EPS – Gewinn je Aktie erklärt – Berechnung & Definition

Risk-On Risk-Off Trading in verschulenden Marktsentimenten

Bevor Sie in eine Aktie investieren, sollten Sie sich mit dem Thema der Kennzahlen befassen. Abseits von Umsatz und Gewinn gibt es viele weitere Indikatoren, die Ihnen anzeigen, wohin die Reise eines Wertpapiers geht. An dieser Stelle möchte ich Ihnen zeigen, was der Gewinn je Aktie ist und was genau Sie an diesem Wert ablesen können.

Definition EPS/Gewinn je Aktie

Die grundsätzliche Berechnung vom Gewinn je Aktie, auf Englisch Earnings per Share (EPS), erfolgt, indem der Gewinn oder Jahresüberschuss eines Unternehmens durch die Anzahl aller ausstehenden Aktien geteilt wird. Auf diese Weise erfahren Sie, wie viel des Gesamtgewinns in einem Jahr auf die einzelne Aktie entfällt.

Ausstehende Aktien

Ausstehende Aktien oder shares outstanding sind die Wertpapiere, die aktuell von der Gesamtheit der Anteilseigner des Unternehmens gehalten werden. Davon ausgenommen sind die Aktien, welche dem Unternehmen selbst gehören. Der Wert ist aufgrund von Käufen, Verkäufen, Rückkäufen und Neuemissionen variabel.

Beispiel Berechnung EPS

Sie schauen sich zum Beispiel ein Unternehmen mit einem Nettoeinkommen von einer Million Euro an. Hiervon ziehen Sie eventuell höhere Dividenden für Vorzugsaktien ab und kommen auf einen Wert von sagen wir 950.000 Euro. Nun schauen Sie sich an wie viele Anteile der AG selbst gehören und wie viele ausstehende Aktien es gibt. Beziffern wir die Summe der ausstehenden Aktien auf 100.000 Stück, wird der Jahresüberschuss genau durch diesen Wert geteilt und wir erhalten einen Gewinn je Aktie von 9,5 Euro.

Um zunächst auf den Jahresüberschuss zu kommen, müssen Sie zunächst die Steuern vom Bruttogewinn abziehen. Dadurch erhalten Sie das Ergebnis eines Ertrags, der entweder an die Aktionäre in Form von Dividende weitergegeben oder thesauriert, also reinvestiert wird. In der Regel wird diese Kennzahl direkt vom Konzern veröffentlicht.

Zudem weisen Ihnen die Online Broker in ihren Briefings zu den jeweiligen Aktien den Jahresüberschuss ebenso aus wie den Gewinn pro Aktie (EPS). So können Sie diese und weitere Informationen Markets.com einsehen und sich anhand dieser Ziffern für oder gegen ein Angebot entscheiden.

Online Broker

Ein Online Broker ist ein Wertpapierhändler oder Kreditinstitut, welches Privatanlegern über das Internet oder Apps bei der Suche nach den besten Aktien 2021 hilft.

Was genau sagt der Gewinn je Aktie (EPS) nun für die Anleger aus?

Was Sie mit dem Gewinn pro Aktie, also den Earnings per Share (EPS), zunächst einmal anfangen können ist es, eine erste Fundamentalanalyse des Unternehmens durchzuführen. Das Ergebnis der Berechnung kann als eine Art Aktienrendite verstanden werden und weist aus, ob die AG pro Aktie überhaupt einen Ertrag erwirtschaftet oder ob die Menge der ausstehenden Aktien so groß ist, dass am Ende kaum etwas beim einzelnen Aktionär ankommt. Es geht also grob gesagt um die Streuung des Gewinns.

Fundamentalanalyse

Bei der Fundamentalanalyse wird versucht, den Eigenwert einer Aktie zu ermitteln. Dafür werden auch externe Faktoren einbezogen, welche den Aktienkurs in der Zukunft verändern könnten. Diese werden in Verbindung mit den Jahresabschlüssen und der Entwicklung der Branche gebracht. Die Fundamentalanalyse ist neben der technischen Analyse das wichtigste Hilfsmittel im Werkzeugkasten des Aktien-Traders.

