Bertrandt Aktie kaufen und investieren – Anleitung für Anfänger

Die Bertrandt AG ist ein deutsches Unternehmen, welches im Bereich der Entwicklungsdienstleistung tätig ist. Seit die damaligen Geschäftsführer Dietmar Bichler und Heinz Kenkmann das Unternehmen 1996 an die Börse brachten hat der Kurs der Aktie einige Berg- und Talfahrten erlebt. Vor allem ab dem Jahre 2011 begann die Aktie langsam zu wachsen und mehr und mehr Anleger wurden auf das Unternehmen aufmerksam. Bereits 2009 stieg die Aktie des Unternehmens in den SDAX, welchen sie jedoch 2020 wieder verlassen musste. 

Bertrandt gilt als zukunftsorientiertes und vielversprechendes Unternehmen und erfreut sich oft guter Bewertungen der Börsianer. Dennoch hatte der Entwicklungsdienstleister in den letzten Jahren mit einigen Problemen zu kämpfen. Das Unternehmen, welches vor allem in der Fahrzeugindustrie und im Flugzeugbau tätig ist, bekam schon 2015 und 2018 den Druck der sich so schnell wandelnden Branche zu spüren. Wichtige Partner wie Audi und Volkswagen erwarteten einen zügigen Fortschritt in neuen Trend-Bereichen, wie beispielsweise der Elektromobilität.

Doch konnte die Firma Bertrandt soweit immer nachziehen und schaffte es durch schnelle Reaktion stets mit de Branche Schritt zu halten. In den letzten Jahren weitete das Unternehmen seine Geschäftsbereiche in neue Sparten aus und verspricht seinen Kunden, seine Erfahrung in den verschiedenen Bereichen aufeinander anzuwenden, um neue Innovationen zu Tage zu führen. Durch seine Innovativität und Zukunftsorientierung in unterschiedlichen Bereichen des industriellen Ingenieurwesens hat sich die Firma einen guten Ruf an der Börse eingebracht und ist stets ein interessantes Objekt für Anleger.

Wer beispielsweise in diese Aktie investieren möchte, aber noch keine Erfahrung im Bereich der Börse gesammelt hat, kann im Folgenden lernen, worauf beim Handel mit Wertpapieren zu achten ist und wie es insbesondere mit der Aktie der Bertrandt AG steht.

Bertrandt Aktien kaufen – wie geht man vor? Eine Anleitung!

Wollen Sie neu in das Geschäft mit Aktien einsteigen, sollten Sie dabei einiges beachten, um Risiken entgegen zu wirken, unnötigen Kosten zu vermeiden und Kontrolle über das Verfahren an der Börse zu gewinnen. Wie Sie es eventuell noch aus Ihrer Jugend oder aus amerikanischen Politdramen kennen, musste man früher noch per Telefon oder persönlich bei der Börse anklopfen, um am Schalter Wertpapiere erwerben zu können. Im 21. Jahrhundert jedoch ist der Handel mit Wertpapieren ein ganzes Stück einfacher, schneller und komfortabler geworden.

Heutzutage ist es möglich Wertpapiere und dergleichen vom Computer oder dem Smartphone aus in Sekundenschnelle zu traden. Egal zu welcher Zeit, egal von welchem Ort — über das Internet sind Sie an der Börse immer live mit dabei.

Für den Einstieg ist zu allererst wichtig, den richtigen Broker zu wählen, um unnötig hohen Gebühren aus dem Weg zu gehen. Hier eine grundsätzliche Anleitung, wie Sie hierbei vorgehen sollten.

Schritt 1: Wählen Sie den richtigen Broker

Das Zeitalter der Smartphones hat in den letzten Jahren viele unterschiedliche Trading-Apps auf den Markt gebracht. Bei der Wahl des richtigen Brokers ist zu beachten, dass viele Anbieter den Handel mit echten Aktien gar nicht wirklich ermöglichen, sondern stattdessen nur einen Handel mit Differenzkontrakten, sogenannten CFDs anbieten. Dabei können Sie zwar von dem Fall oder Anstieg einer Aktie profitieren, sind jedoch nicht wirklich im Besitz des eigentlichen Wertpapiers.

Wer echte Wertpapiere kaufen möchte muss also einen Broker finden, welcher dies auch anbietet. Ein sicherer und transparenter Broker, welcher  sich in den letzten Jahren gut im Markt durchsetzen konnte und als durchaus seriös gilt, ist eToro. Der Online Broker qualifiziert sich durch das Erfüllen aller wichtigen Kriterien:

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Mein Tipp: Handeln Sie Aktien nie wieder zu hohen Gebühren bei Etoro!

