Fraport Aktie kaufen und investieren – Anleitung für Anfänger

Als Teil der Luftfahrtbranche hat die Aktie der Fraport AG hat schon so einiges hinter sich. Die weltweite Coronapandemie hat der gesamten Branche keine leichten Zeiten beschert, soviel ist sicher. Die mit der Pandemie und den Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit führten zu internationalen Grenzschließungen und umfangreichen Reisebeschränkungen, sodass der Passagierflugverkehr in vielen Ländern fast komplett zum Erliegen kam. Im Jahr 2020 wurden 64 Prozent weniger Flugpassagiere verzeichnet als ursprünglich erwartet. Auch finanziell tat dies der Branche nicht gut. In vielen Fällen waren die Fluggesellschaften deshalb auf staatliche Hilfe angewiesen. 

So musste auch der Frankfurter Flughafen, welcher anfangs noch Hoffnungen hatte, die Pandemie ohne staatliche Subventionen zu überstehen, letztendlich einkehren und die mit bis zu 160 Millionen Euro notierte Unterstützung annehmen. Die Hälfte der Summe stammte nicht vom Bund, sondern vom Bundesland Hessen. Die Branche hat jedoch trotz der Krise enormen Zuwachs und es sieht so aus, als würde die Branche langsam aber sicher wieder auf die Beine kommen, zur Freude der Anleger und Reisenden. Die Prognosen sehen vielversprechend und optimistisch aus und sagen eine Verdopplung der Passagierzahl bis 2037 voraus. Dies entspricht einer Zahl von ca. 8,2 Milliarden Flugpassagiere bedeuten. Während die Airlines jedoch immer noch mit Herausforderungen, wie technischen und politischen Problemen, wie internationale Sanktionen etc., zu kämpfen haben, stehen die Flughafenbetreiber auf festeren Beinen. Ein Grund dafür ist, dass sie, im Gegensatz zu den Airlines, nicht so stark unter dem Druck des Konkurrenzkampfes stehen und generell von einem Wachstum der Branche profitieren.

Die Fragport AG ist die Gesellschaft, welche den größten Flughafen Deutschlands betreibt und somit eine starkes und wichtiges Unternehmen mit Milliarden Umsätzen. Jährlich fertigt der Flughafen rund 70 Millionen Passagiere ab, eine Zahl, die sich sehen lassen kann. Aus diesem Grund ist de Fraport AG natürlich auch ein interessantes Anlageziel für Investoren, vor allem da jetzt die Branche wieder Fahrt aufnimmt. Im Folgenden soll nun deshalb erklärt werden, wie Sie generell in den Handel mit Wertpapieren einsteigen können, was Sie dabei unbedingt beachten sollten und wie es insbesondere mit der Aktie von Fraport steht.

Fraport Aktien kaufen— Wie geht man vor? Eine Anleitung

Wer neu in das Geschäft mit Aktien einsteigen will, sollte dabei einiges beachten, um Risiken und unnötigen Kosten entgegenzuwirken und Kontrolle über das Verfahren zu gewinnen. Während man früher noch über das Telefon an der Börse anrief, um sich hektischen Gesprächen mit gestressten Brokern auszuliefern, ist der Handel mit Wertpapieren mittlerweile ein ganzes Stück einfacher, schneller und komfortabler geworden.

Heutzutage ist es ganz einfach möglich Wertpapiere, Devisen und dergleichen vom Computer oder sogar dem Smartphone aus in Sekundenschnelle zu traden. Dabei ist es jedoch zuallererst wichtig, den richtigen Broker zu wählen, um unnötig hohen Gebühren aus dem Weg zu gehen. Hier eine grundsätzliche Anleitung, wie Sie hierbei vorgehen sollten.

Schritt 1: Wählen Sie den richtigen Broker

Seit dem Zeitalter der Smartphones und der Digitalisierung erschien auf dem Markt eine Großzahl an Trading Apps. Jedoch ist bei der Wahl des richtigen Brokers zu beachten, dass die meisten Anbieter den Handel mit echten Aktien gar nicht anbieten, sondern stattdessen nur einen Handel mit Differenzkontrakten, sogenannten CFDs ermöglichen. Dabei können Sie zwar von dem Fall oder Anstieg einer Aktie profitieren, sind jedoch nicht wirklich im Besitz des eigentlichen Wertpapiers.

