peaks

Peaks Erfahrungen und Test – Wie gut ist der Robo-Advisor?

Bewertung
Regulierung
Mindestkapital
Sparplan
Rendite
Anlagestrategien
4.2 out of 5 stars (4,2 / 5)
Niederländische Behörden
1 Euro
Ja, verschiedene Optionen
zwischen 5 und 13 Prozent pro Jahr (historisch)
Vier

Robo-Advisor gibt es heute zahlreiche auf dem deutschen Markt. Die meisten von ihnen funktionieren nach dem gleichen Schema: Als Anleger investieren Sie einen definierten Einmalbetrag und beziehungsweise oder monatliche eine Summe x. Der digitale Vermögensverwalter wiederum legt das Geld in Aktien, ETFs oder Fonds an.

Mit Peaks geht ein niederländischer Robo-Advisor einen etwas anderen Weg. Zwar können Sie auch hier klassisch Geld einzahlen, das investiert wird – die Beträge und Art und Weise unterscheiden sich jedoch von den Mitbewerbern.

Wir werfen im Trading für Anfänger-Test einen genauen Blick auf den Anbieter. Wie schlägt sich Peaks im Hinblick auf die Performance, die Kosten & Co. im Vergleich mit anderen Robo-Advisors?

peaks erfahrungen
Peaks ist ein etwas anderer Robo-Advisor

Der Anbieter hinter Peaks

Peaks ist ein niederländisches Investmentunternehmen, das 2016 aus der Taufe gehoben wurde. Der Name stammt vom holländischen Begriff „Piekenpijp“, der sich sinngemäß mit einem Sparschwein übersetzen beziehungsweise vergleichen lässt. Das Piekenpijp ist eine Art Rohr, das mit Kleingeld befüllt wird.

Genau darin liegt die Idee von Peaks. Die drei Gründer Tom Arends, Rutger Beens und Sijbrand Tieleman bietet mit ihren digitalen Vermögensverwaltung einen Service an, bei dem Sie schon Kleinstbeträge ab einem Cent investieren können. Das funktioniert beispielsweise über die Verknüpfung mit einer Kreditkarte, wo bei jeder Zahlung auf den nächsten Euro aufgerundet wird und der Differenzbetrag automatisch angelegt wird.

Lizenziert wird der Anbieter direkt in der Niederlande. Für die Verwaltung der Kundenvermögen arbeiten die Holländer mit der Vermögensverwaltung „Stichting Beheer Derdengelden Peaks“ zusammen.

Mein Tipp: Hohe Rendite & geringe Kosten mit Robo-Advisor Quirion!

  • Regulierter Anbieter aus Berlin
  • Testsieger Stiftung Warentest (1,6)
  • Zahlreiche Auszeichnungen
  • Anlagen für jede Kapitalgröße
  • Automatisiert investieren
  • Persönlicheberatung von Experten
  • Hohe Rendite seit vielen Jahren
  • Keine versteckten Kosten!
  • Meine Bewertung: 5 out of 5 stars (5 / 5)

(Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein)

Das Angebot von Peaks

Der Robo-Advisor aus dem deutschen Nachbarland ist per Homepage erreichbar, wo das gesamte Angebot ausführlich und in moderner Aufbereitung dargestellt wird. Die eigentliche Vermögensverwaltung und Nutzung des Angebots funktioniert aber lediglich über eine gesonderte Smartphone-App für Android und iOS.

Darüber gibt es drei Möglichkeiten, automatisiert Geld zu investieren. Hier unterscheidet sich das Angebot stark von der Konkurrenz rund um Quirion, Openbank und Digivestor. Sie können entweder einen festen Betrag bis zu 250 Euro am Monatsende, das Wechselgeld bei jeder Banktransaktion oder einen fixen Betrag zwischen einem und zehn Euro pro Tag investieren lassen.

