Anzahl Börsen: Regionalbörsen:Online Börsen: Finanzprodukte:
14+95Aktien, ETFs, Zertifikate, Futures, Optionen, Anleihen

Das Börsengeschehen ist mittlerweile nicht mehr nur für Online Broker und Personen, die im Finanzwesen arbeiten, interessant. Auch Privatanleger beschäftigen sich mehr und mehr in Deutschland mit Börsenwissen, dem Handel an der Börse und Trading im Allgemeinen. Hier stehen Anleger oftmals vor der Frage, bei welcher Börse überhaupt Handel betrieben werden sollte. So gibt es mittlerweile Spezial-, Regional- und elektronische Börsen in Deutschland zwischen denen Trader wählen können. Aber was unterscheidet diese eigentlich und welche stehen zur Auswahl?

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Je nach Handelsinstrumenten, eigenen Präferenzen und weiteren Indikatoren, sind unterschiedliche Börsenplätze für Privatpersonen und Investoren zu bevorzugen. In diesem Artikel werden alle Börsenplätze in Deutschland vorgestellt. So kann ein besseres Gespür entwickelt und der passende Börsenplatz gewählt werden.

Was sind Börsenplätze?

Bereits in 1409 wurde die erste Börse weltweit im belgischen Brügge eröffnet. Seither haben sich immer mehr Börsenplätze weltweit gebildet und bestehen meist bis heute noch. Eine der bekanntesten Börsen ist der New York Stock Exchange auf der weltbekannten Wall Street. In die USA muss man als Deutscher jedoch nicht reisen, um sich eine Börse genauer anzuschauen. Auch in Deutschland haben sich mittlerweile eine Vielzahl an Börsenplätzen gebildet – Die bekannteste Börse ist die deutsche Börse mit Sitz in Frankfurt am Main.

Als Börsen werden Orte – sowohl virtuell als auch lokal – bezeichnet, an denen es möglich ist mit Wertpapieren Handel zu betreiben. Auch Privatanleger kommen in den Genuss und können verschiedenste Handelsinstrumente direkt handeln. Doch nicht jede Börse ist gleich und kann so nicht über einen Kamm geschert werden. Bereits die Börsenart wirft Unterschiede auf.

Börsenarten in Deutschland

Die Vielzahl an Börsen in Deutschland unterscheiden sich in der Art. Die Art ist abhängig von den Handelsinstrumenten, die an der jeweiligen Börse zum Handel zur Verfügung stehen. Folgende Arten gibt es:

  • Effektenbörsen
  • Terminbörsen
  • Warenbörsen
  • Devisenbörsen
  • Spezialbörsen

Effektenbörsen

Die Wertpapierbörse wird auch als Effektenbörse bezeichnet. An diesen Börsen können Handelsinstrumente, wie Aktien, Derivaten, Schuldverschreibungen oder Zinspapiere gehandelt werden und das auch zu festverzinslichen Konditionen. Zu den bekanntesten Effektenbörse gehört die deutsche Börse AG in Frankfurt.

Terminbörsen

Privatanleger und Investoren, die Optionen und Futures handeln möchten, sind an Terminbörsen richtig. Somit sind Terminbörsen Orte, an denen Handelsinstrumente gehandelt werden können, die sich auf einen in der Zukunft liegenden Zeitpunkt beziehen. In Form von Calls und Puts können an diesen Börsen Abnahmen und Verkauf durchgeführt werden.

Warenbörsen

Sofern nicht immaterielle Wertpapiere, sondern tatsächliche Sachgüter gehandelt werden sollen, sind Warenbörsen die richtige Adresse für Anleger. Rohstoffe, Mineralien und weitere Sachgüter können hier in Form von Kontrakten gehalten werden. Sowohl Termingeschäfte als auch sofortige Geschäfte können an Warenbörsen durchgeführt werden.

Devisenbörsen

Der Handel mit Währungen wird immer beliebter. Der Währungshandel wird auch Devisenhandel bezeichnet und so sind Devisenbörsen hierfür die richtige Wahl. Die Forderungen auf ausländische Währungen stehen an einer Vielzahl von deutschen Börsen zum Trading zur Verfügung, unter anderem in Frankfurt am Main, Düsseldorf und Hamburg.

Spezialbörsen

Spezialbörsen charakterisieren sich durch ein spezielles Angebot, dass zur Verfügung steht und nicht in andere Börsenarten unterkategorisiert werden kann. So gibt es zum Beispiel die Baumwollbörse in Bremen, die sich auf den Rohstoff Baumwolle spezialisiert hat. Solche Börsen sind jedoch eher eine Ausnahme und lohnen sich nur für Personen, die sich auf ein bestimmtes Börsensegment spezialisieren möchten.

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Börsenformen: Welche Unterschiede gibt es?