Möchten Sie mit tatsächlichen Aktien an der Börse handeln, müssen Sie einen Broker finden, welcher Ihnen dies auch wirklich ermöglicht. Ein sicherer und transparenter Broker, welcher sich in den letzten Jahren gut im Markt etabliert hat, ist eToro. Während andere Anbieter mit Klauseln und versteckten Gebühren Profite auf Kosten ihrer Kunden zu erzielen versuchen, bietet eToro geringe und transparente Gebühren, eine Übermittlung von Kursdaten in Echtzeit, einen rapiden Handel und einen Kundenservice in deutscher Sprache, falls mal irgendwelche Fragen auftauchen sollten.

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Schritt 2: Anmeldung und Registrierung bei dem ausgewählten Broker

Hat man sich einmal für einen professionellen Broker entschieden, geht es daran, sich bei der Website zu registrieren. Bei seriösen Aktien Plattformen wie eToro, ist es notwendig sich neben der Anmeldung zusätzlich noch zu verifizieren und die eigene Identität zu bestätigen. Dafür müssen Sie zumeist einen Identitätsnachweis (POI), sowie einen Adressnachweis (POA) vorlegen. Ein gültiges Ausweisdokument und einen Nachweis der Meldeadresse genügt hierfür. Auch wenn Ihnen das zunächst kompliziert vorkommen mag, ist dieses Vorgehen wichtig, um Betrug vorzubeugen und einen sicheren Ablauf des Handels garantieren zu können.

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Schritt 3: Das Konto auffüllen – so klappt die Einzahlung!

Ist das Konto einmal freigeschaltet, können Sie sich in ihr Profil einloggen und sich auf dem Markt umsehen. Um letztendlich jedoch wirkliche Wertpapiere erwerben zu können, müssen Sie zuerst noch Geld auf Ihr Konto einzahlen. Sollten Sie neu an der Börse sein und sich erst einmal orientieren wollen, bevor Sie ihr gutes Geld riskieren, bietet Ihnen eToro die Möglichkeit ein Demokonto einzurichten und es zunächst einmal mit Spielgeld zu versuchen, um sich mit der Handhabung der Plattform vertraut machen zu können.

Die erste Einzahlung hat oft eine höhere Mindesthöhe als die folgenden Einzahlungen. Dies gründet sich auf den recht hohen bürokratischen Aufwand, welchen der Broker hinnehmen muss, um einen neuen Account zu registrieren. Für Broker lohnt es sich deshalb nicht, Kunden mit aufzunehmen, welche einen solchen Mindestbetrag nicht bezahlen möchten. Jedoch liegt ein Mindestbetrag für die erste Einzahlung meist nur bei wenigen hundert Dollar oder Euro, welche dem Kunden natürlich auf sein virtuelles Trading Konto gutgeschrieben werden. Mit geringeren Summen in den Aktienmarkt einzusteigen ist wenig sinnvoll, da es nicht wirklich möglich ist, das Risiko durch Diversifikation zu streuen und somit bedeutende und stetige Gewinne zu erzielen.

Etoro - Geld einzahlen beim Aktien Broker

Um Geld auf Ihr Konto einzuzahlen, bieten sich meist unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten, wie Paypal oder Kreditkarte. Dabei ist es wichtig, das Kleingeschriebene zu beachten, da bei den unterschiedlichen Zahlungsmethoden eventuell zusätzliche Kosten anfallen können. Grundsätzlich empfiehlt es sich natürliche eine Zahlungsmethode zu wählen, welche frei von Kosten ist und bei welcher Ihr Geld möglichst schnell, ohne unnötige Umwege auf Ihr Konto geleitet wird. Sie möchten ja schließlich so bald wie möglich damit beginnen, in Wertpapiere zu investieren.

Folgende Fakten und Zahlungsmöglichkeiten sollten Sie bei Etoro beachten:

Die Mindesthöhe einer Ersteinzahlung liegt bei 50 USD (ca. 47 EUR)

Elektronische Methoden erlauben Trading in Echtzeit

Akzeptiert werden die folgenden Zahlungsmöglichkeiten:

  • PayPal
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  • Bei Etoro fallen grundsätzlich keine zusätzlichen Gebühren bei Einzahlungen an

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Schritt 4: Erwerb von Fraport Aktien

Um ganz sicherzugehen, dass Sie die richtige Aktie der richtigen Aktiengesellschaft ersteigern, sollten Sie unbedingt beachten, dass Sie auch wirklich das gewünschte Wertpapier ausgewählt haben. Wie auch viele andere Aktien wird auch die Fraport Aktie an unterschiedlichen Börsen gehandelt. So kann man die Aktie sowohl an der Börse in Stuttgart, als auch an der Börse in Frankfurt erwerben. 

