Kostenloses Aktiendepot – Geld sparen und richtig investieren

Inhaltsverzeichnis:
  1. Kostenloses Aktiendepot – Geld sparen und richtig investieren

Die Online Broker haben den Aktienmarkt deutlich revolutioniert. Während man zuvor hohe Kosten für den Handel mit Wertpapieren bei der Bank sowie Gebühren für die Depotführung einplanen musste, gibt es das Online Depot in den meisten Fällen kostenlos.

Viele Broker verzichten auf Depot- und Orderentgelte

Der Vorteil: Sie sparen unnötige Gebühren ein und können so wesentlich flexibler investieren. Wenn die Orderkosten wegfallen, werden Sie auch spontan bei einer Kursveränderung Aktien kaufen und verkaufen. Zudem lässt sich das gesparte Geld einfach reinvestieren.

Welche Vorteile Ihnen kostenlose Online Depots bieten und welche die besten Online Broker für einen gewinnbringenden Handel mit Wertpapieren sind, zeige ich Ihnen in diesem Artikel.

(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Klassisches Trading über die Banken: Wie man unnötig Geld verliert!

Wer Wertpapiergeschäfte durchführen möchte, musste bisher stets zu einem Finanzinstitut gehen. Über die Filiale oder das Telefon eröffnete man üblicherweise ein Depot. Diese Ablagen dienen der Aufbewahrung von Wertpapieren und anderen Gütern.

Für den Service verlangen die Banken durchweg Gebühren. Diese betreffen zunächst einmal die reine Depotführung und werden oft über den Wert der Bestandspositionen in Prozent berechnet. Nichtsdestotrotz wird ein Mindestbetrag fällig, der meist von etwa 25 Euro bis 50 Euro pro Jahr reicht. Hinzu kommen häufig prozentuale Gebühren für die Verwahrung pro Aktie.

Bei den Sparkassen sind 50 Euro pro Jahr für die Depotführung durchaus üblich. Die Volksbank verlangt in der Regel etwa 23,80 Euro pro Jahr, bei mehr Positionen kann die Abgabe aber auch 50 Euro oder 100 Euro pro Jahr erreichen.

Bank
Persönliche, aber kostenintensive Beratung bei der Bank

Neben der Depotführung bezahlen Sie hier auch für die einzelne Order, als wenn Sie kaufen und verkaufen. Viele Banken greifen hier mit etwa 10 Euro bis 25 Euro kräftig zu. Daneben werden auch prozentuale Abgaben von 0,35 bis 0,70 Prozent pro Order verlangt. Wenn Sie über die Volksbank an ausländischen Börsen traden, kommen Sie auf Nebenkosten von fast 100 Euro.

Unterm Strich verschwenden Sie beim Handel mit Aktien über die Bank also wertvolles Geld. Dieses können Sie besser in gewinnbringende Wertpapiere anlegen, wenn Sie sich für ein kostenloses Depot bei Direktbanken und Online Brokern entscheiden.

  • Banken verlangen hohe Gebühren für die Depotführung (oft ab etwa 25 Euro pro Jahr)
  • Zuzüglich zu den Depotgebühren müssen Sie mit einem Verwahrungsentgelt pro Aktie bei den Banken rechnen
  • Beim Handel mit Wertpapieren fallen Gebühren pro Order an. Diese beginnen bei den Banken oft ab etwa 10 Euro.
  • Sie können auf eine persönliche Beratung in der Bank zurückgreifen. Dadurch bleibt Ihnen aber der freie Blick auf den Aktienmarkt verwehrt.

Warum sind die Online Broker so günstig?

Bei klassischen Banken gibt es offizielle Filialen, für welche die Finanzinstitute Mieten bezahlen müssen oder die Immobilie im Rahmen eines Investments gekauft haben. Zudem werden Menschen vor Ort angestellt, die Sie bei Ihren Sparplänen mit hochwertigem Service beraten. Hier fallen natürlich hohe Kosten an. Diese spiegeln sich in den Gebühren für Depots bei den Banken wider.

Online Broker
Online Aktien kaufen: der günstige Weg zum Vermögensaufbau

Die Online Broker sind nun in der komfortablen Lage, diese Ausgaben zu reduzieren. Da viele Prozesse automatisiert sind und der Service dezentralisiert im virtuellen Raum abläuft, muss nicht für Immobilien und allzu viel Personal bezahlt werden. Die Unterschiede sind erheblich, wodurch der Broker im Vergleich zur Bank wesentlich weniger für den Handel mit Wertpapieren verlangen kann.

Bei Direktbanken und Online Depots können Sie kostenlos traden. Für Käufe und Verkäufe von Wertpapieren fallen so bei Anbietern wie Capital.com und eToro keine weiteren Kosten an. Lediglich die Spreads können für zusätzliche Abgaben sorgen. Deshalb sollten Sie sich vorab informieren, wie hoch die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis im Vergleich der Depots untereinander ist. Grundsätzlich ist sie aber in der Regel schmaler als wie Sie Ihnen die Banken bieten.

Spread

Der Aktien Spread ist die Differenz zwischen Brief- und Geldwert. Sie erkennen diese Spanne am Unterschied von Kauf- und Verkaufspreis für Aktien sowie andere Wertpapiere.

Insgesamt kann man also sagen, dass die Broker im Vergleich zur Bank deutliche Vorteile für die Anleger offerieren. Sie haben schlichtweg mehr Kapital zur Verfügung, um dieses gezielt in Aktien zu investieren und verlieren nicht unnötig Gebühren für klassische Services wie die Depotführung und die Orders.

