Forex Hebel

Der Hebel im Forex Trading erklärt – Definition & Beispiele

Anfänger werden beim Erlernen des Forex Trading mit Begriffen konfrontiert, für die sie keine oder nur unzureichende Erklärungen haben. Dazu zählen unter anderem die Wörter Hebel und Margin. Der nachfolgende Beitrag macht Sie mit dem Sinn beider Begriffe vertraut und erklärt die Vor- und Nachteile anhand von praktischen Beispielen. Warum ist der Einsatz von Hebeln im Forex Trading unerlässlich?

Hebel und Margin im Forex Trading

Was ist ein Hebel?

Auf den Webseiten von einigen Brokern ist der englische Begriff Leverage zu lesen. Ins Deutsche übersetzt bedeutet Leverage Hebelwirkung oder Hebelkraft. Physikstudenten kennen die Wirkungsweise von Hebeln unter anderem, vom Gewichte heben und weniger Kraft als eigentlich notwendig einzusetzen.

Auf den Devisenhandel übertragen bedeutet die Hebelwirkung, dass Sie mit wenig Eigenkapital große Gewinne erzielen können. Der Einsatz von Hebeln ermöglicht Akteuren mit limitierten Handelskonten das Traden mit umfangreichen Summen.

Broker sind im Handel mit Währungspaaren nicht nur Schnittstellen, welche mit anderen Akteuren verbinden, sondern auch Partner, die gehebelte Trades finanzieren. Angenommen, Sie müssten sich ausschließlich auf die eigene Finanzkraft verlassen, kämen Sie im Devisenhandel nicht sehr weit.

Wichtige Fakten über den Hebel: 

  • Hebelwirkung, d.h. die Verwendung von geliehenem Geld zur Investition, ist im Devisenhandel sehr verbreitet.
  • Indem man sich Geld von einem Broker leiht, können Investoren größere Positionen in einer Währung handeln.
  • Der Hebel ist jedoch ein zweischneidiges Schwert, was bedeutet, dass er auch Verluste vergrößern kann.
  • Viele Broker verlangen, dass ein bestimmter Prozentsatz eines Handels als Sicherheit in bar gehalten wird, und diese Anforderung kann bei bestimmten Währungen höher sein (Margin).

Dazu einige Beispiele:

Viele Anfänger laden ihre Handelskonten bei Brokerage-Anbietern mit maximal 1.000 Euro auf. Werden diese 1.000 Euro nun in den Handel mit einem Währungspaar investiert, entspricht die prozentuale Veränderung des Kurses entweder einem Gewinn oder Verlust.

Nehmen wir weiter an, Sie sind mit dem gesamten Kapital in das Währungspaar EUR/USD zu einem Kurs von 1,20 Dollar für einen Euro eingestiegen. Der Kurs müsste um 12 Cent auf 1,32 Dollar steigen, damit Sie einen Gewinn von 10 % verbuchen können. In der Praxis sind derartige Kursbewegungen aber sehr selten, es sei denn, sie verteilen sich auf mehrere Monate oder Jahre.

Naturgemäß bewegen sich die Kurse von Währungspaaren selten konsequent in eine Richtung. Die Kursentwicklung verläuft eher wellenförmig, mal aufwärts, dann wieder abwärts und zwischendrin horizontal. Bis aus Ihren 1.000 Euro rund 1.100 werden, müssen Sie unter Umständen sehr lange warten.

Damit der Handel mit Devisen auch für Normalverdienende lukrativ wird, bieten Broker ihren Kunden den Einsatz von Hebeln respektive Hebelkraft an. Noch vor einigen Jahren waren Hebel von 1:100 im Forex Trading nichts Besonderes. Gleichwohl verhilft der Hebel zum Handeln in völlig anderen Dimensionen, wie nachfolgendes Beispiel zeigt:

Hinweis:

Aus 1.000 Euro auf dem Handelskonto werden durch einen Hebel 1:100 glatte 100.000 Euro.

Setzen Sie alles ein, kaufen Sie mit der Summe ein Lot (Standard-Positions-Größe), welches 100.000 Währungseinheiten entspricht. Mit diesem Betrag wird das Denken an prozentualen Gewinn überflüssig. Die Veränderung um nur einen Punkt (Pips) in die richtige Richtung, resultiert in 10 Euro Gewinn. Bei einer Kursveränderung von 100 Pips hat sich Ihr Einsatz bereits verdoppelt.

Der Hebel von 1:100 kann also vereinfacht ausgedrückt als Rendite-Booster definiert werden, er ist jedoch weitaus mehr.

