Definition und Erklärung:

Unter dem BID versteht man den aktuellen Kaufspreis (Geldkurs) bei dem ein Käufer gewillt ist zu kaufen (per Limit Order) und unter dem ASK versteht man den aktuellen Verkaufspreis (Briefkurs) eines Wertes bei dem der Verkäufer gewillt ist zu verkaufen (per Limit Order), der an der Börse gehandelt wird. Händler sind bereit per Limit bei einem bestimmten Preis zu kaufen (BID) und zu einem bestimmten Preis zu verkaufen (ASK). Der Spread kann abhängig vom Broker und vom aktuellen Markt sein!

Diese Limit Orders werden dann durch Market Orders (direkte Marktaufträge) ausgeführt. Wenn ich also beispielsweise direkt kaufen möchte, dann wird meine Order im ASK-Preis ausgeführt und der Marktauftrag löst die Limit Order aus. Wenn ich direkt verkaufen möchte, dann wird meine Order im BID-Preis ausgeführt und der Marktauftrag löst die Limit Order (BID) aus.

bid ask

Wichtige Informationen zum Verständnis des Börsenhandels:

  • Spread: Der Abstand zwischen BID und ASK
  • BID: Höchster Preis bei dem ein Käufer kaufen will (Geldkurs) mit einer Limit Order
  • ASK: Niedrigster Preis bei dem ein Verkäufer verkaufen will (Briefkurs) mit einer Limit Order
  • Limit Order: Passive Aufträge die auf bestimmten Preisen liegen und darauf warten ausgeführt zu werden
  • Market Order: Direkte Marktaufträge, die zum nächst besten BID oder ASK ausgeführt werden

Schauen Sie auch mein Video über den BID/ASK Spread an: 

BID und ASK im Orderbuch verstehen

Das Orderbuch ist das Innenleben der Börse. Dort kann man live die Preisbildung miterleben. Jeder börsengehandelte Markt besitzt ein eigenes Orderbuch. Die Liquidität kann immer unterschiedlich hoch sein. Damit ist gemeint wie viele Kontrakte oder Werte verkauft oder gekauft werden wollen. Auf dem BID oder ASK stehen immer eine bestimmte Anzahl an Orders (umgangssprachlich). Die Idee dahinter ist es, dass ein Trader zu einem bestimmten Preis automatisch kaufen oder verkaufen möchte.

Forex ohne zusätzlichen Spread

Forex ohne zusätzlichen Spread

Unterschied zwischen Limit und Market Orders

Es ist sehr wichtig den Unterschied zwischen Limit und Market Orders zu verstehen. Wenn Sie dieses Konzept verstanden haben, wissen Sie wir die Börse bzw. Preisbildung eines Markets funktioniert.

Bewegt wird der Preis nur durch die Nutzung der Market Order. Ohne die direkten Kauf oder Verkaufs Order würde der Preis sich nicht bewegen, denn die Limits auf dem BID oder ASK würde niemand bedienen. Per Market Order werden dann die Orders auf dem BID oder ASK abgearbeitet. Befinden sich dort keine Orders mehr muss sich eine Preisänderung ergeben.

Einfach dargestelltes Orderbuch mit Limit Orders

Einfach dargestelltes Orderbuch mit Limit Orders

Beispiel:

Auf dem Preis (Bild oben) 2772,25 stehen 6 Limit Orders (ASK). Es müssen 6 Kauf-Market Orders ausgeführt werden damit der Preis 1 Tick nach oben geht. In diesem Orderbuch gibt es keinen zusätzlichen BID ASK Spread (Futures). Es gibt immer nur 1 Tick Spread sozusagen.

Wichtige Zusammenfassung: 

  • Limit Orders stehen auf dem BID und ASK und wollen bedient werden
  • Diese Bedienung geschieht nur durch direkte Market Orders (Kaufen oder Verkaufen)
  • Wenn man direkt kauft, verkauft ein anderer Trader direkt auf dem BID seine Position
  • Wenn man direkt verkauft, kauft ein anderer Trader direkt auf dem ASK seine Position
  • Gibt es keine Orders mehr auf dem BID oder ASK muss es zu einer Preisänderung kommen

Wie kommt jetzt der BID und ASK Spread zustande?

Hierbei gilt zu beachten, dass nicht jeder Markt bzw. jedes Finanzprodukt einen zusätzlichen BID und ASK Spread hat. Liquide Terminkontrakte haben beispielsweise keinen BID und ASK Spread bzw. 1 Tick. Nicht liquide Aktien können einen hohen BID und ASK Spread haben. Weiterhin spielt auch die aktuelle Marktsituation in den BID und ASK Spread hinein.