Mein Tipp: Kostenloses Aktiendepot bei Capital.com

  • Mehrfach regulierter Broker
  • Über 4,000 Märkte ab 0,0 Pips Spread
  • Aktien, Forex, CFDs, ETFs, Kryptos ohne Kommission
  • Variable Hebel möglich
  • Nur 20€ Mindesteinzahlung (PayPal, Kreditkarten & mehr)
  • Perfekte Trading Software für Trader
  • Schnelle Ausführung ohne Slippage
  • Meine Bewertung: 5 out of 5 stars (5 / 5)

(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Kostenlose Depotführung, freie Order und mehr

Der wichtigste Vorteil an den Online Depots im Vergleich zur Bank ist die Kostenstruktur. Anders als bei klassischen Finanzinstituten können Sie bei den Brokern meist kostenlose Depots eröffnen und bezahlen auch über das gesamte Jahr hinweg keine Gebühren für die Depotführung bzw. die Verwahrung der Aktien. Das Angebot ist somit wesentlich günstiger als bei der Bank oder sogar beim traditionellen Online Banking von Sparkassen, Volksbanken & Co.

Weiterhin sparen Sie beim Online Depot in Bezug auf die Order ein. Bei Anbietern wie Capital.com und eToro bezahlen Sie so 0,- Euro pro Order. Somit haben Sie pro Quartal mehr Kapital in der Tasche und können damit viel flexibler die Services auf der Plattform nutzen. Sie stellen das Portfolio in Ihrem Depot wesentlich variabler zusammen und reagieren schnell darauf, wenn sich der Kurs bei einem Wertpapier dramatisch verändert.

Der Vorteil am Depot von einem Broker ist im Vergleich zur Bank auch die kostenlose Nutzung von Werkzeugen. So sind die minutengenauen Charts mit vielen Zeichentools im Service bei Anbietern wie Capital.com und eToro inbegriffen. Gerade für Verfechter der technischen Analyse ist ein Depot-Vergleich in Bezug auf die Tools lohnenswert.

Gleichzeitig stellt Ihnen ein Free Broker auch meist die Kennzahlen der Unternehmen zur Verfügung. Mit diesem Angebot vergleichen Sie die Wertpapiere an der Börse nach Ihrem inneren Wert und der Performance am Markt. So lassen sich dauerhafte Trends und Aktien mit Potenzial im Handel finden.

Aktuell gibt es sehr viele Broker, die Ihnen online ein kostenloses Depot anbieten. Es gibt aber auch schwarze Schafe, welche die eigentlichen Kosten hinter Spreads und Auszahlungsgebühren verstecken. Deshalb ist es wichtig, sich im Depot-Vergleich genau anzuschauen, ob es weitere Abgaben gibt und was man für bestimmte Services wie die Order über den Spread bezahlt. An dieser Stelle liste ich Ihnen die typischsten versteckten Gebühren bei einem Online Depot auf.

Welche versteckten Kosten kann es im Online Depot geben?

  • Spreads beim Kaufen und Verkaufen von Aktien
  • Über-Nacht-Gebühren bei CFDs
  • Kosten bei Einzahlung und Auszahlung
  • Mögliche Verluste pro Trade bei Hebelprodukten
  • Unabhängig vom Depot: Steuern für Kapitalerträge an der Börse

Achten Sie bei Online Depots auf die Spreads

Die wichtigste versteckte Abgabe, auf welche Sie bei einem kostenlosen Broker im Depot-Vergleich achten müssen, sind die Spreads. Es handelt sich hierbei um die Differenz von Brief- und Geldkurs – also den Werten, zu denen Aktien gekauft und verkauft werden. Für den Kauf fallen stets höhere Kosten an, als für das, was Sie im Verkauf erhalten.

Nehmen wir z. B. die Amazon-Aktie als aktuelles Beispiel. Bei einer konventionellen Bank wie der Sparkasse kostet dieses Wertpapier mit Stand vom 08. Februar 2022 im Kauf 3.169 US-Dollar und im Verkauf etwa 3.166 US-Dollar. Somit ergibt sich eine Spanne von 4 US-Dollar, welche Sie beim sofortigen Wiederverkauf direkt verlieren.

Spread Amazon
Achten Sie bei diesem Sparkassenangebot auf den relativ hohen Spread für die Amazon-Aktie (Geld/Brief)

Im Vergleich dazu halten die digitalen Depots die Spanne wesentlich geringer. So können Sie Amazon bei Capital.com bereits ab einem Spread von etwa 1 Euro traden. Sie kaufen hier für 3.166,02 Euro und geben die Aktie wieder für 3.164,96 Euro ab.

Eine solche schmale Spanne lässt sich wesentlich schneller überbrücken. Wenn der Spread dagegen groß ist, müssen Sie diesen erst mit dem Aktienkurs überwinden, damit sich die Veräußerung auch wirklich lohnt.

Es sind aber eben nicht nur die Banken, die bei den Spreads kräftig zugreifen. Viele Broker bewerben die kostenlose Depotführung und Order ohne Provision. Insgeheim werden die Gebühren aber über den Spread eingenommen.

An dieser Stelle hilft ein gründlicher Depot-Vergleich, der auf den Erfahrungen von Tradern und der Analyse der Kostenstruktur beruht. So kann man herausfinden, wo sich Wertpapier-Sparpläne wirklich lohnen und welche Depots den Handel mit Wertpapieren preiswert gestalten.

Die Spreads können je nachdem, welche Wertpapiere Sie kaufen, variieren. Beliebte Depots wie eToro und Capital.com haben die Spannen aber generell sehr stark abgesenkt und erlauben das Trading bereits ab 0,0 Pips.

