Capital.com Money Flow Index Indikator

Money Flow Index

Money Flow Index (MFI): Definition & Indikator Erklärung des Trading Begriffs

Der Money Flow Index wirft ein ganz anderes Licht auf die Märkte. Im Gegensatz zu den technischen Methoden der Chart Interpretation betrachtet dieser Index den Markt als ein ganzes und bezieht sowohl Kurse als auch das allgemein gehandelte Volumen mit ein.

Folgend zeigen wir den Money Flow Index im Detail und zeigen auf, wie Trader von ihm profitieren können.

MFI Indikator in Capital.com

Was ist der Money Flow Index?

Der Money Flow Index ist eine beliebte Möglichkeit, den Zusammenhang zwischen dem gehandelten Volumen einer Wertanlage und dem Kurs zu verstehen. Vor allem wird sich dabei auf auffällige Indifferenzen zwischen diesen beiden fokussiert. Dies dient dem Ziel, schon im Voraus eventuelle Kursausschläge vorauszusagen und angemessen darauf zu reagieren. 

Außerdem wird der Money Flow Index auch dafür verwendet, den eigentlichen Wert einer Aktie, Kryptowährung oder eines Rohstoffes zu bewerten. Besonders bei Trenderscheinungen werden bestimmte Wertanlagen überbewertet, was später zu einem Börsencrash führen kann. Mit detaillierter Auseinandersetzung mit dem Money Flow Index werden die tatsächlichen Werte ermittelt und bei einer anstehenden Investition in Betracht gezogen. 

Capital.com Money Flow Index Indikator

Relevanz im Trading

Der Money Flow Index wird auch als MFI bezeichnet und ist Bestandteil vieler erfolgreicher Trading-Strategien. Sobald das Volumen und nicht nur der Kurs allein als Grundlage für das Trading verwendet wird, stellt sich die bereits schon anfangs erwähnte Frage: Wie kommt es überhaupt zu den Schwankungen im Kurs? Hier sollte neben den eigentlichen Kursen nicht nur das Volumen, sondern auch der genaue Grund für das gesteigerte Interesse sozial und ökonomisch nachvollzogen werden.

Um genau nachzuvollziehen, wie viel Wert eine Anlage tatsächlich hat, muss deswegen der gesamte Pool an Preisdaten verwendet werden, um klar zu erkennen, wie viel Geld in die Anlage hinein, aber auch wieder hinaus fließt. Der Money Flow Index, kurz MFI Indikator, beobachtet sowohl Kursveränderungen als auch das sogenannte Tick-Volumen, um entweder eine positive oder eine negative Entwicklung vorauszusagen. Diese Werte müssen vor der Anwendung erst berechnet werden, um eine ganzheitlich gültige Aussage zu treffen. 

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Volumenindikator

Beim Money Flow Index handelt es sich um einen sogenannten Volumenindikator, die neben den Trend-Indikatoren und den Oszillatoren eine der Hauptkategorien der Indikatoren an der Börse darstellen. Für die Volumenindikatoren gilt eine Grundregel, die auch in der Berechnung des Money Flow Indexes immer beachtet werden sollte: Jeglicher Ausschlag des Kurses in Höhen oder Tiefen kann nicht stattfinden, wenn dieser Ausschlag nicht durch das tatsächlich gehandelte Volumen bestätigt wird. Das macht den Money Flow Index zu einem wertvollen Instrument, wenn durch Schwankungen der richtige Zeitpunkt für den Einstieg sowohl im Daytrading als auch für langfristige Investitionen ermittelt werden soll. 

Wie kann der Money Flow Index berechnet werden? 

Für die Berechnung des Money Flow Indexes sind mehrere Schritte notwendig. Als standardmäßige Einstellung geht man bei der Berechnung von 14 Perioden aus. Oft wird die Berechnung auch auf den Tageschart Bregenz. Insgesamt wird der Money Flow Index innerhalb einer Periode von 1 bis 100 gemessen, wobei 100 besonders vielversprechend und 1 wenig zuversichtliche Aussagen verspricht. 

