Traden lernen Leitfaden 2019: Was ist Trading?

Erklärung:

“Trading heißt auf Deutsch übersetzt “Handel” oder “handeln”. Darunter versteht man bestimmte Vermögenswerte an einem öffentlichen Handelsplatz (Börse) zu kaufen und zu verkaufen. Die Börse legt automatisch durch die Anzahl an Kontrakten (Handelsvolumen von Käufern und Verkäufer) den Preis für ein Asset (Markt) fest.”

Hinweis:

Trading ist ein Nullsummenspiel. Es muss immer einen Käufer und einen Verkäufer geben.

Was ist überhaupt Trading und wie funktioniert es genau? Welche Dinge muss man als Anfänger beachten, um sein Geld langfristig zu vermehren und nicht zu verlieren? – In diesem Traden lernen Leitfaden 2019 zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie der Börsenhandel funktioniert. Mit mehr als 5 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten mehr als 300 publizierten Youtubevideos des Kanals “Trading für Anfänger” bereite ich Sie auf Ihre ersten Investitionen vor.

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Typische Trading-Software für private Trader

Welche Märkte kann ich traden?

An den weltweiten Börsen gibt es unzählig viele verschiedene Vermögenswerte (Assets) zum freien Handel. In den nachfolgenden Punkten möchte ich Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten geben, die für das Online Trading bereitstehen. Verschiedene Assets haben verschiedene Vorraussetzungen, weshalb man sich genau über den Markt informieren sollte bevor man ihn handelt.

Viele Trader spezialisieren sich auf bestimmte Märkte, um Ihr Ergebnis zu verbessern. Aus meinen Trading Erfahrungen ist es immer besser sich auf ein Marktsegment zu fokussieren, da man seine Kraft und Informationen bündeln kann. Jedem Trader steht diese Entscheidung natürlich offen und jeder Trader hat seine eigenen Vorlieben.

Risikohinweis:

Der Handel mit Finanzprodukten ist risikoreich. Je höher das Risiko ist, desto höher ist der mögliche Gewinn und Verlust. Ohne Risiko kann man an der Börse kein Geld verdienen.

Die bekanntesten Vermögenswerte (Assets) zum traden:

  • Forex (Währungen): FX Trading ist sehr beliebt bei Anfängern. Währungen werden gegeneinander getauscht und bilden einen Wechselkurs ab. Der Trader kann in die eine Währung investieren und die andere Währung gleichzeitig verkaufen und am Ende des Trades die Währungen zurücktauschen. Die Differenz des Wechselkurses bzw. der Wert der Währungen bleibt als Gewinn über. Der Vorteil hierbei ist, dass es die liquidesten Märkte der Welt sind und man mit kleinem Kapital und einem hohen Hebel agieren kann. Lesen Sie mehr darüber unter “Forex”.
  • Aktien (Wertpapiere): Mit Aktien können Sie an den verschiedensten Unternehmen teilhaben. Gewinne lassen sich über Kursunterschiede oder Dividenden des Unternehmens realisieren. Diese Märkte reagieren besonders gerne auf Unternehmens- und Wirtschaftsdaten. Mit verschiedenen Finanzprodukten lässt sich auch ein Hebel einsetzen oder ein Leerverkauf (Spekulation auf fallende Kurse) durchführen. Lesen Sie mehr darüber unter “Aktien”.
  • ETFs: Ein ETF kann man als Korb von mehreren Aktien oder anderen Assets betrachten. Es sind automatisierte gemanagte Funds. Diese lassen sich an den öffentlichen Handelsplätzen traden. Somit ist es dem Trader möglich mit nur einem Investment in ein großes Marktsegment zu investieren. Lesen Sie mehr darüber unter “ETF”.
  • Rohstoffe: Auch fast alle Rohstoffe werden an den Börsen getradet. Profitieren Sie von steigenden oder fallenden Preisen bei einem Rohstoff. Beliebte Märkte sind: Öl, Kaffee, Sojabohnen usw.
  • Metalle: Gold gehört zum Beispiel zu einem sicheren Investment für viele Investoren. Mit dem Trading und dem richtigen Finanzprodukt lässt es sich mit nur wenigen Klicks in den Goldpreis zum Beispiel investieren. Auch Silber, Platin usw. ist sehr beliebt bei Händlern.
  • Staatsanleihen: Ein weiterer sehr großer Markt sind die Staatsanleihen. Konservative Investoren kaufen diese, um eine bestimmte Verzinsung zu bekommen. Der Preis der Staatsanleihen wird auch durch die Börse festgelegt und Sie können von steigenden und fallenden Kursen profitieren.
  • Kryptowährungen: Digitale Währungen sind ein neuer Markt für weltweite Investoren. Der Markt zeichnet sich durch eine extrem hohe Volatilität (Schwankung) aus. Hohe Profite oder Verluste können hier gemacht werden. Diese neue Markt entwickelt sich rasant und es kommen täglich neue Kryptowährungen auf den Markt. Lesen Sie mehr darüber unter “Kryptowährungen”.

