Alex Abate Autorin bei trading-fuer-anfaenger.de
Geschrieben von: Alex Abate
johannes striegel
Überprüft von: Johannes Striegel
Finanzierung

Der Handel mit Wertpapieren und Finanzinstrumenten jeglicher Art ist komplexer, als viele denken. Die Kurse unterliegen laufenden Schwankungen, welche von verschiedenen Faktoren ausgelöst werden können. Insbesondere wenn wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht werden, kommt es zu einer hohen Volatilität an der Börse.

konjunkturverlauf

Doch was ist Konjunktur überhaupt, welche Phasen gibt es und welche Bedeutung hat der Konjunkturverlauf für Trader? Diese und weitere Fragen beantwortet der folgende Artikel.

Key Facts: Konjunkturphasen

  • Konjunktur bezeichnet die wellenartigen Bewegungen der Wirtschaft eines Landes, gemessen am BIP
  • Vier Hauptphasen der Konjunktur sind Expansion bzw. Erholung, Hochkonjunktur bzw. Boom, Rezession und Tiefphase bzw. Depression
  • Zyklen wiederholen sich immer wieder
  • Expansion führt zu steigender Wirtschaftsleistung, Hochkonjunktur ist der Höhepunkt
  • Darauf folgt eine Rezession mit sinkender Leistung und Depression als Tiefpunkt
  • Börsen spiegeln den gesamtwirtschaftlichen Zustand wider, Konjunkturdaten können zu starken Schwankungen führen
  • Verschiedene Konjunkturindikatoren wie Früh-, Spät-, Präsenz-, Mengen- und Preisindikatoren helfen Tradern
  • Trader müssen ihre Strategien an die verschiedenen Konjunkturphasen anpassen

Was ist eine Konjunktur?

Die Konjunktur wird häufig auch als Konjunkturverlauf oder Konjunkturzyklus bezeichnet. Sie stellt die Wirtschaftsaktivität – gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) des entsprechenden Landes – in wellenartigen Bewegungen dar. In anderen Worten: Die Konjunktur zeigt die Geschäftslage einer Volkswirtschaft im Allgemeinen.

Für die Einschätzung der Wirtschaft werden verschiedene gesamtwirtschaftliche Größen ausgewertet. Darunter insbesondere das BIP, aber auch zum Beispiel die Produktion oder die Kapazitätsauslastung. Je höher die Auslastung der Wirtschaft, desto besser läuft die Konjunktur.

aufschwung abschwung

Dabei bewegt sich die Kurve in sich wiederholenden Auf- und Abwärtsbewegungen – sogenannten Zyklen. Diese Zyklen dauern einige Jahre. Dabei treten vier Phasen stets in derselben Reihenfolge als logische Folge der Entwicklung auf. Diese Zyklen haben auch Einfluss auf die Börsen. Doch welche Konjunkturphasen gibt es überhaupt?

Welche Phasen der Konjunktur gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man bei der Konjunktur in zwei Phasen: Aufschwung und Abschwung. Diese beiden Begriffe sind weitgehend selbsterklärend. Allerdings kann man jede dieser Phasen in wiederum zwei Phasen einteilen. Insgesamt ergeben sich also folgende Phasen der Konjunktur:

  • Expansion bzw. Erholung (Aufschwung)
  • Hochkonjunktur bzw. Boom (Aufschwung)
  • Rezession (Abschwung)
  • Tiefphase bzw. Depression (Abschwung)

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Expansion bzw. Erholung

Zu einer Expansion kommt es, wenn die Wirtschaftsleistung nach Erreichen des unteren Wendepunktes durch die Depression wieder steigt. Das passiert, wenn die Zahl der Beschäftigten steigt oder andersherum: Wenn die Zahl der Arbeitslosen sinkt. Dadurch steht mehr Geld zur Verfügung und entsprechend steigt auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen.

aufschwung

Um diese Nachfrage zu befriedigen, wird die Produktion erhöht und wiederum mehr Arbeitskräfte eingestellt. Infolgedessen erhöhen sich nicht nur Preise und Löhne, sondern auch Zinsen und Steuereinnahmen steigen. Das stimmt die Wirtschaft optimistisch. Gleichzeitig kommt es zu einer geringeren Preissteigerung bzw. Inflation, die sich im Verlauf der Expansion deutlich erhöhen kann.

Hochkonjunktur bzw. Boom

Die nächste Konjunkturphase ist die Boomphase bzw. Hochkonjunktur. Diese tritt zwischen der Expansion und der Rezession auf und stellt den oberen Wendepunkt und somit den Höhepunkt der Wirtschaftslage dar. Wie der Name schon verrät, boomt die Wirtschaft in dieser Phase der Konjunktur.

