Privatinvestor: Erfahrung mit Max Ottes Börsenbrief

Investieren ist das neue Sparen. Die Beliebtheit von Trading steigt zusehends. Doch insbesondere für Einsteiger, die einen langfristigen Vermögensaufbau zum Ziel haben, wissen oftmals nicht, worin sie investieren sollen. Dafür gibt es zahlreiche verschiedene Börsenbriefe, die Privatanlegern Analysen und relevante Informationen zur Verfügung zu stellen, damit diese die bestmöglichen Anlageentscheidungen treffen. Eines davon ist der Börsenbrief von Max Otte: Der Privatinvestor. Was es sich damit genau auf sich hat und wer Max Otte überhaupt ist, wird im folgenden Artikel aufgezeigt.

Ausschnitt eines Blattes Papier, auf dem ein Chart zu sehen ist

Wer ist Max Otte?

Prof. Dr. Max Otte ist renommierter Börsenexperte, Manager eines erfolgreichen Investmentfonds – dem PI Global Value Fund – und hat zahlreiche Bücher zu Börsenthemen verfasst. Darunter zum Beispiel „Weltsystemcrash“ (2019) und „Investieren statt Sparen“ (2016).

Zudem ist er Gründer der Privatinvestor Verwaltungs AG sowie der IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH. Bei letzterem handelt es sich um ein unabhängiges Finanzinformations- und Finanzanalyseinstitut. Gemeinsam mit dem Börseninformationsdienst „Der Privatinvestor“ veröffentlicht das Unternehmen in der Regel jede Woche nützliche Informationen sowie Analysen zu empfehlenswerten Aktien.

Für diese Analysen nutzt Otte seine eigenen Analysemethoden und Anlagestrategien, die im Rahmen dieses Artikels ebenfalls betrachtet werden. Seine Strategie bescherte ihm in den Jahren 2009, 2010 und 2011 den Titel „Börsianer des Jahres“, mit dem ihn die Leser der Fachzeitschrift Börse Online auszeichneten.

Bild des Gründers Max Otte mit einem Zitat daneben

Bevor er allerdings seine Professur erlangte, arbeitete er mitunter als US-Direktor in einer Beratungsgesellschaft und als M&A-Experte für mittelständische Unternehmen, wobei er eine Reihe an namhaften Firmen und Organisationen beratend zur Seite stand. Dazu zählen unter anderem die Bertelsmann-Stiftung und das Bundesministerium für Wirtschaft.

Sein Studium an der Universität zu Köln absolvierte er im Fach Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften mit dem Abschluss Diplom-Volkswirt. Anschließend promovierte er an der Princeton University und war von 1998 bis 2000 Assistant Professor an der Boston University, USA. Von 2001 bis 2018 war er dann als Professor an der Hochschule Worms tätig und zwischen 2011 und 2016 kam eine Tätigkeit als Professor an der Karl-Franzens-Universität Graz hinzu.

Institut für Vermögensentwicklung: Angebot und Wissenswertes

Im Jahr 2003 gründete der heutige Börsenexperte die IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH. Damit wollte er deutschsprachige Privatanleger bei ihrem Vermögensaufbau als unabhängiger und zuverlässiger Partner unterstützen.

Tisch auf dem mehrere Blätter Papier liegen und eine Person, die etwas darauf schreibt. Daneben liegt eine Brille auf dem Tisch

Dafür entwickelte er die Methode der Königsanalyse, mit welcher er börsennotierte Unternehmen analysiert und bewertet. Diese Analysen stellt er in seinem regelmäßig erscheinenden Börsenbrief „Der Privatinvestor“ zur Verfügung. Dabei stehen folgende Grundsätze an oberster Stelle:

  • Unabhängig (von Banken und Finanzdienstleistern)
  • Seriös (durch fundierte und langjährige Erfahrung)
  • Transparent (durch die Nachvollziehbarkeit von Informationen und Analysen)

Das Reinheitsgebot der Kapitalanlage stellt den Mittelpunkt der Tätigkeit des Unternehmens dar. Das bedeutet: Gold, Liquidität und Qualitätsaktien. Entsprechend werden in den Analysen des Magazins Der Privatinvestor auch nur Anlageklassen empfohlen, die seriös sind und einen langfristigen Vermögensaufbau gewähren.

