Was macht ein CFD Trader überhaupt? Erfahrungen & Tipps

Etwa 75 % aller registrierten CFD Trader verlieren Geld, ist bei den meisten Brokern auf der Webseite zu lesen. 3 von 4 privaten Akteuren geben innerhalb der ersten Monate auf. Diese Zahlen veranlassen uns, die Privattrader im CFD Handel genauer anzuschauen. Aus unserer Sicht besteht eine enorme Diskrepanz hinsichtlich der Frage: Was macht ein CFD Trader eigentlich und was sollte er machen?

Überprüfen Sie im Zweifelsfall mithilfe des nachfolgenden Beitrags Ihr eigenes Trading-Verhalten.

CFD Trader: Was macht der?

Der Einstieg in den CFD Handel

Viele neue CFD Trader sind aufgrund der oft erwähnten Vorteile in den Handel mit Differenzkontrakten eingestiegen. Sie wurden von der Tatsache begeistert, dass für den CFD Handel nur wenig Geld erforderlich ist und zudem hohe Gewinne möglich sind. Wer aber nur die Vorteile eines Handelsinstruments fokussiert, wird von den Nachteilen oft kalt erwischt.

Der erste Schritt eines angehenden CFD Traders sollte daher aus dem gründlichen Studium der derivaten Instrumente bestehen:

  • Was genau sind Differenzkontrakte?
  • Warum gibt es sie?
  • Welche Vor-und Nachteile sind mit dem CFD Handel verbunden?
  • Wie werden CFDs idealerweise gehandelt – kurz-, mittel- oder langfristig?

Nur wer ein Handelsinstrument im Detail versteht, hat eine Chance auf erfolgreiches Trading. Beim CFD Studium wird spätestens klar, dass der Handel über einen Broker erfolgt. Daher folgt auf die Entscheidung für das CFD Trading die Suche nach einem Brokerage-Anbieter und hierbei gilt es, einiges zu beachten.

Wie finden Sie als CFD Trader den geeigneten Broker?

Die Antwort auf diese Frage setzt das genaue Studium der Differenzkontrakte voraus. CFD Trader sollten die Brokerage-Anbieter in Betracht ziehen, die Ihnen das Profitieren von den Vorteilen ermöglichen und ideologiefrei über die Nachteile aufklären. Sie haben beispielsweise von einem Broker wenig, der Ihnen mit seiner Beschreibung das Handeln mit Differenzkontrakten als gefährlich darstellt. Sie brauchen einen Anbieter mit vernünftiger Einstellung zu hohen Hebeln, welcher Ihnen zudem zeigt, wie gegebene Risiken begrenzt werden können.

Trading mit Optionen Brokerwahl

Ein unbedingtes Muss bei der Brokersuche ist das bedingungslos kostenfrei offerierte CFD Demokonto für die unbegrenzte Nutzung. Nur im Demomodus lernen Sie den Umgang mit hoch gehebelten Differenzkontrakten ohne Verluste. Angehende CFD Trader achten bei der Suche nach einem Broker auf die Regulierung. Dies ist zwar sinnvoll, aber weniger bedeutend als allgemein angenommen. Warum? Weil es mittlerweile internationale Regulierungsstandards auf hohem Niveau gibt. Das bedeutet: Eine internationale Regulierung ist ebenso viel wert wie eine EU Regulierung.

Als angehender CFD Trader achten Sie besser darauf, wie der favorisierte Broker Ihre Einlagen schützt und wie die Handelskonditionen aussehen. Das Angebot an handelbaren Werten sollte ebenfalls in die Entscheidung einfliessen wie die offerierten Trading Plattformen und die Weiterbildungsmöglichkeiten.

Wichtig ist zudem, dass der künftige CFD Broker Sie in Eigenverantwortung traden lässt. Im Detail bedeutet dies:

  • Sie bestimmen bei jedem Trade den idealen CFD Hebel
  • Dällige Steuern werden von Ihnen abgeführt und nicht vom Broker

Vor allem der letzte Punkt wird von vielen Neulingen nicht oder falsch verstanden, daher eine Erklärung:

  • Ein Broker aus der BRD arbeitet mit dem Finanzamt zusammen und führt anfallende CFD Steuern sofort ab
  • Ein ausländischer Broker überlässt Ihnen die Versteuerung. Im Ergebnis können Sie entstandene Gewinne in vollem Umfang für weitere Trades nutzen und müssen erst im kommenden Jahr deklarieren

Wählen Sie einen Broker mit umfangreicher Trading Akademie und achten Sie dabei genau auf die vermittelten Lern-Inhalte.

