Konjunkturverlauf erklärt: Richtig in Konjunkturphasen traden: Phasenerklärung + Prognose

Der Handel mit Wertpapieren und Finanzinstrumenten jeglicher Art ist komplexer als viele denken. Die Kurse unterliegen laufenden Schwankungen, welche von verschiedenen Faktoren ausgelöst werden können. Insbesondere wenn wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht werden, kommt es zu einer hohen Volatilität an der Börse. Doch was ist Konjunktur überhaupt, welche Phasen gibt es und welche Bedeutung hat der Konjunkturverlauf für Trader? Diese und weitere Fragen beantwortet der folgende Artikel.

Zeitungsausschnitt mit einem Chart

Was ist eine Konjunktur?

Die Konjunktur wird häufig auch als Konjunkturverlauf oder Konjunkturzyklus bezeichnet. Sie stellt die Wirtschaftsaktivität – gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) des entsprechenden Landes – in wellenartigen Bewegungen dar. In anderen Worten: Die Konjunktur zeigt die Geschäftslage einer Volkswirtschaft im Allgemeinen.

Für die Einschätzung der Wirtschaft werden verschiedene gesamtwirtschaftliche Größen ausgewertet. Darunter insbesondere das BIP, aber auch zum Beispiel die Produktion oder die Kapazitätsauslastung. Je höher die Auslastung der Wirtschaft, desto besser läuft die Konjunktur.

Dabei bewegt sich die Kurve in sich wiederholenden Auf- und Abwärtsbewegungen – sogenannten Zyklen. Diese Zyklen dauern einige Jahre. Dabei treten vier Phasen stets in derselben Reihenfolge als logische Folge der Entwicklung auf. Diese Zyklen haben auch Einfluss auf die Börsen. Doch welche Konjunkturphasen gibt es überhaupt?

Aufschwung vs. Abschwung

Welche Phasen der Konjunktur gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man bei der Konjunktur in zwei Phasen: Aufschwung und Abschwung. Diese beiden Begriffe sind weitgehend selbsterklärend. Allerdings kann man jede dieser Phasen in wiederum zwei Phasen einteilen. Insgesamt ergeben sich also folgende Phasen der Konjunktur:

  • Expansion bzw. Erholung (Aufschwung)
  • Hochkonjunktur bzw. Boom (Aufschwung)
  • Rezession (Abschwung)
  • Tiefphase bzw. Depression (Abschwung)

Meine Empfehlung für neue Trader & Investoren – ob Aktien, ETFs, CFD Handel oder Optionen: Jetzt bei diesen einem dieser drei Online Broker zu den besten Konditionen handeln:

Broker:
Bewertung:
Regulierung:
Märkte & Spreads:
Vorteile:
Konto:
1. Capital.com
5 out of 5 stars (5 / 5)
CySEC, FCA, ASIC
Ab 0,1 Pips ohne Kommission
6.000 Märkte+
# Größte Auswahl
# Nutzerfreundlich
# Günstige Gebühren
# Variable Hebel
# PayPal
Live-Konto ab 20€
Jetzt ein Konto eröffnen
(Risikohinweis: 81,40% der privaten CFD Konten verlieren Geld)
2. Plus500
Plus500 Logo
5 out of 5 stars (5 / 5)
CySEC
Ab 0,4 Pips ohne Kommissionen
3.000 Märkte+
(Daten vom 07.09.2022)
# Support 24/7
# Börsengelisteter Broker
# Web, Desktop, App
# Garantierte Stop Losses
# PayPal
Live-Konto ab 0€
Jetzt ein Konto eröffnen
(Risikohinweis: 75% der privaten CFD Konten verlieren Geld)
3. GBE Brokers
GBE Brokers Logo
5 out of 5 stars (5 / 5)
BaFin, CySEC, FCA
Ab 0,0 Pips + 2,5€ Kommissionen
(Spezial Konditionen über mich)
500 Märkte+
# Am besten für Forex!
# DE Niederlassung
# Beste Ausführung
# Hohe Liquidität
# MT4/MT5
Live-Konto ab 500€
Jetzt ein Konto eröffnen
(Risikohinweis: 70,37% der privaten Konten verlieren)

Expansion bzw. Erholung

Zu einer Expansion kommt es, wenn die Wirtschaftsleistung nach Erreichen des unteren Wendepunktes durch die Depression wieder steigt. Das passiert, wenn die Zahl der Beschäftigten steigt oder andersrum: Wenn die Zahl der Arbeitslosen sinkt. Dadurch steht mehr Geld zur Verfügung und entsprechend steigt auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen.

