Oskar Erfahrungen und Test – Wie gut ist der Robo-Advisor?

Ein Robo-Advisor, bei dem der Name Programm ist? Beim digitalen Vermögensverwalter, de wir uns in diesem Test genauer anschauen, fällt es schwer eine Verbindung herzustellen. Fünf klare abgegrenzte Anlagestrategien und ein modernes Design – die Rede ist von Oskar.

Wir werfen im Trading für Anfänger-Test einen genauen Blick auf den Anbieter. Wie schlägt sich Oskar im Hinblick auf die Performance, die Kosten & Co. im Vergleich mit anderen Robo-Advisors?

Bewertung
Regulierung
Mindestkapital
Sparplan
Potenzielle Rendite
Anlagestrategien
4 out of 5 stars (4 / 5)
Vermögensverwaltung über Scalable Capital, die von der BaFin beaufsichtigt werden
1.000 Euro
Ab 25 Euro monatlich
keine offiziellen, historischen Angaben
Fünf (Oskar 50, 60, 70, 80, 90)
Die Startseite von Oskar

Wer steckt hinter Oskar?

Oskar wurde 2019 von Dominik Nienhaus, Jens Ohr und Peter Schille gegründet und zählt damit zu den jüngsten digitalen Vermögensverwaltern seiner Art. Die drei Gründer sind heute noch operativ tätig und bietet mit Ihrem Robo-Advisor ausschließlich mit ETFs bestückte Strategien verschiedener Risikoklassen an.

Die Beteiligung von finanzen.net, einem der reichweitenstärksten Finanz- und Börsenportale im deutschsprachigen Raum, arbeitet mit Scalable Capital und der Baader Bank zusammen. Während Scalable, selbst Anbieter eines Robo-Advisors, für die Vermögensverwaltung zuständig ist, agiert die Baader Bank als depotführendes Institut.

Die Leistungen von Oskar

Der digitale Vermögensverwalter selbst beschreibt sein Angebot als eines für die ganze Familie, davon werden auch Kinder nicht ausgeschlossen. Beim Blick auf Oskar fällt passenderweise auf, dass das Angebot sehr einfach und übersichtlich gehalten ist. Die Verständlichkeit und einfache Geldanlage stehen im Vordergrund.

Mit seinen fünf angebotenen Strategien, die sich lediglich in ihrer Risikoneigung entscheiden, setzt Oskar auf ein passives Angebot und setzt ausschließlich ETFs und ETCs ein. Die Leistungen sind sowohl über eine moderne Homepage als auch über Apps für Android und iOS abrufbar.

Dabei hält der Anbieter, was er verspricht. Die Darstellung des Angebots ist für die ganze Familie verständlich aufbereitet, es fallen weder komplexe Fachbegriffe, noch verrennt sich Oskar in ausschweifenden Erklärungen zum Produkt. Wenn doch etwas erklärt werden muss, finden Sie die Hintergründe in einfachen Worten ausformuliert.

Auch die drei bei den meisten Robo-Advisors mit im Vordergrund stehenden Leistungen kommen bei Oskar nicht zu kurz: Sparpläne, nachhaltige Investments und Kindersparen. Ab 25 Euro können Sie beispielsweise monatlich über einen regelmäßigen Sparplan investieren. Einen Entnahmeplan gibt es ebenfalls, allerdings nur für Kunden von Oskar black, einem mit tiefergehenden Services verbundenem Premiumangebot.

Wer Informationen oder Hintergründe vermisst, auf der Homepage nicht findet oder sich gesondert informieren möchte, findet in einem umfangreichen Whitepaper alle Informationen auf 14 Seiten strukturiert aufbereitet wieder.

