Was ist der CAC 40? – Definition und Erklärung
Beim CAC 40 handelt es sich um den französischen Börsen-Leitindex. Dieser umfasst die 40 umsatzstärksten Aktiengesellschaften in Frankreich. Die Buchstaben CAC stehen als Kurzform für Cotation Assistée en Continu. Übersetzt ins Deutsche bedeutet das so viel wie eine „fortlaufende Notierung“.
Zur Entstehung des CAC 40
Namhafte französische Unternehmen wie zum Beispiel Société Générale, Michelin und L’Oreal zählen zum Kursindex CAC 40. Diese Aktien können an der Euronext Paris gekauft und verkauft werden.
Von Quartal zu Quartal prüft ein unabhängiges Indexkomitee, ob die Zusammensetzung noch den Vorgaben entspricht. Sollte das einmal nicht der Fall sein, so werden entsprechende Anpassungen zügig vorgenommen.
Verglichen mit dem deutschen Aktienindex DAX ist der CAC 40 ein reiner Kursindex. Das bedeutet, dass Dividenden nicht in den Index einfließen. Nur auf Basis der jeweiligen Aktienkurse errechnet sich beim CAC 40 demnach der Indexstand. Er wird nur um die Erträge aus den Bezugsrechten bzw. Sonderzahlungen bereinigt.
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