Pips

Die Preisveränderung und der Spread werden meist in Pips angegeben. Hierbei handelt es sich in der Regel um die vierte Nachkommastelle bei einem Währungspaar. Grundsätzlich gilt, dass umso kleiner die Pips, desto höher der Gewinn. Sehr günstig handeln Sie mit Aktien im Wertpapierdepot bereits ab 1 Pip.

Bei CFDs – Über-Nacht-Gebühren

Beim CFD-Handel kaufen Sie eigentlich keine echten Wertpapiere. Das Angebot ist stattdessen eine Nachbildung der aktuellen Kursbewegungen. Sie einigen sich mit dem Broker auf einen Differenzbetrag, in dem die Veränderung vom Basiswert (Underlying) für Gewinn oder Verlust sorgt.

Der Vorteil ist, dass Sie hier nicht das gesamte Kapital aufbringen müssen, welches von der Börse für den Kauf ganzer Wertpapiere verlangt wird. Sie können dagegen schon ab 1 Euro einsteigen und damit anteilig Gewinn erzielen.

Außerhalb der Öffnungszeiten der Börse werden diese Positionen für einen bestimmten Preis gehalten. Hierfür werden Zinsausgleiche, die so genannte Über-Nacht-Gebühr verlangt. In der Long Position geben Sie diese Kosten an den Betreiber des Depots bzw. Ihren Handelspartner ab. Wenn Sie short gehen, bekommen Sie dagegen diese Zinsen.

Im Depot-Vergleich sehen Sie bei den einzelnen Brokern ein, wie hoch die Overnight-Fees sind und ob es sich hier wirklich lohnt, auf den CFD-Handel zu setzen. Vergleichen Sie hier gründlich und entscheiden Sie sich im Zweifelsfall für echte Wertpapiere.

Kosten für Einzahlung und Auszahlung

Häufig kommt es vor, dass man zwar mit Aktien hohe Gewinne an der Börse einfahren kann, das Abheben des Gelds vom Wertpapierdepot auf das eigene Konto allerdings erstaunlich viel kostet.

Während die Einzahlung in der Regel vollkommen gratis ist, fordert das ein oder andere Depot eine Abgabe, wenn man die Gewinne nun wieder herunternehmen möchte. Wird diese prozentual berechnet, sollten Sie ins Stutzen geraten.

Fair sind die Regelungen des Online Brokers dagegen bei bestimmten Pauschalpreisen. eToro verlangt so eine geringe Gebühr von 5 Euro für den Transfer. Gerade bei höheren Summen und angesichts kostenloser Order sowie Depotführung ist dieser Betrag vollkommen akzeptabel.

Bei Capital.com ist die Auszahlung sogar noch günstiger – Sie transferieren das Geld für 0,- Euro und sparen somit deutlich ein.

Verluste bei Hebelprodukten

Im CFD-Handel genießen Sie den Service der Hebelprodukte. Bei einem Hebel unterstützt Sie der Broker mit zusätzlichem Geld. Sie setzen z. B. nur 4,90 Euro ein und kommen durch den Hebel von 20:1 auf einen Investitionswert von 98 Euro. Mit wenig Geld können Sie also potenziell hohe Gewinne mit den Wertpapieren erzielen. Banken bieten diese Option meist nicht an.

Der Nachteil ist das erhöhte Risiko. Der Hebel wirkt nämlich auch in den Minusbereich hinein. Wenn die Wertpapiere Verlust machen, steigert sich dieser proportional. Sie müssen neben Ihrem Verlust die Kosten für die Leihgabe einplanen und machen eventuell Schulden im Depot.

Flexible Hebel CFD
Flexible Hebel CFD

Daher sind speziell die Anfänger beim Trading mit Hebelprodukten zu warnen. Man sollte diesen Service nur dann nutzen, wenn man genau weiß, was man tut und sich bereits bestens in den Dynamiken der Börse auskennt.

Zudem empfiehlt es sich sparsam mit dem Instrument umzugehen und es nur bei einer aussichtsreichen Order von vielen zu nutzen.

Steuern beim Traden einplanen

Die Steuern hängen natürlich nicht direkt mit dem Depot zusammen. Viele Broker und Banken kooperieren aber mit den Finanzbehörden und führen die Kapitalerträge rechtmäßig als Abgeltungssteuer ab der Quelle an den Fiskus ab. Pauschal werden hier 25 Prozent berechnet.

Der Staat bietet hier aber auch viele Freibeträge. Zunächst einmal dürfen Sie 801 Euro als Sparer-Pauschbetrag immer steuerfrei als Gewinn verzeichnen. Dem Depot oder der Bank legen Sie einen Freistellungsauftrag vor, damit bis zu diesem Wert keine Steuern abgeführt werden.

Zudem sind die 25 Prozent nur als Deckelung nach oben zu verstehen. Selbst wenn Sie 50.000 Euro im Jahr im Aktien- und CFD-Handel verdienen, bezahlen Sie keinen höheren Steuersatz, als wenn es sich um 10.000 Euro handeln würde. Somit ist Trading auch wesentlich profitabler als andere Einkommensarten.

Nach unten ist der Fiskus in Bezug auf die Steuern ebenfalls offen. Wenn Ihr Jahressteuersatz niedriger als 25 Prozent ist, können Sie diesen natürlich über die Steuererklärung geltend machen. Eine Anleitung für Steuern im Aktienhandel habe ich Ihnen in diesem Artikel verfasst.

(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Der Aktiendepot Vergleich 2022: das beste Online Depot finden

Der Broker-Vergleich zeigt, dass es beim Handel über ein Online Depot durchaus Unterschiede gibt. Die einen Anbieter verfügen so über bessere Services für die technische Analyse, während andere mehr auf Kennzahlen oder CFDs spezialisiert sind.