Dabei ist die Kennzahl allerdings recht ungeeignet, um eine absolute Bewertung vorzunehmen. Stattdessen wird der Gewinn je Aktie (EPS) ins Verhältnis mit anderen Unternehmen an der Börse gesetzt. Sie erkennen also, welche Aktien eine höhere Ertragskraft haben, wo sich der Kauf somit innerhalb eines Segments mehr lohnt.

Am einfachsten gehen Sie im Online-Handel mit Aktien so vor: Sie öffnen das Profil bei Ihrem Broker, durchstöbern die Aktien und den Aktienkurs von Unternehmen, die Sie aus einer bestimmten Branche interessieren und gehen auf die dazugehörige Statistikseite.

Sehen Sie die Statistik der gewünschten Aktie bei Markets.com ein

Nun können Sie sich Kennzahlen wie Gewinn, Umsatz, Gewinn pro Aktie (EPS) und das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) anschauen. Beim Gewinn je Aktie ist die höhere Zahl die bessere. Sie zeigt, dass Sie hier zusätzlich mit einer guten Rendite im Vergleich zu anderen Unternehmen rechnen können. Sinnvoll ist dabei auch eine Bezugnahme zu den vergangenen Jahren, woraus sich ein durchschnittliches Wachstum je Aktie herleiten lässt.


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Wie kaufe ich meine Aktien anhand des EPS beim Online Broker?

Wenn der EPS positiv ausfällt, klicken Sie bei Brokern wie Markets.com auf Kaufen und kommen dadurch zum Kauffenster. Sie geben hier die Anzahl der Aktien, die Sie erwerben möchten, ein. Bei einem hohen Gewinn pro Aktie im vergangenen Jahr können Sie ruhig etwas mehr investieren. Wenn die Kennzahl niedrig, die Aussichten des Unternehmens in der Zukunft aber positiv ausschauen, gehen Sie zunächst etwas behutsamer vor.

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Beispiel für die Kaufentscheidung anhand des EPS

Während Tesla und Square Inc. zum Beispiel auf den ersten Blick spannende Papiere für die Zukunft zu sein scheinen, verrät im Jahr 2021 ein Blick auf den Gewinn je Aktie, dass der Ertrag für Sie als Anleger vergleichsweise gering ausfallen dürfte. Mit Stand Juni 2021 liegen diese Kennzahlen deutlich unter 1,0. Von der Pandemie haben dagegen Biotech-Unternehmen wie Biontech profitiert, wo der EPS bereits bei fast 6,0 steht. Ein Spitzenreiter ist derzeit Amazon, das pro Aktie 52,5469 Gewinn gemacht hat.

Kennzahlen
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Im Falle von Amazon sind die einzelnen Wertpapiere jedoch entsprechend teuer und Sie müssen 2021 je nach aktuellem Aktienkurs 3000 Euro und mehr auf den Tisch legen. Alternativ zum Kauf ganzer Aktien, ist auch der Erwerb von CFDs, also virtuellen Bruchstücken eines Wertpapiers über einen Differenzkontrakt mit dem Wertpapierhändler möglich. Dabei steigen Sie mit wenig Kapital in den Handel ein und erzielen über einen Hebel eventuell stark multiplizierte Gewinne. Auf der anderen Seite ist das Risiko bei solchen Trades deutlich höher.

CFD-Handel

Beim CFD-Handel schließen Sie einen Differenzkontrakt ab, der sich auf den tatsächlichen Aktienkurs und dessen Veränderung von einem festgelegten Basiswert bezieht. Sie handeln hier virtuell mit dem Broker, erwerben also nur Bruchstücke von Aktien, allerdings keine echten Aktien. Dabei ist es möglich, sich über einen Hebel Geld vom Broker zuschießen zu lassen, um damit den möglichen Gewinn schnell zu multiplizieren. Auf der anderen Seite verstärkt sich dadurch aber auch der potenzielle Verlust – das Risiko ist erhöht.

