Aktien Trading Betrug: Das ist zu tun, wenn Sie Ihr Geld nicht zurückbekommen

Der Aktienhandel ist lukrativ. Anleger können an gewinnbringenden und umsatzstarken Unternehmen profitieren, indem sie in diese investieren. Ob Verluste oder Gewinne entstehen, hängt beim Handel mit Aktien stets von den Kursverläufen ab. Doch was ist, wenn Sie vermeintliche Gewinne erzielt haben, sich diese jedoch nicht auszahlen lassen können? In diesem Fall könnte es sich um Anlagebetrug handeln. Tipps, wie Sie sich gegen Anlagebetrug wehren und was Sie tun können, um unseriöse Broker zu erkennen, erhalten Sie im Folgenden.

Aktien Trading Betrug: Das ist zu tun, wenn Sie Ihr Geld nicht zurückbekommen

Wann handelt es sich um einen Betrugsfall beim Aktienhandel?

Betrügerische Broker sind eigentlich keine richtigen Broker. Die Präsentierung der Broker gleicht der von seriösen Brokern und auch nach der Anmeldung wirkt alles normal. Das Geld ist eingezahlt und das Trading kann auf der hauseigenen Plattform beginnen. Eine andere Handelsplattform steht nicht zur Auswahl. Das liegt natürlich daran, dass der Broker überhaupt keinen Handel durchführt. Wenn Anleger bei einem solchen Broker in Aktien investieren, tun sie es eigentlich nicht, es wird ihnen nur suggeriert und die Kurse werden gefaked. Stattdessen landet das investierte Geld auf Drittkonten im Ausland. Dieser Schwindel fällt natürlich erst auf, wenn Geld ausgezahlt werden soll. In diesem Fall gibt es immer zwei Szenarien:

  • Das Geld wird nie ausgezahlt, der Status steht aber auf „Zahlung angewiesen“ oder „Zahlung in Bearbeitung“
  • Der Broker bittet Sie darum, für die Auszahlung nochmal Geld aus Steuergründen o.ä. einzuzahlen

In beiden Fällen handelt es sich um Betrug. Doch wie kommen Sie überhaupt an diesen Punkt? die angeblichen Broker präsentieren sich nach außen wie jeder andere Broker. Zugleich nutzen sie psychologische Mittel, die Anleger in ihren Bann ziehen. Unter anderem befinden sich auf der Webseite oftmals Claims, die Anleger dazu auffordern schnell Geld einzuzahlen und sich anzumelden, da sie sonst den besten Deal verpassen. Der Zeitfaktor ist höchst beliebt, um Menschen unter Druck zu setzen. Diesen Druck machen sich die Betrüger zu eigen und das nicht nur durch Claims im Internet.

Call Center

Potenzielle Anleger können auch Telefonanrufe von einem vermeintlichen Call Center erreichen. In diesen Telefonaten werden Anleger dazu überredet, ein Konto bei dem Broker anzulegen und Geld zu investieren. Zeitdruck ist auch hier ein großes Thema, denn dieses einzigartige Angebot gibt es natürlich nur für begrenzte Zeit. Diese Vorgehensweise ist sehr ungewöhnlich und unseriös. Gleichzeitig könnten Sie Spam E-Mails des Brokers erreichen, die Sie weiter unter Druck setzen. Werden Sie von einem Anlageberater oder Finanzberater angerufen, der für einen Broker Werbung macht, ist es ein Fall von Telefonbetrug. Sie sollten direkt auflegen, die Nummer blockieren und diese der Polizei melden.

Zeitdruck führt zu unüberlegtem Handeln!

Zeitdruck verführt uns dazu, schneller zu agieren als zu denken. Bitte treten Sie stets einen Schritt zurück, wenn Sie sich zeitlich unter Druck gesetzt fühlen. Erst wenn Sie den Zeitdruck nicht als primärer Faktor Ihres Handelns verstehen, können Sie auch wieder rationale Entscheidungen treffen.

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3 Schritte, die Sie im Betrugsfall unternehmen sollten

Wenn Sie auf einen betrügerischen Broker hereingefallen sind, ist die Sorge groß. Das investierte Kapital ist erst einmal weg und auch die Einlage beim Broker ist dem Betrug zum Opfer gefallen. Ohne Hilfe erhalten Sie in diesem Moment kein Geld mehr zurück. Anrufe, Schreibungen und Mahnungen: All das stößt beim Broker auf taube Ohren.

In einem solchen Fall sollten Sie jedoch unbedingt schnell Schritte einleiten, damit der Broker zuhören muss.