Hinzu kommt natürlich die Gebührenstruktur. Eine kostenlose Depotführung ist im Gegensatz zu den Banken im Internet der absolute Standard. Dasselbe gilt für die Kosten pro Trade, also die Order-Gebühren.

Das Depot muss aber letztlich auch Gewinn erzielen und hier kommen eben versteckte Kosten wie die Spreads und die Auszahlungsgebühren ins Spiel. Sie müssen also unbedingt vergleichen, um das beste Angebot am Markt herauszufiltern.

Meine aktuellen Top-Kandidaten für ein kostenloses Depot stelle ich Ihnen in diesem Vergleich vor:

Capital.com im Online Broker Vergleich

Logo Capital.com

Als Fan der technischen Analyse wird Ihr Herz beim Wertpapierdepot von Capital.com höher schlagen. Diese Neo-Bank offeriert Ihnen ohne Frage eine der umfangreichsten Werkzeugkisten, um die besten Wertpapiere online zu finden.

Mit einem Klick auf eine bestimmte Aktie haben Sie Zugriff auf die minutengenauen Charts und wählen individuell Balken-, Linien- oder Candlestick-Diagramme aus. Dieser Service ist vollkommen kostenlos.

Charts
Entscheiden Sie sich für verschiedene Diagrammarten bei den Charts

Die Charts können Sie nun mit verschiedenen Zeicheninstrumenten bearbeiten. Tragen Sie z. B. Trendkanäle ein, über welche Sie kurz- und langfristige Bewegungen visualisieren. Zudem machen Sie mit Hilfe der Zeichen-Services Support- und Resistance-Zonen sichtbar. Diese stehen für die konkurrierenden Marktteilnehmer im Käufer- und Verkäuferbereich.

Zeichenwerkzeuge
Nutzen Sie die Zeichenwerkzeuge zur Analyse der Trends

Im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage ergeben sich relativ klare Muster mit Tradingsignalen, die Ihnen ein Zeichen für die Investition geben. Da Capital.com 0 Euro pro Order Gebühren nimmt, sind Sie hierbei sehr flexibel.

Die Vorteile bei diesem Depot sind:

  • Geringe Spreads ab 0,0 Pips
  • Kostenlose Einzahlung und Auszahlung vom Depot
  • Kostenlose Depotführung
  • Viele Werkzeuge für die technische Analyse
  • Kostenlose Order
  • Geringe Gebühren für das Halten der Position über Nacht im CFD-Handel
  • Ca. 1.000 echte Aktien und über 3.800 CFDs
  • Einige Fonds in Form von ETFs verfügbar

(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

eToro im Online Broker Vergleich

Etoro-Logo

Der Depot-Vergleich zeigt bei eToro einen stärkeren Fokus auf Kennzahlen und fundamentale Analyse. Zwar gibt es auch hier viele Tools, um die Charts richtig im Browser oder auf dem Handy zu nutzen. Durch das Vorhandensein der detaillierten Finanzdaten eines Unternehmens, kann man sich aber auch sehr gründlich den Zahlen hinter der Oberfläche widmen.

Bei der fundamentalen Analyse geht es im Wesentlichen darum, den inneren Wert eines Unternehmens mit der Marktbewertung zu vergleichen. Sie schauen sich also Umsatz, Gewinn pro Aktie, Eigenkapital/Buchwert pro Aktie und Prognose an. Danach wird das Ganze mit dem Kurs ins Verhältnis gesetzt.

Über das Kurs-Gewinn-Verhältnis bekommen Sie z. B. heraus, welche Wertpapiere unterbewertet sind. Im Anschluss prüfen Sie, ob diese Unterbewertung ungerechtfertigt aufgrund von Nachrichten und börsenpsychologischen Effekten entstanden ist. Ist das der Fall, handelt es sich wo möglich um eine echte Value Aktie mit viel Potenzial.

eToro Kennzahlen
eToro stellt alle wichtigen Kennzahlen bereit

Bei eToro ist es nun praktisch, dass Sie die Kennzahlen nicht selbst berechnen müssen. Sie werden Ihnen als Service immer aktuell zum jeweiligen Wertpapier angezeigt. So wissen Sie sofort, welches Kurs-Gewinn-Verhältnis, welchen Betafaktor und welche Dividende es gibt. Dieses Angebot ist absolut kostenfrei.

Beta

Beim Beta von Aktien handelt es sich um die Schwankung des Kurses im Vergleich zum Gesamtmarkt. Liegt das Beta über 1, ist das Wertpapier sehr volatil, bietet aber auch Chancen. Wertpapiere mit einem Beta unter 1 haben in Bezug auf den Gesamtmarkt einen stabileren Verlauf.

Die Vorteile beim Depot von eToro sind:

  • Viele Kennzahlen übersichtlich strukturiert
  • Kostenlose Depotführung
  • Keine Kosten pro Order
  • Transparente Spreads und Über-Nacht-Gebühren bei CFDs
  • Auszahlungsgebühr von pauschal lediglich 5 Euro
  • Mehr als 2.000 Aktien und 2.000 Positionen im CFD-Handel
  • Zahlreiche Fonds verfügbar

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Admiral Markets im Online Broker Vergleich

Admiral-Markets-logo

Das Depot Admiral Markets besticht im Wesentlichen in Bezug auf den CFD-Handel. So können Sie auf mehr als 3.000 CFDs von internationalen Aktien setzen. Hinzukommen einige Forex- und Index-CFDs sowie CFDs auf Rohstoffe, Edelmetalle, Anleihen und börsengehandelte Fonds (ETFs).