Fakten, die den BID und ASK Spread beeinflussen: 

  • Finanzprodukt
  • Markt
  • Liquidität
  • Marktsituation (Volatilität und Volumen)
  • Broker
  • OTC (over the counter) oder nicht

Liquidität

Die Liquidität eines Finanzwertes ist mit der wichtigste Faktor für den BID ASK Spread. Es bedeutet, wie einfach man den Vermögenswert handeln kann oder nicht. Es gibt beispielsweise Aktien, die eine sehr hohe Liquidität haben, denn viele Marktteilnehmer handeln diese Aktie. Das Volumen ist auch dementsprechend hoch. Dann gibt es andere Aktien, die werden sehr wenig gehandelt.

Bei Märkten mit wenig Liquidität befinden sich nicht auf jedem Preis eine Limit Order. Somit kann es zu einem erhöhten Spread bzw. Slippage kommen. Die Börse für die Markt Order immer zum nächst besten Preis aus. Es wird somit ein fairer Preis für den Vermögenswert bestimmt.

Handelsvolumen

Im Einklang mit der Liquidität steht das Handelsvolumen. Ist die Liquidität eines Marktes sehr hoch, wird auch das Handelsvolumen sehr hoch sein. Das Volumen kann sich aber jederzeit ändern und ist abhängig von der Marktsituation. Bei Wirtschaftsnachrichten kommt es zum Beispiel zu einem hohen Handelsvolumen, welches sich mit wenig Liquidität paart. Der Spread kann somit höher sein.

Werte mit wenig Liquidtät zeigen auch ein niedriges Handelsvolumen. Sie sollten immer bei solchen Vermögenswerten aufpassen! Je größter Ihre Order sein wird desto höher wird der Spread sein. So ist es auch möglich den Markt alleine zu bewegen. Deshalb sollten Sie immer das Handelsvolumen und die Liquidität mit dem Orderbuch überprüfen bevor Sie eine Order öffnen.

Achtung bei hoher Volatilität

Eine hohe Volatilität bedeutet, dass der Markt größere Preissprünge vollzieht. Hohe Volatilität kommt durch ein hohes Handelsvolumen und niedrigere Liquidität zustande. Die Volatilität erhöht wegen der niedrigeren Liquidität den BID ASK Spread.

Besonders bei Wirtschaftsnachrichten ist dies zu erkennen. Viele Trader schließen ihre Limit Orders vor den News. Das Orderbuch ist also sehr dünn mit niedriger Liquidität. Direkt nach der Veröffentlichung der News beginnen Algorithmen und Trader Positionen zu eröffnen. Der Markt wird sehr stark schwanken und der Spread kann hoch sein.

Spread im Aktienhandel und bei ETFs

Der BID ASK Spread ist im Aktienhandel und bei ETFs von 2 wichtigen Faktoren abhängig: Broker und Liquidität der Aktie. Wertpapiere werden im Normalfall an einer Börse gehandelt. Dort gibt es bei liquiden Aktien keinen BID und ASK Spread. BID und ASK liegen dort direkt nebeneinander und es kommt zu einem normalen Börsenhandel mit hoher Liquidität.

Sehen Sie das Beispiel der Apple Aktie:

BID und ASK bei Apple Aktien

BID und ASK bei Apple Aktien

Bei weniger liquiden Aktien kann es zu hohen BID und ASK Spreads kommen. Sie sollten deshalb unbedingt das Orderbuch anschauen, sonst könnten Sie sehr viel Geld verlieren! Wenn der Broker Sie dann zu einem sehr schlechten Preis ausführt, ist es Ihr Pech. Deshalb sollten Sie auch größere Orders bei Aktien mit wenig Liquidität staffeln und nicht das ganze Geld mit einer Order investieren. Hilfreich dafür ist es auch eine Limit Order zu benutzen, um den BID ASK Spread zu limitieren. 

Versteckter Spread bei Aktien-Discount-Brokern

Viele neue Trader handeln bei günstigen Online Brokern, die eine innovative App oder Handel ohne Gebühren bieten. Meistens haben Sie bei solchen Brokern kein Orderbuch zu Verfügung. Der Broker arbeitet mit einem versteckten BID ASK Spread. Die Aktie wird zwar an der Börse gehandelt, aber Ihre Order wird nicht zur Börse geleitet.

Das Geschäftsmodell läuft so: Ein zusätzlicher Spread gibt es im Aktienhandel. Der Broker kauft dann an der echten Börse die Aktie und verkauft diese an die Kunden weiter. Die Spread-Differenz ist sein Gewinn. Dies kann auch mit sogenannten “Dark-Pools” funktionieren. Hedgefunds oder Banken agieren als Gegenpartei und verkaufen bzw. kaufen die Aktie an den Trader weiter. Der Broker leitet nur den Orderflow weiter.

