

Eine Kombination aus AON und IOC ist die Fill-or-Kill-Order. Bedeutet: Die gesamte Ordergröße muss in einer sehr kurzen Zeitspanne gehandelt werden. Der Zeitraum liegt häufig bei wenigen Sekunden oder gar darunter. Gelingt dies nicht, erfolgt die Stornierung der Order.

Gut bis zur Annullierung (GTC) – Good till canceled:

Sie möchten eine Aktie zu einem bestimmten Preis erwerben, haben aber keine Eile mit der Ausführung? Dann ist der Ordertyp GTC für Sie geeignet. Ihr Kaufauftrag besteht so lange, bis Sie ihn stornieren. Allerdings: Die maximale Zeitspanne ist meist begrenzt. Viele Broker erlauben einen maximalen Zeitrahmen von 90 Tagen.

Tages Order:

Nutzen Sie nicht die GTC Order, über welche Sie einen Zeitrahmen festlegen können, erteilen Sie eine Tages Order. Ergibt sich keine Ausführung bis zum Handelsende, verfällt die Order. Für Sie bedeutet das: Bleibt der Kaufwunsch bestehen, müssen Sie Ihre Order am nächsten Tag erneut einstellen.

Take Profit Order – Gewinn mitnehmen:

Dieser Ordertyp zielt darauf ab, den Handel auf einem definierten Niveau mit Gewinn abzuschließen. Wird eine Take Profit Order ausgeführt, wird die Position geschlossen. Verbunden ist diese Order stets mit einer offenen Position einer ausstehenden Order (Pending Order).

Take Profit und Stop Loss
Take Profit und Stop Loss bei Capital.com

Wichtiger Hinweis: Sie werden es vielleicht erleben, dass Ihnen bei Ihrem Broker nicht alle genannten Ordertypen zur Verfügung stehen. In diesem Fall sollten Sie sich an Ihren Broker wenden.

One cancels Other Order (OCO):

Bei einer One Cancels Other Order kombinieren Sie eine Stop-Order mit einer Limit-Order. Wenn eine der beiden Limits erreicht wird und die entsprechende Order ausgeführt wird, wird die andere automatisch geschlossen.

Fazit: Wählen Sie richtigen Ordertypen, um Aktien & Co. sicher und effektiv zu handeln

Trailing Stop Order, Stop Limit Orders, Stop Buy, Stop Markets Order & Co.: Wenn Sie an der Börse mit Aktien oder anderen Wertpapieren handeln möchten, steht Ihnen eine Reihe an Ordertypen zur Verfügung. Als Anleger sollten Sie mindestens die Unterschiede zwischen einer Market Order und einer Limit Order kennen. Während die Market Order eine sofortige Ausführung zum Preis der nächsten Preisermittlung garantiert, können Sie mit einer Limit Order den Ausführungspreis festlegen – die tatsächliche Ausführung ist ungewiss.

Admirals Ordertypen
Wählen Sie die für Sie bestmöglichen Ordertypen – achten Sie dabei auf die Orderprovision

Langfristige Investoren entscheiden sich primär für die üblicherweise günstigere Market Order, da eine Ausführung auf den Cent genau keine große Rolle spielt. Trader hingegen kaufen in der Regel mit Limit-Order und verkaufen über Stop-Loss, um das Gewinnpotenzial zu maximieren.

Als Trader ergibt es Sinn, alle genannten Handelsmöglichkeiten zu kennen, um den für die eigene Strategie geeigneten Ordertyp auszuwählen. Blicken Sie sich dazu gerne direkt auf unserer Website um. So können Sie Zeit sparen, das Risiko reduzieren und Ihre Gewinne maximieren!

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Mehr spannende Infos und fachkundige Erklärungen zum Trading-Fachjargon:

Zuletzt geupdated am 23/11/2022 von Maren

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