Dabei ist die Produktion weiter hoch, während die Nachfrage langsam anzieht, d.h. nicht weiter steigt. Die Produktionskapazitäten werden immer mehr ausgelastet. Aufgrund der Vollbeschäftigung fehlen Arbeitskräfte und die Löhne, Preise, Zinsen genauso wie die Steuern steigen nochmals.

hochkonjunktur

Die Boomphase ist in der Regel zeitlich stark begrenzt, denn schon bald stellt sich eine Marktsättigung ein, was dazu führt, dass zwar das BIP weiter wächst, allerdings weniger stark. Im Anschluss an die Hochkonjunktur folgt also der Abschwung.

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Rezession

Nach der Hochkonjunktur als oberer Wendepunkt folgt der Abschwung in Form einer Rezession. Dabei kommt es aufgrund des stetig steigenden Preisniveaus zur Inflation – das heißt die Preise steigen stärker als die Löhne. Damit hat das Wirtschaftswachstum ein Ende und es geht stattdessen sogar zurück.

Verbraucher konsumieren weniger – das heißt die Nachfrage sinkt – und die Gewerkschaften setzen sich für höhere Gehälter ein, was den Unternehmen zu schaffen macht, da sie erst kurz vorher in weitere Produktionsmittel investiert haben. Als Folge kann entweder überflüssiges Personal entlassen werden oder die Preise werden erhöht. Allerdings haben beide Möglichkeiten negative Auswirkungen.

rezession

Eine höhere Arbeitslosigkeit ebenso wie höhere Preise führen zu geringerem Konsum. Die Produktion ist nicht mehr ausgelastet und Unternehmen tätigen weniger Investitionen. Entsprechend geht es mit der Wirtschaft bergab – Löhne, Preise, Zinsen wie auch Steuern sinken.

Depression bzw. Tiefstand

Wie bereits erörtert, sinkt die Wirtschaftsaktivität bzw. -leistung infolge von Inflation und geringerem Konsum. Falls sich der Abschwung weiter steigert und sich nicht rechtzeitig stoppen lässt, kann es zu einer Depression kommen. Das ist der Tiefstand der Wirtschaftslage und somit sozusagen das Gegenteil der Boomphase.

Dabei passiert folgendes: Die Arbeitslosigkeit steigt stark an, zahlreiche Unternehmen rutschen in die Miesen, einige gehen bankrott und Zinsen, Löhne Preise sowie Steuern sinken weiter. Auch der Konsum sinkt weiter und Verbraucher sparen lieber, wodurch die Produktion noch weiter zurückgeht.

inflation

Gleichzeitig geht aber auch die Inflation zurück und die Preise nähern sich wieder einem realistischen Niveau. Doch auch wenn die Preise sinken, führt das noch nicht automatisch zu einer hohen Nachfrage. Stattdessen hoffen Verbraucher auf noch niedrigere Preise.

Die Depression bezeichnet also den Tiefstand einer Volkswirtschaft, der erhebliche Konsequenzen für viele Bereiche der Wirtschaft bedeuten kann. Unternehmen sollten nun die vorher getätigten Investitionen nutzen und gezielt rationalisieren, um trotz geringerer Umsätze Gewinne zu erwirtschaften. Das bildet die Basis für einen neuen Konjunkturzyklus.

Doch welche Faktoren können den Konjunkturaufschwung auslösen? Und wie kommt es wiederum zum Abschwung? Der folgende Abschnitt zeigt nochmals die Gründe für die Konjunkturschwankungen auf.

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Wie wird die Konjunktur beeinflusst?

Die einzelnen Phasen der Konjunktur bedingen sich gegenseitig und sind gewissermaßen vorhersehbar, da sie sich in der Regel in derselben Reihenfolge wiederholen. Dabei unterscheidet sich allerdings die Dauer der einzelnen Phasen in jedem Konjunkturzyklus voneinander und auch die Ausprägung ist so gut wie jedes Mal eine andere.

Darüber hinaus kann es im Konjunkturverlauf auch zu Schwankungen kommen. So können beispielsweise saisonale Faktoren Einfluss auf die Baubranche haben. Entsprechend kann es in jeder Phase Ausnahmen bestimmter Branchen geben. Alles in allem bilden allerdings die Börsen den gesamtwirtschaftlichen Zustand.

konjunktur börse

Während es zu einem Aufschwung grundsätzlich aufgrund einer steigenden Wirtschaftsleistung kommt, ist der Grund für den Abschwung der Rückgang dieser Wirtschaftsleistung. Folgende Übersicht gibt einen Einblick darin, was während der einzelnen Konjunkturphasen passiert:

KonjunkturphaseMerkmale
ExpansionWirtschaftsleistung steigt
– Niedrige Arbeitslosigkeit
– Hoher Konsum und hohe Produktion
– Preise, Löhne, Zinsen und Steuern steigen
– Inflation steigt leicht
BoomHöhepunkt der Wirtschaftslage
– Produktion ist ausgelastet
– Vollbeschäftigung
– Preise, Löhne, Zinsen und Steuern steigen weiter
– Inflation steigt weiter
– Es kommt zur Marktsättigung
RezessionWirtschaftsleistung sinkt
– Arbeitslosigkeit steigt
– Konsum sinkt
– Produktion ist nicht mehr ausgelastet
– Preise, Löhne, Zinsen und Steuern sinken
– Hohe Inflation
DepressionTiefpunkt der Wirtschaftslage
– Arbeitslosigkeit steigt stark an
– Unternehmen machen Verluste
– Preise, Löhne, Zinsen und Steuern sinken weiter
– Konsum sinkt weiter
– Inflation geht zurück

Einfluss des Konjunkturverlaufs im Trading

Der Konjunkturzyklus zeigt die Auf- und Abschwünge einer Volkswirtschaft. Ein Zyklus besteht aus vier Phasen – Expansion, Boom, Rezession und Depression – und wird in der Regel von einem Hochpunkt zum nächsten bzw. von einem Tiefpunkt zum nächsten gemessen.

Dieses Auf und Ab wiederholt sich in immer wiederkehrenden Zyklen, die einige Jahre dauern. Diese schwankenden Wirtschaftsleistungen haben auch Einfluss auf die Börsen. Eine Konjunkturprognose zu machen ist nicht einfach, aber die Börse reagiert früh auf entsprechende Signale und sogenannte Konjunkturindikatoren.

konjunkturzyklus

Aktuelle Konjunkturdaten werden regelmäßig in den Nachrichten veröffentlicht, was teilweise zu starken Schwankungen in den Wertpapierkursen führen kann. Dazu gehört der Arbeitsmarktbericht mit der aktuellen Arbeitslosenquote in Amerika. Entsprechend sollten Händler sowie Anleger wichtige Termine stets im Blick haben, um somit das eigene Trading zu verbessern.

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Handel während der verschiedenen Konjunkturphasen

Beim Handel mit Wertpapieren stellen verschiedene Indikatoren nützliche Hilfestellungen dar. Dabei gibt es nicht nur Indikatoren aus der Chartanalyse, sondern auch Wirtschaftsindikatoren auf Basis fundamentaler Daten. Hierbei handelt es sich um Konjunkturindikatoren, die Indizien für den Zustand der Wirtschaft sind.

Unterschieden wird grundsätzlich zwischen folgenden Arten von Konjunkturindikatoren:

  • Frühindikatoren
  • Spätindikatoren
  • Präsenzindikatoren
  • Mengenindikatoren
  • Preisindikatoren

Ein Konjunkturzyklus dauert in der Regel mehrere Jahre an. Daher sind Konjunkturindikatoren insbesondere für den langfristigen Vermögensaufbau von Bedeutung und für kurzfristige Trader eher unwichtig. Wie wichtig der Indikator tatsächlich ist, hängt vom jeweiligen Investment ab.

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Bei einem Investment in Immobilien sind beispielsweise die Preise für Brot grundsätzlich irrelevant. Das Sinken der Anzahl von Bauanträgen und -genehmigungen hingegen könnte ein Problem darstellen. Es hat negative Auswirkungen auf das BIP und Preise in der entsprechenden Branche.

Doch wie sollten Trader am besten in den verschiedenen Konjunkturphasen handeln? Vor allem bei sich anbahnenden Veränderungen können Händler die Weichen für die Änderung oder Anpassung der eigenen Strategie stellen. Macht die Wirtschaft unter anderem aktuell eine gute Figur, doch es kündigen sich negative Veränderungen an, kommt es häufig zunächst zur Korrektur der Kurse bzw. Märkte.

handel konjunkturphasen

Bei einer sich verschlechternden Konjunktur sollten Trader also von Long-Strategien – das bedeutet Käufen – absehen. Umgekehrt sollten Händler keine Short-Strategien verfolgen – also verkaufen – wenn die Konjunktur wieder bessere Aussichten hat und zu einer Expansion ansetzt.

Entsprechend sollten Trader, wie auch bei herkömmlichen Schwankungen, bei einer sich anbahnenden Abwärtsbewegung verkaufen. Macht es hingegen den Anschein, dass sich der Markt wieder aufwärts bewegt, ist es meist an der Zeit, Käufe zu tätigen.

Prognose: Wie verläuft die Konjunktur weiter?
Wie bereits mehrfach erwähnt, besteht ein Konjunkturzyklus aus vier Phasen, die sich laufend wiederholen. Aus dem derzeitigen Zyklus lässt sich also eine Konjunkturprognose ableiten und somit die künftige wirtschaftliche Entwicklung vorhersagen. Dabei können Konjunkturindikatoren äußerst hilfreich sein, die Entwicklungen richtig zu interpretieren.