Um diese Nachfrage zu befriedigen, wird die Produktion erhöht und wiederum mehr Arbeitskräfte eingestellt. Infolgedessen erhöhen sich nicht nur Preise und Löhne, sondern auch Zinsen und Steuereinnahmen steigen. Das stimmt die Wirtschaft optimistisch. Gleichzeitig kommt es zu einer geringeren Preissteigerung bzw. Inflation, die sich im Verlauf der Expansion deutlich erhöhen kann.

Expansion in der Apple Aktie

Hochkonjunktur bzw. Boom

Die nächste Konjunkturphase ist die Boomphase bzw. Hochkonjunktur. Diese tritt zwischen der Expansion und der Rezession auf und stellt den oberen Wendepunkt und somit den Höhepunkt der Wirtschaftslage dar. Wie der Name schon verrät, boomt die Wirtschaft in dieser Phase der Konjunktur.

Dabei ist die Produktion weiter hoch, während die Nachfrage langsam anzieht, d.h. nicht weiter steigt. Die Produktionskapazitäten werden immer mehr ausgelastet. Aufgrund der Vollbeschäftigung fehlen Arbeitskräfte und die Löhne, Preise, Zinsen genauso wie die Steuern steigen nochmals.

Die Boomphase ist in der Regel zeitlich stark begrenzt, denn schon bald stellt sich eine Marktsättigung ein, was dazu führt, dass zwar das BIP weiter wächst, allerdings weniger stark. Im Anschluss an die Hochkonjunktur folgt also der Abschwung.

Boom in der Apple Aktie im Jahr 2012

Rezession

Nach der Hochkonjunktur als oberer Wendepunkt folgt der Abschwung in Form einer Rezession. Dabei kommt es aufgrund des stetig steigenden Preisniveaus zur Inflation – das heißt die Preise steigen stärker als die Löhne. Damit hat das Wirtschaftswachstum ein Ende und es geht stattdessen sogar zurück.

Verbraucher konsumieren weniger – das heißt die Nachfrage sinkt – und die Gewerkschaften setzen sich für höhere Gehälter ein, was den Unternehmen zu schaffen macht, da sie erst kurz vorher in weitere Produktionsmittel investiert haben. Als Folge kann entweder überflüssiges Personal entlassen werden oder die Preise werden erhöht. Allerdings haben beide Möglichkeiten negative Auswirkungen.

Eine höhere Arbeitslosigkeit ebenso wie höhere Preise führen zu geringerem Konsum. Die Produktion ist nicht mehr ausgelastet und Unternehmen tätigen weniger Investitionen. Entsprechend geht es mit der Wirtschaft bergab – Löhne, Preise, Zinsen wie auch Steuern sinken.

New York Times Zeitung

(Risikohinweis: 81,40% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Depression bzw. Tiefstand

Wie bereits erörtert, sinkt die Wirtschaftsaktivität bzw. -leistung infolge von Inflation und geringerem Konsum. Falls sich der Abschwung weiter steigert und sich nicht rechtzeitig stoppen lässt, kann es zu einer Depression kommen. Das ist der Tiefstand der Wirtschaftslage und somit sozusagen das Gegenteil der Boomphase.

Dabei passiert folgendes: Die Arbeitslosigkeit steigt stark an, zahlreiche Unternehmen rutschen in die Miesen, einige gehen bankrott und Zinsen, Löhne Preise sowie Steuern sinken weiter. Auch der Konsum sinkt weiter und Verbraucher sparen lieber, wodurch die Produktion noch weiter zurückgeht.

Gleichzeitig geht aber auch die Inflation zurück und die Preise nähern sich wieder einem realistischen Niveau. Doch auch wenn die Preise sinken, führt das noch nicht automatisch zu einer hohen Nachfrage. Stattdessen hoffen Verbraucher auf noch niedrigere Preise.

Das Word Inflation auf einer Tafel geschrieben mit einem fallenden Pfeil darunter

Die Depression bezeichnet also den Tiefstand einer Volkswirtschaft, der erhebliche Konsequenzen für viele Bereiche der Wirtschaft bedeuten kann. Unternehmen sollten nun die vorher getätigten Investitionen nutzen und gezielt rationalisieren, um trotz geringerer Umsätze Gewinne zu erwirtschaften. Das bildet die Basis für einen neuen Konjunkturzyklus.

Doch welche Faktoren können den Konjunkturaufschwung auslösen? Und wie kommt es wiederum zum Abschwung? Der folgende Abschnitt zeigt nochmals die Gründe für die Konjunkturschwankungen auf.

Wie wird die Konjunktur beeinflusst?

Die einzelnen Phasen der Konjunktur bedingen sich gegenseitig und sind gewissermaßen vorhersehbar, da sie sich in der Regel in derselben Reihenfolge wiederholen. Dabei unterscheidet sich allerdings die Dauer der einzelnen Phasen in jedem Konjunkturzyklus voneinander und auch die Ausprägung ist so gut wie jedes Mal eine andere.