Die Vorteile und Nachteile vom Trading

In der nachfolgenden Tabelle habe ich die Vorteile und Nachteile zusammengefasst. Ob Sie mit dem Trading beginnen wollen, müssen Sie selbst entscheiden. Es ist eine Möglichkeit einfach und unkompliziert Geld zu verdienen, jedoch braucht man dafür eine Menge an Übung und professionelles Wissen. Es ist sehr risikoreich und zugleich sind die Chancen sehr groß!

Vorteile:Nachteile:
Es ist möglich Geld mit dem Computer zu verdienen.Sie brauchen gutes und wirksammes Wissen, sonst verlieren Sie.
Sie haben keine körperliche Anstrengungen.Sie treten gegen Trader im Markt an, welche Millionen verdienen und auch sehr kapitalstark sind
Es sind unbegrenzte Gewinne möglich.Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Wie entsteht der Preis an der Börse?

Wissen über die Börse ist das A und O im Investingbereich. Sie sollten alt Trader unbedingt wissen, wie sich der Preis an der Börse zusammensetzt. Daraus lassen sich zum Beispiel auch verschiedene Strategien ableiten. Im nachfolgenden Bild werde ich Ihnen das Orderbuch erklären und die Preisfindung der Märkte.

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Orderbuch im Forex Trading

Der Preis gestaltet sich durch sogenannte “Limit-Orders” und “Market-Orders” im Orderbuch. Die Limit-Orders stehen auf den Verkaufspreisen (Ask) und auf den Kaufspreisen (Bid). Diese Orders beschreiben, dass andere Trader zu einem bestimmten Preis kaufen oder verkaufen wollen. Nur durch Limit-Orders würde der Markt sich nicht bewegen. Limit-Orders werden in den Markt “gestellt” und warten darauf ausgeführt zu werden. Dies geschieht durch eine Marketorder. Eine Marketorder wird vom Trader manuell abgegeben durch einen Kauf oder Verkauf.

Dadurch bedient man direkt die Limit-Orders auf dem Ask oder Bid. Befinden sich auf dem Ask oder Bid keine Limit-Orders mehr und weitere Market-Orders kommen hinzu muss der Preis sich ändern, denn Angebot und Nachfrage müssen sich miteinander matchen.

Hinweis:

An der Börse muss es immer einen Käufer und Verkäufer geben. Sonst funktioniert das Geschäft nicht. Wenn eine Partei fehlt, muss ein neuer Preis gefunden werden.

Mit welchen Finanzprodukten soll ich das Trading beginnen?