Schritt 1. zur Berechnung 

Um mit der Berechnung zu beginnen ist zuallererst notwendig, den typischen Preis, kurz TP, für eine Wertanlage zu ermitteln. Das ist schnell erledigt. Hierfür muss nur das arithmetische Mittel zwischen Schlusskurs sowie den jeweiligen Hochs und Tiefs der untersuchten Periode ermittelt werden. Dafür kann man folgende Formel anwenden: 

Typischer Preis = (Schlusskurs + Hoch + Tief) / 3

Neben dieser Methode zur Ermittlung des TPs spielt dieser auch eine große Rolle in anderen Analysemethoden wie zum Beispiel des Commodity Channel Indexes. Generell gesehen bietet der typische Preis die absolute Grundlage für alle höheren Ansätze zur Bestimmung und zuverlässigen Prognose eines Trends. 

Schritt 2. zur Berechnung

Aufgrund der großen Inkludität des Money Flow Indexes muss in die Berechnung natürlich auch das aufgewendete Volumen der Wertanlage einbezogen werden. In diesem Schritt gewinnt der tatsächliche Money Flow an Bedeutung. Um genau zu definieren, wie viel Geld denn eigentlich in die Wertanlage fließt, muss der im ersten Schritt berechnete typische Preis mit dem Volumen multipliziert werden.

Geldfluss = TP x Volumen

Andere Indikatoren verwenden hier entweder den Preis oder aber das Volumen. Da der Money Flow Index beides in die Rechnungen mit einbezieht, ergibt sich daraus ein wesentlich breiteres Bild. 

Schritt 3. zur Berechnung

Um eine verflüssige Aussage zu erhalten, muss auch der typische Preis verschiedener Perioden miteinander verglichen werden. Der sogenannte Money Flow Ratio kann entweder positiv oder negativ sein. Bei einem positiven Geldfluss ist der typische Preis in der untersuchten Periode höher als in der vorangegangenen Periode. Spricht man von einem negativen Geldfluss, gilt das Gegenteil. Das Verhältnis zwischen dem negativen und dem positiven Geldfluss wird dazu verwendet, einen Überblick über eine langfristigere Periode zu bekommen. 

Money Flow Ratio = (Anzahl Tage positiver Geldfluss / Anzahl Tage negativer Geldfluss) 

Schritt 4. zur Berechnung

Um zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen, werden die vorangegangenen Berechnungen im letzten Schritt zusammen gebracht. 

Money Flow Index = 100 (100 / (1 + Money Flow Ratio))

Das Ergebnis des Money Flow Indexes wird immer zwischen 1 und 100 liegen. Wenn nicht, haben Sie sich wohl verrechnet. Aber keine Sorge: Normalerweise wird die Berechnung des Money Flow Index auch nicht händisch ausgeführt. Damit kann man ganz einfach seine Trading Software beauftragen, und diese verrechnet sich sicher nicht. Nichtsdestoweniger kann es nur hilfreich sein, die grundlegenden Prinzipien selbst zu verstehen. 

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie das Ergebnis Money Flow Index Berechnungen am besten interpretiert werden kann. 

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Wie man den Money Flow Index am besten interpretiert

Nachdem die Berechnungen abgeschlossen sind und das entsprechende Ergebnis zur Hand liegt, muss dieses interpretiert werden. Sollten Sie auf eine Zahl zwischen 80 und 100 blicken, nennt man das in der Welt des Handels einen überkauften Markt. Dies bedeutet, dass eine Wertanlage auf einen längeren und stärkeren Kursanstieg zurückblicken kann. Ursprünglich liegt diesem Werdegang eine höhere Nachfrage zugrunde, die allerdings bei steigendem Wert dazu führt, dass immer weniger Anleger bereit sind, auch bei hohem Kurs noch zu investieren. Das führt dazu, dass sich der Markt rückgängig entwickeln kann. Dieser hohe Money Flow Index wird normalerweise als ein Verkaufssignal gewertet, um bei dem folgenden Rückgang des Preises nicht von dem Verlust mitgerissen zu werden

Auf der anderen Seite bedeutet ein Money Flow Index von unter 20, dass ein Markt überverkauft ist. Ähnlich wie bei dem vorangegangenen Beispiel ist ein langer, absteigender Kurs ein Zeichen dafür, dass viele Anlieger deren Wertanlagen über einen längeren Zeitraum hinweg verkaufen. Die Nachfrage sinkt stetig, bis es wieder zu einem Kursanstieg kommt. Deswegen wird ein niedriger Money Flow Index von Investoren als Zeichen für den Einstieg in einen Markt interpretiert. 