Die einzelnen Börsenarten können sich auch in Formen unterscheiden. Hier geht es nicht etwa um eine weitere Kategorisierung, sondern eher um den physischen bzw. den virtuellen Ort der Börse. So gibt es Börsen, die wirklich physisch so vorhanden sind, wie „The Wolf of Wall Street“ es suggeriert. Dort sind Börsenmakler auf dem Börsenparkett und führen die Trades eigenhändig durch. Dem Gegenüber stehen aber auch elektronische Handelssysteme und Börsen, die nicht nur einen Börsenmakler, sondern durch ein Computersystem operieren.

Das klassische Bild aus „The Wolf of Wall Street“ ist heutzutage somit gar nicht mehr so zeitgemäß, wie angenommen. Elektronische Börsen setzen sich immer mehr durch. Dennoch überwiegen in Deutschland von der Anzahl her, noch die regionalen Börsenplätze.

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Regionalbörsen in Deutschland – Ein Überblick

Mehr als 10 Regionalbörsen gibt es in Deutschland, die sich jeweils in ihrer Börsenart unterscheiden. Die Regionalbörsen operieren noch klassisch mit Börsenmaklern, die auf dem Börsenparkett tätig sind. Es ist jedoch mittlerweile auch möglich als Privatanleger direkt an den Börsen über Broker Apps oder Webseiten zu traden. Für Privatanleger ist hier also auch volle Flexibilität möglich. Ein weiteres Unterscheidungskriterium der einzelnen Börsen sind die Handelszeiten und die Konditionen, zu denen Handelsinstrument, wie ETFs, Aktien und weitere Handelsobjekte getradet werden können.

Die Börsen werden im Folgenden im Kurzüberblick vorgestellt:

Regionalbörsen:Handelsart:Handelszeiten:
Börse HannoverWertpapierbörse8:00 bis 22:00 Uhr (Mo-Fr.)
Hamburger BörseWertpapierbörse8:00 bis 22:00 Uhr (Mo-Fr.)
Frankfurter WertpapierbörseWertpapierbörse8:00 bis 22:00 Uhr (Mo-Fr.)
Börse BremenSpezialbörsekein aktiver Handel möglich
Leipziger HandelsbörseWertpapierbörse08:00-18:00 Uhr (Mo-Fr.)
Berliner BörseWertpapierbörse8:00 bis 22:00 Uhr (Mo-Fr.)
Börse StuttgartWertpapierbörse8:00 bis 22:00 Uhr (Mo-Fr.)
Börse DüsseldorfWertpapierbörse8:00 bis 22:00 Uhr (Mo-Fr.)
Börse MünchenWertpapierbörse8:00 bis 22:00 Uhr (Mo-Fr.)

Börsen Hamburg und Hannover

Die Börsen Hamburg und Hamburg werden von der BÖAG Börsen Aktiengesellschaft betrieben. Die Wertpapierbörsen Hamburg und Hannover sind seit 1999 Trägergesellschaften der BÖAG. Zuvor waren die Börsen Hamburg und Hannover eigenständige Börsen. So entstand die Börse Hamburg im Jahr 1558 und die Börse Hannover in 1785. Aktienhandel, Anleihenhandel und Fondhandel sind die Spezialsegmente der Börse. Neben Hamburg, Hannover gehört auch die Börse Düsseldorf zur BÖAG.

Frankfurter Wertpapierbörse

Die Frankfurter Wertpapierbörse wurde bereits 1585 gegründet und ist seither eine Regionalbörse, die einen Handelsplatz für Privatanleger darstellt. Neben dem Auftreten als Regionalbörse bietet die Börse in Frankfurt mittlerweile auch einen elektronischen Handelsplatz namens Xetra an.

Beide Handesplätze sind für den Handel von Wertpapieren bestimmt. Von Montags bis Freitags zwischen 8 und 22 Uhr ist der Handel von einer Vielzahl von Handelsobjekten über die größte Börse Deutschlands möglich. Trotz Status als Regionalbörse gibt es in Frankfurt übrigens keinen Parketthandel mehr. Dieser wurde vollständig stillgelegt, bei Eröffnung von Xetra.

Börse Bremen

Bis 2208 war die Börse Bremen noch eine Regionalbörse mit Spezialisierung auf den Baumwollhandel. Mittlerweile wurden die Geschäfte der Börse Bremen jedoch eingestellt. Vollständigkeitshalber sollte die Börse in unserem Vergleich aber noch eingebracht werden, um zu zeigen, dass es auch in Deutschland Spezialbörsen gab. Heute operiert die Börse Bremen somit nicht mehr aktiv, besteht jedoch unter der Stiftung Bremer Wertpapierbörse noch. Die heute erwirtschaftete Rendite wird in Forschungs- Wissenschafts- und Kulturprogramme investiert.