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(Risikohinweis: 76% der CFD Konten verlieren Geld)

Schritt 2: Registrierung bei der Aktien Plattform

Ist die Entscheidung für einen seriösen Broker einmal gefallen, können Sie sich auf der Plattform erst einmal registrieren. Dabei ist es nicht ausreichend, nur ein eigenes Profil zu erstellen. Bevor Sie am Aktienhandel teilnehmen können müssen Sie sich zusätzlich zu der Registrierung noch verifizieren.

Aktienkonto eröffnen bei eToro
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Dafür benötigen Sie zumeist einen Nachweis der eigenen Identität (POI) und einen zusätzlichen Nachweis Ihrer Meldeadresse (POA) erbringen. Zur Verifizierung der Identität reicht hierbei ein gültiges Ausweisdokument, wie beispielsweise der Personalausweis aus. Um den Wohnsitz zu bestätigen, können Sie zum Beispiel eine Stromkostenabrechnung oder ähnliches auf die Plattform hochladen.

Auch wenn Ihnen das auf den ersten Blick recht umständlich erscheinen mag, sind diese Maßnahmen sinnvoll und notwendig, um Betrug an der Börse vorzubeugen. Bei der Anmeldung und der Erstellung des persönlichen Profils müssen Sie dann nur noch Ihre E-Mail-Adresse angeben und ein sicheres Passwort wählen.

3. Schritt: Das Konto auffüllen

Ist Ihr Konto dann einmal freigeschaltet, können Sie sich auf der Website einloggen und umsehen. Bevor Sie jedoch wirklich Wertpapiere erwerben können, müssen Sie zuerst noch Geld auf Ihr persönliches Konto laden. Für Neueinsteiger, welche sich bei der Benutzung der Website noch nicht ganz sicher sind, bietet eToro ein sogenanntes Demokonto an. Ein solches Demokonto gibt neuen Kunden zunächst die Möglichkeit, sich erst einmal mit virtuellem, fiktiven Geld auf dem Aktienmarkt auszuprobieren und sich mit der Benutzeroberfläche des Brokers vertraut zu machen.

Wollen Sie nun endlich mit echtem Geld in den Handel einsteigen, müssen Sie eine Ersteinzahlung tätigen, welche oft ein wenig höher ausfällt als die folgenden Einzahlungen. Dies resultiert aus dem recht hohen Stapel an Papierkram, welcher der Broker zu erledigen hat, um Sie bei der Börse als Anleger anzumelden und Ihr Geld auf das persönliche Konto zu transferieren. Kunden, die nicht gewillt sind, einen solchen Mindestbetrag auf das Konto einzuzahlen, können leider auch von dem Broker nicht erwarten den Aufwand zu betreiben.

Jedoch liegt ein Mindestbetrag oft nicht über ein paar hundert Euro oder Dollar und ist gleichzeitig auch eine sinnvolle Basis, um am Börsengeschäft teilnehmen zu können. Mit zu kleinen Beträgen kann man bekanntermaßen sowieso keine nennenswerten Gewinne erzielen, da hierbei die Möglichkeit der Risikostreuung durch Diversifikation nicht wirklich gegeben ist.

Für eine Einzahlung werden meist unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten angeboten und ist es empfehlenswert bei der Wahl das Kleingedruckte zu lesen und sicher zu gehen, dass bei der ausgewählten Zahlungsmethode keine zusätzlichen Kosten anfallen. 

Folgende Fakten und Zahlungsmöglichkeiten sollten Sie bei eToro beachten:

  • Die Mindesthöhe einer Ersteinzahlung liegt bei 200 USD (ca. 170 EUR)
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  • Akzeptiert werden die folgenden Zahlungsmöglichkeiten:
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  • Bei Einzahlungen fallen keine zusätzlichen Gebühren an

4. Schritt: Bertrandt Aktie kaufen

Beim Erwerb einer Aktie sollten Sie ganz sicher gehen, dass Sie auch das richtige Wertpapier ausgewählt haben, da die Kürzel der Aktien oft ähnlich aussehen und eine Verwechslungsgefahr besteht. 