Konto sperren und die Polizei benachrichtigen

Im ersten Schritt sollten Sie Ihr Bankkonto sperren. Auch wenn der Broker noch nicht auf Ihre Finanzen zugegriffen hat, könnte er Versuche zukünftig anstellen. Sicherer ist es somit, ein neues Bankkonto anzulegen und die Kontoeinlagen auf das neue Konto zu transferieren. Sensible Daten wie Bankdaten können in den falschen Händen großen Schaden anrichten. Damit Ihr Schaden minimiert wird, sollten Sie den Schadensfall als erstes bei der Polizei melden. Sie können Ermittlungen durchführen und den Broker anzeigen. Das gilt übrigens auch, wenn der Broker keinen Sitz in Deutschland hat. Ein solcher Betrug ist anzeigepflichtig und etwaige Schadensersatzforderungen können nur gestellt werden, wenn die Polizei informiert ist.

Mit Internetbetrug ist die Polizei vertraut. Sie kann Ihnen eine Orientierung geben und mit Ihnen darüber sprechen, welche weiteren Schritte notwendig sind, die für den Einzelfall notwendig erscheinen.

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Einen Anwalt zur Hilfe rufen

Die Hilfe eines Anwalts ist ebenfalls zu nutzen. Mit einem Anwalt erhalten Sie einen Rechtsbeistand. Der Kontakt mit dem Broker findet ab diesem Moment nur noch durch die Hand des Anwalts statt. Dieser kann Forderungen zur Auszahlung stellen und übernimmt die Kommunikation vollständig. Inwieweit ein Anwalt helfen kann, das Geld zurückzuholen, ist Einzelfallabhängig. Eine gute Orientierung erhalten Sie im Erstgespräch mit dem Anwalt. Für dieses sollten Sie Informationen wie den Namen des Brokers, die Höhe des verlorenen Geldes und eine Kontaktadresse des Brokers vorliegen haben. Mit etwas Glück erhalten Sie Ihr Geld schon bald zurück.

Anwalt einschalten

Merke!

Ein Anwalt kann sich dem Fall annehmen und übernimmt für Sie die Rückverfolgung des Brokers sowie die Kommunikation mit diesem. Dem Anwalt stehen Rechtsmittel zur Verfügung, die über die Möglichkeiten eines Privatmenschen hinausgehen. Es empfiehlt sich in einem Betrugsfall somit immer, einen Anwalt aufzusuchen. Im Erstgespräch können Einzelheiten geklärt werden.

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Den Broker bei der zuständigen Finanzaufsichtsbehörde melden

Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, den Broker bei der Finanzaufsichtsbehörde zu melden. Unregulierte Broker gibt es immer wieder. Unter Umständen ist das sogar erlaubt und sie agieren auf dem Grauen Kapitalmarkt. In solchen Fällen handelt es sich jedoch um Unternehmen, die überhaupt keinen Zugang zu den Kapitalmärkten besitzen, sondern diesen nur nach außen vortäuschen. Auch über solche Anbieter müssen die Finanzaufsichtsbehörden informiert sein. Hierfür ist die jeweilige Finanzaufsichtsbehörde zu kontaktieren, die für den Broker zuständig wäre. Das erkennen Sie am Land des Firmensitzes des Brokers.

Gleichwohl kann es sein, dass der Broker so tut, als würde er einer Regulierung unterstehen. Dies ist in einem Betrugsfall offensichtlich nicht der Fall. Informieren sollten Sie die Finanzaufsichtsbehörde auch bei Falschinformation. Nur so kann gegen den Broker vorgegangen werden. Sollte dieser tatsächlich eine Lizenz besitzen, würde das Unternehmen diese spätestens jetzt nach eingängiger Prüfung entzogen werden.

Vor Betrug schützen: 3 Tipps, die Ihnen dabei helfen, nicht auf Betrugsmaschen reinzufallen

Der Handel mit Aktien kann Spaß machen und auch Sinn ergeben. Insbesondere in der anhaltenden Inflation ist es durchaus wichtig, das eigene Geld zu investieren und nicht auf dem Bankkonto liegen zu lassen. Bei der Broker Wahl sollten Sie jedoch vorsichtig sein. Welchen Broker Sie auswählen, ist die Basis für all Ihre Investments an den Kapitalmärkten. Natürlich kommt es auch auf die zu handelnden Anlageklassen, Handelsplattform und andere Faktoren an. Zunächst sollten Sie jedoch überprüfen, dass der gewünschte Broker auch wirklich seriös ist und sie diesem Ihr Geld anvertrauen können. Im Folgenden erhalten Sie drei Tipps, die Ihnen dabei helfen, die Vertrauenswürdigkeit eines Brokers einzuschätzen.