Zu den verschiedenen Märkten bzw. Assets gibt es auch noch unterschiedliche Finanzinstrumente, welche verwendet werden können. Diese unterscheiden sich in den Möglichkeiten und dem Risiko. Auch die Bedienung ist unterschiedlich. Im nachfolgenden Abschnitt gebe ich Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Finanzinstrumente, welche von den meisten Brokern angeboten werden:

  • Forex (ECN): Sie haben als Trader über einen Broker einen direkten Zugriff auf den Interbankenmarkt. Ihre Order wird durch verschiedene Liquiditätsprovider oder andere Trader angedient. Es ist ein hoher Hebel möglich und die Gebühren sind sehr niedrig. Hierbei gibt es viele Verwirrungen, denn Forex (Währungen) können auch per CFD (Differenzkontrakt), Optionen oder Future (Terminkontrakt) gehandelt werden. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.
  • CFD (Differenzkontrakte): Dies ist ein außerbörslicher Handel beim Broker. Der Broker kann sich gegebenfalls absichern. Der Differenzkontrakt kann auf alle Märkte abgebildet werden. Sie handeln nicht direkt den Markt sondern nur den Kontrakt. Das Asset liegt dem Differenzkontrakt zugrunde. Hier kann ein Hebel benutzt werden und der Handel ist mit kleinem sowie großem Kapital möglich. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.
  • Terminkontrakte (für erfahrene Händler): Ein transparenter Handel an der öffentlichen Börse. Sie können die Orders transparent einsehen per Software. Es wird hier auch ein hoher Hebel benutzt und das benötigte Kapital ist sehr hoch. Nicht unbedingt für einen Anfänger geeignet. Terminkontrakte werden von der Wirtschaft dazu benutzt sich einen bestimmten Preis in der Vergangenheit für eine beliebige Sache zu sichern. Bei dem Ablauf des Terminkontraktes muss diese Sache geliefert oder gekauft werden. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.
  • Optionen (für erfahrene Händler): Sie sind ein weiteres komplexes Finanzinstrument. Der Händler sichert sich das Recht bei einer Option zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder verkaufen. Die Option muss nicht ausgeübt werden. Zu diesem Finanzinstrument sollte man unbedingt mehrere Bücher lesen.

Zusammenfassung:

Der Forex und CFD Handel ist für die meisten Anfänger und fortgeschrittenen Trader am besten geeignet, denn die Finanzinstrumente sind nicht zu stark komplex. Man kann sehr einfach in wenigen Klicks in steigende oder fallende Märkte investieren. Ein Hebel kann benutzt werden und die Gebühren sind sehr niedrig.

Welche Software & Boker ist der Beste?

Im Internet gibt es viel zu viele Angebote von Brokern und Softwareherstellern für den Tradingbereich. Aus meinen Erfahrungen ist das Angebot schon zu groß, sodass es einem Anfänger sehr schwer fällt die beste Software und den besten Broker zu wählen. In mehr als 5 Jahren Erfahrungen mit verschiedenen Brokern habe ich sehr viele Anbieter getestet und auch auf dieser Seite viele Testberichte veröffentlicht.

Der Broker stellt in der Regel auch die Software (Handelsplattform bereit). Meistens werden sogar mehrere verschiedene Handelsplattformen angeboten. Zudem gibt es auch passende Apps für das Smartphone, um mit dem Mobilen-Handel zu beginnen. Der Handel muss also nicht immer statisch vor dem PC geschehen sondern Sie können jederzeit mit einem Internetzugang das Portfolio überprüfen und verändern.

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Trading-Desk

In dem nachfolgenden Abschnitt möchte ich Ihnen meine Testsieger vorstellen. Außerdem werden Sie erfahren auf welche Kriterien man bei seiner Brokerauswahl achten sollte.