Darüber hinaus kann es im Konjunkturverlauf auch zu Schwankungen kommen. So können beispielsweise saisonale Faktoren Einfluss auf die Baubranche haben. Entsprechend kann es in jeder Phase Ausnahmen bestimmter Branchen geben. Alles in allem bilden allerdings die Börsen den gesamtwirtschaftlichen Zustand.

Zeitungsausschnitt mit aktuellen Börsenzahlen

Während es zu einem Aufschwung grundsätzlich aufgrund einer steigenden Wirtschaftsleistung kommt, ist der Grund für den Abschwung der Rückgang dieser Wirtschaftsleistung. Folgende Übersicht gibt einen Einblick darin, was während der einzelnen Konjunkturphasen passiert:

Expansion
Wirtschaftsleistung steigt
– Niedrige Arbeitslosigkeit
– Hoher Konsum und hohe Produktion
– Preise, Löhne, Zinsen und Steuern steigen
– Inflation steigt leicht
Boom
Höhepunkt der Wirtschaftslage
– Produktion ist ausgelastet
– Vollbeschäftigung
– Preise, Löhne, Zinsen und Steuern steigen weiter
– Inflation steigt weiter
– Es kommt zur Marktsättigung
Rezession
Wirtschaftsleistung sinkt
– Arbeitslosigkeit steigt
– Konsum sinkt
– Produktion ist nicht mehr ausgelastet
– Preise, Löhne, Zinsen und Steuern sinken
– Hohe Inflation
Depression
Tiefpunkt der Wirtschaftslage
– Arbeitslosigkeit steigt stark an
– Unternehmen machen Verluste
– Preise, Löhne, Zinsen und Steuern sinken weiter
– Konsum sinkt weiter
– Inflation geht zurück

Einfluss des Konjunkturverlaufs im Trading

Der Konjunkturzyklus zeigt die Auf- und Abschwünge einer Volkswirtschaft. Ein Zyklus besteht aus vier Phasen – Expansion, Boom, Rezession und Depression – und wird in der Regel von einem Hochpunkt zum nächsten bzw. von einem Tiefpunkt zum nächsten gemessen.

Dieses Auf und Ab wiederholt sich in immer wiederkehrenden Zyklen, die einige Jahre dauern. Diese schwankenden Wirtschaftsleistungen haben auch Einfluss auf die Börsen. Eine Konjunkturprognose zu machen ist nicht einfach, aber die Börse reagiert früh auf entsprechende Signale und sogenannte Konjunkturindikatoren.

Übersicht über einen Konjunkturzyklus

Aktuelle Konjunkturdaten werden regelmäßig in den Nachrichten veröffentlicht, was teilweise zu starken Schwankungen in den Wertpapierkursen führen kann. Dazu gehört der Arbeitsmarktbericht mit der aktuellen Arbeitslosenquote in Amerika. Entsprechend sollten Händler sowie Anleger wichtige Termine stets im Blick haben, um somit das eigene Trading zu verbessern.

(Risikohinweis: 81,40% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Handel während der verschiedenen Konjunkturphasen

Beim Handel mit Wertpapieren stellen verschiedene Indikatoren nützliche Hilfestellungen dar. Dabei gibt es nicht nur Indikatoren aus der Chartanalyse, sondern auch Wirtschaftsindikatoren auf Basis fundamentaler Daten. Hierbei handelt es sich um Konjunkturindikatoren, die Indizien für den Zustand der Wirtschaft sind.

Unterschieden wird grundsätzlich zwischen folgenden Arten von Konjunkturindikatoren:

  • Frühindikatoren
  • Spätindikatoren
  • Präsenzindikatoren
  • Mengenindikatoren
  • Preisindikatoren

Ein Konjunkturzyklus dauert in der Regel mehrere Jahre an. Daher sind Konjunkturindikatoren insbesondere für den langfristigen Vermögensaufbau von Bedeutung und für kurzfristige Trader eher unwichtig. Wie wichtig der Indikator tatsächlich ist, hängt vom jeweiligen Investment ab.

Langfristige Geldanlage

Bei einem Investment in Immobilien sind beispielsweise die Preise für Brot grundsätzlich irrelevant. Das Sinken der Anzahl von Bauanträgen und -genehmigungen hingegen könnte ein Problem darstellen. Es hat negative Auswirkungen auf das BIP und Preise in der entsprechenden Branche.