Spread bei Futures (Terminkontrakte)

Terminkontrakte sind sehr liquide und ich kann Ihnen aus meinen Erfahrungen sagen, dass hier kaum ein Spread anfällt. Sie müssen nur bei hoher Volatilität aufpassen. Bei Nachrichten oder Events wird die Liquidität kleiner und der Markt bewegt sich schnell. Es kann auch zu einer Slippage kommen und Sie bekommen eine schlechtere Ausführung.

Spreads im Forex und CFD Handel

Forex und CFD Broker schlagen je nach Kontomodell immer einen Spread auf den aktuellen Marktpreis aus. Hinter diesen Brokern stehen Liquiditätsanbieter, die die Kurse stellen. Die Spread-Differenz ist der Gewinn des Brokers, so verdient er Geld. Manche Forex und CFD Broker bieten aber auch Konten ohne einen aufgeschlagenen BID ASK Spread an. Dort müssen Sie dann aber eine Handelskommission abhängig vom Volumen zahlen. Ein Spread kann jedoch immer noch auftreten, denn es sind over the counter Finanzprodukte. Der Spread ist abhängig vom Markt und Liquidität.

Forex und CFD Broker verdienen Geld durch einen zusätzlichen Spread

Forex und CFD Broker können in den BID und ASK Spread eingreifen. Viele Anbieter schlagen einen zusätzlichen Spread auf den normalen Markt auf, um Geld zu verdienen. Eine Kommission oder Gebühr pro Order fällt dann weg. Meistens bietet aber ein Broker beide Modelle in unterschiedlichen Konten an. Es gibt oft ein Konto mit zusätzlichem Spread ohne Handelskommission und ein Konto mit direktem Spread und eine Handelskommission.

Kontotypen mit BID und ASK Spread

Kontotypen mit BID und ASK Spread

Zusätzlich kann es sein, dass der Broker sich durch einen Spread in volatilen Marktsituationen absichert. Bei zu schnellen Bewegungen kann es zu eine Slippage kommen und Sie werden nicht am gewollten Preis ausgeführt. Um dies zu vermeiden wird ein Spread hinzugefügt. Außerdem muss der Broker selbst den Preis am Markt ausgeführt bekommen. Im weiteren Verlauf dieser Seite empfehle ich Ihnen Anbieter mit einem sehr niedrigen Spread und Gebühren. 

Broker und der BID ASK Spread:

  • Es gibt Broker, die Geld durch einen zusätzlichen Spread verdienen
  • Es gibt Broker, die keinen zusätzlichen Spread aufschlagen aber eine Handelskommission verlangen
  • Der Broker kann sich durch einen Spread gegen starke Volatilität und Slippage absichern

Wo gibt es einen hohen BID und ASK Spread?

In der nachfolgenden Tabelle möchte ich Ihnen verdeutlichen wo Sie einen hohen oder niedrigen BID und ASK Spread erwarten können:

Niedriger Spread:Hoher Spread:
Futures (Terminkontrakte)Aktien mit niedriger Liquidität
Viel gehandelte Aktien (hohe Liquidität)Märkte mit hoher Volatilität/Bewegung und wenig Handelsvolumen
Forex (Währungen) – sehr liquider Markt, aber der Spread ist abhängig vom Broker

Kosten Sparen mit einem günstigen Broker:

Wie schon weiter oben erwähnt, beeinflussen Broker auch den Spread, weil Sie dadurch Handelsgebühren verdienen. Es wird ein zusätzlicher Spread aufgeschlagen zum Nachteil des Traders. Dadurch wird die fehlende Kommission kompensiert. Dieses Geschäftsmodell unproblematisch, dennoch sollte bei der Brokerwahl darauf geachtet werden, dass der Anbieter dem Trader günstige Konditionen anbietet.

In mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten habe ich schon sehr viele Broker getestet und verglichen.

In der unteren Tabelle präsentiere ich Ihnen die Gesamtsieger mit günstigem Spread und Handelsgebühren:

Broker:Bewertung:Märkte & Spreads:Vorteile:Anmeldung:
1. BDSwiss
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2. GBE Brokers
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3. IQ Option
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Der BID und ASK Spread im Daytrading spielt eine wichtige Rolle

Im Daytrading sowie Scalping kommt es zu einem hohen Ordervolumen und Tradehäufigkeit. Der Spread spielt hier eine wichtige Rolle die Kosten niedrig zu halten. Deshalb empfiehlt es sich Märkte und Finanzprodukte mit hoher Liquidität für das Daytrading zu nutzen:

  • Große Terminkontrakte (S&P500, Öl, Gold, Euro)
  • Forex (EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD)
  • Aktien von großen Unternehmen

Terminkontrakte eignen sich sehr gut für den täglichen Handel, wenn man nur kleine Marktbewegungen mit hohem Volumen traden möchte. Jedoch benötigt man für dieses Finanzprodukt ein hohes Startkapital von mehreren zehntausend Euro. Liquide Währungen und Indizes eigenen sich auch dafür per CFD (Differenzkontakt) zu handeln. Der Spread ist dabei generell sehr niedrig.