In meinem Depot-Vergleich zeigen sich jedoch relativ hohe Kosten für die Spreads. Hier kann Admiral Markets weder Capital.com noch eToro das Wasser reichen. Ob es sich lohnt, in Wertpapiere bzw. in den CFD-Handel zu investieren, hängt aber klar vom Einzelfall ab.

Es gibt weiterhin einige Kosten pro Order, die jedoch bei Aktien, ETFs und CFDs sehr niedrig liegen. 0,01 bis 0,02 US-Dollar sind für den Service in jedem Fall verkraftbar. Wesentlich höher fallen die Gebühren dagegen bei Rohstoffen und Edelmetallen aus.

Die Vorteile vom Depot Admiral Markets sind:

  • Sehr viele CFD-Trades in Bezug auf Aktien, Fonds, Rohstoffe und Währungen verfügbar
  • Niedrige Kosten pro Order bei CFDs, Aktien und Fonds (etwa 0,01 bis 0,02 US-Dollar)
  • Eine Auszahlung im Monat kostenlos
  • Kostenlose Depotführung

Die verschiedenen Depots und ihre Eigenschaften im Überblick

Gebühren
Capital.com
eToro
Admiral Markets
Depotgebühren
kostenlos
kostenlos
kostenlos
Orderkosten
kostenlos
kostenlos
Bei Aktien und ETFs 0,01 bzw. 0,02 Euro pro Order
Über-Nacht-Gebühren
bei CFDs in Bezug auf den Hebel
bei CFDs: geringe Gebühren in Bezug auf den Kurswert
bei CFDs: Gebühren in Bezug auf den Kurswert
Einzahlung/Auszahlung
kostenlos
5 Euro pro Transaktion
Einzahlung meist kostenlos/Auszahlung einmal im Monat gratis
Spread
geringer Spread ab 0,0 Pips
geringer Spread (transparent dargestellt)
vergleichsweise hoch (ab 0,8 Pips)

Die wesentlichen Vorteile der Broker gegenüber den Banken

Im direkten Vergleich von Banken und kostenlosen Depots zeigen sich für den Handel mit Wertpapieren nun klare Vorteile auf der Seite der modernen Online-Finanzdienstleister. Diese haben ein überwiegend kostenloses Angebot, bei dem die klassische Bank kaum mithalten kann. Wer den traditionellen Handel nutzt, erleidet dagegen unnötige Verluste und muss somit auf eine noch höhere Rendite warten.

Kostenlose Depotführung und freie Trades: Geld für die Investition sparen

Einer der wichtigsten Vorteile vom Depot verglichen mit der Bank ist die kostenlose Depotführung. Die meisten Anbieter im Netz setzen heutzutage auf eine Gratis-Anmeldung per E-Mail und verlangen auch danach keine Gebühren.

Ganz im Gegenteil: Ihnen werden kostenlos alle Services zur Verfügung gestellt, die Sie für einen erfolgreichen Handel mit Aktien, ETFs und CFDs benötigen. Charts und Informationen zur Finanzstruktur der Unternehmen werden so für die Anleger im kostenlosen Angebot bereitgestellt.

Auch bei den Orders sparen Sie im Vergleich zur Bank ein. Sie bezahlen bei Brokern wie Capital.com und eToro keinerlei Gebühren auf den Handel mit Aktien. Während die Kosten bei den Banken mit 4,90 Euro beginnen und oft deutlich darüber liegen, leiten Sie den Trade im Online-Depot ohne Provision ein.

Somit sparen Sie gleich an zwei wichtigen Schraubstellen viel Geld ein – es handelt sich bei den Banken um die höchsten Kostenpunkte im Handel mit Aktien. Sie machen auf diese Weise in der Rechnung von Einsatz und Ertrag wesentlich schneller im Online Depot Gewinn als bei der Bank.

Verfügbarkeit von kostenlosen Analysetools: Charts und Kennzahlen

Bei den Banken haben Sie meist keinen Zugriff auf die Analysetools. Sie verlassen sich hier eher auf den Manager, welcher Ihnen ein Angebot macht. Somit steht die Bank aber zwischen Ihnen und der Börse. Sie verstellt Ihnen somit den Blick auf den tatsächlichen Markt.

Beim digitalen Depot über den Broker können Sie sich dagegen selbst ein Bild von der Entwicklung der Kurse machen. Es stehen so alle Informationen zu den Unternehmen bereit, bspw. die Umsatz- und Gewinndaten, das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und der Betafaktor.

Darüber hinaus können Sie die Kurse über die Charts analysieren. Diese werden für alle Fonds, Aktien, CFDs, Rohstoffe und Währungen bereitgestellt. Sie können über die Zeichentools Trends und Zonen markieren. Hieraus ergeben sich dann die Tradingsignale, auf die Sie ohne Verzögerungen reagieren.

Flexibler Handel: ohne Verzögerung Aktien kaufen und verkaufen

Beim Handel über die Banken müssen Sie erst den Manager per Telefon, in der Filiale oder elektronisch kontaktieren. Dadurch kommt es zu erheblichen Verzögerungen. Die meisten interessanten Wertpapiere werden nämlich in den USA an der NASDAQ bzw. NYSE gehandelt. Die Börsenzeiten unterscheiden sich dabei deutlich von den Öffnungszeiten der deutschen Banken.