Über die folgenden Indikatoren können Sie die Bertrandt Aktie sicher identifizieren:

  • Kürzel: BDT
  • WKN: 523280
  • ISIN: DE0005232805

Beim Platzieren einer Order für die BDT Aktie sollten Sie zusätzlich darauf achten, dass Sie auch tatsächlich das Wertpapier an sich erwerben und nicht nur eine Position für ein CFD-Trading abgeben. 

(Risikohinweis: 76% der CFD Konten verlieren Geld)

Was ist die Bertrandt AG? – Das Unternehmen vorgestellt:

Die Bertrandt AG ist offensichtlich ein börsennotiertes Unternehmen, welches, wie bereits erwähnt, im Bereich der Entwicklungsdienstleistung tätig ist. Entwicklungsdienstleister, auch bekannt als Ingenieurdienstleister, sind Industrieunternehmen, welche ihren Umsatz hauptsächlich aus der Erbringung von Dienstleistungen in Form von Werkverträgen, Auftragsentwicklung und Forschung erreichen. So stehen bei Entwicklungsdienstleistern oft nicht die Produktion und der Verkauf eigener Produkte im Vordergrund.

Das Unternehmen Bertrandt mit Hauptsitz im baden-württembergischen Ehningen beschäftigt mittlerweile rund 12.000 Mitarbeiter an über 50 verschiedenen Standorten in Europa, aber auch in den USA und Asien. Der Hauptfokus der Firma lag bei Firmengründung 1974 vor allem auf der Entwicklung von Bauteilen für Kraftfahrzeuge. Drei Jahre nachdem das Unternehmen 1996 an die Börse ging, präsentierte es auf der internationalen Automobilherstellung 1999 seinen ersten Prototyp. Nur ein Jahr später stieg Bertrandt in die Luftfahrtindustrie ein und begann sein Angebot auf weitere Teile der Prozesskette, wie Qualitätsmanagement, erneuerbare Energie und Logistik auszuweiten. Durch eine Kooperation mit der Firma Euroraer wurde das Unternehmen ab 2005 zu einem direkten Lieferanten für Airbus, wofür es extra einen neuen Standort in Bremen eröffnete.

Sehen Sie hier den aktuellen Kurs der Betrandt AG:

Durch die Gründung der Bertrandt Service GmbH und dem Joint Venture mit Aeroconseil, welches zur Gründung der Bertrandt Aeroconseil GmbH führte, gewann das Unternehmen in den Jahren 2007 und 2008 zusätzlich neue Kunden in der Mobilitäts-und Luftfahrtbranche. 

Der Chart der Aktie zeugt von einem abenteuerlichen Trip mit vielen Berg-und Talfahrten. Auch wenn das Unternehmen an so manchen Punkten in seiner Laufbahn starke Fälle in Kauf nehmen musste, stehen Anleger der Firma stets positiv und erwartungsvoll gegenüber. Diese Haltung gründet sich wahrscheinlich vor allem auf dem zukunftsorientierten und stets höchst qualitativen Ansatz der Firma Bertrandt.

Warum investieren in die Bertrandt AG?

  • Die Bertrandt AG ist eine gut aufgestellte Firma, welche sich strategisch in verschiedene Sparten auszuweiten versucht. Als Dienstleister ist das Unternehmen stets an das Wohlergehen anderer Firmen gebunden, was jedoch nicht unbedingt schlecht ist. Geht es den Geschäften der Kunden gut, verdient auch Bertrandt daran. In guten Jahren wie etwa 2016 kommen bei Erlösen von 992 Millionen Euro bereits 91 Millionen Euro unterm Strich heraus. Damals lag der Gewinn pro Aktie bei 6,28 Euro.
  • Auch wenn die Automobilbranche natürlich in der Coronakrise schwere Zeiten durchlebt und auch die Bertrandt Aktie nach unten gezogen wurde, bleiben Anleger und Analysten recht optimistisch. Denn auch diese Krise wird einmal enden und hat sich für die Branche seit ihrem Beginn schon stark verbessert. Es kann erwartet werden, dass die Nachfrage für neue Fahrzeuge, egal welcher Antriebsform, weiterhin hoch bleiben und dass ein großer Teil der benötigten Ingenieurtechnik von den Mitarbeitern Bertrandts kommen wird.
  • Da die Bilanz des Unternehmens recht stabil wirkt, könnte das Unternehmen als ein Gewinner der Branche aus der Krise hervor treten. Volkswagen als größter Aktionär Bertrandts könnte zukünftig als Motor für das Unternehmen und dessen Aktienwerte wirken. Zuletzt hatte der Autoriese Optimierungen in den Konzernstrukturen von MAN und Audi umgesetzt und es ist möglich, dass zukünftig auch Bertrandt mehr an die VW gebunden wird. Eine stärkere Bindung des Ingenieurdienstleisters an die Wolfsburger wäre strategisch sinnvoll für beide Unternehmen.
  • Anleger könnten gerade jetzt die niedrigen Preise der Bertrandt Aktie für sich nutzen und langfristige Positionen abgeben, welche eventuell zu hohen Gewinnen in den kommenden Monaten führen können.