Um Interessenten umfassend zu informieren, gibt es auf der Webseite des IFVE ein breites Angebot an Kategorien. Darunter ein Blog und eine Unterseite zum Thema Anlagenberatung und Vermögensverwaltung. Wie genau das Angebot aussieht, zeigen die folgenden Abschnitte.

Aus meinen Erfahrungen die besten Alternativen für neue Trader und Investoren:

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Blog

Auf dem Blog des IFVE finden Leser regelmäßig – oft auch mehrmals in einer Woche – neue Blogbeiträge zu verschiedenen Themen der Finanzwelt. Dazu gehören zum Beispiel Artikel wie „Dieser Onlinehändler gibt Gas“ oder „Tech statt DAX“.

Screenshot vom IFVE Blog

Finanzanalyse

Auf der Unterseite „Finanzanalyse“ wird die Methode der Königsanalyse zur Analyse und Bewertung von Unternehmen vorgestellt. Dabei werden Firmen auf 10 Kriterien überprüft und beurteilt: 5 qualitative – wie zum Beispiel Verständlichkeit, Transparenz und Wettbewerbsvorteile – und 5 quantitative – wie zum Beispiel die Profitabilität, das Kapitalmanagement und die Stabilität der Bilanz.

Dadurch identifiziert er die Investmentqualität und den inneren Unternehmenswert, indem er Erfolgsprinzipien der wertorientierten Kapitalanlage mit dem – weiter oben erwähnten – Reinheitsgebot der Vermögensanlage kombiniert.

Darüber hinaus spielt auch die Vermögensallokation eine wichtige Rolle. Demnach sollte das Vermögen auf mehrere Vermögensklassen aufgeteilt sein, wobei selbstverständlich die persönliche Vermögenssituation sowie individuelle Anlageziele berücksichtigt werden. Durch diese Aufteilung ist eine krisensichere Anlage zum langfristigen Vermögensaufbau gegeben.

DerPrivatinvestor Koenigsanalyse

Anlagefonds

Das Institut für Vermögensentwicklung bietet darüber hinaus auch zwei Anlagefonds: Der PI Vermögensbildungsfonds und der PI Global Value Fund. Beim PI Vermögensbildungsfonds handelt es sich um einen Fonds, der in Deutschland aufgelegt wurde. Er setzt die Strategie von Max Otte direkt um und investiert gemäß dem Reinheitsgebot der Kapitalanlage in Aktien, Anleihen sowie weitere Wertpapiere.

Eine Vertriebszulassung dieses Fonds liegt für Deutschland und Österreich vor. Zudem kann er bei den meisten Banken gezeichnet werden und auch die Möglichkeit eines Sparplandepots bieten zahlreiche Banken dafür an.

Der PI Global Value Fund ist hingegen ein Fonds, der in Liechtenstein aufgelegt wurde. Mit diesem legen Investoren ihr Geld global an. Der Fonds ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Liechtenstein für den Vertrieb zugelassen und kann ebenfalls bei nahezu allen Banken gezeichnet werden. Der PI Global Value Fund erhielt 2013 zudem in Deutschland, Österreich und der Schweiz den FERI-EuroRating Award 2014 als bester Fonds in der Kategorie Aktien – Welt.

FERI-Logo

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Anlageberatung und Vermögensverwaltung

Das breite Angebot wird ergänzt durch die Anlageberatung und Vermögensverwaltung, die in Partnerschaft mit der Früh & Partner Vermögensverwaltung AG stattfindet. Diese hat ihren Sitz in Vaduz, Liechtenstein. Dabei ist das Ziel eine professionelle Unterstützung von Klienten für einen langfristigen Vermögensaufbau, ohne dass diese Entscheidungen aus der Hand geben müssen.

Das bedeutet Kunden erhalten eine individuell auf ihre Situation und Ziele angepasste Beratung und Betreuung und können dennoch ihre Anlageentscheidungen selbst treffen. Dafür bestimmen sie den Rahmen der Anlagestruktur wie auch die maximal mögliche Gewichtung der jeweiligen Anlageklassen. Das Anlagenmanagement übernehmen anschließend die Experten und informieren den Kunden regelmäßig über Transaktionen und die Entwicklung des Depots.

Zwei Männer in Hemden an einem Tisch vor einem Laptop sitzend. Auf dem Laptop wird ein Chart angezeigt, den sie sich anschauen.

Der Privatinvestor: Was hat Max Ottes Börsenbrief zu bieten?