Leipziger Handelsbörse

Die European Energy Exchange Börse, kurz EEX, hat ihren Firmensitz in Leipzig. Zwar wird sie als Wertpapierbörse kategorisiert, das Angebot ist allerdings etwas spezieller. So ist das Angebot der Börse auf den handel von Strom und Energieangeboten spezialisiert. Hierzu zählen: 

  • Erdgas
  • CO2-Emissionsrechte
  • Metalle
  • Strommengen
  • Fracht- und Agrarprodukte

Die EEX ist die weltweit führende Strombörse und, neben Deutschland, auch in anderen Ländern vertreten.

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Berliner Börse

Die Wertpapierbörse mit Sitz in Berlin notierte im Jahr 2018 einen Umsatz über 46 Milliarden Euro und wurde im Jahr 1685 gegründet. Mittlerweile gehört sie zu der Tradegate Exchange GmbH, die unter anderem auch einen elektronischen Handelsplatz für den Börsenhandel anbietet. Aktien, Fonds, Anleihen, ETCs und ETFs stehen an der Börse Berlin für Anleger zur Verfügung.

Börse Stuttgart

Mit der Gründung im Jahr 1861 von der Börse Stuttgart, gehört sie zu den Traditionsbörsen in Deutschland. Als Regionalbörse ermöglicht die Börse Stuttgart den Handel von:

  • Aktien
  • Anleihen
  • ETFs
  • Genusscheinen
  • und offenen Investmentfonds

Glaubt man dem Ordervolumen der Börse Stuttgart, so ist sie die drittgrößte Börse in Deutschland nach Xetra und Tradegate Exchange und setzt sich somit über alle Regionalbörsen in Deutschland hinweg und konkurriert mit den elektronischen Handelssystemen. Die Handelsaufsicht obliegt der BaFin.

Börse Düsseldorf

Die Börse AG gehört neben Hannover und Hamburg zur BÖAG. Gegründet wurde diese auch bereits im Jahr 1853. Der Handel über Makler und Sontroführer ist dort möglich. Ebenfalls können Privatanleger aber auch die Vorteile vom Quality Trading genießen. Vorteilhaft ist, unter Beachtung der Konditionen, für Privatanleger auch die Möglichkeit einen spreadlosen Handel mit DAX-Werten zu führen. Generell ist es möglich an der Börse Düsseldorf Aktien, Anleihen, Fonds, ETPs und Genusscheine zu handeln.

Börse München

Zuletzt gibt es noch die Börse München. Besitzer der Börse München ist die Bayerische Börse. Über 220.000 Wertpapiere können in über 60 Ländern an der Börse München gehandelt werden. Darunter fallen ca. 30.000 inländische Wertpapiere, darunter:

  • 5.993 Aktien
  • 13.1746 Anleihen
  • 3.621 Fonds
  • 1.547 ETFs
  • 236 Derivate

Elektronische Börsenplätze in Deutschland

Elektronische Börsenplätze sind unabhängig von einem Ort und funktionieren nicht mittels Börsenmaklern und anderen Personen, sondern über ein Computer gesteuertes Handelssystem. Somit ist es nicht notwendig für Privatanleger mit der Börse direkt in Kontakt zu treten. Der Handel von Handelsobjekten ist ganz einfach per Mausklick machbar. Den Rest übernimmt das Handelssystem.

Elektronische Börsenplätze sind in Deutschland wohl vor allem beliebt, da Anleger maximale Flexibilität genießen, denn sie sind lediglich abhängig von den Handelszeiten und Konditionen der jeweiligen Börse und dem Broker, den sie zum Handeln wählen. Darüber hinaus ist eine elektronische Abwicklung der eigenen Börsengeschäfte schnell und einfach und sogar aus dem Urlaub aus möglich. Nötig ist nur ein Laptop, Computer oder eine App auf dem Smartphone.

Kein Wunder also, dass sich in Deutschland mittlerweile für deutsche Trader mehrere elektronische Börsenplätze gebildet haben. Diese sind: 

Auch diese Börsenplätze unterscheiden sich wieder in den zu handelnden Objekten. Doch unterscheiden diese sich darüber hinaus durch das Handelssystem, welches gewählt wird. Im Folgenden werden die elektronischen Börsenplätze im Einzelnen vorgestellt.

Elektronische Börse:Handelsart:Handelszeiten:
XetraWertpapierbörse9:00 bis 17:30 Uhr (Mo-Fr.)
L&S ExchangeWertpapierbörse7:30 bis 23:00 Uhr (Mo-Fr.)
Quotrix Wertpapierbörse8:00 bis 22 Uhr (Mo-Fr.)
GettexWertpapierbörse8:00 bis 22 Uhr (Mo-Fr.)
EuwaxWertpapierbörse8:00 bis 22 Uhr (Mo-Fr.)