Broker Auswahl Recherche
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Lizenzen, Partner und News über den Broker recherchieren

Die Informationen, die der Broker über sich und seine Partner veröffentlicht, könnten Fake-Meldungen sein. Prüfen Sie Informationen daher immer doppelt, um die Richtigkeit einschätzen zu können. Die wohl wichtigste Überprüfung ist die Regulierung eines Brokers. Es gibt unlizensierte Broker und lizenzierte Broker. Für den Aktienhandel empfehlen wir Ihnen, ausschließlich mit regulierten Brokern zu handeln. Aktien zählen zu den Basis Anlageklassen und so werden diese von nahezu jedem Broker angeboten. Die Auswahl ist also groß und Sie müssen nicht auf unregulierte Alternativen zurückgreifen. Der Broker sollte der Regulierung von mindestens einer Finanzaufsichtsbehörde unterstehen, ein Jahresaktuelles Zertifikat besitzen und die Lizenznummer offenlegen. Über die Lizenznummer können Sie herausfinden, ob diese wirklich an den Broker vergeben ist.

Informieren Sie sich auch über die Partner des Brokers. Kooperiert dieser mit Handelsplattformen, anderen Brokern, seriösen Zahlungsanbietern oder Finanznachrichtenagenturen? Dann schauen Sie, ob dies stimmt und melden Sie sich erst dann an.

Gibt es Nachrichten über den Broker?

Pressemitteilungen und Finanznachrichten von Wirtschaftsmagazinen wie dem Handelsblatt geben Aufschluss darüber, ob ein Broker bekannt ist. Sollten bei der Google Suche eines Brokers nur Seiten des Brokers selbst auftauchen oder Negativnachrichten von anderen Tradern sollten Sie Abstand von einer Anmeldung gewinnen.

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Ausstiegsmöglichkeiten und Investment Konditionen genau überprüfen

Jeder seriöse Broker agiert transparent. Dazu zählt die Preisbildung, die Höhe der Gebühren sowie deren Strukturen und auch die Ausstiegsmöglichkeiten. Wer sich bei einem Broker anmeldet und bei diesem Geld einzahlt, sollte jederzeit die Möglichkeit haben, das Brokerkonto zu kündigen und das Geld entweder auf das Bankkonto zurück transferieren oder das Geld in ein anderes Depot zu verschieben. Solche Informationen sollten auf der Webseite zu finden sein.

Überprüfen Sie auch die Konditionen. Es muss sich nicht immer nur um Betrug handeln, wenn das Geld verloren geht. Es kann auch betrügerisch sein, wenn die Konditionen nicht marktüblich sind. Dann handelt es sich nämlich um Abzocke des Anlegers und auch das ist nicht erlaubt. Beim Handel von Aktien ist insbesondere auch darauf zu achten, wie die Dividendenausschüttung erfolgt

Sich die Erfahrungen anderer Trader anschauen

Das Internet hat viele Vorteile. Einer ist es, dass jeder seine Meinung frei teilen kann. Das macht es einem leichter, Kaufentscheidungen zu treffen. Während es für den Kauf von Produkten Vergleichsseiten gibt, können Sie Broker ebenfalls basierend auf Privatmeinungen und Testerfahrungen von Portalen oder Seiten gegenchecken. Solche Broker Tests geben Auskunft darüber, wie seriös ein Broker ist, für welche Anleger dieser geeignet ist und ob die Konditionen fair sind. Auch auf Trading für Anfänger werden solche Broker Vergleiche durchgeführt, um für mehr Transparenz und Licht im Broker Dschungel zu sorgen. Nehmen Sie die Bewertungen ernst, lesen Sie jedoch auch mehrere durch, um eine möglichst große Stichprobe zu haben.

Trading Konto

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7 Tipps, um seriös Geld in Aktien anlegen zu können: Checkliste

Die Investition in Aktien ist vielseitig und bietet vielerlei Vorteile. Aktien können Sie mit Dividendenausschüttung oder in thesaurierender Form erwerben. Wer eine sicherere Investitionsmöglichkeit sucht, kann auch in Fonds oder ETFs investieren, die nur Aktien führen. Eine letzte Möglichkeit ist der Handel mit CFDs auf Aktien. Um diese Anlageklassen seriös zu handeln, sollten Sie folgende Tipps bei Ihrer Broker Wahl beachten:

  • Reguliertes Unternehmen auswählen: Achten Sie stets darauf, dass der Broker mindestens einer Regulierungsbehörde untersteht.
  • Günstige, aber faire Konditionen wählen: Für den Aktienhandel sollten für Sie günstige Konditionen vorhanden sein. Unter anderem gibt es Broker, bei welchen Sie Sparpläne auf Aktien Fonds oder ETFs ohne Transaktionsgebühr abschließen können. Auch die einmaligen Transaktionsgebühren für den Aktienkauf sollten fair sein.
  • Sicherheitsstandards des Brokers überprüfen: Broker bieten verschiedene Sicherheitsstandards. Schauen Sie sich diese vorab an und entscheiden Sie, ob Ihre Einlagen bei diesem Broker sicher sind. Besonders wichtig ist es, dass die Gelder in separierten Konten aufbewahrt werden und dass Sie vom Broker informiert werden, wenn eine Aktie in Ihrem Portfolio um 10 Prozent an Wert verliert.
  • Einlagensicherung beachten: In Deutschland gilt eine gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro. Je nachdem, wo der eigene Broker seinen Sitz hat, unterscheidet sich die Höhe der Einlagensicherung. Investieren Sie beim Broker nie mehr Geld als die Einlagensicherung schützt.
  • Ersteinzahlungen so gering wie möglich halten: Eine Betrugsmasche fällt oft erst bei der Auszahlung auf. Zahlen Sie daher zunächst kleine Summen ein und lassen Sie sich die ersten Gewinne direkt auszahlen. So überprüfen Sie schnell, ob der Broker seriös ist.
  • Weiterbildungsangebote nutzen: Seriöse Broker bieten Ihnen Tools, Informationen und Webinare an, die Sie dabei unterstützen, strategisch und mit ausreichend Know How in Aktien zu investieren. Nutzen Sie diese Angebote und bilden Sie sich konstant weiter.
  • Portfolio diversifizieren: Der Kurs einer Aktie kann sehr volatil sein. Ihr Portfolio können Sie absichern, indem Sie gleich mehrere Aktien halten. Diese sollten auch unterschiedliche Branchen und Länder umfassen. Um das Aktienportfolio noch weiter zu diversifizieren, können Sie auch Aktien in unterschiedlichen Währungen kaufen. So sichern Sie das Portfolio auch gegen Währungsschwankungen ab.

Fazit: Unseriös von seriös unterscheiden und sicher in Aktien investieren

Seriös in Aktien zu investieren, bietet gute Chancen, um an der Marktkapitalisierung von Unternehmen teilzuhaben und langfristig Renditen zu erwirtschaften. Sollten Sie doch einmal bei einem unseriösen Online Broker gelandet sein, wissen Sie nun, was zu tun ist und dass Sie die Hilfe eines Anwalts benötigen. Gegen einen Betrugsfall sollte sich immer im Vorfeld abgesichert werden. Investieren Sie daher gerne frühzeitig in eine Rechtsschutzversicherung. Diese stellt Ihnen im Zweifelsfall einen Anwalt und die Kosten sind nicht so hoch.

Häufige Fragen und Antworten:

Wie sicher ist es, in Aktien zu investieren?

Auch der Aktienhandel ist mit einem Risiko verbunden. Im Gegensatz zu anderen Anlageklassen gilt der Aktienhandel jedoch noch als relativ sicher. Was den Aktienhandel risikoreich macht, ist das Stock-Picking. Sie müssen schon einen guten Riecher haben, um genau das Unternehmen zu picken, dass zukünftig hohe Renditen erwirtschaftet. Um das Risiko zu minimieren, können Sie in Aktien ETFs investieren oder gleich mehrere Aktien kaufen. Mit dem richtigen Broker an der Hand können Sie so unter sicheren Umständen handeln.

Kann ich auch bei einem sicheren Broker betrogen werden?

Das ist Einzelfallabhängig. In diesem Fall geht der Betrug nicht vom Broker aus, sondern von einem Fondsmanager. Es ist möglich, dass Fonds nicht seriös sind, in die investiert wird. In diesem Fall würden die Fondsmanager Falschmeldungen herausgeben oder ein Schneeballsystem steckt dahinter. Anlagebetrug kann auch durch Fälle wie Wirecard stattfinden. In diesem Fall betrügt das Unternehmen selbst. Seien Sie daher immer wachsam. Es gibt auch Momente, in welchen Broker Anleger nur begrenzt schützen können.

Wie lange dauert es, bis ich mein Geld zurückerhalte?

Das kann nicht pauschal beantwortet werden. Manche Anleger erhalten Ihr Geld nie zurück. Die Chancen steigen, wenn Sie einen Anwalt konsultieren und diesen mit dem Fall beauftragen.

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Zuletzt geupdated am 22/01/2022 von Andre Witzel

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