CFD vs Futures

CFD vs. Futures: Was ist der Unterschied?

CFDs und Futures sind sehr beliebte Anlageinstrumente, die es Marktteilnehmern ermöglichen, Vermögenswerte einfach und mit kontrolliertem Risiko zu kaufen respektive zu verkaufen. Viele Anleger können jedoch eine wesentliche Frage unzureichend oder überhaupt nicht beantworten: Worin liegt der Unterschied zwischen dem Handel mit CFDs und der Investition in Futures?

Im nachfolgenden Beitrag werden wir im Detail auf die Unterschiede zwischen dem Trading mit Differenzkontrakten und dem Handel von Futures eingehen. Außerdem werden wir mit den Vor- und Nachteile einer Investition in diese Vermögenswerte auseinandersetzen.

Futures und CFDs sind ähnliche Produkte, aber jedes bietet unterschiedliche Vorzüge und Anlagemöglichkeiten. Es gibt Momente, in denen es für einen Trader besser ist, in CFDs zu investieren, aber in anderen wird ein Investor den Handel mit Futures attraktiver finden. Ok, lassen Sie uns beginnen und ausführlich über Differenzkontrakte sowie Futures-Kontrakte nachdenken.

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Was ist ein CFD und wie wird er gehandelt?

Ein Differenzkontrakt, auch CFD genannt, ist ein derivatives Finanzinstrument, bei dem die Differenzen zwischen Eröffnungs- und Schlusskursen den Wert respektive den Gewinn der Position bestimmen. Bei einem CFD hat der Anleger nicht das Eigentum an dem zugrunde liegenden physischen Gut, Produkt oder Basiswert.

Während Privatanleger in den Vereinigten Staaten keine CFDs handeln dürfen, ist ihnen dies in den meisten Ländern der Welt möglich. Die Europäische Union, Großbritannien, Neuseeland, Australien und Japan sind nur einige Beispiele für Rechtsordnungen, die es privaten Marktteilnehmern ermöglichen, Differenzkontrakte in ihren Anlagestrategien zu verwenden. CFDs werden derzeit in fast allen Anlagemärkten als Darstellung von Tausenden von Vermögenswerten und Devisen-Paaren verwendet. Die wichtigsten und regulierten Broker der Welt bieten Anlegern Kontrakte für Währungsdifferenzen, Kryptowährungen, Metalle wie Gold und Silber, ausgewählte Aktien, Indizes und sogar Staatsanleihen an.

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Wie können Sie mit CFDs handeln? 

Da der Wert eines Differenzkontrakts durch die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs eines Trades bestimmt wird, nicht aber durch den Besitz des zugrunde liegenden Vermögenswerts, werden Sie Geld verdienen: 

  • Wenn Sie billig kaufen und teuer verkaufen
  • Oder bei Gelegenheit umgekehrt vorgehen

Normalerweise, wenn Sie ein Währungspaar kaufen oder Long gehen, treffen Sie diese Entscheidung mit der Spekulation, dass der Preis steigen wird. Dann verkaufen Sie das Paar teurer und erwirtschaften Gewinn. Auf der anderen Seite, wenn Sie eine Verkaufsposition eröffnen, glauben Sie, dass der Preis sinken wird. Sie verdienen mit einer Short Position am fallenden Kurs Ihr Geld und können das Paar später billiger kaufen.

Nehmen wir als Beispiel den Euro gegenüber dem Dollar:

Mit einem Differenzkontrakt verdienen Sie Geld, wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar steigt und Sie eine Long Position auf die Basiswährung eröffnen. Wie Ihnen der Chart mit dem aktuellen Kurs des EUR/USD in jeder guten Handelsplattform zeigt, lag der EUR gegenüber dem USD bei 1,1580. Er drehte sich jedoch und stieg innerhalb eines Tages um mehr als 100 Pips auf 1,1685.

Mit einer Short Position hätten Sie auf einen fallenden Euro gesetzt, die Gemeinschaftswährung verkauft und den USD gekauft. Die Entscheidung wäre im obigen Beispiel falsch gewesen und hätte Ihnen über 100 negative Pips eingebracht.