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Die geeignete Strategie finden

Ohne individuelle Strategie kann kein CFD Trader lange durchhalten. Zum Ermitteln der idealen Vorgehensweise sind folgende Fragen zu beantworten:

  • Möchten oder können Sie hauptberuflich mit Differenzkontrakten handeln oder nur nebenbei?
  • Wie viel Geld können Sie investieren und im Zweifelsfall unbeschadet verlieren?
  • Welche Taktik wird von Ihnen bevorzugt.
CFD strategie

Die ersten beiden Fragen sind nicht schwer zu beantworten, für die dritte Antwort ist Ausprobieren im Demoaccount erforderlich. Grundsätzlich haben Sie die Wahl unter drei Vorgehensweisen:

Ein angehender CFD Trader kann sich nur für eine Strategie entscheiden, wenn er sie versteht. Daher nachfolgend eine kurze Erklärung:

Scalping

Mit dem englischen Wort Scalping ist eine Technik gemeint, die es ermöglicht, von geringen Kursveränderungen innerhalb kurzer Zeit zu profitieren. Hierzu sind keine analytischen Fähigkeiten notwendig, sondern ausschließlich Kenntnisse hinsichtlich der Kurs-anzeigenden Kerzen und deren Formationen. Voraussetzung ist zudem schnelles Handeln. Positiv ist beim Scalping, dass kurzfristige Trends leichter zu entdecken und mit weniger Risiko zu nutzen sind. Die Verlustbegrenzung kann beim Scalping vergleichsweise eng gesetzt werden.

Daytrading

CFD Trader mit diesem Ansatz möchten morgens Positionen eröffnen und abends schließen. Ein Day-Trader muss daher den Kursverlauf seines Handelsinstruments über viele Stunden hinweg vorhersagen können oder mit eigener Präsenz schnell auf mögliche Trendwechsel reagieren. Day-Trading setzt Kenntnisse in der technischen Analyse voraus und verlangt vom Trader großzügiger gesetzte Verlustbegrenzungen. Vor dem Screen sitzend, kann Day-Trading sehr lukrativ sein. Wer morgens seine Order eingibt und erst abends nachschaut, wird allerdings öfter enttäuscht sein.

Für ein erfolgreiches Daytrading benötigen Sie eine genaue Strategie - Dartscheibe mit Pfeil auf einem Tisch als Sinnbild für den Treffer

Swing-Trading

Unter Swing-Trading ist der langfristige Handel zu verstehen, wobei es keine zeitliche Begrenzung gibt. Vor allem institutionelle Marktteilnehmer traden übergeordnete Trends oft über viele Monate oder sogar Jahre. Swing-Trading erfordert pro Tag nur wenige Minuten zur Kontrolle, aber vergleichsweise viel Geld zur Absicherung der Position. Zudem sind in die Tiefe gehende Kenntnisse in der fundamentalen und technischen Analyse unverzichtbar. Außerdem ist ein CFD Broker notwendig, der die Position über Nacht und an Wochenenden offen hält.

Für welche Vorgehensweise entscheiden?

Unseren Erfahrungen entsprechend sind angehende CFD Trader mit kurzfristigem Handeln besser bedient. Es sind keinerlei Kenntnisse in der technischen Analyse notwendig, lediglich die Bedeutung der Kursanzeige durch Kerzen sollten Sie kennen. Kurzfristige Trends sind leichter zu identifizieren und zu nutzen. Viele kleine Gewinne resultieren in attraktiven Tageseinnahmen. Die Risiken sind beim kurzfristigen Trading deutlich geringer, auch der Stop-Loss kann enger als bei anderen Vorgehensweisen, gesetzt werden.

Merke!

Die Grenzen zwischen Scalping und Daytrading sind allerdings fließend. Die Nutzer beider Strategien versuchen, so viele Pips wie möglich an einem Tag zu realisieren. Mit etwas Übung wird aus Ihnen ein erfolgreicher CFD Daytrader, der kleine und große Kursbewegungen für sich zu nutzen weiß. Vom Langzeithandel möchten wir Ihnen als Neuling eher abraten, weil es Ihnen vermutlich an Erfahrungen, Kapital und analytischen Kenntnissen fehlt.