Smart Money Flow Index Chart

Wer sich selbst nicht mit Berechnungen herumschlagen möchte, sollte sich mit dem Smart Money Flow Index Chart beschäftigen. Dieser wurde 1990 von Don Hayes eingeführt und soll vor allem Daytradern dabei helfen, möglichst erfolgreich zu handeln. Dieses Konzept besagt, dass die Volumen Trader am Anfang des Tages mit dem Markt und am Ende des Tages gegen den Markt traden sollen. Diesem Konzept liegt die langfristige Auseinandersetzung mit dem Money Flow Index zugrunde. 

Die Anwendung des Money Flow Index im Trading

Ein wichtiges Schlüsselwort bei der Interpretation des Money Flow Index ist das Stichwort Divergenz. Um einen jeden Chart richtig zu interpretieren und die passende Trading-Strategie in Bezug auf Volumen zu entwickeln, sollte ein genauer Blick auf die Divergenz zwischen dem Kurs und dem Volumen geworfen werden. So ist ein steigender Kurs nämlich nicht gleich ein steigendes Volumen. Obwohl die erste Vermutung natürlich nahe liegt, kann ein Kurs, wenn er nicht gleichzeitig mit dem Volumen steigt, sich schnell ins Gegenteil umkehren. 

Je weiter sich Kurs und Volumen also auseinander bewegen, desto wahrscheinlicher ist eine bald eintretende Umkehr des Trends. 

Die einfachste Art und Weise, den Money Flow Index im Trading anzuwenden, ist die Auswahl des MFI in einer Trading-Software. Hierfür wird entweder eine rote (überverkauft) oder eine grüne (überkauft) angezeigt. Die Linien sind im Chart als gepunktete Striche dargestellt. Im Hinblick auf einen jeglichen Tageschart lässt sich so mithilfe des MFI eine zuverlässige Strategie entwickeln. Ein Short Trade sollte dann gestartet werden, wenn der Markt überkauft ist und mit einem anstehenden fallendem Kurs gerechnet werden kann. Eine Long Position wird dann eröffnet, wenn der Markt überverkauft ist. Auch in einem Stundenchart kann diese Strategie angewendet werden. 

In anderen Worten: Wenn der Preis steigt, der MFI aber weit dahinter zurückbleibt, kann das einen Hinweis auf einen Bärenmarkt darstellen. Wenn der Preis aber sinkt, der MFI im Gegensatz dazu aber steigt, bewegt sich der Markt höchstwahrscheinlich auf ein neues Hoch zu. Da diese Herangehensweise zuerst einmal etwas trivial erscheint, haben wir hier drei besondere Tipps für diejenigen, die auf der Suche nach komplexeren Trading Strategien sind. 

Anwendung Money Flow Index mit EMA

MFI und ATR

Besonders im Daytrading müssen sich Trader oft mit fehlerhaften Aussagen und Flaschen Indikatoren in Bezug auf den Money Flow Index auseinandersetzen. Um diese zufällig generierten Fehlersignale auszubügeln, kann es sich lohnen, eine andere Trading Strategie mit ins Boot zu holen und diese mit dem Money Flow Index zu vereinen. 

So können dem Money Flow Index verschiedene Indikatoren hinzugefügt werden. Eine beliebte Methode hierbei ist, den Exponential Moving Average, kurz EMA, der einen Trendfolgeindikator darstellt. Dieser und andere Indikatoren können dafür verwendet werden festzustellen, ob sich der Mark aufwärts, abwärts oder seitwärts bewegt. Um den Durchschnitt zu berechnen, indem der Schlusskurs mehrerer Perioden addiert und anschließend durch die Anzahl der Perioden geteilt wird. 

Der Nachteil von jedem Indikator, der sich auf einen gleitenden Durchschnitt bezieht, ist, dass sich dieser nur über einen längeren Zeitraum fließend entwickelt. Das ist der Grund, warum bei der Berechnung des EMA die letzten Perioden wesentlich mehr ins Gewicht fließen, um in angemessener Geschwindigkeit auf steigende und fallende Trends zu reagieren. Somit wird kein Trend verpasst. Um den EMA als zuverlässigen Indikator zu verwenden, soll also nicht nur der MFI als Zeichen zur Eröffnung eines Trades benutzt werden. Somit sollen EMA und MFI beide einen Aufwärtstrend anzeigen, um die Eröffnung eines Trends zu rechtfertigen. Der EMA sollte auf eine Tagesbasis von ungefähr 200 Perioden eingestellt sein. 