Beachten Sie, dass die Werte zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs schwankten, wobei die Position manchmal mehr oder weniger profitabel war. Diese Preise haben jedoch keinen Einfluss auf das Endergebnis. Ihr Gewinn oder Verlust wird nur durch den Schlusskurs bestimmt. Sie können natürlich dazu beitragen, dass der Handel mit CFDs mehr Gewinn als Verlust abwirft. Ein sinnvolles Werkzeug hierbei ist die möglichst enge Verlustbegrenzung (Stop-Loss oder SL).

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CFD Vor- & Nachteile

Das bei Differenzkontrakten nicht vorhandene Ablaufdatum kann ebenso vorteilhaft wie nachteilig sein. Nachteile ergeben sich beispielsweise bei lange laufenden Positionen auf Abwegen ohne Verlustbegrenzung. Dass es CFDs für zahlreiche Basiswerte gibt, ist als Vorteil anzusehen. Gleichwohl sind nicht alle Basiswerte seitens der Kursentwicklung attraktiv. ETFs beispielsweise entwickeln ihre Werte sehr langsam und sind daher mithilfe von CFDs schwer zu handeln.

Der Einsatz von großen Hebeln ermöglicht weniger solventen Marktteilnehmern das Erzielen von attraktiven Gewinnen mit niedriger Margin. Leider dürfen Broker in der Eurozone diesen Vorteil nicht mehr an private CFD Trader weitergeben. Mit den ESMA Regeln von 2019 wird der CFD Handel für private Kleinanleger unattraktiv. CFDs sind zwar einfach einzusetzen, da überall verfügbar. Der erfolgreiche Handel mit Differenzkontrakten setzt jedoch ausgewählte Strategien, viel Engagement und solides Basiswissen voraus.

Es muss nicht zwingend ein Nachteil sein, dass CFDs außerbörslich OTC zwischen den Handelspartnern direkt getradet werden. Der Handel von privaten Akteuren und Marktteilnehmern ohne direkten Zugang läuft immer über bestmöglich regulierte Broker ab. Die Börsen können nicht mehr Sicherheit garantieren als die Brokerage-Anbieter. Stark schwankende Preise resultieren in hohen Gewinnen und können für unbedarft agierende Trader auch enorme Verluste bedeuten. Dies ist jedoch kein spezifischer Nachteil der Differenzkontrakte, sondern eine der ältesten Regeln der Finanzmärkte: Wer gewinnen will, muss Risiken eingehen

Nun gibt es mittlerweile Mittel, jedes potenzielle Risiko so gering wie möglich zu halten. Beispielsweise durch, die geeignete Strategie, den richtigen Zeitrahmen oder enge Verlustbegrenzung. Die Bestimmungen der ESMA gelten nur für Broker mit Hauptsitz in der Eurozone. Wer mit höheren Hebeln CFDs traden möchte, kann sich bei einem international regulierten Brokerage-Anbieter engagieren. Das Engagement bedeutet in diesem Kontext, dass alle Bedingungen des ausländischen Brokers akzeptiert werden. 

Akteure, die CFDs mit hohen Hebeln traden möchten, müssen sich der Risiken bewusst sein und diese sorgsam managen. Zum Risikomanagement gehören Punkte wie:

  • Kurzfristige Trades den lange laufenden Positionen vorziehen
  • Jede Position sorgsam setzen, manuell überwachen und mit engem Stop-Loss versehen
  • Nicht abenteuerlich spekulieren, idealerweise auf Sicht traden und technische Hilfsmittel nutzen
  • Möglichst ohne Prognosen von Dritten handeln

Zum letzten Punkt kann ergänzt werden: Glauben Sie keiner Analyse, die nicht von Ihnen selbst erstellt worden ist

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CFDs Vorteile:

  • Kein festes Ablaufdatum 
  • CFDs erlauben Ihnen den Handel mit Währungspaaren, ETFs, Indizes, Rohstoffen und Futures
  • Ermöglichen Ihnen den Einsatz von Hebelkraft (Leverage), damit Ihre Gewinne vervielfacht werden können
  • CFDs sind einfach zu handeln

Nachteile von CFDs :

  • In der Regel nicht an zentralen Börsen gehandelt 
  • Erhebliche Risiken, da die Preise stark schwanken können
  • In der Eurozone können private Akteure CFDs nur mit geringen Hebeln traden.  
  • Der Handel mit Differenzkontrakten setzt Fähigkeiten im Risikomanagement voraus

Was sind Futures und wie werden sie vermarktet?