Nur über die App nutzbar: Peaks

Insgesamt stehen vier verschiedene Portfolios von „mild“ bis „feurig“ zur Verfügung, die allesamt auf passiven Indexfonds (ETFs) basieren.

Dabei bietet Peaks auch nachhaltige Produkte und Portfolios an. Diese sind an den ESG-Kriterien ausgerichtet Die eingesetzten Produkte sind nicht anbietergebunden und stammen von renommierten Anbietern wie iShares, UBS und DWS.

Da Peaks kein Robo-Advisor wie Growney oder Scalable Capital im klassischen Sinne ist, hinkt der Vergleich von Sparplänen oder Gemeinschaftsdepots.

An dieser Stelle ein wichtiger Aspekt: Der Vergleich mit anderen Robo-Advisors hinkt nicht nur in Bezug auf die Sparpläne, sondern auch im Allgemeinen. Zwar lassen sich mit Peaks wie auch bei anderen digitalen Vermögensverwaltern unterschiedlich hohe Beträge in verschiedene Portfolios anlegen. Die Dynamiken sind jedoch anders – Peaks läuft also gewissermaßen „außer Konkurrenz“, sollte also nicht haarklein mit Fintego & Co. verglichen werden.

Der Service von Peaks im Check

Der Blick auf den Service ist in allen Trading für Anfänger-Tests zweigeteilt: Wie schlägt sich Peaks im Bereich der aktiven Kommunikation, wie im Bereich der passiven Kommunikation, also den Möglichkeiten der Informationsgewinnung über die Homepage?

Peaks ist ein sehr moderner Anbieter, was bereits beim Blick in die App oder auf die Homepage deutlich wird. Im aktiven Kommunikationsbereich gibt es einen Chatbot, diverse Social Media-Kanäle und klassische Kontaktwege wie Telefon und E-Mail.

Der Anbieter bietet ordentlichen Support

Passiv kann der Anbieter ebenfalls überzeugen. Eine ausführliche FAQ und ein Blog mit aktuellen Themen bieten jede Menge Informationspotenzial. Zudem ist das gesamte Angebot auch auf Englisch abruf- und nutzbar.

Was Peaks nicht anbietet, manch anderer Robo-Advisor schon: Videoberatung, Webinare oder Erklärvideos. Das lässt sich jedoch beim guten Gesamteindruck verschmerzen.

Zwischenfazit

Alles in allem kann die niederländische Variation eines klassischen Robo-Advisors mit ihrem Service überzeugen. Sowohl über die App als auch die Homepage sind die wichtigsten Kommunikations- und Informationskanäle verfügbar.

Das Onboarding bei Peaks

Wir gehen nach den ersten Eindrücken von Peaks nun tiefer in die Materie und nehmen im nächsten Schritt das Onboarding im Trading für Anfänger-Test unter die Lupe: Wie schlägt sich der Robo-Advisor mit seinem Onboarding?

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Der Registrierungsprozess

Das Onboarding von Peaks unterscheidet sich stark von dem anderer Robo-Advisor. Zwar fragt der Anbieter wie andere auch persönliche Informationen ab, jedoch nicht in der Detailtiefe wie Quirion & Co. Zudem ist der gesamte Registrierungsprozess ausschließlich über die App möglich.

Das Onboarding findet über die App statt

Bevor die Abfrage der persönlichen Daten erfolgt, gibt der Robo-Advisor einige Hinweise, wie das eigene Produkt funktioniert, welche Möglichkeiten des Sparens es gibt und wie hoch die Gebühren sind.

Anschließend erfolgt die Abfrage einiger persönlichen Informationen:

  • Name
  • Individueller PIN-Code und Bestätigung der E-Mail-Adresse
  • Auswahl aus drei Investitionsmöglichkeiten – mindestens eine muss ausgewählt werden
  • Wenn gewählt: Höhe der monatlichen und / oder einmaligen Investition
  • Prüfung der Investitionen
Mehrere Optionen, sein Geld anzulegen

Sobald die Investitionsoptionen gewählt sind, erfolgt die Auswahl der Strategie. Hier gibt es nicht wie anderen Robo-Advisors einen Fragenkatalog, um das Risiko zu ermitteln. Sie wählen selbst aus einer der vier zur Verfügung stehenden Strategien / Risikoklassen.