Doch wie sollten Trader am besten in den verschiedenen Konjunkturphasen handeln? Vor allem bei sich anbahnenden Veränderungen können Händler die Weichen für die Änderung oder Anpassung der eigenen Strategie stellen. Macht die Wirtschaft zum Beispiel aktuell eine gute Figur, doch es kündigen sich negative Veränderungen an, kommt es häufig zunächst zur Korrektur der Kurse bzw. Märkte.

Bei einer sich verschlechternden Konjunktur sollten Trader also von Long-Strategien – das bedeutet Käufen – absehen. Umgekehrt sollten Händler keine Short-Strategien verfolgen – also verkaufen – wenn die Konjunktur wieder bessere Aussichten hat und zu einer Expansion ansetzt.

Entsprechend sollten Trader, wie auch bei herkömmlichen Schwankungen, bei einer sich anbahnenden Abwärtsbewegung verkaufen. Macht es hingegen den Anschein, dass sich der Markt wieder aufwärts bewegt, ist es meist an der Zeit, Käufe zu tätigen.

Handelsempfehlung bei verschiedenen Konjunkturphasen

Prognose: Wie verläuft die Konjunktur weiter?

Wie bereits mehrfach erwähnt, besteht ein Konjunkturzyklus aus vier Phasen, die sich laufend wiederholen. Aus dem derzeitigen Zyklus lässt sich also eine Konjunkturprognose ableiten und somit die künftige wirtschaftliche Entwicklung vorhersagen. Dabei können Konjunkturindikatoren äußerst hilfreich sein, die Entwicklungen richtig zu interpretieren.

Fazit: Insbesondere hilfreich für langfristig orientierte Anlagen

Die Konjunktur zeigt die wirtschaftliche Aktivität einer bestimmten Volkswirtschaft. Diese wird anhand verschiedener gesamtwirtschaftlicher Größen ausgewertet, darunter zum Beispiel die Produktion und die Kapazitätsauslastung, insbesondere aber das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Ein Konjunkturzyklus setzt sich aus Auf- und Abschwüngen in vier verschiedenen Phasen zusammen, die sich laufend wiederholen.

Die Konjunktur und die Wirtschaftslage beeinflussen sich gegenseitig, das heißt die Konjunktur hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Wirtschaft und auch auf Entwicklungen an den Börsen. Entsprechend hat die Veröffentlichung der aktuellen Konjunkturdaten in den Nachrichten teilweise starke Schwankungen in den Wertpapierkursen zur Folge. Da ein Konjunkturzyklus allerdings meist mehrere Jahre dauert, eignen sich sogenannte Konjunkturindikatoren insbesondere für langfristige Anlagen.

Meist gestellte Fragen:

Konjunkturverlauf: Was ist das?

Die Konjunktur zeigt die Wirtschaftsaktivität einer Volkswirtschaft. Diese erfolgt in sich wiederholenden Wellen von Auf- und Abschwüngen. Ein Konjunkturverlauf bzw. Konjunkturzyklus besteht aus vier Phasen – Expansion, Boom, Rezession und Depression – und wird in der Regel von einem Hoch bzw. Tief zum nächsten gemessen.

Was bedeutet Konjunktur in der Wirtschaft?

Die Konjunktur wird wesentlich von der Wirtschaft beeinflusst und hat wiederum einen Einfluss auf die Wirtschaft und auch auf die Börse. Die Wirtschaft entwickelt sich in den verschiedenen Konjunkturphasen unterschiedlich. So steigt beispielsweise beim Aufschwung der Konsum, die Arbeitslosigkeit sinkt und Preise, Löhne, Zinsen, Steuern genauso wie die Inflation steigt. Bei der Rezession steigt die Inflation weiter sehr stark. Ansonsten passiert beim Abschwung folgendes: Die Arbeitslosigkeit steigt und infolgedessen sinkt der Konsum. Außerdem ist die Produktion nicht mehr ausgelastet, Unternehmen machen Verluste und Preise, Löhne, Zinsen wie auch Steuern sinken.

Wie in welcher Konjunktur handeln?

Neben Indikatoren aus der Chartanalyse gibt es auch Wirtschaftsindikatoren, die auf fundamentalen Daten basieren: die sogenannten Konjunkturindikatoren. Da ein Konjunkturzyklus in der Regel mehrere Jahre dauert, eignen sich Konjunkturindikatoren insbesondere für Händler mit langfristigem Anlagehorizont. Grundsätzlich wird es Tradern empfohlen bei einem sich anbahnenden Aufschwung nicht zu verkaufen, sondern zu kaufen. Andersrum sollten Trade bei einem sich anbahnenden Abschwung nicht kaufen, sondern vielmehr verkaufen.

(Risikohinweis: 81,40% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Weitere interessante Beiträge zum Thema Trading:

Zuletzt geupdated am 16/05/2022 von Alex Abate

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.