Ein Futures-Kontrakt ist eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehr Parteien, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis und einem festgelegten Datum in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen. Das Instrument wird deshalb Futures genannt, weil es sich um einen Kontrakt handelt, der in der Zukunft ausgeführt wird.  Kurz gesagt, der Käufer eines Futures-Kontrakts ist verpflichtet, den Basiswert nach Ablauf des Kontrakts auszuführen. Andererseits ist der Verkäufer des Deals dafür verantwortlich, den zugrunde liegenden Vermögenswert zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitzustellen.

Öl

Üblicherweise kann ein Futures-Kontrakt unter anderem in Märkten wie Rohstoffen, Agrargütern, Energien, Währungen und Indizes eingesetzt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, Futures-Kontrakte zu verwenden: Eine Option ist für Akteure mit Hedging Strategien und die andere für Spekulanten. Hedging Strategien anwendende Marktteilnehmer verwenden Futures, um Preise zu kontrollieren und Budgets mit einem bekannten Preis zu garantieren, der in den nächsten Monaten erreicht wird. Spekulanten, Investmentfonds- und Portfoliomanager sowie Händler traden auch mit Terminkontrakten, um in Zukunft die Preisbewegungen von bestimmten Basiswerten zu antizipieren. 

Beispiel!

Denken Sie an einen Terminkontrakt für Öl. Rohölproduzenten neigen dazu, auch im nächsten Jahr Öl per Barrel zu verkaufen. Jeder Ölvertrag ist also in 12 Monaten fertig. Auf diese Weise garantieren sie Preise, Produktion und Budgets.  Gleichzeitig können Spekulanten Futures Kontrakte zu einem bestimmten Preis kaufen, in der Annahme, dass die Ölpreise in Zukunft steigen werden. Dann würde der Händler Geld verdienen, indem er Kontrakte gegen mehr Geld eintauscht.

Wie handeln Sie mit Futures? 

Ein Trader kann Futures Kontrakte kaufen oder verkaufen, ohne den zugrunde liegenden Vermögenswert physisch zu besitzen. Er wird in der Regel den Vertrag vor Ablauf verkaufen oder kaufen. 

Wie bei CFDs bieten Futures Gewinne oder Verluste mit der Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs. Dennoch muss der Trader die Position vor dem Verfallsdatum schließen. Nehmen wir als Beispiel einen Öl-Futures Kontrakt. Ein Investor kauft einen Kontrakt für 60 US-Dollar pro Barrel Rohöl.  Aufgrund von geopolitischer Spannungen im Nahen Osten steigt der Preis schnell auf 70 US-Dollar pro Barrel. Der Händler kann den Kontrakt für 70 pro Barrel verkaufen und damit viel Geld pro Fass verdienen.

Brent Ölpreis:

Futures Vorteile: 

  • Futures werden an zentralen Börsen gehandelt
  • Es gibt standardisierte Vertragsgrößen
  • Futures haben feste Ablaufdaten. 
  • Die finanziellen Kosten sind vergleichsweise gering
  • Future Trader können Trends absichern und antizipieren

Futures Nachteile:

  • Hohes Risiko für Unerfahrene
  • Anleger können mehr verlieren, als sie investiert haben
  • Futures können dazu führen, dass Sie vorteilhaftere und kurzfristige Trends aus den Augen verlieren respektive verpassen

Der wesentliche Unterschied zwischen CFD und Futures

  • Handelsarten

– Differenzkontrakte werden OTC direkt zwischen Akteuren gehandelt.