Nachstehend finden Sie Beispiele für Margin-Anforderungen und die entsprechenden Hebelwirkungen-Verhältnisse:

Margin Anforderung:
HEbelwirkung:
2%
50:1
1%
100:1
0,5%
200:1

Mit hohem Hebel die Risiken minimieren

Dank des Hebels von 1:100 beträgt die Summe auf Ihrem Handelskonto glatte 100.000 Euro, Sie haben aber nur 1.000 Euro eingezahlt. Diesen Vorteil können Sie auf verschiedenen Wegen nutzen. Zum einen so, wie im Beispiel oben dargestellt, zur Maximierung der Rendite. Zum anderen ermöglicht Ihnen die Hebelwirkung, mit Umsicht an das Forex Trading heranzugehen.

Umsicht bedeutet in diesem Kontext, nur einen Teil des Kontos für die Eröffnung einer Position zu verwenden.

Hierzu ein weiteres Beispiel:

Anstatt der 1.000 Euro auf dem Handelskonto verwenden Sie für eine Position nur 500 Euro. Der Rest verbleibt unangetastet auf dem Trading Account. Für diese 500 Euro erwerben Sie ein halbes Lot oder 50.000 Währungseinheiten. Die Position ermöglicht Ihnen pro Pips in die richtige Richtung einen Gewinn von 5 Euro.

Bedenken Sie in diesem Zusammenhang, dass das Währungspaar EUR/USD pro Session für 50 Pips gut ist. Der erzielbare Gewinn liegt in dem Fall bei 250 Euro und ist für 4 Stunden vor dem Screen überaus lukrativ.

Mental gehen Sie wesentlich befreiter an den Handel heran, schließlich liegen noch einmal 500 Euro auf dem Handelskonto. Der Vollständigkeit halber dürfen die Gebühren für finanzierte Positionen nicht übergangen werden. Diese liegen für ein halbes Lot bei etwa 50 Euro. Aber immerhin befinden sich noch 450 Euro auf dem Trading Account und dieser Umstand macht den Handel zum Vergnügen.

Achtung:

Ein hoher Hebel kann oft zum „Zocken“ verleiten.

Der Handel mit hohem Hebel hat nämlich seine Schattenseiten. Die Position kann sich in die verkehrte Richtung entwickeln und Verluste mit sich bringen. Wie Sie die Einbußen begrenzen können, wird später dargestellt. Zunächst wenden wir uns dem anderen Begriff zu: der Margin.

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Um was genau handelt es sich bei der Margin im Forex Trading?

Wie bereits erwähnt, müssen Sie im gehebelten Forex Trading nur einen Teil der Handelssumme selbst aufbringen. Der große Rest wird vom Broker finanziert. Ihren Eigenanteil bezeichnen Insider und Fachleute als Margin. Die Margin entspricht immer der Summe, die Sie maximal gewinnen oder verlieren können. In der Praxis sieht die Margin so aus:

  • Sie investieren 1.000 Euro in den Handel mit einem Lot und nutzen einen Hebel von 1:100.

In dem Fall entsprechen die 1.000 Euro der Margin. Ein Pips ist 10 Euro wert, ergo ist die Margin nach 100 negativen Pips aufgebraucht. Wurden 100 Pips in die richtige Richtung erzielt, hat sich die Margin vom Wert her verdoppelt.

Ermöglicht Ihnen Ihr Broker den Handel mit einem Hebel von 1:200, sieht die Rechnung folgendermaßen aus:

  • Ein Lot kostet in dem Fall 100.000 geteilt durch 200 gleich 500 Euro Margin plus Gebühren.
  • Sie können also mit noch weniger Eigenkapital 100.000 Währungseinheiten handeln.

Viele Leute übersehen jedoch die damit verbundene Gefahr: Der Handel ist nach 50 negativen Pips zu Ende. Je höher der Hebel, desto geringer der Spielraum für die Entwicklung ihrer Position. Ganz extrem wird die Situation mit einem Hebel von 1:500. Das Lot kann für 200 Euro Margin aktiviert werden, aber nach 20 negativen Pips sind Sie aus dem Rennen.

Die Margin ist also Ihr zur Positions-Eröffnung eingesetztes Eigenkapital. Je geringer die Margin, desto sorgfältiger muss der Trade geplant und abgesichert werden.

Planung mit niedriger Margin

Eine Position mit hohem Hebel sollte nur eingegangen werden, wenn absolut nichts dagegen spricht. Fragen Sie nicht nach Gründen für die Positions-Eröffnung, sondern nach dagegensprechenden Argumenten. Bei einer bestätigten Trendumkehr kann beispielsweise 1 Lot mit Hebel von 1:500 platziert werden. Sie riskieren maximal 200 Euro für einen ebenso hohen oder höheren Gewinn.