Fazit: Insbesondere hilfreich für langfristig orientierte Anlagen

Die Konjunktur zeigt die wirtschaftliche Aktivität einer bestimmten Volkswirtschaft. Diese wird anhand verschiedener gesamtwirtschaftlicher Größen ausgewertet, darunter zum Beispiel die Produktion und die Kapazitätsauslastung, insbesondere aber das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Ein Konjunkturzyklus setzt sich aus Auf- und Abschwüngen in vier verschiedenen Phasen zusammen, die sich laufend wiederholen.

Die Konjunktur und die Wirtschaftslage beeinflussen sich gegenseitig, das heißt die Konjunktur hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Wirtschaft und auch auf Entwicklungen an den Börsen. Entsprechend hat die Veröffentlichung der aktuellen Konjunkturdaten in den Nachrichten teilweise starke Schwankungen in den Wertpapierkursen zur Folge. Da ein Konjunkturzyklus allerdings meist mehrere Jahre dauert, eignen sich sogenannte Konjunkturindikatoren insbesondere für langfristige Anlagen.

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Meistgestellte Fragen:

Konjunkturverlauf: Was ist das?

Die Konjunktur zeigt die Wirtschaftsaktivität einer Volkswirtschaft. Diese erfolgt in sich wiederholenden Wellen von Auf- und Abschwüngen. Ein Konjunkturverlauf bzw. Konjunkturzyklus besteht aus vier Phasen – Expansion, Boom, Rezession und Depression – und wird in der Regel von einem Hoch bzw. Tief zum nächsten gemessen.

Welchen Nutzen haben Konjunkturindikatoren beim Trading?

Da ein Konjunkturzyklus in der Regel mehrere Jahre dauert, eignen sich Konjunkturindikatoren insbesondere für Händler mit langfristigem Anlagehorizont. Grundsätzlich wird es Tradern empfohlen bei einem sich anbahnenden Aufschwung nicht zu verkaufen, sondern zu kaufen. Andersrum sollten Trade bei einem sich anbahnenden Abschwung nicht kaufen, sondern vielmehr verkaufen.

Welche Phasen hat ein Konjunkturzyklus?

Ein Konjunkturzyklus umfasst jeweils vier Phasen: Expansion (Expansion), Hochkonjunktur (Boom), Abschwung (Rezession) und Konjunkturtief (Depression). Ein typischer Konjunkturzyklus nach Definition des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie dauert etwa zwischen 4 und 5 Jahren.

Welche Arten von Konjunkturzyklen gibt es?

Konjunkturzyklen werden in drei verschiedene Kategorien eingeteilt, wobei nach Dauer des jeweiligen Zyklus unterschieden wird. Am kürzesten sind saisonale Zyklen, die kürzer als ein Jahr sind, während konjunkturelle Schwankungen bis zu 5 Jahre andauern können. Die längste Art des Konjunkturzyklus sind strukturelle Schwankungen, die bis zu 60 Jahre anhalten können.

Was sind die Merkmale für die unterschiedlichen Konjunkturphasen?

Typisch für die Expansionsphase eines Konjunkturzyklus sind steigende Produktionszahlen, eine Zunahme an Kreditvergaben und eine größere Anzahl an Unternehmensgründungen. Dies führt in der Regel zu höheren Löhnen, mehr Beschäftigung sowie erhöhten Konsumausgaben in der Boom-Phase. Die darauffolgende Rezession ist dann meist gekennzeichnet von einem Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität, der sich in fallenden Produktionszahlen, einer Abnahme der Beschäftigung und einer Verringerung der Konsumausgaben zeigt.Schließlich zeichnet sich die letzte Phase, die Depression, durch eine anhaltend niedrige wirtschaftliche Aktivität, hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Preise bzw. Deflation und einen tiefen Pessimismus in Wirtschaft und Gesellschaft aus.

Alex Abate Autorin bei trading-fuer-anfaenger.de
Alex Abate
Autorin und Investorin
Über den Autor: Erfahrene Investorin seit 2017 im Bereich Aktien und ETFs. Spezialisierung auf Short-Selling und den Einsatz von Derivaten. Sie besitzt einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften.
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Alex Abate Autorin bei trading-fuer-anfaenger.de
Geschrieben von: Alex Abate Autorin und Investorin
Erfahrene Investorin seit 2017 im Bereich Aktien und ETFs. Spezialisierung auf Short-Selling und den Einsatz von Derivaten. Sie besitzt einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften.
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Reviewed by: Johannes Striegel Autor, Texter & Redakteur
Autor und Redakteur für Geldanlage und Trading. Als studierter Ökonom beschäftigt sich Johannes seit über sechs Jahren intensiv mit dem Thema Geldanlage. Parallel führt er seine eigene Agentur, die unter anderem Unternehmen im Finanzbereich redaktionell zur Seite steht.
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