Wertpapierhandel-an-der-Wallstreet
Die Wall Street ist der wichtigste Handelsort der Welt

Wenn Sie also eine Order für den Kauf oder Verkauf bei der Bank einleiten, wird diese meist erst am nächsten Tag ausgeführt. Das ist speziell im Daytrading, wenn es auf jede Minute ankommt, fatal. Die Broker ermöglichen Ihnen dagegen einen direkten Zugriff auf die Börse. Sie können hier von jedem Ort der Welt, minutenaktuell zu tatsächlichen Marktpreisen in den Handel einsteigen.

Große Auswahl an Börsen und Produkten von Aktien bis ETFs

Das Angebot an Märkten und Handelsplätzen ist bei den Banken etwas limitiert. In der Regel haben Sie Zugriff auf die Werte aus dem deutschen DAX, aus anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Holland und Großbritannien sowie natürlich aus den USA.

Die Broker gehen hier u. a. auch über den CFD-Handel wesentlich weiter. Sie können selbst viele interessante Aktien aus den Schwellenländern kaufen. Hierzu gehören bspw. Wertpapiere aus China, Indien und Brasilien. Zudem lohnt sich womöglich der Erwerb von einem attraktiven ETF aus den Emerging Markets.

Mein Tipp: Kostenloses Aktiendepot bei Capital.com

  • Mehrfach regulierter Broker
  • Über 4,000 Märkte ab 0,0 Pips Spread
  • Aktien, Forex, CFDs, ETFs, Kryptos ohne Kommission
  • Variable Hebel möglich
  • Nur 20€ Mindesteinzahlung (PayPal, Kreditkarten & mehr)
  • Perfekte Trading Software für Trader
  • Schnelle Ausführung ohne Slippage
  • Meine Bewertung: 5 out of 5 stars (5 / 5)

(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Unkonventionelle Chancen im Online Depot: im außerbörslichen Handel Gewinne machen

Was bei der Bank meistens aufgrund des höheren Risikos nicht möglich ist: der außerbörsliche Handel mit Pennystocks. Es handelt sich um Aktien, die in Deutschland weniger als 1 Euro und in den USA weniger als 5 Euro wert sind. Der Vorteil an diesen Wertpapieren ist, dass die Steigerungsraten kurzfristig exorbitant sein können.

Es gibt bei den Pennystocks sehr starke Ausschläge, die innerhalb von Minuten mehrere 100 Prozent erreichen können. Kommt es zu einem solchen Wachstum, müssen Sie sofort verkaufen, um den Gewinn einzufahren. Der Kurszusammenbruch folgt aufgrund der Gewinnmitnahmen meist auf dem Fuß. Entsprechend ist eine schnelle Software und ein flexibler Zugang per App hierbei so wichtig.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie in meinem Artikel über deutsche Pennystocks.

Die Vorteile der Online Broker im Vergleich zur Bank im Überblick

Handel über die Bank
Handel über das kostenlose Depot
Begrenzter Zugriff auf internationale Märkte
Kostenlose Depotführung
Sehr hohe Gebühren für die Orders und das Depot
Keine Gebühren für die Order
Starke Verzögerungen beim Handel
Wertpapiere, ETF-Handel, CFDs, Rohstoffe, Edelmetalle, Forex und Kryptowährungen verfügbar
Keine eigenständige Analyse der Wertpapiere
Handel in Echtzeit
Keine Leerverkäufe möglich
Aktuelle Marktpreise
Kein Handel zu aktuellen Marktpreisen in Echtzeit
Schmale Spreads
Professionelle Beratung durch die Bank
Kostenloses Angebot: Analysetools und Kennzahlen
Konto und Depot in einem Haus
Handel von jedem Ort der Welt aus per App
Option auf Copy Trades (kopierte Portfolios von erfahrenen Tradern)

Kostenloses Direkt-Depot anlegen: so einfach eröffnen Sie Ihr Konto

Wenn Sie ein Depot eröffnen möchten, können Sie dies in wenigen Schritten tun. Zunächst suchen Sie sich den passenden Broker heraus, melden sich mit einer E-Mail-Adresse an und verifizieren sich. Danach können Sie sich bereits in den Handel stürzen und erste Gewinne erzielen.

Erstens: den richtigen Online Broker finden

Als erstes vergleichen Sie natürlich die Angebote der verschiedenen Depotbetreiber. So trennen Sie die Spreu vom Weizen und nutzen die niedrigen Kosten bei den besten Brokern, um Ihr Geld effektiver anzulegen. Auf was Sie achten sollten, sind vor allem günstige bis keine Gebühren, eine schnelle Software, viele Tools und eine gute Beratung.

  • Transparente Gebührenstruktur in Bezug auf die Spreads
  • Kostenlose Depotführung und keine Kosten pro Order
  • Viele Wertpapiere von internationalen Börsen verfügbar
  • Schnelle und sichere Software
  • Viele Tools für die fundamentale und technische Analyse
  • Offizielle Lizensierung bspw. in den USA, Großbritannien oder der EU
  • Kontrolle durch staatliche Finanzbehörden

Zweitens: Anmeldung beim Online Broker per E-Mail

Sie haben nun Ihr Wunsch-Depot gefunden? Klicken Sie dann ganz einfach auf die Startseite und wählen Sie meist am rechten oberen Rand den Button „Konto einrichten“, „Registrieren“ oder „Jetzt handeln aus.

Anmeldung Englisch
Klicken Sie auf „Jetzt handeln“, um sich bei Capital.com anzumelden

Im folgenden Fenster geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und wählen ein Passwort aus. Dieses sollte nach Möglichkeit sicher sein und aus Buchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen bestehen. Das gewünschte Depot können Sie übrigens auch über Social Media wie Facebook eröffnen.

Registrieren Anmelden
Eröffnen Sie kostenlos ein Depot bei Capital.com

Nun folgt eine kurze Verifizierung per Mail. Sie erhalten eine Nachricht, klicken auf den Link und sind bereits Mitglied beim Depot.