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  • Regulierter Anbieter aus Berlin
  • Testsieger Stiftung Warentest (1,6)
  • Zahlreiche Auszeichnungen
  • Anlagen für jede Kapitalgröße
  • Automatisiert investieren
  • Persönlicheberatung von Experten
  • Hohe Rendite seit vielen Jahren
  • Keine versteckten Kosten!
  • Meine Bewertung: 5 out of 5 stars (5 / 5)

(Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein)

Der Service von Oskar

Beim Blick auf App oder Homepage fällt auf: Oskar ist sehr zeitgemäß und besticht mit einem modernen Auftritt. Das wirkt sich auch auf die Kontaktmöglichkeiten aus. Wer mit dem Anbieter kommunizieren will, hat zahlreiche Möglichkeiten:

  • Telefon
  • E-Mail
  • Kontaktformular
  • Chatbot
  • Social Media (Facebook, Instagram, YouTube)

Die Kontaktmöglichkeiten sind damit beinahe vollständig und im Wettbewerbsvergleich nicht weiter optimierbar. Wenn ein kleiner Wermutstropfen gesucht werden will, sei die fehlende Möglichkeit, per Videochat mit dem Anbieter zu sprechen erwähnt.

Wer sich lieber passiv über Blog & Co. informieren will, wird ebenfalls nicht enttäuscht. Sie finden neben dem bereits erwähnten Whitepaper auch einen Blog vor, der sich mit verschiedenen Themen rund um die Geldanlage befasst. Dieser ist allerdings im Wettbewerbsvergleich eher unübersichtlich.

Für Kunden mit mehr als 50.000 Euro Kapital bietet Oskar zudem einen Service namens „Oskar black“ an, der zusätzliche Leistungen wie eine eigene Service-Hotline, geringere Kosten und einen Entnahmeplan für Sparpläne bietet.

Zwischenfazit

Beim Service schneidet Oskar gut bis sehr gut ab. Für die Höchstnote reicht es nicht ganz, da es einige kleinere Kritikpunkte wie den unübersichtlichen Blog gibt. Im Großen und Ganzen sind das aber nur Kleinigkeiten, die in der Gesamtbewertung nur marginal ins Gewicht fallen.

Das Onboarding bei Oskar

Wir gehen nach den ersten Eindrücken von Oskar nun tiefer in die Materie und nehmen im nächsten Schritt das Onboarding im Trading für Anfänger-Test unter die Lupe: Wie schlägt sich der Robo-Advisor mit seinem Onboarding?

Die Datenabfrage

Wenn Sie mit Oskar Ihr Kapital vermehren möchten, müssen Sie wie bei jedem anderen Robo-Advisor auch einen Onboarding-Prozess durchlaufen. Dieser folgt wie auf dem Markt üblich einer klaren Struktur, die von einem Frage-Antwort-Spiel dominiert wird.

Das Onboarding bei Oskar beginnt mit einer sinnvollen Übersicht

Bis zur finalen Depoteröffnung müssen Sie fünf Schritte gehen. Diese reichen von der formalen Eröffnung des Kontos über die Angabe persönlicher Daten und Erfahrungen bis hin zu, Abschließen der notwendigen Verträge.

Oskar fragt folgende Informationen ab beziehungsweise fordert Sie zu diesen Handlungen auf – halten Sie die entsprechenden Informationen bereit:

  • Nutzerkonto erstellen mit E-Mail-Adresse und Passwort
  • Soll das Konto für Sie selbst oder ein Kind angelegt werden?
  • Wie viel Kapital möchten Sie einmalig und/oder monatlich als Sparplan anlegen?
  • Was ist Ihr Investitionsziel?
  • Wie lange soll Ihr Kapital angelegt werden?
  • Wie verhalten Sie sich bei Verlusten?
  • Abfrage persönlicher Daten und Erfahrungen mit Finanzdienstleistungen
  • Wie sieht Ihre aktuelle finanzielle Situation aus?

Abschließend müssen Sie Ihre Bankverbindung angeben.

Die Präsentation der Anlagestrategie

Nach Angabe aller Daten präsentiert Oskar im nächsten Schritt die aus seiner Sicht passende Anlagestrategie. Im vorliegenden Text empfiehlt der Robo-Advisor seine Strategie Oskar 60 mit einem Aktienanteil von 60%.