Anwendung Money Flow Index mit dem Moving Average

Eine zusätzliche Strategie, die in Kombination mit dem Money Flow Index zum Einsatz kommt, ist die Einschätzung von Kauf- und Verkaufssignalen mit dem Moving Average, kurz MA. Dafür wird ein beweglicher Durchschnitt angewandt, dessen Übergänge über den Hauptwerten als Trading Signal verwendet werden. 

Wenn der MFI den MA übersteigt, wird das allgemein als Kaufsymbol interpretiert. Wenn der MFI den MA unterschreitet, sollte verkauft werden. Der Indikator sollte aber in Bezug zur Mittellinie immer in einem guten Verhältnis stehen. So soll der Index nur dann als Zeichen für eine Sell Order interpretiert werden, wenn der MFI über 50 liegt und als Zeichen für eine Buy Order gesehen werden, wenn er unter 50 liegt. 

Behalten Sie auch im Hinterkopf, dass keiner der genannten Indikatoren unfehlbar ist. 

MFI und MA

Anwendung Money Flow Index mit Keltner Channel 

Anstelle des MA und des EMA kann auch der äußerst beliebte Keltner Channel verwendet werden. Anstelle der sogenannten Bollinger Bänder, die auf Basis eines arithmetischen, gleitenden Durchschnittes auf Trendveränderungen hinweisen sollen, verwendet der Keltner Channel die Average True Range, um den Abstand dieser Bänder zu definieren. 

Um diese Strategie anzuwenden, sollte der Money Flow Index auf 14 Perioden eingestellt werden, der Keltner Channel auf 20 Perioden und die Average True Range um ein Dreifaches verstärkt werden. Je höher der Wert der ATR, desto weiter befinden sich die Bänder voneinander entfernt. Dadurch, dass somit weniger Trading Signale definiert werden, können Chancen und Risiken hier im Rahmen einer eher konservativen Strategie festgelegt werden. 

Zuverlässige Indikatoren für die Eröffnung eines Long Trades sind der MFI unter 20, wobei das untere Band den Keltner Channel berühren sollte. Dies kann als zuverlässiges Zeichen für einen überverkauften Markt gelten. Wenn ein Short Trade eröffnet werden soll, muss das Gegenteil eintreten: Der MFI sollte sich über 80 befinden und der Chart sollte mit dem oberen Band des Keltner in Berührung kommen. Wenn der Kurs mit dem mittleren Band des Keltner Channels in Berührung kommt, sollte ein Trade auf jeden Fall geschlossen werden. 

MFI und Keltner Channel

Fazit 

Neben den analytischen Werkzeugen zur Interpretation eines Trends ist ein sicherer Umgang mit dem Money Flow eines der erfolgreichsten und am weitesten genutzten Tools in der Welt des Handelsmarktes. Der große Fokus auf dem tatsächlich gehandelten Volumen erlaubt ein wesentlich breiteres Bild als das der Kursbetrachtung allein. Vor allem in Kombination mit anderen Indikatoren kann sich die Beachtung des Money Flow Index somit zu einer echten Goldgrube entwickeln. 

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Häufige Fragen und Antworten:

Was ist der Money Flow Index?

Der Money Flow Index wird auch RSI gehört zu den Indikatoren. Er gibt theoretisch an, wie stark ein Trend ist. Dabei spuckt er einen Wert bis 100 aus und je nachdem, in welchem Perzentil sich der Wert befinden ergibt das einen starken oder eben einen schwachen Trend. 

Wie berechnet man den MFI?

Der MFI bedient sich zur Berechnung verschiedenster Werte, doch die Berechnung ist relativ simpel. Im Text wurde die genaue Berechnung runtergebrochen, welche sich in 4 Schritte gliedert.

Wie kann der MFI angewendet werden?

Es gibt verschiedenste Strategien, Hilfsmittel und Ähnliches, die vom MFI Gebrauch machen können. Dazu zählen: Keltner Channel, Moving Average und EMA. Prinzipiell hängt die Anwendung des Index aber ganz stark von der eigenen Strategie ab. 

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Zuletzt geupdated am 23/01/2023 von Maren

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