(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Drittens: Erfahrungen und persönliche Informationen

In einem weiteren Schritt geben Sie einige Informationen über Ihre Erfahrung als Trader an. Der Broker will und muss damit sicher gehen, dass Sie sich zumindest grundlegend in der Materie auskennen. Abgefragt werden Ihre Kenntnisse über ein kleines Quiz.

Ihr Wissen können Sie später über die Lehrangebote auf den Plattformen ausbauen. Hier gibt es bspw. detaillierte Beschreibungen zu den wichtigsten Stichwörtern und sogar ganze Videos über das Traden.

Trading lernen Capital.com
Lernen Sie aus den Videos im Ratgeber von Capital.com

Benötigt werden des Weiteren die persönlichen Daten. Sehr wichtig sind hierbei der Wohnsitz und die Steuernummer. Über letztere werden die Steuern oft direkt an den Fiskus abgeführt.

Viertens: Online Depot verifizieren

Bevor es nun richtig mit dem Aktien-, CFD- und ETF-Handel losgehen kann, müssen Sie sich noch verifizieren. Sie laden hierzu ein Dokument für den Wohnsitznachweis hoch. Das kann z. B. Ihr Personalausweis, der Reisepass oder der Führerschein sein. Nach einer kurzen Prüfung haben Sie die vollständige Berechtigung Wertpapiere in Ihr Depot aufzunehmen.

Adresse
Verifizierung über Personaldokumente

Fünftens: Testen Sie den Aktienhandel im Demokonto

Als Anfänger sind Sie mit einem Demokonto gut beraten. Hier können Sie ohne jedes Risiko erste Schritte wagen und mehr über den Aktienhandel lernen. Der Service wird von den meisten Depots kostenlos angeboten. Sie erhalten etwa 10.000 Euro oder mehr an Spielgeld zur freien Verfügung und probieren sich an den Analysetools und Marktdynamiken aus.

Demokonto
Richten Sie ein Demokonto bei Capital.com ein

Sechstens: Geld auf das kostenlose Depot aufladen

Wer im virtuellen Feld erfolgreich ist, kann in den Echtgeldmodus wechseln. Hier laden Sie nun Geld auf Ihr Depot. Dieser Vorgang lässt sich mit Hilfe von verschiedenen Bezahlmethoden durchführen. Die meisten Broker akzeptieren so Kreditkarten, Direkttransfers und Überweisungen ebenso wie Micro-Payments, bspw. über PayPal, Skrill oder Neteller.

Capital.com
Wählen Sie eine Bezahlmethode beim Aktiendepot von Capital.com

Beachten Sie beim Aufladen, dass es meist einen Mindes- und Maximalwert gibt. Bei Capital.com können Sie so bereits mit 20 Euro beginnen. eToro verlangt für eine Überweisung ein Minimum von 50 Euro. Die Maximalwerte liegen meist bei 2.000 bis 5.000 Euro.

Siebtens: Analyse durchführen und Aktien der Watchlist hinzufügen

Die Analysetools stehen Ihnen bei den Brokern kostenlos zur Verfügung. Verwenden Sie so die Charts und die Kennzahlen, um die besten Aktien für Ihr Portfolio zu finden. Am besten treffen Sie zunächst eine Vorauswahl und fügen diese Ihrer Watchlist hinzu. Darüber haben Sie die Kursbewegungen stets auf dem Dashboard vor Augen.

Watchlist capital.com
Erstellen Sie Ihre Watchlist bei Capital.com

Achtens: Aktien in das Depot aufnehmen

Um Aktien ins Depot aufnehmen zu können, klicken Sie einfach auf den Button „Kaufen“. An der Seite öffnet sich dann ein Fenster, in dem Sie die Handelsbedingungen einsehen können. Zudem geben Sie hier die Menge an Aktien oder einen bestimmten Wert an.

Kaufen Capital.com
Geben Sie eine Order bei Capital.com in Auftrag

Sie können dabei sowohl klassische Aktien, ETFs als auch CFDs erwerben. Bei letzteren ist ein Hebel verfügbar, den Sie individuell auswählen. Hierdurch lässt sich der Gewinn vervielfachen. Gleichzeitig besteht eine große Verlustgefahr, weil sich auch das Minus multipliziert.

Hebel Capital.com
Erhöhen Sie Ihren Gewinn mit einem Hebel bei Capital.com

Neuntens: Verkauf von Aktien über kostenlose Depots

Wenn Sie nun die Rendite ausgezahlt bekommen möchten, müssen Sie die Wertpapiere wieder verkaufen. Das geht ebenfalls über einen einfachen Button. Sie klicken in Ihrem Bestand auf Verkaufen und wählen die gewünschte Summe.

Verkaufen
Klicken Sie auf Verkaufen, um eine Aktie zu veräußern

Wenn Sie bei einem CFD, den Sie nicht besitzen, auf Verkaufen klicken, gehen Sie short. Sie veräußern dann eine Position, von welcher der Broker Inhaber ist. Später kaufen Sie den Wert im besten Fall zu einem niedrigeren Preis zurück. Sie machen somit Gewinn bei fallenden Kursen. Die Strategie nennt sich gemeinhin Leerverkauf oder Hedging.

(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

CFDs über einen Free Broker ohne Provision kaufen

Eine Besonderheit und ein großer Vorteil an den kostenlosen Brokern zugleich ist der CFD-Handel. Sie gehen hierbei einen Kontrakt mit dem Betreiber des Depots ein. Dieser repliziert einen bestimmten Kursverlauf vom Underlying bis zum Endpreis.