Oskar präsentiert seine favorisierte Anlagestrategie sehr übersichtlich

Weiter unten folgen weitere Informationen zur vorgeschlagenen Strategie. Diese reichen von der Zusammensetzung des Portfolios über mögliche Wertentwicklungen bis hin zu einer Zusammenfassung der harten Fakten wie dem Investmentbetrag, den anfallenden Kosten und der monatlichen Sparrate.

Die Details zur vorgeschlagenen Strategie werden beim Onboarding aufgeschlüsselt

Im nächsten und letzten Schritt vervollständigen Sie alle notwendigen vertraglichen Informationen, bevor das Depot eröffnet werden kann. Der Onboarding-Prozess ist dann bereits beendet und zählt auf dem Markt mit zu den einfachsten und schnellsten seiner Art.

Zwischenfazit

Für den erfolgreichen Abschluss und die Eröffnung des Depots müssen Sie sich legitimieren. Dafür benötigen Sie ein Ausweisdokument.

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Das Anlagekonzept von Oskar

Nachdem wir das Onboarding im Trading für Anfänger-Test unter die Lupe genommen haben, widmen wir uns dem Anlagekonzept von Oskar. Welche Anlageklassen, Anlagestrategien und Anlagephilosophien kommen zum Einsatz?

Welche Anlageklassen kommen zum Einsatz?

Wie eingangs erwähnt, ist Oskar ein Robo-Advisor „der einfachen Sorte“. Es kommen lediglich passive Produkte wie ETFs und ETCs zum Einsatz, auch die Assetklassen sind überschaubar:

  • Anleihen
  • Aktien
  • Gold

Innerhalb der Anlageklassen streut Oskar breit, jedoch kommen insgesamt nur zehn verschiedene Produkte zum Einsatz.

Insgesamt zehn Produkte kommen bei Oskar zum Einsatz

Auffällig: Sieben der zehn eingesetzten Produkte unterliegen nachhaltigen Kriterien.

Welche Anlagestrategien kommen zum Einsatz?

Bei seinen Anlagestrategien beschränkt sich Oskar auf eine klar verständliche Struktur. Insgesamt kommen fünf zum Einsatz, die sich mit Aktienquoten von 50% bis 90% und dementsprechend in Ihrem Risiko unterscheiden. Im Whitepaper findet sich diese passende tabellarische Übersicht:

Die fünf Strategien von Oskar mit ihrer Assetallokation

Etwas irritierend ist die Spalte „Inflationsschutz“ – damit ist Gold gemeint, das Oskar als Sicherheit im jeweiligen Portfolio einsetzt.

Auf der Homepage findet sich eine moderne Darstellungsform, die logischerweise jedoch die gleiche Aussage einfach nur in anderem Design präsentiert:

Die modernere Darstellung der Anlagestrategien auf der Homepage von Oskar

Mit den lediglich fünf Strategien und zehn eingesetzten Produkten ist Oskar mit das einfachste Angebot am deutschen Robo-Advisor-Markt.

Wie hoch ist der Mindestanlagebetrag?

Oskar ist zwar einfach und für die ganze Familie, die Einstiegshöhe ist jedoch anders als beispielsweise bei EVERGREEN oder Ginmon bereits ein vierstelliger Betrag. Mindestens 1.000 Euro müssen Sie aufbringen – das ist im breiten Wettbewerbsvergleich jedoch immer noch absolut im Rahmen.

Ab 50.000 Euro gibt es den bereits erklärten „Sonderstaus“ Oskar black.

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Welche Investmentphilosophie verfolgt Oskar?

Die Philosophie von Oskar ist einfach zu verstehen. Durch den reinen Fokus auf passive Produkte setzt der Anbieter die marktüblichen Kriterien zur Auswahl der Produkte ein. Dazu zählen unter anderem:

  • Kosten
  • Liquidität
  • Produkte müssen physisch replizierend sein
  • nachhaltige Aspekte
  • Steuern

Der maximale Anteil eines Marktes – also beispielsweise Japan oder die USA – an einem Aktienportfolio beträgt 30%. Sobald bestimmte definierte Gewichtungen nicht mehr gegeben sind, erfolgt ein Rebalancing. Dieses wird bei Bedarf täglich durchgeführt.