Absicherung nicht vergessen

Damit aus der gebotenen Chance ein Trade mit begrenztem Risiko wird, muss der mögliche Verlust begrenzt werden. Noch einmal: Beim Handel mit 1 Lot und Hebel von 1:500 beträgt die Margin 200 Euro. Nachdem die Position 20 Pips in die gegenteilige Richtung absolviert hat, ist der Handel mangels Margin beendet.

Wenn sich aber ein Trade 5 oder 10 Pips in die falsche Richtung entwickelt, sitzen Sie offenbar im verkehrten Zug und sollten reagieren. Mental ist dies für Anfänger selten möglich, dafür gibt es aber die Notbremse namens Stopp-Loss oder Verlustbegrenzung. Setzen Sie den Stopp-Loss bei Trades mit hohen Hebeln so eng wie möglich. Bei den meisten Brokern können Verluste auf 5 Pips begrenzt werden.

5 Pips bedeuten bei einem Lot exakt 50 Euro, welche als Verlust leichter zu verkraften sind als 200. Durch die konsequente Absicherung verliert das Forex Trading mit hohen Hebeln entscheidend an Risiko. Leider gibt es Institutionen, die über Hebel beim Devisenhandel völlig anders denken und Beschränkungen eingeführt haben.


EU beschränkt die Hebel im Forex Trading

Die ESMA reguliert den Handel mit Differenzkontrakten und Währungspaaren auf EU-Ebene. Die nicht von Spezialisten besetzte Institution beschränkt seit Januar 2019 die Hebel für private Akteure drastisch mit der Begründung, vor der eigenen Unwissenheit schützen zu wollen. Im Rahmen dieser Einschränkungen sind Geschäfte mit Währungspaaren nur noch über Differenzkontrakte möglich. Bei CFDs sind die Hebel auf maximal 1:30 begrenzt. Broker mit Hauptsitz in der Eurozone dürfen keine Geschäfte im Forex Spot Markt mehr anbieten.

Im Klartext bedeutet dies, Sie können als Anfänger Hauptwährungspaare mit maximalem Hebel von 1:30 handeln. Neben-Währungen und Exoten sind auf maximal 1:20 beschränkt. Den Brokern in der Eurozone ist erlaubt, die Hebel gegen Nachweis von Erfahrungen auf das Niveau der Profis anzuheben.

Ihr Broker kann nichts für die Entwicklung, gleichwohl muss er bereits bei der Anmeldung den Neukunden nach seinen Erfahrungen befragen. Zur Selbstauskunft müssen Nachweise vorgelegt werden, beispielsweise das Engagement bei einem anderen Brokerage-Anbieter. Sind Sie dazu nicht in der Lage, handeln Sie zumindest das erste Jahr Devisenpaare mit Anfänger-Hebeln.

Hebel Tipp:

Lesen Sie meinen Artikel zu Forex Brokern mit hohem Hebel, um einen hohen Hebel auch als privater Trader zu nutzen.

Wie sieht der Handel mit niedrigen Hebeln aus?

Bleiben wir beim oben beschriebenen Betrag auf dem Handelskonto. Sie haben 1.000 Euro eingezahlt und können dementsprechend mit maximal 30.000 Währungseinheiten handeln.

Ein Minilot (10.000 Währungseinheiten) kostet mit Hebel von 1:30 bereits 10.000 geteilt durch 30 gleich 333 Euro. Dieses Minilot ermöglicht Ihnen pro Pips in die richtige Richtung einen Gewinn von 1 Euro. In einer durchschnittlichen Session sind mit Engagement etwa 50 Euro erzielbar.

Setzen Sie die gesamten 1.000 Euro ein, wäre aufgrund der Finanzierungs-Gebühren der Handel mit maximal 2 Minilot möglich. Das Wesentliche dabei: Die Gefahr bleibt – aber die Margin steigt in astronomische Höhen.

Für den attraktiven Handel mit 1 Lot müssten Sie 3.333 Euro als Margin aufbringen. Die Risiken werden durch die niedrigen Hebel nicht minimiert, denn dazu bedarf es einer anderen Vorgehensweise.

Bedauerlich ist, dass die EU ausgerechnet Leuten mit begrenzten Möglichkeiten das Geldverdienen im Forex Trading erschwert oder verweigert. Wer wenig Geld hat, ist zum Alles-oder-Nichts-Spiel gezwungen und kann sich keine Umsicht leisten.