Kriterien für einen guten Broker:

  • Regulierung und Lizenz von einer öffentlichen Finanzaufsichtsbehörde
  • Kostenloses Demokonto (virtuelles Geld)
  • Geringe Mindesteinzahlung
  • Stabile Handelsplattform und schnelle Ausführung
  • Günstiges und transparentes Gebührenmodell
  • Schneller Support für Kunden

Demokonto (Virtuelles Geld) als Anfänger nutzen

Ein Demokonto ist ein Konto mit virtuellem Guthaben. Es ist “Spielgeld”, welches den realen Handel simuliert. Anfänger können somit den Broker ausprobieren und auch verschiedene Strategien testen. Generell empfehle ich es jedem Anfänger mit dem Demokonto zu üben bis man sich traut echtes Geld zu investieren. Das Demokonto ist eines der wichtigsten Tools für einen angehenden profitablen Trader. Heutzutage kann man dieses Testkonto bei jedem Broker kostenlos erstellen.

Brokerwahl und Empfehlungen

In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie meine aktuellen Top-Broker, welche alle mit echtem Geld getestet wurden. Diese Anbieter sind weltweit die Besten in Ihrem Bereich und zeichnen sich durch starke Merkmale im Gegensatz zur Konkurrenz aus. Weitere Vergleiche finden Sie auch unter “Forex Broker” und “CFD Broker”. Erstellen Sie sich ein kostenloses Demokonto und starten Sie Ihre Tradingreise:

Orderausführung: Wie funktioniert das Trading?

Die heutigen Handelsplattformen sind sehr übersichtlich gestaltet und Sie können mit wenigen Klicks einen bestimmten Wert an der Börse kaufen oder verkaufen. Im folgenden Bild werde ich Ihnen Schritt für Schritt erklären, wie eine Orderausführung funktioniert. Die Reihenfolge kann je nach Vorlieben des Traders abweichen.

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Orderausführung im Trading

  1. Wählen Sie einen beliebigen Markt. Eine Analyse sollte vorher durchgeführt worden sein, damit Sie einen geeigneten Plan für Ihr Investment haben.
  2. Das Volumen beschreibt die Größe der gehandelten Position. Diese kann je nach Markt unterschiedliche Eigenschaften haben. Dafür gibt es Informationen vom Broker über die Positionsgrößen.
  3. Stop Loss: Dies ist ein automatisches Verlustlimit. Stellen Sie den Preis ein bei dem Sie im Verlust die Position unbedingt beenden wollen. Der Stop Loss kann auch nach der Tradeeröffnung beliebig gesetzt werden.
  4. Take Profit: Ähnlich wie der Stop Loss ist der Take Profit auch ein automatisches Limit. Diesmal funktioniert es aber umgekehrt für den Gewinnfall. nehmen Sie automatisch gewinne.
  5. Der Typ der Order beschreibt die Marktausführung. Wie vorher erwähnt, gibt es Marktorders und Limitorders. Passen Sie den Typ der Order an Ihre Strategie an.
  6. Kaufen Sie oder Verkaufen Sie den Markt per Klick.

Welche Trading Gebühren können auf mich zukommen?

Im Trading gibt es unterschiedliche Gebühren und Modelle für den Kunden eines Brokers. Zusammengefasst kann man aber sagen, dass die Gebühren durch das digitale Zeitalter extrem niedrig geworden sind. Dennoch sollte man sich nach einem günstigen Broker umschauen, denn die Gebühren können sich auf das Jahr sehr hoch rechnen.

  • Kontoführungsgebühren: Die wenigsten Broker verlangen noch Kontoführungsgebühr. Eine Kontoführungsgebühr kann aus meinen Erfahrungen nach längerer Inaktivität auftreten.
  • Spread: Das ist der Unterschied zwischen Kaufs- (Bid) und Verkaufspreis (Ask). Diese kann je nach Marktlage schwanken oder vom Broker auferlegt sein. Sie sehen Ihn immer transparent in der Handelsplattform.
  • Kommission: Eine fixe Handelsgebühr für das Öffnen und Schließen einer Position.
  • Swap (Zinsen): Oft handelt ein Trader mit gehebelten Derivaten. Der Hebel muss finanziert werden, dafür ist nur eine geringe Margin notwendig. Deswegen können Zinsen über Nacht anfallen.