EPS von Stammaktien und EPS von Vorzugsaktien ausrechnen

Um mehr ins Detail bei den Aktienrenditen zu gehen, können Sie sich abhängig zu den Inhalten in Ihrem Depot den Gewinn je Wertpapier für Stamm- und Vorzugsaktien genauer ansehen. Bei den Stammaktien handelt es sich um die Standardanteile, welche den Aktionären neben der Rendite und der Dividende auch ein Stimmrecht in der Hauptversammlung gewähren.

Stammaktien

Stammaktien sind klassische Unternehmensanteile mit Stimmrecht und eventuell Dividende.

Um den Gewinn je Stammaktie zu ermitteln, muss aber die Dividende der Vorzugsaktie vom Bruttogewinn minus Steuern der Stammaktien abgezogen werden. Warum ist das so? Bei Vorzugsaktien handelt es sich um Anteile, die dem Besitzer kein Stimmrecht gewähren, dafür aber eine höhere Dividende abwerfen. Dieser Überschuss muss also vom Gewinn der Stammaktien subtrahiert werden, bevor er durch die Anzahl der ausstehenden Stammaktien geteilt werden kann.

Vorzugsaktien

Bei Vorzugsaktien geben Sie Ihr Stimmrecht bei der Hauptversammlung auf und erhalten im Gegenzug dazu eine höhere Dividende

Bei den Vorzugsaktien gelangt man etwas anders auf das Ergebnis. Hier müssen Sie die Dividenden zum Nettogewinn hinzurechnen und danach durch die Anzahl der ausstehenden Vorzugsaktien teilen. Zum reinen Gewinn kommt hier nämlich noch der Vorzug drauf, den Ihnen das Unternehmen für die Abgabe Ihres Stimmrechts gewährt.

Der verwässerte und unverwässerte Gewinn je Aktie

Das Ergebnis der Berechnung vom EPS hängt natürlich stark von der Anzahl der herausgegebenen Aktien ab. Prinzipiell ist es also möglich, dass das Unternehmen den Gewinn je Aktie durch eine weitere Emission quasi verdünnt. Eventuell hat es sich dazu verpflichtet, weitere Anteile herauszugeben oder plant mit einer baldigen Kapitalerhöhung.

Infolgedessen dürfte sich der Gewinn pro Aktie deutlich verringern. Es ist daher sinnvoll, sich das verwässerte Ergebnis, also ein um potenzielle Neuaktien korrigiertes EPS, anzuschauen. Zu den ausstehenden Aktien fügen Sie weitere mögliche Aktien hinzu, während vom Nettogewinn Aufwendungen durch die Aktienausgabe abgezogen werden.

Vorteile und Nachteile der Kennzahl Earnings per Share

Der EPS ist grundsätzlich ein gutes Instrument, um bei den Aktien eine erste Vorauswahl zu treffen. Das Ergebnis stellt dar, ob ein Unternehmen prinzipiell erst einmal das Potenzial dazu hat, Rendite für die Aktionäre ebenso wie eine eventuelle Dividende abzuwerfen. Aktien mit über Jahre hinweg anhaltenden Verlusten können somit aussortiert werden.

Mit der Prognose für die Zukunft sollten Sie dennoch vorsichtig sein. Das Ergebnis der Rechnung ist nicht fix und kann sich schnell durch die Herausgabe neuer Aktien verändern. Dennoch kann man das EPS als erstes Indiz verwenden und danach mit weiteren Kennzahlen wie der Ausschüttungsquote (Stichwort: Gewinnverwendung) und dem KGV arbeiten. Letzteres hilft Ihnen z. B. dabei, in Erfahrung zu bringen, ob ein Unternehmen im Vergleich zum Gewinn je Aktie unverhältnismäßig hoch bewertet ist.