Der Privatinvestor ist der regelmäßig erscheinende Börsenbrief von Prof. Dr. Max Otte, der Privatanleger mit seriösen und fundierten Informationen und Analysen bei ihrem langfristigen Vermögensaufbau unterstützen soll. Jede Woche erscheint eine neue Auflage per E-Mail, in der Kleinanleger vielversprechende Aktienempfehlungen erhalten.

In diesem Börsenbrief finden Leser also jede Woche wertvolle Analysen zu verschiedenen Aktien. Diese Analysen sind komplett unabhängig von Banken und Finanzdienstleistern. Darüber hinaus werden diverse Musterdepots vorgestellt – sowohl für risikofreudige als auch für vorsichtige Anleger. Die darin abgebildeten Aktien können Leser ganz einfach fürs eigene Depot nachkaufen.

Die im Börsenbrief Der Privatinvestor enthaltenen Empfehlungen basieren auf der Königsanalyse, welche Otte selbst entwickelte. Diese Wertpapiere sind aktuell unterbewertet, das heißt zu günstigen Preisen zu haben, und gleichzeitig auf lange Frist qualitativ – also die Könige unter den Aktien. Entsprechend ist die Geldanlage sicher und nachhaltig.

Ausgabe des Privatinvestors auf dem Tablet angezeigt. Danaben steht eine Tasse Kaffee

Darüber hinaus gibt es eine Unternehmensdatenbank, in der die 50 wichtigsten Aktien abgebildet sind, die unter dauerhafter Beobachtung nach Max Ottes Methode stehen.  Abonnenten und Leser des Privatinvestor Börsenbriefs erhalten also eine Reihe an interessanten Informationen und Hilfestellungen. Darunter zum Beispiel:

  • Strategieeinschätzung von Max Otte
  • Empfehlung von Top-Aktien
  • Relevante Hintergrundinformationen zu Finanzmärkten
  • Ausgaben-Archiv mit allen veröffentlichten Ausgaben seit 2003
  • Musterdepots zum Nachbilden
  • FAQ-Bereich
  • Unternehmensdatenbank mit den 50 wichtigsten Aktien

Um diesen Börsenbrief allerdings zu beziehen, müssen Interessenten ordentlich in die Tasche greifen. Bei der Basis-Mitgliedschaft liegen die Kosten bei 514,80 Euro im Jahr, was knapp 10 Euro im Monat sind. Für die Club-Mitgliedschaft hingegen werden satte 22,25 Euro pro Woche berechnet, was Kosten von rund 1150 Euro im Jahr gleichkommt.

Allerdings gibt es für Interessenten, die sich noch unsicher sind, ein attraktives Angebot, mit dem sie den Börsenbrief vier Wochen gratis testen können. Das Test-Abonnement endet nach nach diesen vier Wochen automatisch, ohne dass der Leser eine Kündigungs- oder Widerrufsfrist berücksichtigen muss. So können Anleger den „Der Privatinvestor“ ohne Risiko und ohne Kosten testen.

Lupe vor einem Blatt Papier mit Chart gehalten

Fazit: Vielversprechende Aktienempfehlungen für den langfristigen Vermögensaufbau

Max Otte ist ein mit viel Erfahrung und Wissen ausgestatteter Unternehmer, was er nicht zuletzt durch seinen beeindruckenden Lebenslauf, die zahlreichen Publikationen und seine selbst entwickelte Methode der Königsanalyse beweist. Der Privatinvestor als sein Börsenbrief ist sehr seriös und hilft Anlegern mit fundierten Analysen und Empfehlungen beim langfristigen Vermögensaufbau. Dabei spielt bei seiner Strategie insbesondere der Value-Investing-Ansatz eine wichtige Rolle.

Als Kritikpunkt sind allerdings die hohen Kosten zu erwähnen, die vermutlich eine Abschreckung für zahlreiche Anleger sind, welche nicht bereit sind, diesen Preis zu zahlen. Wer sich einmal ein vielversprechendes und zuverlässiges Portfolio aufgebaut hat, sollte nicht laufend Änderungen daran vornehmen, wenn es um den langfristigen Aufbau von Vermögen geht. Natürlich entwickelt sich der Markt ständig weiter, allerdings muss das eigene Depot nicht bei jeder Schwankung angepasst werden.

Mein Tipp: Professionelle Plattform, auf der Sie diverse Assets in verschiedenen Märkten handeln können!

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Zuletzt geupdated am 26/01/2022 von Andre Witzel

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