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Die verschiedenen Handelsarten:

Im sprachgebrauch benutzt man mehrere verschiedene Begriffe für die Handelsarten. Die meisten Trader sind universell und passen sich dem Markt an, sodass die Grenzen der Handelsarten oft miteinander verschwimmen. Grob kann man die Handelsarten in kurzfristiges und langfristiges Investieren einteilen. Jeder Trader sollte selbst herausfinden was ihm am besten gefällt.

  • Scalping: Skalpieren des Marktes. Sehr kurzfristiger Handel mit einer Tradelaufzeit von meistens wenigen Minuten bis zu Sekunden. Schnelle Gewinne und Verluste sind an der Tagesordnung. Es wird ein hoher Hebel benutzt. Der Trader braucht hier sehr viel Aufmerksamkeit und Geschick. Lesen Sie mehr unter “Scalping”.
  • Daytrading: Gemeint ist der Tageshandel. Der Händler öffnet nur Positionen vom Start der Börseneröffnung bis zum Schluss. Die Trades werden nicht über Nacht gehalten und am Abend geschlossen. Auch hier bewegt sich der Händer im kurzfristigen Bereich. Lesen Sie mehr unter “Daytrading”.
  • Swing Trading: Längeres halten von Positionen wird als Swing Trading bezeichnet. Hier werde Trades mehrere Tage bis Wochen gehalten. Der Swint Trader bewegt sich immer in großen Zeiteinheiten und hat mehr Zeit zum Reagieren. Lesen Sie mehr unter “Swing-Trading”.

Ich empfehle es einem Anfänger jede Richtung des Handels auszuprobieren, damit man seine eigenen Erfahrungen macht. Manche “Coaches” schwören auf eine eigene Taktik. Diese ist in den meisten Fällen nicht zu 100% übertragbar. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen am Markt.

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Reichtum durch Trading?

Geld verdienen mit dem Trading: Schneller Reichtum oder nicht?

Viele Anfänger möchten schnelles Geld mit dem Trading verdienen. Ist das überhaupt möglich oder nicht? – Der Handel an der Börse beinhaltet immer ein Risiko. Ohne Risiko werden Sie kein Geld verdienen. In den meisten Fällen ist der Gewinn größer je höher das Risiko ist. Unbegrenzte Gewinne sind möglich. Sie können also reich mit dem Börsenhandel werden.

Hebelwirkung:

Die meisten Finanzprodukte sind mit einem Hebel unterlegt. In vielen Fällen ist sogar ein Hebel nötig, um überhaupt wirkungsvoll Geld zu verdienen. Sie können mit mehr Geld an der Börse handeln als Sie eigentlich besitzen. Es ist sozusagen ein Kredit, der der Broker Ihnen gewährt. Sie müssen lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) beim Broker hinterlegen. DIes wird Marginhandel genannt.

Der Hebel multipliziert Ihre Position. Mit einer Sicherheitsleitung von beispielsweise 1000€ können Sie bei einem Hebel von 1:100 genau 100.000€ an der Börse handeln. Die Positionsgröße schwankt also mit dem Wert von 100.000€. Der Gewinn/Verlust wird dann von Ihrem Konto abgebucht.

Zusammenfassung:

Als Trader können Sie heutzutage mit jeder Kapitalgröße an den Finanzmärkten teilnehmen. Positionen zu eröffnen sind bereits ab wenigen Cents Risiko möglich. Durch einen hohen Hebel kann man auch dementsprechend einen hohen Gewinn oder Verlust machen.