Vorteile des EPS
Nachteile des EPS
Gutes Indiz für eine erste Vorauswahl
Unklare Gewinnverwendung (Reinvestition oder Ausschüttung?)
Zeigt einen grundsätzlichen Trend zum Gewinnwachstum an
Das Management kann das Ergebnis leicht beeinflussen und den Gewinn pro Aktie durch die Herausgabe neuer Anteile verwässern
 
Es bleibt unklar, welcher Aufwand für den Gewinn notwendig war
 
Durch Aktienrückkäufe steigt der Gewinn je Aktie, ohne dass der Gewinn des Unternehmens wächst

Mit weiteren Kennzahlen zum Erfolg: Von den Earnings per Share zum KGV

Mein Tipp: Machen Sie Ihre Kaufentscheidung nicht allein vom Gewinn je Aktie abhängig. Ein professioneller Trader schaut sich die verschiedenen Kennzahlen von einem Unternehmen an und stellt diese in Beziehung zueinander. So ist zum Beispiel das Verhältnis von Gewinn und Kurs je Aktie ein wichtiger Teil der Entscheidungsfindung.

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ergibt sich, indem man den aktuellen Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie teilt. Aus dem Ergebnis lesen Sie ab, ob ein Wertpapier unter- oder überbewertet ist. Es geht also um das Verhältnis von tatsächlichem Gewinn und der Einschätzung der Aktionäre zum Wert des Unternehmens.

Das Ergebnis dieser Rechnung gehört zusammen mit dem EPS zu den maßgeblichen Kennzahlen der Fundamentalanalyse und wird sogar von ihm abgeleitet. Indem der aktuelle Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie geteilt wird, erhalten Sie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das sich besser unabhängig von der Entwicklung anderer Unternehmen zur Analyse verwenden lässt.

Steht der Kurs der Amazon-Aktie aktuell zum Beispiel bei 3000 Euro pro Stück und der EPS liegt bei 52,5469, so ergibt sich ein KGV von 57. Bei der mit etwa 600 Euro deutlich günstigeren Tesla-Aktie und einem EPS von 0,99 kommen wir mit ca. 600 aber auf ein wesentlich höheres KGV.

Was sagt das nun über die jeweiligen Anteile aus?

Beim KGV gilt vom Grundprinzip her eigentlich: Je höher, desto besser. Es gilt aber auch, dass dieses Ergebnis sehr branchenabhängig ist. So sollte man in erster Linie die Unternehmen Amazon und eBay gegenüberstellen und wird daran erkennen, das Amazon ganz klar zu bevorzugen ist. Die eBay Aktie wird mit etwa 16 im KGV als relativ niedrig und die Amazon Aktie mit über 50 als extrem hoch bewertet.

Ein hohes KGV sagt dabei viel über das Wachstum des Unternehmens aus. Das erklärt u. a. auch den ungewöhnlich hohen Wert der Kennzahl bei Tesla. Der E-Motorriese unter der Ägide von Elon Musk erfindet sich immer wieder neu und legt sehr viel Wert auf Fortschritt. Bei Amazon wiederum dürfte das hohe KGV für die kontinuierlichen Gewinnzuwächse stehen, welche seit Jahren durch die Öffnung immer neuer Märkte im Bereich E-Commerce garantiert sind.

Überbewertete Aktien können auch ein Problem sein

Viele Aktien, die ein KGV von mehr als 20 haben, dürfen als überbewertet gelten. Das ist vor allem bei Boombranchen wie der Wasserstoff– und Cannabisindustrie der Fall. Wer hier investiert, sollte wissen, dass starke Hoffnungen der Anleger mitspielen – z. B. darauf, dass sich Wasserstoff als Antrieb der Zukunft durchsetzen wird. Sobald diese Hoffnungen aber enttäuscht werden, platzt die Blase und die Anleger können einen großen Teil ihres Investments verlieren. Insofern eignen sich stark überbewertete Aktien eventuell besser fürs Daytrading und das schnelle Geld.

Unterbewertete Aktien mit einem KGV von weniger als 12 sind dagegen interessant für langfristige Strategien. Gerade mit Blick auf die Umsatz- und Gewinndynamik, die Branchen- und die Zukunftsentwicklung, könnten die Papiere stark unterbewertet sein.

Womöglich haben die Investoren hier noch nicht das Potenzial des Unternehmens erkannt. Schauen Sie sich daher zunächst an, wo die Aktie im Vergleich zu den anderen AGs in der Branche steht. Dabei sollten Sie die Aussichten des gesamten Segments betrachten und mögliche Kursrisiken einbeziehen.