Das Argument, Trader vor ihrer eigenen Unwissenheit bewahren zu wollen, greift nicht. Einmal mehr werden Symptome mit ungeeigneten Maßnahmen behandelt und die Ursache bleibt im Dunkeln verborgen.

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Die Alternative zur Hebel-Beschränkung

Steht wirklich das Wohl der Akteure im Vordergrund, sind Informationen zur Verlustbegrenzung weiterführend. Wenn es unbedingt Verpflichtungen sein müssen, dann eine solche zur Verwendung vom Stopp-Loss. Mit der konsequent eingesetzten Verlustbegrenzung lassen sich schmerzhafte Einbußen vermeiden. Denkbar wäre sogar, Broker bei jeder Positions-Eröffnung zum Einsatz der Notbremse zu verpflichten.

Beispiel:

Sie möchten das Paar EUR/USD handeln und eine Position per Einklickfunktion eröffnen. Diese Position wird vom Broker nur bei festgesetztem Stopp-Loss aktiviert. Die Verlustbegrenzung kann entweder in der Ordermaske festgelegt werden oder als Bestandteil der Einklickfunktion. Anfängern wäre mit dieser Maßnahme wirklich geholfen.

Ungeachtet diverser Vorschläge sind niedrige Hebel für Einsteiger mittlerweile zur Realität geworden. Gleichwohl bemühen sich multinational agierende Broker mit Niederlassung in der Eurozone um Lösungen. Es besteht beispielsweise bei einigen Anbietern die Möglichkeit, offerierte Dienstleistungen vom außereuropäischen Hauptsitz in Anspruch zu nehmen. Vermittelnde Broker aus der BRD ermöglichen ihren Kunden die Teilnahme am Währungshandel über Anbieter im Vereinigten Königreich. Wo ein Wille ist, werden Wege geebnet, auch beim Forex Trading.

Hebelwirkung im Forex Trading
Hebelwirkung im Forex Trading

Fazit: Wie sollten Anfänger mit Hebeln umgehen?

Die Option Hebelkraft muss von Neulingen in jeder Hinsicht verstanden werden. Ideal dazu ist das Üben im kostenfreien Demoaccount, welcher auch ohne Anmeldung bei einem Broker genutzt werden kann. Laden Sie sich das Demokonto von den Entwicklern der Plattformen MT4 und MT5 herunter, können Sie verschiedene Hebel einstellen und ausprobieren.

Der Hebel muss immer im Kontext zur Verlustbegrenzung betrachtet werden. Je höher der Hebel, desto wichtiger die Funktion Stopp-Loss. Unverzichtbar ist zudem die Inanspruchnahme einer geeigneten Handelsstrategie.

Als berufstätiger Day-Trader sollten Sie einen maximalen Hebel von 1:100 verwenden. Warum? Ihre Position wird erst nach Stunden geschlossen und kann sich innerhalb des Tages stark schwankend entwickeln. Bei einem volatilen Day-Trade ist eine enge Verlustbegrenzung weniger empfehlenswert.

Selbst vor dem Screen sitzend und kurzfristig agierend, sind Hebel bis 1:500 möglich, sofern die Verlustbegrenzung auf 5 bis 10 Pips eingestellt ist.

Zunächst müssen sich Anfänger jedoch an die Hebelkraft gewöhnen und verschiedene Szenarien im Demokonto durchspielen. Es bringt nicht viel, mit niedrigeren Hebeln anzufangen, wesentlich wichtiger ist Testen einer auf hohe Hebel abgestimmten Strategie. Scalping funktioniert mit hohem Hebel und enger Verlustbegrenzung besser als das stundenlange Offenlassen einer Position.

Der Grund: Während einer Session können zahlreiche Informationen auf die Entwicklung eines Währungspaares einwirken. Beim Scalping kann dieser Fakt vernachlässigt werden, beim Day-Trading nicht.

Es gibt im Internet viele Beiträge, in denen vor hohen Hebeln beim Forex Trading gewarnt wird. Indes gibt es keinen belastbaren Fakt, der gegen den Einsatz von hohen Hebeln spricht. Vielmehr machen die Kritiker den Fehler, die Hebel isoliert vom Trading zu betrachten. Richtig ist hingegen, Hebel und Verlustbegrenzung als zusammengehörende Hilfsmittel im Forex Trading zu sehen.

Hohe Hebel ermöglichen den Handel mit geringer Margin. Der Umgang mit ihnen muss im Demokonto mit virtuellem Geld geübt werden. Je geringer die Margin, desto enger sollte die Verlustbegrenzung eingerichtet werden. Ohne Hebel Forex zu traden ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll!

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