Xetra

Die deutsche Börse AG hat das elektronische Handelssystem Xetra ins Leben gerufen. Der elektronische Handel von Aktien, ETFs, ETCs und ETNs ist so auch online via Handelssysteme für Privatanleger der deutschen Börse AG möglich und das werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr.

Der Handelsplatz Xetra selbst ist absolut gewaltig. So findet über 90 % des Aktienhandels an deutschen Börsen über Xetra statt. Xetra steht übrigens für exchange electronix trading. Der Name Xetra bezeichnet somit genau seinen Nutzen. Auch die DAX-Werte des Unternehmens lassen sich sehen Der Marktanteil liegt bei ca. 60 Prozent.

L&S Exchange

Das Unternehmen L&S, kurz für Lang & Schwarz, ist sowohl als außerbörslicher Handelsplatz als auch als Market Maker tätig. Die Spezialisierung des Unternhmens liegt auf derivativen Produkten, welches es auch eigenständig emittiert. Gegründet wurde Lang & Schwarz in 1999. 2016 folgte der Börsengang unter dem Namen LS Exchange unter Aufsicht der Börse Hamburg.

Zudem ist Land und Schwarz vor allem als Mitinitiatior der Social Trading Möglichkeit Wikifolio bekannt.

Lang und Schwarz Landing Page

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Quotrix

Quotrix ist das Handelssystem der Börse Düsseldorf, dass den Anlegern noch mehr Flexibilität, bezogen auf den Orderhandel, ermöglicht. Somit ist nicht nur ein Direkthandel mit Quotrix, sondern auch das Trading unter modernen Limitfunktionalitäten möglich. Mit Quotrix ist der Handel von Aktien, Anleihen, Fonds, ETCs und ETFs möglich. Insgesamt gibt es über 14.000 Wertpapiere, die für den Börsenhandel zu Verfügung stehen. Privatanleger können zwischen 8:00 bis 22:oo Uhr werktags über die elektronische Handelssystem, der Börse Düsseldorf, handeln.

Gettex

Gettex ist das elektronische System für den Handel von der Börse München. Neben Gettex bietet die Börse München zudem das Modell Max-One an. Seit 2015 gibt es die Handelsplattform Gettex nun schon, über welches man Aktien, Investmentfonds, ETPS und Anleihen handeln kann. Die Auswahl liegt bei rund 20.000 Wertpaieren und rund 200.000 Zertifikaten und das aus mehr als 60 Ländern mit einer Auswahl von über 20 Währungen.

Euwax

Euwax gilt als ein Handelssegment der Börse Stuttgart, kann aber einfacher als das elektronische Pendant zum Parketthandel in Stuttgart bezeichnet werden. Die Spezialisierung von Euwax liegt auf dem Handel von verbrieften Derivaten. In diesem Geschäftsfeld ist die Börse Marktführer in ganz Europa.

Frankfurter Wertpapierbörse als herausstechende Börse Deutschlands

Am Börsenplatz der Frankfurter Wertpapierbörse kommt in Deutschland niemand vorbei – sowohl elektronisch via Xetra als auch lokal in Frankfurt – die Börse ist präsent. Die Börse Frankfurt ist nämlich auch gleichzeitig die deutsche Börse. Die Börse Frankfurt ist somit die größte der deutschen Börsen und daher Trägerin der Öffentlich-rechtlichen FWB. Die Börse Frankfurt ist wiederum von der BaFin reguliert.

Warum wird die Frankfurter Wertpapierbörse entgegen der anderen deutschen Börsen nochmals hervorgehoben? Ganz einfach: Weil sie zu den größten Wertpapierbörsen weltweit gehört und daran hat die elektronische Plattform Xetra auch ihren Anteil, als erfolgreichste Handelsplattform Deutschlands.

Mein Fazit zu den Börsenplätzen Deutschlands

Insgesamt bietet Deutschland unter der deutschen Börsengruppe, aber auch durch eigenständige Börsen flächendeckend Börsen an, die den Handel von Wertpapieren ermöglicht. Trotz verschiedener Börsenformen sind in Deutschland vor allem Wertpapierbörsen vertreten, was ganz klar die Handelspräferierung der deutschen Bevölkerung widerspiegelt.

Interessant ist zudem, dass die meisten deutschen Börsen auch eine elektronische Handelsplattform besitzen. Dies zeigt, dass auch die Börsen in Deutschland mit der Zeit gehen. Trotzdessen gibt es auch elektronische Handelsplattformen, die nicht direkt aus einer Börse entstehen, aber von einer Börse überwacht wird – wie beispielsweise die L&S Exchange. Der Handel in Deutschland wird somit auch direkt an deutschen Börsen digitaler und geht weg von Börsenmaklern, die hektisch über das Börsenparkett hetzen und telefonieren.

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