– Futures wechseln die Besitzer im Parketthandel oder Börsenhandel.

  • Hebelkraft

– CFDs können, von der Regulierung des Brokers abhängig, mit hohen Hebeln gehandelt werden.

– Futures sind ebenfalls Hebelprodukte mit eigenen Regeln.

  • Ablaufdatum

– Differenzkontrakte haben keine Verfallsdaten.

– Futures sind an Ablaufdaten gebunden.

  • Margin Trading

– CFD Trading erfordert das Hinterlegen von einer Sicherheitsleistung (Margin).

– Futures werden auch mit Margin gehandelt.

  • Zuzüglich anfallende Handelskosten

– CFDs erfordern beim langen Halten Übernacht- und Wochenende-Gebühren.

– Futures sind frei von zusätzlichen Handelskosten.

Wie zwischen dem Handel mit CFDs und dem Trading mit Futures wählen?

Die Wahl zwischen CFDs oder Futures-Kontrakten ist nicht kompliziert, aber Sie sollten verschiedene Themen im Auge behalten, bevor Sie sich entscheiden, welches Instrument für Sie das Bessere ist. Während CFDs in Brokerhäusern wie Markets.com gehandelt werden, finden die Geschäfte mit Futures-Kontrakten an Börsenplätzen statt.

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Insgesamt sind Futures strukturiertere Instrumente, die weniger Flexibilität bieten. Sie sollen auf bestimmte Preise und reale Marktströme wie Nachfrage und Angebot reagieren, die an bestimmten Orten oder Marktplätzen zentralisiert sind. Auf der anderen Seite sind CFDs flexibler und ermöglichen es Ihnen, die gleiche Größe von Futures-Kontrakten mit weniger Geld zu handeln. Darüber hinaus können Sie mit CFDs Ihren Handel so lange offen halten, wie Sie möchten. Bei Futures ist das Gegenteil der Fall, da Sie Ihren Vertrag vor Ablauf des Verfallsdatums schließen sollten, es sei denn, Sie möchten die zugrund liegenden Werte behalten. 

Ein weiterer großer Unterschied zwischen CFDs und Futures besteht darin, dass beide Instrumente zwar mit Spreads arbeiten, die Futures-Kontrakte jedoch deutlich breitere Spannen aufweisen. Futures funktionieren auch mit größeren Kontraktgrößen. Als Gegenstück ermöglichen CFDs mehr Hebelwirkung beim Handel von Vermögenswerten.

Davon abgesehen sind CFDs und Futures zwar ähnliche Produkte, aber wie oben hervorgehoben, weisen sie grundlegende Unterschiede auf.  

Futures mit CFDs handeln

Bei einigen Brokern können Sie CFDs auf Futures- oder Spottpreise handeln. Der Handel mit CFDs auf Futures bietet Ihnen Zugang zum Futures-Markt, ohne dass Sie irgendwelche Verpflichtungen eingehen. Sie müssen sich ebenso wenig um andere Nuancen kümmern, die mit dem direkten Futures-Handel verbunden sind. 

Und indem Sie Futures-Preise mit CFDs handeln, können Sie auf bullische oder bärische Bedingungen im zugrunde liegenden Markt spekulieren. Das liegt daran, dass Sie „kaufen“ können, um Long zu gehen, wenn Sie glauben, dass die Futures-Preise steigen werden.  Sowie „verkaufen“, um Short zu gehen, wenn Sie glauben, dass die Preise fallen werden. Da der Futures-Markt oft von großen Institutionen dominiert wird, könnte es für Sie schwierig sein, Futures direkt zu handeln.

CFD Handel mit steigenden und fallenden Kursen
Sie können sowohl short als auch long gehen

Mit Spotpreisen können Sie zum aktuellen Marktpreis eines Basiswerts wie Aktien, ETFs, Indizes und Devisen handeln. Spotpreise haben engere Spreads, aber Sie zahlen Übernachtfinanzierungsgebühren – was sie besser für Intraday-Positionen geeignet macht. Mit Futures-Preisen können Sie CFDs auf den Futures-Preis in einem zugrunde liegenden Markt wie Indizes und Rohstoffen handeln. Futures-Preise haben größere Spreads, aber Sie zahlen keine Übernachtfinanzierungsgebühren – was sie besser für Positionen macht, die länger als einen Tag gehalten werden.