Oskar im Konkurrenzvergleich

Wenn Sie unseren Testbericht bis hier aufmerksam gelesen haben, werden Sie gemerkt haben: Zur Rendite und den Kosten bei Oskar haben wir uns bisher kein Urteil erlaubt. Die ausführliche Einschätzung inklusive Wettbewerbsvergleich erfolgt in den nächsten Abschnitten.

Kosten bei Oskar

Wie fast alle Konkurrenten auch erhebt Oskar eine aus zwei Komponenten bestehende Gebühr. Analog zu LIQID, Fintego, Fidelity Wealth Expert & Co. setzen sich die Gesamtkosten aus einer Verwaltungspauschale und den Fremdkosten für die eingesetzten Produkte zusammen.

Die Kostenstruktur von Oskar

Ebenfalls üblich ist eine Abstufung der Kosten – wer mehr investiert, zahlt weniger. So beträgt die Verwaltungsgebühr also je nach investiertem Kapital:

  • Bei mehr als 50.000 Euro: 0,7%
  • Zwischen 10.000 und 50.000 Euro: 0,8%
  • Bei weniger als 10.000 Euro: 1,0%

Die Fremdkosten sind stets variabel, Oskar gibt sie mit durchschnittlich 0,14% an. In der Verwaltungsgebühr, die starr bleibt, sind alle Kosten für Depotführung, Sparpläne & Co. enthalten.

Zwischenfazit

Selbst bei mehr als 50.000 Euro Kapital bleiben die Kosten von Oskar im Wettbewerbsvergleich hoch. Vor allem bei weniger als 10.000 Euro ist die Verwaltungsgebühr mit 1,0% sehr hoch – gerade wenn bedenkt wird, dass der Anbieter einen rein passiven Ansatz verfolgt.

Sicherheit bei Oskar

Die Depots liegen bei der Baader Bank, bei der das Verrechnungskonto der deutschen Einlagensicherung unterliegt und damit bis 100.000 Euro geschützt ist.

Persönliche Daten werden nach neuesten Standards verschlüsselt und gespeichert, auch in diesem Punkt gibt es keine Bedenken. Zudem ist die IT-Sicherheit von Oskar nach DIN-Norm ISO 27001 zertifiziert.

Zwischenfazit

Kurze und knappe Einschätzung im Trading für Anfänger-Test: Keine Mängel in puncto Sicherheit bei Oskar.

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Performance bei Oskar

Oskar ist erst seit 2019 am Markt. Dem Anbieter fällt es also aus rein technischen Gründen schwer, eine klare Einschätzung zu historischen Renditen zu geben.

Der digitale Vermögensverwalter gibt daher unter dem Punkt „Rendite“ auf der Homepage und in der App zahlreiche Informationen preis, die sich auf die mögliche Wertentwicklung der fünf angebotenen Strategien beziehen.

Potenzielle Entwicklungen bei Oskar-Strategien

Dabei rechnet Oskar verschiedene Szenarien durch. Letztendlich sind diese Rechner und Darstellungen aber nichts anderes als eine simple Zinseszinsrechnung, die so jeder Taschenrechner durchführen kann. Zu historischen Renditen seit 2019 finden sich allerdings keinerlei Informationen.

Um also überhaupt einen Eindruck der Rendite zu erhalten, werfen wir einen Blick auf unabhängige Vergleichstests. Wir ziehen dazu gerne die Vergleiche von brokervergleich.de und Biallo für eine Renditeprüfung heran.

Im Vergleich zu anderen Robo-Advisors nimmt Oskar an beiden Tests noch nicht lange teil – vor allem der Betrachtungszeitraum von sechs Monaten beim Test von brokervergleich.de ist wenig aussagekräftig. Die Angaben sind daher unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung zu genießen.

brokervergleich.de (zum Test)

  • Strategie: ausgewogen
  • Zeitraum: 6 Monate
  • Platzierung: 11 von 25

Biallo (zum Test)

  • Strategie: ausgewogen
  • Zeitraum: zwei Jahre
  • Platzierung: 3 von 24

Zwischenfazit

Bei beiden Tests schneidet Oskar gut ab. Positiv ist, dass die Wertentwicklung im Biallo-Test mit am besten ist und der Anbieter dort im Zeitraum von zwei Jahren mit seiner ausgewogenen Strategie auf dem Treppchen landet. Der digitale Vermögensverwalter ist auf einem guten Weg, den er aber noch weiter beschreiten muss, um nachhaltig als erfolgreich eingestuft zu werden.