Die Aktie der Fraport AG ist über die folgenden Identifikatoren eindeutig identifizierbar:

  • Kürzel: FRA
  • WKN: 577330
  • ISIN: DE0005773303

Sollten Sie nicht nur ein spekulatives Differenzgeschäft, etwa durch ein CFD-Trading tätigen wollen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie auch wirklich das Wertpapier der Fraport AG kaufen und es in Ihr persönliches Portfolio mit aufnehmen.

Was ist genau die Fraport AG?

Wie bereits erwähnt, ist die Fraport AG die börsennotierte Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz logischerweise in Frankfurt am Main. Da sich die Gesellschaft zum Großteil in staatlichem Eigentum befindet, gehört Fraport zu den öffentlichen Unternehmen Deutschlands. Die Fraport AG ist jedoch nicht nur an dem eigenen Flughafen, sondern auch an weiteren deutschen und ausländischen Flughäfen beteiligt.

Zur Geschichte des Unternehmens lässt sich folgendes sagen. Nachdem der Frankfurter Flugplatz Rebstock in den 1930er Jahren seine Kapazitätsgrenzen erreicht hatte, wurde einige Jahre später der Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Flughafen jedoch stark von den Alliierten beschädigt, jedoch nicht ganz zerstört. Aus diesem Grund errichteten die Amerikaner nach Kriegsende eine US Air Base. Mit dem Wirtschaftswunder der 1950er Jahre wurde aus der vorher etablierten Verkehrsaktiengesellschaft Rhein-Main (V.A.G.) der Flughafen Frankfurt/Main AG (FAG). Der Ausbau der Startbahn West in den 1970er und 1980er Jahren führte zu heftigen Konflikten zwischen dem Flughafenbetreiber und der Umweltbewegung. Ende der neunziger Jahre schloss die FAG einen Vertrag mit der philippinischen Regierung zum Bau und Betrieb eines geplanten neuen Terminal in Manila, welcher vorsah, dass einheimische Partner an dem Projekt beteiligt werden und den Flughafen für 25 Jahre exklusiv betreiben dürften. Später kam es in Deutschland zu staatsanwaltlichen Ermittlungen wegen Korruptions- und Untreuevorwürfen gegen Manager des Unternehmens, die aber wieder eingestellt wurden.

Hier sehen Sie den aktuellen Preischart der Fraport AG Aktie:

Nach dem Börsengang im Jahre 2001 wurde das Unternehmen Fraport dann teilprivatisiert. Seit Dezember 2012 befindet sich die Konzernzentrale in einem 57 Millionen Euro teuren Neubau am Tor 3 des Frankfurter Flughafens. Die Aktie des Unternehmens hat seit dem einiges hinter sich. Ein Einbruch aufgrund der Finanzkrise 2008 ist im Graph deutlich erkennbar. Im Januar 2018 erreichte die Aktie dann ihren historischen Höchststand von ca. 96 Euro. Zu Beginn 2020 dann brach die Aktie aufgrund der Coronapandemie erneut auf einen Tiefstand von 36 Euro ein. Mittlerweile hat sich die Aktie jedoch wieder gut erholt und steht aktuell zu einem Preis von 63 Euro aus.

Weshalb investieren in die Fraport AG? Lohnt es sich?

Es gibt einige Gründe, die für einen Einstieg bei der Fraport AG sprechen. Ein ganz grundlegender und recht offensichtlicher Grund ist die Erweiterung des Flughafens. Im April 2019 wurde der Grundstein für das Terminal 3 am Frankfurter Flughafen gelegt. Durch die Erweiterung durch das zusätzliche Terminal erhöht Fraport die Kapazität des Flughafens um weitere 21 Millionen Passagiere jährlich. Diese Zahl ist durchaus vergleichbar mit der Totalkapazität des Flughafens Berlin-Tegel. Bereits dieses Jahr soll der Flugsteig H in Betrieb gehen. Zusätzlich soll eine fahrerlose, automatische Bahn, gebaut von Siemens, den Weg zum Terminal erleichtern. 

