Slippage: Definition, Erklärung sowie Vor- und Nachteile

Immer wieder stolpert man in der Börsensprache über den Begriff Slippage. Aber was bedeutet dieser eigentlich? Wenn von einem Slippage die Rede ist, wird immer von einem Verlust oder Gewinn auf dem Devisen- und Aktienmarkt gesprochen. Was ein Slippage ist, wie diese wirkt und ob diese als positiv oder negativ zu werten ist, zeige ich Ihnen in diesem Artikel.

Sehen Sie das theoretische Beispiel der Slippage per Bild: 

Slippage Erklärung

Was ist eine Slippage?

Was also ist ein Slippage? Übersetzt man Slippage ins Deutsche, so kann es als „Rutschen“ bezeichnet werden. Das trifft es bereits sehr gut. Bei einem Slippage geht es nämlich um eine unerwartete Veränderung vom Kurs. Die Bezeichnung steht somit für die Differenz zwischen dem Preis, zu dem der Markt betreten und wieder verlassen werden soll und dem Ausführungspreis des Trades. Somit ist ein Slippage die Differenz zwischen dem erwarteten und tatsächlich erzielten Preis eines Börsengeschäftes.

Um dies besser zu verstehen, möchte ich Ihnen ein Praxisbeispiel zeigen:

Wenn Sie beim Online Trading investieren möchten, betrachten Sie zunöchst Bid und Ask für ein Währungspaar. Das Währungspaar USD/EUR notiert bei 1,00001 USD zu 1,00003 USD. Wenn Sie nun eine Market-Kauforder tätigen, gehen Sie davon aus, dass Sie diese bei 1,00001 notieren und zu 1,00003 ausführen. Da der Markt und somit der Kurs aber rutschen, führen Sie diesen aufeinmal zu 1,00013 USD aus und somit bei einer Kurserhöhung von 1 Pip. In diesem Fall zahlen Sie 10 USD mehr.

Bei einem Slippage zahlen Sie jedoch nicht zwingend mehr als geplant. Je nachdem, wie die Differenz vorliegt, kann der Slippage negativ oder positiv ausfallen. Somit wird zwischen positiven und negativen Slippage unterschieden. Während positives Slippage sich auch positiv auf den Trader auswirkt, stellt negatives Slippage tatsächlich ein Problem für Trader da.

Beim positiven Slippage wird eine Order zu einem günstigeren Preis als erwartet ausgeführt. Bei einem negativen Slippage wird diese hingegen zu einem höheren Preis, wie in unserem Beispiel, ausgeführt.

Während positives Slippage also durchaus Kostenvorteile für Trader bedeutet, sollte das negative Rutschen des Preises vermieden werden. Um dies zu ermöglichen, muss zunächst verstanden werden, wodurch Slippage auftritt.

Die Ursachen von Slippage erklärt:

Slippage entsteht vor allem, wenn ein neues Gleichgewicht sich im Markt erschließt und sich somit Angebot und Nachfrage verschieben. Dies geht oftmals mit volatilen Märkten einher. Als Anleger haben Sie daher die Qual der Wahl: Sie gehen das Risiko ein, an volatilen Märkten zu investieren oder Sie vermeiden das Risiko und verzichten so aber zugleich auf die Chance einen positiven Slippage zu nutzen.

Ein volatiler Markt kann durch unterschiedliche Beweggründe entstehen. Das sind die Top drei Ursachen:

  • Preisänderung durch eine größere Nachfrage von Marktteilnehmern
  • Zu große Order im Vergleich zur Markttiefe
  • Interessenkonflikt von Brokern

Betrachten wir die Preisänderung, die durch größere Orders anderer Marktteilnehmer entsteht, ist dies eine Ursache, die in der VWL begründet ist. Steigt die Nachfrage nach einem Produkt, so steigt auch der Preis. Grund hierfür ist klassischerweise ein Nachfrageüberhang. Um die Waage zwischen Angebot und Nachfrage und somit das Gleichgewicht wiederherzustellen, muss der Preis sich entsprechend anpassen.

Doch nicht nur das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage muss stimmen. Auch die Liquidität muss gewährleistet werden bei Ausführung. Das ist oftmals bei Brokern ein Problem, da Broker meist nur den besten Kurs anzeigen, dies jedoch nicht impliziert, dass die Order auch zu diesem Kurs ausgeführt wird. Sollte die Liquidität für die Ordergröße somit nicht vorhanden sein, kann ein Teil der Order zu einem unerwarteten und sogar schlechteren Kurs ausgeführt werden.