Präsentation der Anlagestrategie

Nachdem Sie eines der Portfolios gewählt haben, erscheint ein Investitionsrechner. Zudem sind an dieser Stelle bereits Informationen zur erwartbaren Rendite, den enthaltenen Produkten und den Kosten aufgeführt.

Die Portfolios werden ausführlich dargestellt

Nach dieser Abfrage ist das Onboarding bereits fast abgeschlossen. Es erfolgt lediglich noch die Identifikation, um das Konto zu verifizieren.

Hinweis

Für den erfolgreichen Abschluss und die Eröffnung des Depots müssen Sie sich legitimieren. Dafür benötigen Sie ein Ausweisdokument.

Wie sieht das Anlagekonzept von Peaks aus?

Nachdem wir das Onboarding im Trading für Anfänger-Test unter die Lupe genommen haben, widmen wir uns dem Anlagekonzept von Peaks. Welche Anlageklassen, Anlagestrategien und Anlagephilosophien kommen zum Einsatz?

Eingesetzte Anlageklassen

Der digitale Vermögensverwalter setzt ausschließlich auf passive Produkte. Über mehrere ETFs von verschiedenen Anbietern wird in die zwei „Standard-Anlageklassen“ investiert:

  • Aktien
  • Anleihen

Rohstoffe, Immobilien oder andere Assets kommen nicht zum Einsatz. Die beiden Anlageklassen werden aus sechs verschiedenen Indexfonds gebildet.

Angebotene Anlagestrategien

Die fünf interessant benannten Anlagestrategien setzen sich alle aus den angesprochenen sechs ETFs zusammen. Die Allokation sieht wie folgt aus:

  • Mild: 30% Aktien, 70% Anleihen
  • Würzig: 55% Aktien, 45% Anleihen
  • Scharf: 70% Aktien, 30% Anleihen
  • Feurig: 90% Aktien, 10% Anleihen
Vier verschiedene Strategien stehen zur Auswahl

Je höher der Aktienanteil, desto größer das Risiko und in gleichem Zuge natürlich auch die Chancen auf eine hohe Rendite. Auf der Homepage und in der App lässt sich zudem einsehen (siehe Screenshot), mit welchen ETFs welche Anlageklasse in welchem Verhältnis abgebildet wird.

Mindestanlage

Die Mindestanlage bei Peaks beträgt bei der Option, sein Wechselgeld zu investieren, rund einen Euro. Damit ist der Anbieter gerade für Kleinstanleger sehr attraktiv – aber auch hier gilt: Der klassische Vergleich, der in unseren Tests an dieser Stelle normalerweise folgt, ist aufgrund der Unterschiede in den Geschäftsmodellen von Peaks und anderen Robo-Advisors hinfällig.

Welche Investmentphilosophie verfolgt Peaks?

Zur Investmentphilosophie lassen sich bei Peaks keine Buchbände mit komplexen Erläuterungen füllen. Der niederländische Robo-Advisor beschränkt sich bei der Auswahl der passiven Indexfonds mit sechs Stück auf eine sehr niedrige Anzahl. Diese wiederum werden nach marktüblichen Kriterien ausgewählt.

Nachhaltigkeit steht an zentraler Stelle

Die einzige Besonderheit, die jedoch heutzutage keine mehr ist: Bei der Auswahl der Produkte achtet Peaks auf Nachhaltigkeit entlang der ESG-Kriterien. Nach eigener Aussage „punkten die Peaks-Portfolios in Sachen Nachhaltigkeit“.