Persönlich empfehle ich es für das Daytrading auf Amerikanische Aktien oder große Europäische Aktien auszuweichen. Manch eine Deutsche Aktie hat sehr wenig Liquidität und es ist schwierig an Marktdaten für das Orderbuch zu kommen. Es eignen sich dafür Aktien, die an der Nasdaq gelistet sind.

Scalping

Das Scalping ist eine extremere Form des Daytradings. Händler arbeiten hier direkt mit dem Orderbuch und handeln nur sehr kleine Bewegungen mit hohem Volumen. Ich empfehle es hierfür Terminkontrakte (Futures) zu nutzen. Alle anderen Finanzprodukte sind meistens zu teuer dafür und man bekommt nicht den transparenten Einblick in die Preisgestaltung.

Währungen bei einem ECN Broker bieten sich auch für das Scalping an. Nutzen Sie immer ein Kommissionsmodell. Manche Broker bieten sogar einen Spread von 0,0 Pips. Beim Future ist der Spread generell immer 1 Tick hoch, wenn Sie per Market Order kaufen. Pro Kontrakt wird dann eine Gebühr verlangt. Diese ist in der Regel so hoch wie der Tickwert des Futures. Für einen profitablen Trade müssen Sie also 2 – 3 Ticks Gewinn machen.

Broker mit fixem Spread

Selten findet man das Angebot von einem fixem Spread im Forex und CFD Trading. Kaum ein Broker bietet dieses Kontomodell heute noch an. Der Broker garantiert dem Kunden einen fixen Spread (Gebühr) bei jeder Order. Der fixe Spread ist aber immer höher als ein variabler Spread, denn der Broker muss sich gegen hohe Volatilität auch absichern können. Insgesamt ist das Angebot von fixen Spreads ein sehr großes Problem für den Broker, denn er muss im Hintergrund die Ausführung garantieren und überhaupt erstmal möglich machen. Bei zu wenig Liquidität im Markt kommt es dann zu Requotes oder der Broker selbst macht einen großen Verlust. 

Requotes bei zu hohem Spread

Bei einigen Brokern kommt es zu dem Problem einem hohen BID und ASK Spread, dass die Handelsorder bei niedriger Liquidität nicht ausgeführt wird. Sie möchten eine Order eröffnen per Market und sie wird einfach vom Broker abgelehnt. Dies kann ein Sicherheitsmechanismus sein, denn aktuelle Preise sind nicht verfügbar. Je nachdem was der Broker für eine Infrastruktur hat treten Requotes häufiger auf. Oft sind es kleinere und unbekannte Broker.

Bei regulierten Brokern mit einem professionellen Order-Routing sollte man keine Probleme mit Requotes bekommen.

Kosten durch Kommissionen

Wenn der Broker keinen Spread auf den aktuellen Marktpreis aufschlägt, verdient er sein Geld durch Kommissionen. Manchmal können Trader sogar zwischen einem Kommissionskonto und Spreadkonto wählen. Ich empfehle es immer das Konto ohne zusätzlichen Spread mit einer Handelskommission zu nutzen. Nach meinen Berechnungen und Erfahrungen kann man dort sehr viel Geld sparen. Besonders auch für Trader, die nur kleine Bewegungen handeln, ist es viel einfacher ohne Spread zu traden und eine Kommission einzuplanen.

Fazit: Der BID und ASK Spread ist nötig

Der Spread ist nötig für eine reibungslose Preisbildung und Börsenhandel. Nicht immer gibt es genügend Liquidität (Angebot und Nachfrage) auf einem bestimmten Preis. Deshalb kann der Spread ansteigen. Unter BID versteht man die Preise bei denen Händler gewollt sind zu kaufen und unter ASK versteht man die Preise bei denen Händler gewollt sind zu verkaufen. Die Orders werden durch direkte Market Order (Kaufen und Verkaufen) abgearbeitet.

Der Börsenhandel ist kein Hexenwerk. Für Anfänger ist es besonders wichtig die Begrifflichkeiten im Trading zu verstehen, um fatale Fehler zu vermeiden.

Viel Erfolg beim Handel!

Zusammenfassung: 

  • Limit Orders warten darauf durch Market Orders ausgelöst zu werden
  • ASK ist ein Verkaufslimit
  • BID ist ein Kaufslimit
  • Market Orders lösen die Limit Orders auf dem ASK oder BID aus
  • Der Spread kann durch den Broker, Marktsituation oder das Finanzprodukt zustande kommen

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