Zuletzt kann auch ein Interessenskonflikt für Slippage sorgen. In diesem Fall würden Broker einfach die Ausführung der Order zu einem schlechteren Kurs umsetzen als dies notwendig wäre, um die eigenen Gewinnmarge zu erhöhen. Beim Handel über einen Broker sollte daher immer darauf geachtet werden, dass die Broker seriös sind und gute Handelskonditionen für den Devisen- und Aktienhandel anbieten. So kann Schwund vermieden werden.

Slippage und Auftragsarten (Orders):

Slippage kann bei der Beauftragung einer Market Order entstehen. So kann Slippage bei einer Eröffnung einer Position entstehen. Trügerisch wäre jedoch zu glauben, dass Slippage nicht bei einer Schließung entsteht. Denn auch das kann der Fall sein. Um Slippage besser zu verstehen, stelle ich Ihnen kurz die wichtigsten Auftragsarten vor:

Auftragsart:
Erklärung:
Sell Limit
Ziel einer Sell Limit Order ist es, das Handelsinstrument zum aktuellen Preis oder einem besseren Preis zu verkaufen.
Buy Limit
Ziel einer Buy Limit Order ist es, dass der angegebene Preis unter dem Marktpreis liegt. Somit gehen Trader davon aus, dass der Kurs des Handelsinstruments erst fällt und anschließend wieder steigt.
Sell Stop
Ziel einer Sell Stop Order ist es, dass der Einstiegspreis niedriger als der aktuelle Preis ist. Somit wird erwartet, dass der Kurs fällt.
Buy Stop
Ziel einer Buy Stop Order ist es, dass der Einstiegspreis höher als der aktuelle Preis ist. Somit wird erwartet, dass der Kurs steigt.

Möchten Sie also einen Slippage vermeiden, so sollten Sie immer zu einer garantierten Stop Loss Order greifen (Dies ist nur bei bestimmten CFD Brokern wie Plus500 möglich)  Das ist beim Trading jedoch mit Kosten verbunden, weshalb Slippage oftmals bei einer Market Order oder aber auch bei einer Stop Order auftritt.

Es könnte es dazu kommen, dass Sie eine Market Order Position schließen möchten und das zum nächstbesten Kurs. Durch eine ungeplante Kursänderung kann es so zu einem Schwund kommen und es ist möglich, schnell Geld zu verlieren.

Geld verlieren beim Trading durch Slippage ist aber auch bei einer Stop Order möglich. Bei einer unlimitierten Stop Order könnte es beispielsweise zu einer Abweichung vom Kurs vom Orderbuch und somit vom gewünschten Kursniveau kommen.

Auch bei Limit Orders kann Slippage auftreten, wenn dieser mittels einer Buy Order aufgegeben wird. Während alle anderen Auftragsarten zu einem negativen Slippage führen würden, kann bei einem Slippage während einer Buy Order jedoch ein positiver Slippage entstehen.

Slippage nach Orderarten

Slippage nach Orderarten

Kurzes Fazit: Faktencheck zum Thema Slippage

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass Slippage an volatilen Märkten entsteht, die über keine ausreichende Liquidität verfügen. Dies ist in der Regel durch einen Nachfrage- oder Angebotsüberhang zu beantworten und entsteht somit durch ein Ungleichgewicht des Marktes. Abweichungen vom gewünschten Kurs können aber auch, je nach Auftragsform, entstehen. Bei Market Orders und Limit Orders entstehen solche Abweichungen immer wieder und können dazu führen, dass Sie ein hohes Risiko beim Trading eingehen.

Grundsätzlich muss aber zwischen positive Slippage und negative Slippage unterschieden werden. Es gibt somit zwei Seiten der Medaille.

Slippage im Trading: So gehen Sie vor

Was für Schlüsse können Sie also aus den vorangegangenen Informationen ziehen? Slippage kann positiv als auch negativ sein. Ein hohes Risiko ist jedoch immer damit verbunden. Daher möchten eine Vielzahl von Tradern Slippage und somit Schwund vermeiden und das bei jeglichen Handelsinstrumenten. Zwar tritt Slippage häufig auf dem Devisen- und Aktienmarkt auf, kann jedoch auch beim Handel von Forex, CFDs und anderen Anlageklassen auftreten. Ein hohes Risiko besteht somit bei jeder Handelsklasse und somit auch beim CFD Handel.