Interessant: Das Rebalancing, also das Ausrichten des Portfolios auf die ursprüngliche Gewichtung der einzelnen Anlageklassen, passiert nicht automatisch. Als Anleger können / müssen Sie dies per Knopfdruck in der App selbst in die Hand nehmen.

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Peaks im Wettbewerbsvergleich

Wenn Sie unseren Testbericht bis hier aufmerksam gelesen haben, werden Sie gemerkt haben: Zur Rendite und den Kosten bei Peaks haben wir uns bisher kein Urteil erlaubt. Die ausführliche Einschätzung inklusive Wettbewerbsvergleich erfolgt in den nächsten Abschnitten.

Kostencheck

Peaks fährt eine andere Kostenstruktur als andere Robo-Advisor. Neben einer monatlichen Gebühr verlangt der digitale Vermögensverwalter wie andere Anbieter auch jährliche, prozentuale Kosten.

Die Kosten sind von Paket zu Paket unterschiedlich

Je nach Anzahl der verschiedenen Peaks-Konten – das ist darüber steuer- und wählbar – gestaltet sich die monatliche Fixgebühr:

  • Bei einem Konto: 0,99 Euro
  • Bei zwei bis drei Konten: 1,99 Euro
  • Bei vier bis fünf Konten: 4,99 Euro

Bei den ersten beiden Modellen sind jährlich 0,5 Prozent der Investitionssumme fällig, beim „größten Modell“ sind es dann nur 0,3 Prozent.

Dazu gesellen sich die marktüblichen Fremdkosten für die eingesetzten Produkte in Höhe von 0,15 bis 0,23 Prozent.

Zwischenfazit

Durch den Fixkostenanteil fällt die Bewertung der Kosten schwer. Wer lediglich 200 Euro in Peaks investiert und monatlich 5 Euro dafür zahlt – der macht ein schlechtes Geschäft. Wer jedoch 160.000 Euro verwalten lässt und dafür nur einen Euro zahlt, der profitiert vom Kostenmodell. Die prozentualen Gebühren sind marktüblich.

Sicherheitscheck

Peaks arbeitet nach modernen Datenstandards, wie es alle anderen Konkurrenten auch tun. Verwaltet werden die Vermögen vom Finanzinstitut „Stichting Beheer Derdengelden Peaks“

Reguliert wird der Anbieter von der niederländischen Finanzmarktbehörde (AFM) und der De Nederlandsche Bank (DNB), die das Pendant zur deutschen BaFin bilden.

Zwischenfazit

Zwar wird der Anbieter außerhalb Deutschlands reguliert, das schmälert jedoch nicht die Sicherheit des Angebots.

Renditecheck

Peaks gibt auf seiner Homepage eine Übersicht über die Performance der vier Strategien in den letzten vier Jahren seit der Gründung der Plattform 2018 an. Die Renditen sind netto angegeben und beziehen sich auf die Investitionssumme von 10.000 Euro, die in der Annahme 2018 investiert wurde. Es handelt sich also nicht um die reine Portfolio-Rendite.

Laut eigener Angabe: Beeindruckende Performance

Die dort angegebenen Durchschnittsrenditen für die vier verschiedenen Portfolios liegen bei:

  • Mild: 5,6 Prozent pro Jahr
  • Würzig: 8,4 Prozent pro Jahr
  • Scharf: 11,1 Prozent pro Jahr
  • Feurig: 13,8 Prozent pro Jahr

Um einen vergleichbaren Eindruck der Rendite über einen längeren Zeitraum zu erhalten, werfen wir einen Blick auf unabhängige Vergleichstests. Wir ziehen dazu gerne die Vergleiche von brokervergleich.de und Biallo für eine Renditeprüfung heran.

Aber: An keinem der beiden Vergleiche nimmt Peaks teil. Daher erweitern wir den Vergleich um den Test von extraETF. Bei diesem wurde die Strategie „Mild“ getestet und kommt in den Jahren 2020 und 2021 auf 5,57 respektive 6,94 Prozent Rendite.

brokervergleich.de (zum Test)

  • Strategie: n.v.
  • Zeitraum: n.v.
  • Platzierung: n.v.