  • Das Trading ist ab sehr kleinem Kapital möglich
  • Es sind unbegrenzte Gewinne möglich
  • Der Hebel kann zum Vorteil genutzt werden
  • Die Handelsgebühren sind durch den elektronischen Handel extrem günstig geworden

Schulden durch Trading? – Das Risiko

Beim Börsenhandel kann man mehr Geld verlieren als man auf das Brokerkonto eingezahlt hat. Dies nennt man Nachschusspflicht und so ein Vorfall kann durch sehr extreme Marktsituationen hervorgerufen werden. Gibt es Beispielsweise keine Liquidität kann man seine Position nicht zum gewünschten Preis schließen.

Alle empfohlenen Anbieter auf dieser Seite fordern keine Nachschusspflicht mehr, sondern stoppen Sie vorher zwangsweise aus. Durch neue Sicherheiten und Schutz des Kontos wurde die Nachschusspflicht abgeschafft.

Hinweis:

Der Hebel erhöht die mögliche Positionsgröße und kann dabei Ihr Risiko vergrößern.

Richtige Analysen und Strategien führen zum Erfolg

Erfolgreiche Händler besitzen profitable Trading Strategien für den täglichen Handel. Generell unterscheidet man hiebei zwischen der Fundamentalen Analyse und der Technischen Analyse. Beide Analysen haben ihre Vorteile. Aus meinen Erfahrungen erzeugt ein Zusammenspiel dieser beiden Analysen das beste Ergebnis.

Fundamentale Analyse: 

Wirtschaftliche Nachrichten oder Indikatoren werden in die Analyse mit einbezogen. Wirtschaftsdaten haben einen Einfluss auf kurzfristige oder langfristige Bewegungen an den Märkten. Ein Händler sollte unebdingt über die neusten Nachrichten seines gehandelten Marktes informiert sein. Beispielsweise können Wirtschaftsnachrichten oder Daten sehr starke Kurssprünge erzeugen.

  • Wirtschaftskalender
  • News bzw. Nachrichten
  • Ertragskalender für Aktien
  • Politische Entscheidungen
  • Wirtschaftsindikatoren

Technische Analyse:

Die Mehrzahl der Trader stützt sich auf die Technische Analyse. Dazu gehört ein Verständnis des Candlestick Chartes und verschiedenen Indikatoren. Es gibt zum Teil Strategien, welche nur auf Indikatoren beruhen. In der Technischen Analyse werden Zeichentools und Indikatoren verwendet. Die Vergangenheit des Chartes wird analysiert und der Händler prognostiziert den zukünftigen Verlauf des Chartes. In diesem Bereich gibt es viele verschiedene Trading Strategien.

  • Verwendung der Candlestick Analyse
  • Verwendung von Indikatoren und Zeichentools
  • Kombinierbare Trading Strategien

Fazit: Traden lernen ist möglich

Auf dieser Seite habe ich Ihnen gezeigt, was ist Trading und wie funktioniert es. In wenigen Schritten haben Sie die Grundlagen für einen erfolgreichen Handel an den Finanzmärkten gelernt. Nun liegt es an Ihnen, ob Sie weiterlernen wollen und mit dem Handel beginnen.

Informationen sind sehr wichtig für jeden Trader. Deshalb habe ich diese Webseite erstellt. Zudem bieten auch viele Broker Schulungen und einen sehr guten Support an, sodass man bei Fragen zum Handel auch sehr einfach seinen Broker anrufen kann.

Geld verdienen an den Finanzmärkten ist heutzutage für jeden möglich, der einen Internetanschluss besitzt und eine Risikobereitschaft besitzt.

Zusammenfassung des gelernten Wissens:

  • Als Trading bezeichnet man das Kaufen und Verkaufen eines Wertes an der Börse
  • Es gibt sehr viele unterschiedliche Märkte
  • Es gibt verschiedene Finanzinstrumente für diese Märkte
  • Der Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage
  • Die Wahl eines guten Brokers ist unbedingt nötig
  • Eine Position zu eröffnen ist keine Schwierigkeit
  • Die Handelsgebühren sind sehr niedrig
  • Reichtum durch Trading ist möglich

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Andre Wi.Erfahrener Trader seit mehr als 5 Jahren