Aufgrund der Komplexität des Slippage im Trading ist dieses Rutschen in jedem Markt zu untersuchen. Zum Glück gibt es Strategien, die Sie als Trader anwenden können, die für jeden Markt zu nutzen sind. Daher zeige ich Ihnen im Folgenden, wie Sie negative Slippage vermeiden können und gleichzeitig positive Slippage ausnutzen können.

Negatives Slippage vermeiden

Zunächst sollten Sie sich vergegenwärtigen, wann negative Slippage auftritt. Dies ist oftmals der Fall, wenn Sie als Trader eine Market Order nutzen. Eine einfache Möglichkeit um Slippage zu vermeiden, ist daher anstelle von Market Orders Limit Orders zu wählen. Dies ist jedoch nicht für jede Trading Strategie oder Position möglich. Sollten Sie beispielsweise eine Position schließen müssen, kommen Sie um die Wahl einer Market Order nicht umhin. Doch auch hier gibt es eine Möglichkeit. Für Ihr eigenes Risikomanagement können Sie alternativ auch Stop Loss nutzen.

Doch nicht nur die Orderart kann dabei helfen negatives Slippage zu vermeiden. Auch der Zeitpunkt des Tradings ist entscheidend. So ist es für das eigene Risikomanagement sinnvoll, wenn Sie keine offenen Positionen halten, wenn sich Marktänderungen ergeben. Wie bereits erwähnt: Slippage tritt besonders an volatilen Märkten auf. Ist somit absehbar, dass News im Markt folgen können, sollten Sie alle offenen Positionen schließen. Aber woran können Sie dies erkennen? Bei Ihrem Broker der Wahl oder aber auch auf Finanzportalen können Sie auf Wirtschaftskalender zurückgreifen. Diese zeigen Ihnen an, wann wichtige Tage für Ihren Markt anstehen. An diesen Tagen, an denen Events geplant sind, sollten Sie besonders vorsichtig mit der Eröffnung von Orders sein.

Wir fassen also zusammen: Negatives Slippage kann durch ein gutes Risikomanagement im Hinblick auf aktuelle Wirtschaftsnachrichten als auch durch die Wahl der Orderarbeit vermieden werden.

Positives Slippage: So können Sie es nutzen

Nun wissen Sie im ersten Schritt, wie Sie Slippage vermeiden können. Das muss jedoch nicht immer das Ziel sein. Das Rutschen vom Kurs kann Tradern schließlich auch Vorteile verschaffen. In diesem Fall sollten Sie sich einmal genauer ansehen, wie Sie Slippage für sich nutzen können.

Bei einer Entry Order kann Slippage besonders gut genutzt werden. Voraussetzung ist, dass der aktuelle Kurs über dem Limit Kurs liegt. Generell sind Limit Orders besonders hilfreich, um Slippage zu den eigenen Gunsten zu nutzen. Wie das funktioniert?

Mit einer Limit Order können Sie den Maximalkurs für Ihre gewünschte Ausführung festlegen. Tritt dieser im Fall der Fälle ein, tritt auch gleichzeitig eine niedrigere Ausführung ein. So können Sie zu einem günstigeren Preis kaufen und profitieren vom Rutsch des Kurses.

Vor- und Nachteile von Slippage im Überblick

Das Slippage in den meisten Fällen negative Auswirkungen auf den eigenen Handel hat, ist bekannt. Es ist quasi ein Rennen gegen die Zeit, die Trader oftmals verlieren. Sie konnten Ihren festgelegten Stop nicht rechtzeitig erreichen und so wird die eigene Order zu einem schlechteren Kurs und somit auch einem höheren Preis notiert. Die Folge: Es ist einfach, schnell Geld zu verlieren und Sie gehen gleichzeitig noch ein hohes Risiko ein.

Schützen können Sie sich in diesem Fall durch einen garantierten Stop. Neben der negativen Seite des Slippage, können Trader aber auch davon profitieren. Wenn Ihre aufgegebene Order sich zu einem besseren Preis entwickelt, können Sie Gewinne erzielen und den gewünschten Kurs sogar übertreffen.

Slippage vermeiden: Das sind Kriterien

Es kommt häufiger vor, dass Trader Slippage vermeiden möchten. Geld zu verlieren, macht keinen Spaß und so möchten viele das hohe Risiko einzugehen, vermeiden. Um dies zu ermöglichen, ist es zunächst nötig, dass Sie sich den Markt auf dem Sie handeln, genau anschauen. So sollte dieser nicht volatil sein und auch die Liquidität sollte gewährleistet sein, sodass Sie auch wirklich zum nächstbesten Kurs handeln können.