Mein Tipp: Robo-Advisor Quirion aus Berlin. Persönliche Beratung und hohe Rendite!

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Fazit: Einfaches Angebot mit guter Performance

Vor allem für Einsteiger und Kleinanleger bietet Oskar ein tolles Angebot. Eine sehr einfach verständliche und modern aufbereitete Umgebung macht es Anfängern leicht, sich zurechtzufinden. Zudem stimmt die Performance über den seit Auflegung 2019 allerdings kurzen Zeitraum.

Für alle, die etwas mehr Erfahrung und Tiefe suchen, ist der Anbieter hingegen nicht zu empfehlen. Überschaubare fünf Strategien und noch überschaubarere zehn Produkte kommen zum Einsatz.

Letztlich bietet Oskar für seine Zielgruppe trotz zu hoher Kosten das, was sie braucht: Eine einfache und moderne Geldanlage ohne Schnickschnack, die vorzeigbare Renditen einfährt. Der Anbieter erzielt daher im Trading für Anfänger-Test eine gute Note – wohlwissend, dass Oskar für erfahrene Anleger oder Investoren mit hohem Startkapital keine gute Wahl wäre. Diese Kundschaft adressiert der digitale Vermögensverwalter allerdings auch nicht.

Pluspunkte

  • bisher gute Performance
  • gutes Serviceangebot
  • nachhaltiges Investmentangebot
  • für Einsteiger verständliches Angebot
  • gutes Onboarding
  • klare Struktur

Minuspunkte

  • hohe Kosten
  • überschaubares Leistungsportfolio
  • noch nicht lange am Markt etabliert
  • keine Offenlegung der historischen Renditen

Das Testergebnis lautet daher: 4 von 5 Punkten.

Wir beantworten Ihre Fragen zu Oskar

Wer steckt hinter dem Angebot von Oskar?

Oskar ist ein Angebot der Oskar.de GmbH mit Sitz im badischen Karlsruhe. Der digitale Robo-Advisor arbeitet mit Scalable Capital als Vermögensverwalter zusammen.

Wie hoch ist die Mindestanlage bei Oskar?

Die Mindestanlage beträgt 1.000 Euro.

Gibt es die Möglichkeit eines Sparplans bei Oskar?

Ja. Ab 25 Euro kann monatlich gespart werden. Einen Entnahmeplan gibt es nur für Oskar black-Kunden.

Wie hoch sind die Kosten bei Oskar?

Oskar erhebt je nach investiertem Kapital unterschiedlich hohe Verwaltungsgebühren. Diese bewegen sich zwischen 0,7% und 1,0%.

Wie ist die Performance von Oskar?

Der Robo-Advisor macht keine offiziellen Angaben zu seiner Rendite, es bleibt lediglich der Blick auf unabhängige Vergleichstests. Mehr dazu finden Sie im entsprechenden Abschnitt.

Welche Produkte werden bei Oskar eingesetzt?

Oskar setzt ausschließlich passive Produkte wie ETFs und ETCs ein. Aktive Produkte wie Fonds oder Einzeltitel kommen nicht zum Einsatz.

Oskar Test

Erfahrungen und Test des Robo-Advisors Oskar.

Andre Witzel

Sicherheit
Rendite
Kundenservice
Angebot
Onboarding
Kosten

Zusammenfassung:

Ordentlicher Robo-Advisor für Einsteiger – die hohen Kosten schrecken jedoch etwas ab.

4

Mein Tipp: Robo-Advisor Quirion aus Berlin. Persönliche Beratung und hohe Rendite!

(Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein)

Zuletzt geupdated am 07/06/2022 von Andre Witzel

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