Damit soll es aber noch nicht getan sein. Fraport hat weitere Pläne und prüft derzeit zusammen mit Daimler, wie autonome elektrisch betriebene Flugtaxis in den Betrieb des Flughafens integriert werden könnten. Dies zeigt die großen Ambitionen der Fraport AG und spricht für eine zukunftsorientierte und progressive Entwicklung des Unternehmens. Ein weiteres Kaufargument ist, dass das Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen selbst nach wachstumschwächeren Jahren 2018 wieder um 8 Prozent gestiegen ist. So steigen die Einnahmen nicht nur durch den Flugverkehr selbst, sondern auch etwa durch die von Fraport betriebenen Einzelhandelsgeschäfte, wie den duty-free-shops. Das Wachstum wird auf 9 Prozent jährlich geschätzt und dies auch auf langfristige Sicht. Ein guter Anreiz für langfristige Investoren, da auch das Risiko als recht gering bewertet wird.

Worauf man trotzdem achten sollte

Auch wenn das Unternehmen gerade gut dasteht, sollte man stets vorsichtig sein und sich auch mit den Problemen des Unternehmens auseinandersetzen. Ein großer Punkt ist, dass das Geschäftsmodell von Fraport ist trotz einiger Bemühungen für Auslandsbeteiligungen nach wie vor extrem stark auf den Frankfurter Flughafen fokussiert. In Frankfurt jedoch sind noch einige große Verbesserungen nötig, welche jedoch nicht allzu leicht umsetzbar sind, da die Rendite der Zukunft noch recht mager ausfallen dürften.

Außerdem ist der ambitionierte Ausbau des Flughafens selbst auch mit einigen Hürden verbunden. Anliegenden Autobahnen und Bahntrassen machen den logistischen Ausbau nicht einfach und stellen den Bau von Terminal 3 vor erhebliche Herausforderungen. Zudem gibt es Gegenwind aus der Bevölkerung und der Protest von Bürgerinitiativen gegen den Ausbau des Flughafens machen das ganze nicht leicht. Ein weiterer Punkt ist, dass das Unternehmen derzeit keine Dividende an seine Anleger auszahlen kann.

Alternativen und Konkurrenz von Fraport

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich stets nach Alternativen auf dem Markt umsehen. Es ist immer ratsam, nicht nur in eine Aktie zu investieren, sondern sein Geld intelligent auf verschiedene Spieler am Tisch zu verteilen, um das Verlustrisiko zu verringern.

In der Luftfahrtbranche gibt es einige große Fische, welche es wert sind einmal genauer beobachtet zu werden. Große Fluggesellschaften wie die Lufthansa sind wieder im Kommen und haben die Krise durch staatliche Mittel überstehen können. Flugzeugbauer wie Boeing und Airbus sind zusätzlich interessante Anlageziele, da die Preise gerade tief sind und die Aussichten recht vielversprechend. Wer sein Geld geschickt auf die Branche verteilt, hat größere Chancen am Ende zu gewinnen und verringert gleichzeitig sein Risiko.

Fraport Aktie: Überblick der Vor- und Nachteile

In der untenstehenden Tabelle werden noch einmal die Vor- und Nachteile der Fraport Aktie veranschaulicht:

Vorteile
nachteile
Gute Aussichten: Die Branche befindet sich hoffnungsvoll im Aufschwung und so kann ein Anstieg der Aktie erwartet werden.
Keine Dividende: Das Unternehmen zahlt derzeit keine Dividende an seine Anleger aus.
Zukunftsorientiert: Die Fraport AG hat einige progressive Projekte am Start, welche für Vision der Firma sprechen.
Zu lokal: Das Unternehmen ist immer noch sehr stark auf Frankfurt fokussiert und müsste mehr Beteiligung an anderen Orten zeigen.
Mehr Passagiere: Durch den Ausbau des Flughafens und die Öffnung des Tourismus werden mehr Passagiere und dadurch höhere Einnahmen erwartet
Große Hürden: Der Ausbau steht vor einigen Herausforderungen, aus politischer und logistischer Sicht.

Fazit: Fraport Aktien kaufen oder nicht?

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Betreibergesellschaft des größten Flughafens Deutschlands stets ein interessantes Objekt für Investoren ist. Auch wenn die Pandemie der Branche stark zusetzte, konnte sich das Unternehmen gut halten und sieht nun sonnigeren Tagen entgegen. Trotzdem sollte man sich gut informieren und den Markt und die Konkurrenz im Auge behalten. Wer neu ist, sollte einen Einstieg abwägen und mit moderaten Summen investieren. Wer schon hat, sollte halten, es geht bergauf!

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

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Zuletzt geupdated am 22/02/2022 von Timm Schaffner

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