Doch auch andere Faktoren spielen noch eine große Rolle, wenn es darum geht, den Rutsch der Kurse zu vermeiden. Diese schauen wir uns nun noch genauer an.

Augen auf bei der Broker Wahl

Beim Trading ist die Wahl des Brokers immer entscheidend, um die maximalen Renditen aus dem Handel mitzunehmen. Jeder Online Broker unterscheidet sich durch ein vielfältiges Angebot, der Regulierung und Sicherheitsbestimmung für Trades sowie den Handelskonditionen der Anbieter. Je nach Handelsstrategie bieten sich unterschiedliche Broker an, weshalb es nicht sinnvoll ist pauschal gute Broker vorzuschlagen.

Geht es jedoch um das Thema Slippage, so sollten Sie bei der Wahl von einem Broker besonders auf die Handelskonditionen achten. Während viele Broker Slippage nicht begünstigen, tun dies andere doch. Grund hierfür ist ein Interessenskonflikt zwischen Börse und Broker – insbesondere, wenn ein Broker als Market Maker agiert. Ein Broker ist letztlich auch ein Unternehmen, welches eine Gewinnerzielungsabsicht erfolgt.

Trading

Sollten Broker mit Ihrer Provision an einer Position nicht einverstanden sein, können Sie den Slippage künstlich erhöhen, indem sie die Order nicht zum nächstbesten Kurs bzw. zum gewünschten Kurs ausführen. Stattdessen müssen Trader mehr bezahlen, damit der Broker einen höheren Gewinn erzielt. In der Trading Umgangssprache würde man sagen: Die Broker verlängern den „Spread“ künstlich.

Nutzen Sie einen guten und seriösen Broker mit hoher Liquidität. Am besten eignet sich dafür ein ECN Broker mit schneller Ausführung. Für ein Trading ohne Slippage kann ich Ihnen GBE Brokers empfehlen. Dieses Unternehmen arbeitet mit großen Liquiditätsanbietern zusammen, die ein schnelles Orderrouting garantieren: 

Broker:
Bewertung:
Märkte & Spreads:
Vorteile:
Anmeldung:
1. GBE Brokers
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# Max. Hebel 1:500
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# Bester Service
# Deutsche Niederlassung
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Kostenfaktor von Slippage ist nicht unbeachtlich

Ein Slippage kann einem Trader schnell viel Geld kosten. Wird die Order nicht zum gewünschten Kurs ausgeführt, können Verluste entstehen und sie verlieren Geld beim Trading. An volatilen Märkten können diese Differenzen besonders hoch ausfallen. So handelt es sich schnell nicht mehr um einige Euros, sondern einer großen Menge an Geld. Um diesen Kostenschwund zu vermeiden, sollten Sie auch den Handel an volatilen Märkten vermeiden.

Ebenfalls ist es sinnvoll darauf zu achten, dass die Liquidität des Marktes gewährleistet sind. Sofern Sie jedoch beim Handel ein Risiko eingehen möchten und auf eine Kursentwicklung setzen, die sich zu Ihren Gunsten auswirkt, sollte zumindest das eigene Risikomanagement stimmen. Das Rutschen vom Kurs sollten Sie daher mit einkalkuliert. Mittels Backtesting können Sie hohe Verluste vermeiden.

Fazit: Die Bedeutung von Slippage im Trading

Slippage bezeichnet somit eine unerwartete Änderung eines Kurses und das kann auf jedem Markt auftreten und auch bei jedem Anbieter. Grundsätzlich muss diese unerwartete Kursänderung aber gar nicht schlecht für Sie als Trader ausfallen. Sie können sowohl von dieser profitieren als auch viel Geld verlieren.

Wirklich vermeiden, können Sie den Rutsch nicht. Jedoch kann das eigene Risikomanagement darauf ausgerichtet werden, dass Sie diesen vermeiden. Dies gelingt durch das Einkalkulieren des Risikos, der Betrachtung der Märkte und der Auswahl des eigenen Brokers. Auch die Order Art hat Auswirkungen, wie eine unerwartete Kursänderung sich auf das eigene Portfolio auswirkt.

Generell gibt es nur eine Möglichkeit sich zu schützen: Mit einer garantierten Stop Order, die jedoch wiederum mit Kosten verbunden sind. Ob Sie das Risiko eingehen oder sich auf der sicheren Seite wissen möchten, müssen Sie entsprechend der eigenen Risikoaffinität abwägen.

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