Worauf sollte man beim Erwerb der Bertrandt Aktie achten?

Obwohl die Firma, wie erwähnt, immer noch positiv bewertet wird, sollte man auch hier vorsichtig sein. Durch ihre Position als Dienstleister und Entwickler ist das Unternehmen stets abhängig von vielen weiteren Spielern der Branche.

Die starke Bindung des Unternehmens in die Automobil-und Luftfahrtindustrie hat dem Entwicklungsdienstleister vor allem im letzten Jahr der Coronakrise einige Schwierigkeiten eingebracht. Die gesamte Automobilbranche hat durch die Krise einen starken Einbruch erlebt. Sogar noch schlechter hat es die Luftfahrt erwischt. Durch die Reiseeinschränkungen sind viele Flugzeugbauer und Airlines in große Schulden gestürzt und konnten teilweise nur durch staatliche Hilfe auf den Beinen bleiben. 

Aus diesem Grund der Abhängigkeit des Unternehmens ist es für Anleger ratsam, neben der Bertrandt AG auch in andere Dienstleister und Entwickler der Industriebranche zu investieren, welche beispielsweise nicht vorrangig in der Fahrzeugindustrie zuhause sind. 

Alternativen und Konkurrenz der Bertrandt AG

Wenn man in einen bestimmten Sektor oder eine spezielle Branche investieren möchte ist es natürlich stets sinnvoll, sich alle Spieler am Tisch genauer anzusehen. Wer sein Risiko möglichst klein halten möchte, sollte deshalb auch grundsätzlich in unterschiedliche Aktien gleichzeitig investieren.

Allein auf dem deutschen Markt gibt es beispielsweise einige weitere Entwicklungsdienstleister der Industriebranche, welche der Bertrandt AG ähnlich sind. Die schweizer Edag Enineering Group AG ist zum Beispiel auch ein interessantes Objekt für Anleger. Desweiteren sollten Investoren ein Auge auf die Rücker AG werfen.

Bertrandt Aktie: Überblick der Vor- und Nachteile

In der untenstehenden Tabelle, werden noch einmal die Vor-und Nachteile der Bertrandt Aktie veranschaulicht:

Vorteile:
Nachteile:
Zukunftsorientiert: Bertrandt ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen in einer vielversprechenden Branche.
Abhängigkeit:  Durch seine Position als Dienstleister ist das Unternehmen stets von anderen Firmen abhängig und somit in Krisen anfällig für Talfahrten.
Niedrige Preise: Gerade jetzt, wo die Preise der Aktie recht günstig sind, könnte sie ein interessantes Objekt für Anleger sein.
Wettbewerb: Auch wenn Bertrandt derzeit gut auf dem deutschen Markt positioniert ist, bedeutet das nicht, dass nicht auch andere Unternehmen an Konzepten arbeiten, um zukünftig am Markt teilzuhaben.

Fazit: Bertrandt Aktien kaufen oder nicht?

Abschließend lässt sich sagen, dass die Bertrandt AG ein spannendes und vielversprechendes Unternehmen darstellt. Selbst wenn die Zahlen, wie bei so vielen Unternehmen, im Jahr 2020 nicht wirklich schön aussahen, konnte sich das Unternehmen halten. Im Gegensatz zu vielen anderen Firmen, zahlt die Bertrandt AG trotz der Krise weiterhin Dividende an seine Anleger aus, was ein weiterer und nicht zu unterschätzender Pluspunkt ist.

Gerade jetzt, wo die Preise der Aktie recht günstig sind, kann sie ein interessantes Objekt für Anleger darstellen, vor allem da die Branche langsam wieder ins Rollen gerät und in den nächsten Jahren eventuell eine starken Aufschwung erfahren wird. Wer also neu einsteigen möchte, sollte vorsichtig sein, kann jedoch definitiv darüber nachdenken ein wenig in diese Aktie anzulegen und das Ergebnis zu beobachten. Bei einem Aufwärtstrend sind gerade jetzt große Gewinne möglich.

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