Biallo (zum Test)

  • Strategie: n.v.
  • Zeitraum: n.v.
  • Platzierung: n.v.

Zwischenfazit

Eine Einschätzung fällt schwer. Was jedoch deutlich wird: Bereits die risikoärmste Variante zeigt im Echtgeld-Test bei extraETF eine ordentliche Performance. Das unterstreicht die eigens von Peaks angegebenen Renditen.

Das Fazit zum Robo-Advisor Peaks

Wie schneidet Peaks zum Ende des Trading für Anfänger-Tests ab? Eines möchten wir an dieser Stelle nochmals festhalten: Ein Vergleich mit anderen Robo-Advisors fällt schwer. Zu unterschiedlich sind die einzelnen Ansätze.

Was positiv auffällt: Peaks ist ein sehr moderner Anbieter, der gänzlich über die Smartphone-App funktioniert. Die Auswahl an Strategien mit vier ist ordentlich, jedoch erfolgt davor keinerlei Abfrage der persönlichen Risikoneigung. Als Anleger wählen Sie Ihre Strategie eigenmächtig.

Die Art und Weisen, wie das Geld investiert werden kann, sind spannend und bieten einen etwas anderen Ansatz der automatisierten Geldanlage. Die Kosten sind im Rahmen, das Angebot lohnt sich jedoch durch den fixen Monatspreis erst ab einer bestimmten Höhe. Wer nur einige hundert Euro investiert, läuft Gefahr, dass die Kosten seine Rendite auffressen.

Alles in allem bietet Peaks eine spielerische Alternative zu anderen Robo-Advisors und ist möglicherweise für genau diejenigen interessant, die sich locker und weniger bürokratisch mit ihrer Geldanlage auseinandersetzen möchten.

Pluspunkte

  • Intuitive App
  • Nachhaltige Aspekte werden berücksichtigt
  • Ordentlicher Service

Minuspunkte

  • Bei niedriger Investitionssummen hohe Kosten

Das Testergebnis lautet daher: 4,2 von 5 Punkten.

Mein Tipp: Robo-Advisor Quirion aus Berlin. Persönliche Beratung und hohe Rendite!

(Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein)

Wir beantworten Ihre Fragen zu Peaks

Wer steckt hinter dem Angebot von Peaks?

Peaks ist ein Angebot der Peaks B.V. mit Sitz in Amsterdam, Niederlande.

Wie hoch ist die Mindestanlage bei Peaks?

Die Mindestanlage beträgt 1 Euro.

Gibt es die Möglichkeit eines Sparplans bei Peaks?

Ja. Peaks bietet verschiedene Sparplan-Optionen über die angebotenen Produkte an.

Wie hoch sind die Kosten bei Peaks?

Peaks erhebt eine Verwaltungsgebühr, die zwischen 0,3 und 0,5 Prozent liegt. Zudem wird eine fixe monatliche Gebühr zwischen einem und fünf Euro erhoben.

Wie ist die Performance von Peaks?

Der Robo-Advisor macht schwer vergleichbare Angaben zur Rendite. Mehr dazu im entsprechenden Testabschnitt.

Welche Produkte werden bei Peaks eingesetzt?

Peaks setzt auf ausschließlich auf passive Indexfonds (ETFs).

Peaks Test

Peaks Erfahrungen und Test

Andre Witzel

Sicherheit
Rendite
Kundenservice
Angebot
Kosten
Onboarding

Zusammenfassung

Interessanter Robo-Advisor, der eigentlich keiner ist – und eine spielerische Möglichkeit der Geldanlage mit ordentlicher Rendite bietet

4.2

Mein Tipp: Robo-Advisor Quirion aus Berlin. Persönliche Beratung und hohe Rendite!

(Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein)

Zuletzt geupdated am 07/06/2022 von Andre Witzel

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