Vorteile und Risiken des CFD-Handels

  • Handeln Sie mit Aktien, ETFs, Devisen, Indizes und Rohstoffen Profitieren Sie von engeren Spreads, indem Sie zu Spotpreisen handeln
  • Gehen Sie lang oder kurz
  • Eröffnen Sie eine Position mit Hebelwirkung – erhöhen Sie Ihren potenziellen Gewinn oder Verlust

Vorteile und Risiken des CFD-Futures-Handels

  • Handeln Sie unter anderem Forex, Indizes, Rohstoffe und Anleihen
  • Genießen Sie die entfallenden Übernachtfinanzierungsgebühren mit Futures-Preisen
  • Gehen Sie lang oder kurz
  • Eröffnen Sie eine Position mit Hebelwirkung – erhöhen Sie Ihren potenziellen Gewinn oder Verlust.

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Handeln Sie mit Hebel

Futures-Kontrakte werden gehebelt. Das heißt, sie ermöglichen es Ihnen, für eine kleine Einzahlung – bekannt als Margin – ein erhöhtes Marktrisiko einzugehen und attraktive Profite zu erzielen. Ihr Broker leiht Ihnen den Rest des vollen Handelswerts

Beim Handel mit Hebelwirkung ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Ihr Gewinn oder Verlust durch die Gesamtgröße Ihrer Position bestimmt wird und nicht nur durch die Margin, die für die Eröffnung verwendet wurde. Dies bedeutet, dass ein inhärentes Risiko besteht, dass Sie entweder einen Verlust oder einen Gewinn erzielen, der Ihre anfänglichen Kapitalausgaben bei Weitem übersteigen könnte.

Greifen Sie auf die Liquidität Ihres Brokers zu 

Die Anzahl der von einem führenden CFD Broker täglich abgewickelten Trades – gepaart mit seiner Größe, internationalen Reichweite und dem großen Kundenstamm – macht die Terminmärkte des Anbieters besonders liquide. Das bedeutet, dass Sie Ihre Bestellung mit größerer Wahrscheinlichkeit zum gewünschten Preis ausführen, wenn Sie in sinnvollen Positions-Größen handeln.

Vermeiden Sie Übernachtfinanzierungsgebühren

Für Positionen, die am Ende eines Handelstages offengelassen werden, fallen Übernachtfinanzierungsgebühren an. Bei Futures ist die Übernachtfinanzierungsgebühr jedoch im Spread enthalten. Dies bedeutet, dass der Futures-Handel von denen bevorzugt wird, die eine langfristige Position in einem zugrunde liegenden Markt eingehen möchten – da für sie keine mehrfachen Übernachtfinanzierungsgebühren anfallen.

Gehen Sie lang oder kurz

Beim Handel mit Futures via CFDs können Sie Long- oder Short-Positionen eingehen. Sie würden Long gehen, wenn Sie glauben, dass der zugrunde liegende Marktpreis steigen wird, und Sie würden Short gehen, wenn Sie glauben, dass er fallen wird. Bei CFDs wird Ihr Gewinn oder Verlust durch die Genauigkeit Ihrer Vorhersage und die Gesamtgröße der Marktbewegung bestimmt.

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Die Absicherung mit Futures ermöglicht es Ihnen, Ihr Risiko in einem zugrunde liegenden Markt zu kontrollieren. Wenn Sie beispielsweise Aktien von Unternehmen im DAX besitzen und besorgt über deren Wertverlust sind, könnten Sie einen DAX-Index-Future leerverkaufen. Der Gewinn würde im Idealfall einen großen Teil Ihrer Aktienpositionsverluste ausgleichen. 