Welche Vermögenswerte handeln?

Nachdem die Strategie gewählt ist, muss der ideale Vermoegenwert gefunden werden. CFD Trader können zwar fast alle Assets handeln, aber nur wenige erfüllen die Anforderungen von kurzfristig orientierten Händlern. CFD Trader sind vor allem kurzfristig auf bemerkenswerte Kursschwankungen angewiesen und die liefert bei Weitem nicht jeder Vermögenswert. Empfehlenswert ist der CFD Handel mit Major Währungspaaren wie beispielsweise GBP/USD oder EUR/JPY.

Aktien entwickeln sich hingegen langsam und der ohnehin bescheidene Gewinn wird durch Swap Kosten geschmälert. Sie müssen also wissen, mit welchem Vermögenswert Sie Ihr Tagesziel erreichen können und natürlich seine spezifischen Eigenheiten kennen. Diversifikation ist beim langfristigen Vermögensaufbau von Vorteil, nicht aber beim Handel mit Differenzkontrakten. Lieber in einen volatil gehandelten CFD einsteigen, als das limitierte Kapital auf viele Positionen zu streuen.

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Nach welchen Aspekten die richtige Plattform wählen?

Viele CFD Trader denken, dass Webtrader Plattformen vorteilhaft sind, weil auf sie mit jedem Endgerät zugegriffen werden kann. Unseren Erfahrungen entsprechend ist diese Ansicht zwar zutreffend, aber mit Nachteilen verbunden.

CFD Trader benötigen Software, die Orders schnellstmöglich ausführen. In dieser Disziplin sind Webtrader den herunterladbaren Produkten des Unternehmens Meta Quotes deutlich unterlegen. MT4 und MT5 ermöglichen nicht nur die schnelle Orderausführung, sondern auch, dank zahlreicher Werkzeuge und Indikatoren die technische Analyse in Eigenregie. Zudem sind beide Plattformen hinsichtlich der Ausstattung und Übersichtlichkeit nicht zu überbieten. MT4 und MT5 muten im ersten Moment zwar kompliziert an, sie sind jedoch logisch aufgebaut und, für den durchschnittlichen CFD Trader leicht zu handhaben.

MetaTrader-Handelsplattform
MetaTrader Handelsplattform

Auf Prognosen und Handelssignale verzichten

Früher oder später kommt jeder CFD Trader in Versuchung, seinen Handel auf Prognosen oder Signalen aufzubauen. Schließlich gehören die Dienste bei vielen Brokern zum Angebot. Wir haben eigene Erfahrungen mit Vorhersagen und Handelssignalen gemacht und raten aus Überzeugung davon ab. So sind die täglichen Prognosen zwar meist professionell aufgebaut, sie bestehen aber aus einem“wahrscheinlichen“ Szenario und einer Alternativ-Entwicklung. Letztendlich müssen Sie entscheiden, welches Szenario wahrscheinlicher eintrifft und haben somit eine 50:50 Chance.

Im günstigsten Fall lagen wir 3 mal innerhalb einer Woche richtig. Beim schlimmsten Wochenszenario entschieden wir und an 4 von 5 Tagen falsch. Wir sind der Meinung, dass an Prognosen nur die Ersteller profitieren. Nutzer terminieren damit langfristig ihre Handelskonten.

Wie selber den Markt analysieren?

CFD Trader neigen dazu, alles zu komplizieren und übersehen, dass der Erfolg oft in der Einfachheit liegt. Was Sie als CFD Trader unbedingt wissen müssen, sind die Widerstände und Unterstützungen des aktuellen Handelstages. Diese sind an den Pivot Punkten ersichtlich und können einfach berechnet werden. Wir bieten Ihnen auf unserer Webseite einige ins Detail gehende Beiträge zur Berechnung der Pivot Punkte und beschränken uns hier auf das Wesentliche. Wichtig ist, dass Sie wissen, auf welchem Niveau sich der Kurs eines CFD drehen kann und wo die Entwicklung möglicherweise durch Support oder Resistance aufgehalten wird.

Bollinger Bänder Chart auf Smartphone

Innerhalb dieser Bereiche können Sie mit geringem Risiko jede Kursbewegung zu Ihren Gunsten nutzen. Ein leicht anwendbarer Indikator ist bei der technischen CFD Analyse ebenso zu Diensten wie beim Trading und er trägt den Namen Bollinger Bänder. Diese 3 Bänder in den Chart integriert, verschaffen Ihnen ein genaues Bild von der augenblicklichen Volatilität, der Kursentwicklung und hinsichtlich eines möglichen Einstiegspunkts. 