Sie können das aktuelle KGV auch mit dem Ergebnis der letzten zehn Jahre in Beziehung setzen. Wenn es durchschnittlich niedriger ist als in der vergangenen Dekade, dürfte der gesamte Markt unterbewertet sein. Im richtigen Moment zu investieren, könnte eine später abrupte Kurskorrektur nach oben bedeuten.

Mein Fazit: EPS für die Erstsondierung, KGV für detaillierte Fundamentalanalyse nutzen

Im Vergleich zu den recht groben vom Unternehmen veröffentlichen Zahlen wie dem Gewinn und dem Umsatz, bietet das EPS ein gutes Indiz dafür, wie viel eine einzelne Aktie tatsächlich erwirtschaftet. Ich würde Anfängern dazu raten, sich zunächst einmal anhand der Aktienrendite im Vergleich zu allen Konkurrenten in der jeweiligen Branche, die Wertpapiere mit dem besten EPS herauszusuchen. In den meisten Fällen ist hier schonmal ein guter Trend nach oben vorhanden.

Das EPS sollte aber nur der Ausgangspunkt für eine grundsätzlichere Fundamentalanalyse sein. Wenn Sie z. B. die Gewinnverwendung anhand der Ausschüttungsquote einbeziehen, wissen Sie ob durch eine Reinvestition die Renditen oder durch eine höhere Ausschüttung die Dividenden steigen.

Das KGV setzt den Gewinn pro Aktie wiederum ins Verhältnis zum Kurs und bietet Ihnen einen Einblick in die Psychologie der Anleger: wie wird das Papier von Seiten der Investoren im Verhältnis zum tatsächlichen Gewinn bewertet? Zu hoch oder zu niedrig und warum schlägt der Indikator einmal in die eine und das andere Mal in die entgegengesetzte Richtung aus?

Mein Tipp: Melden Sie sich zunächst mit Ihrer Mail bei einem vertrauenswürdigen Broker mit transparenter Gebührenstruktur wie bei Markets.com an. Hier können Sie im Demokonto mit Kennzahlen wie dem EPS, dem KGV und der Ausschüttungsquote ebenso üben wie mit der technischen Analyse anhand von Charts.

Im Anschluss daran verifizieren Sie sich mit Ihren persönlichen Daten, geben Ihre Kontakte bezüglich der Steuern an und laden Geld auf das Konto beim Broker. Nun widmen Sie sich intensiv der Fundamentalanalyse, fügen anhand des EPS erste Unternehmen Ihrer Watchlist hinzu und stoßen so auf die besten Aktien 2021.

Das Praktische bei Markets.com ist, dass Sie die Kennzahlen nicht selbst ausrechnen müssen. Die Ziffern werden Ihnen in den Statistiken ebenso angegeben wie die minutengenauen Charts in Form von Doji Candlesticks. Mit einer guten Vorbereitung kann bei Ihrem Investment über Markets.com also kaum noch etwas schiefgehen.

FAQs zum Gewinn pro Aktie:

Was ist ein guter EPS Wert?

Sie sollten den EPS vor allem im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche und den Vorjahren sehen. Ein Wachstum von etwa 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist ein Indiz für eine positive Entwicklung der Aktien.

Was sagt der Gewinn pro Aktie aus?

Der Gewinn pro Aktie rechnet um, wie viel des Jahresüberschusses eines Unternehmens auf eine einzelne Aktie entfällt. Daran erkennen Sie, wie breit sich der Gewinn über die Anteile streut.

Wie ermittelt man den Gewinn pro Aktie?

Sie teilen einfach den Jahresüberschuss durch die Anzahl der ausstehenden Aktien und kommen auf den EPS.

Wo sehe ich den Gewinn pro Aktie?

Die AGs teilen ihren Aktionären die Kennzahl offiziell mit. Außerdem finden Sie diese in den Statistiken zu einzelnen Aktien bei Online Brokern wie Markets.com.

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