Wenn Sie andererseits aktuelle Short-Positionen hätten, könnten Sie bei einem steigenden Markt mit einem Index-Future long gehen. Mit der Idee, dass Ihre Long-Gewinne Ihre Short-Verluste ausgleichen würden. Um Futures mit CFDs zu handeln, gehen Sie wie folgt vor:

Verstehen Sie, wie der Futures-Handel funktioniert 

Der Futures-Handel funktioniert, indem CFDs verwendet werden, um auf den Preis eines zugrunde liegenden Futures-Marktes zu spekulieren. CFDs können sowohl Long- als auch Short-Positionen eingehen, sodass Sie sowohl von steigenden als auch von fallenden Märkten profitieren können – vorausgesetzt, Ihre Prognosen stimmen.

Wählen Sie einen Terminmarkt für den Handel aus

Bei der Auswahl verschiedener Futures-Märkte sollten Sie festlegen, welcher für Ihren individuellen Handelsstil am besten geeignet ist. Einige Indizes – zum Beispiel der Germany 40 oder DAX – weisen eine höhere Volatilität auf als andere und könnten für Day-Trader besser geeignet sein. Andere Märkte wie Gold- oder Silber sowie Rohstoff-Futures werden oft von Händlern bevorzugt, die eine geringere Risikobereitschaft haben und Märkte mit moderater Volatilität genießen.

Erstellen Sie ein Konto 

Um heute mit dem Handel von Futures per CFDs zu beginnen, eröffnen Sie ein Konto bei einem Broker Ihrer Wahl. Im besten Fall gehören dessen Spreads zu den niedrigsten der Branche. Ihre Wahl war richtig, wenn der Anbieter zudem über ein vielfältiges Futures-Angebot verfügt, welches die beliebtesten Indizes, Rohstoffe und Währungspaare auf dem Markt umfasst. 

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Entscheiden Sie, ob Sie Long oder Short gehen möchten

Long zu gehen bedeutet, dass Sie auf den steigenden Wert einer Future Position spekulieren. Short zu gehen setzt voraus, dass Sie demnächst einen Wertverlust erwarten. Wenn Sie der Meinung sind, dass der zugrunde liegende Preis eines Index-, Rohstoff- oder Währungs-Futures aufgrund Ihrer eigenen fundamentalen und technischen Analyse steigen wird, eröffnen Sie eine Long-Position. Wenn Ihre Analyse stattdessen darauf hindeutet, dass der zugrunde liegende Marktpreis in Kürze fallen wird, eröffnen Sie eine Short-Position.

Platzieren Sie Ihren ersten Trade

Um Ihren ersten Trade zu platzieren, gehen Sie zur Handelsplattform und wählen Sie einen Markt aus. Wählen Sie als Nächstes die Registerkarte „Futures“ im Kursdiagramm, entscheiden Sie, ob Sie den zugrunde liegenden Markt kaufen oder verkaufen möchten, und wählen Sie Ihre Positionsgröße.

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Legen Sie Ihre Stops und Grenzen fest

Bevor Sie Ihre Position eröffnen, sollten Sie erwägen, Ihrem Trade Stops und Limits hinzuzufügen. Stops und Limits sind sehr empfehlenswerte Instrumente, um Ihr Risiko beim Handel mit Futures zu managen. 

Eine Stop-Order schließt Ihre Position automatisch, wenn sich der Preis auf ein weniger günstiges Niveau zubewegt. Während eine Limitorder Ihre Position automatisch schließt, wenn sie das von Ihnen definierte Ziel erreicht hat.

Überwachen und schließen Sie Ihre Position

Nachdem Sie Ihren Trade platziert haben, müssen Sie ihn überwachen, um sicherzustellen, dass sich die Märkte so verhalten, wie Sie es erwartet haben. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten Sie Ihren Trade schließen, um Ihre Verluste zu minimieren. 

Läuft der Trade Ihren Vorstellungen entsprechend, sollten Sie ihn schließen, nachdem ein zufriedenstellender Gewinn erzielt wurde. Denken Sie daran, dass Sie einen Futures-Kontrakt-Trade vor dem Ablaufdatum des Kontrakts schließen können.

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