Zu beachten ist lediglich, dass Sie im Chart den richtigen Zeitrahmen wählen. Wie Sie die Bollinger Bänder in Ihr CFD Trading integrieren, erfahren Sie in einem detaillierten Artikel auf unserer Webseite.

Unser Tipp!

Üben Sie die Verwendung der Bollinger Bänder zunächst im kostenlosen Demokonto mit Spielgeld. 

Beginnen Sie sobald wie möglich mit dem Live-Trading

Viele CFD Trader verweilen lange im Demomodus, weil sich mit 10.000 Währungseinheiten und mehr fantastische Gewinne einfahren lassen. Was Ihnen jedoch kein Demokonto vermitteln kann, ist, wie Sie mit herben Verlusten leben können oder müssen.

Spielgeld verlieren hat keinerlei Konsequenzen, der Verlust von hart erarbeitetem Geld aber schon. Daher ist es wichtig, nachdem das Erlernen der Grundzüge im CFD Trading abgeschlossen ist, auf den Echtgeldmodus über zu gehen. Sie müssen unbedingt lernen, mit echten Verlusten umzugehen, und dies funktioniert nur mit richtigem Geld. Insbesondere dem Währungshandel zugeneigte CFD Trader können mit kleinsten Kontrakten beginnen. 

Hierzu ein erklärendes Beispiel:

Angenommen, Sie können mit einem 200er Hebel traden und wollen mit dem Echtgeldhandel starten.

  • Ein Mikrolot steht für 1.000 Währungseinheiten und kostet mit 200er Hebel nur 1.000 / 200 = 5 Euro oder USD.
  • Ein Pips in die richtige Richtung bringt zwar nur 0,10 USD, aber Sie verlieren nur wenig, wenn der Trade gegen Sie läuft.
  • Die nächste Disziplin könnte das CFD Trading mit einem Minilot sein, welches für 10.000 Währungseinheiten steht und mit 200er Hebel etwa 50 EUR oder USD kostet.
  • 1 Euro oder Dollar Verlust sind zwar verkraftbar, aber es schmerzt und fordert zur Sorgfalt auf.
  • Sie lernen mit der langsamen Steigerung der Volumen, mit Verlusten umzugehen und sie zu vermeiden.
  • Ohne diesen Lernprozess können jederzeit mögliche Einbußen Sie aus dem Gleichgewicht bringen und handelsunfähig machen.

Mit Verlusten richtig umzugehen, ist die wichtigste Lektion aus dem gesamten Lernprozess. Ein CFD Trader, der keine Verluste aushalten kann, kommt nie auf den sogenannten grünen Zweig.

Forex Trading am Schreibtisch

Ständig weiterbilden

Viele CFD Trader glauben ab einer gewissen Erfolgsquote, dass sie zu Meistern geworden sind und nichts ihnen mehr etwas anhaben kann. Sie übersehen dabei, dass sich die Märkte kontinuierlich weiter entwickeln und insbesondere für private Teilnehmer neue Herausforderungen schaffen. Weiterbildung ist daher unverzichtbar und sie wird von allen kundenfreundlichen Brokern angeboten.

In den Webinaren werden neue Handelsinstrumente (Beispiel Kryptowährungen) und der profitable Umgang damit erklärt. Zudem gibt es ständig neue Indikatoren und innovative Strategien, welche in speziellen Kursen vorgestellt werden. Mit anderen Worten: Die Märkte bleiben nicht stehen und ihre Teilnehmer sollten es ihnen gleichtun. 

Fazit

Was CFD Trader tun und was sie eigentlich machen sollten, sind bis heute oft zwei Paar Schuhe. Wir hoffen, mit unseren Ausführungen die Unterschiede zwischen soll und haben positiv verkleinert zu haben. Vielleicht haben Sie unsere Darstellungen aber gelangweilt, dies werten wir als Zeichen, dass Sie als CFD Trader bereits auf dem richtigen Weg sind. Wir wünschen allen Lesern viel Erfolg beim Handel mit Differenzkontrakten.

(Risikohinweis: 87,41% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Lesen Sie mehr zum CFD Trading:

Zuletzt geupdated am 15/08/2022 von Andre Witzel

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