Sie traden in diesem Fall also eher virtuell und haben dadurch auch die Chance, mit weniger Kapital einzusteigen. Wenn Ihnen eine Aktie wie die von Amazon mit etwa 3.000 Euro zu teuer ist, investieren Sie so einfach nur 1 Prozent davon, also 30 Euro.

Steigt nun der Wert der Amazon Aktie auf 3.500 Euro, wächst auch Ihr CFD im selben Verhältnis. Sie machen somit 5 Euro Gewinn, sollten aber unbedingt auch auf den Spread sowie die Über-Nacht-Gebühren achten. Diese müssen erst vom Kurs überwunden werden, damit Sie profitabel aus dem Geschäft herausgehen.

Zusätzlich können Sie natürlich einen Hebel verwenden. Gehen wir einmal von einem Zuschuss von 20:1 aus. Dann erhalten Sie aus Ihrem Gewinn von 5 Euro deutlich mehr heraus. Er verzwanzigfacht sich auf immerhin 100 Euro. Gleichzeitig fallen aber auch die Verluste deutlich höher aus, weswegen Anfänger mit diesem Produkt vorsichtig umgehen sollten.

Aktien oder CFDs? Was ist besser?

Ob Sie Aktien oder CFDs kaufen, hängt etwas von Ihrer Strategie und Ihrem Kapital ab. Wer wenig Geld zur Verfügung hat, ist mit CFDs recht gut beraten. Hier kann man preiswert einsteigen und über einen Hebel eventuell Gewinne multiplizieren. Dafür handelt es sich aber um keine echten Aktien.

Letztere haben wiederum den Vorteil, dass Dividende anfällt. Diese Gewinnausschüttung wird in Deutschland einmal im Jahr und in den USA meist pro Quartal an die Aktionäre weitergegeben. Dadurch haben Sie neben der Rendite eine zweite Einnahmequelle.

Hedging – Leerverkäufe beim Online Broker über CFDs tätigen

Die CFDs können auch zum Hedging genutzt werden. Hedging bedeutet so viel wie einen Schutzwall aufzubauen, über den Sie mögliche Verluste in Ihrem Portfolio bei fallenden Kursen abfedern. Sie investieren hier invers. Traditionell wird das Ganze über einen Leihvertrag abgewickelt.

Bei klassischen Leerverkäufen leihen Sie sich so eine Aktie für einen festgeschriebenen Zeitraum von einem Broker und verkaufen sie sofort zum aktuellen Preis weiter. Kurz bevor der Vertrag abläuft, erwerben Sie das Wertpapier nun im besten Fall zu einem niedrigeren Kurs zurück. Die Differenz minus die Leihgebühr ist dann ihr Gewinn.

Hedging Capital.com
Profitieren Sie bei Capital.com vom Hedging-Modus

Ursprünglich wurde diese Strategie zum Schutz des Portfolios eingesetzt, also für den Fall, dass es zu einer Rezession kommt und die Kurse überall abstürzen. Mittlerweile ist mit dem Begriff Shortselling aber auch viel Spekulation verbunden. Das Problem ist das erhöhte Risiko.

Wenn Sie Long handeln, ist ihr möglicher Verlust durch die Zahl 0 begrenzt. Sie können also nur das verlieren, was Sie einsetzen und selbst dann ist es ohne Hebel relativ unwahrscheinlich, das Sie alles aufs Spiel setzen. In der Short Position sind die Kurszuwächse aber nach oben offen. Steigt der Wert des Papiers plötzlich von 10 auf 100 Euro, haben Sie eben nicht nur 10 Euro, sondern gleich 90 Euro plus die Provision verloren.

Bei den Online Brokern werden Leerverkäufe über die CFDs nachgebildet. Der Vorgang ist also virtuell und dadurch nicht zwingend an einen Ablauftermin gebunden. Das gibt Ihnen mehr Flexibilität, um invers zu handeln. Bei komplexeren Portfolios und relativ klaren Aussichten auf fallende Kurse ist es empfehlenswert, diese Strategie in den Aufbau des Depots zu integrieren.

Weitere Möglichkeiten der Absicherung: Stop Loss und Take Profit

Viele Trader wollen sich aber auch anders absichern. In der Long Position empfehlen sich dabei die automatisierten Tradingfunktionen. Nahezu jeder Anbieter hat so eine Stop-Loss-Option, bei welcher der Trade ab erreichen eines bestimmten Verlustwertes geschlossen wird. Diesen können Sie bereits beim Kauf der Aktien angeben.

Capital.com Stop Loss
Stop Loss: Stellen Sie ein, ab welchem Verlust Sie aus dem Trade aussteigen möchten

In der anderen Richtung funktioniert Take Profit. An dieser Stelle nehmen Sie den Gewinn ab einem bestimmten Wachstum mit. Im inversen Handel in der Short Position würde das außerdem einem Stop Loss gleichkommen.

Take Profit Capital.com
Bei Capital.com Gewinnmitnahme ab einem bestimmten Wert einstellen

Die Grundregel für den Aufbau eines Online Depots: Diversifikation

Was Sie als aller erstes beim Trading lernen ist es, zu diversifizieren. Die goldene Regel aller Aktionäre lautet nämlich: Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb. Stattdessen verteilen Sie Ihr Kapital auf viele Positionen. Dadurch streut sich das Risiko und die Gefahr, Ihren Einsatz zu verlieren, sinkt.

Der Effekt wurde ursprünglich von den Entwicklern der Portfoliotheorie und des CAPM bemerkt. Er tritt tatsächlich ab einer Anzahl von etwa 15 bis 30 Aktien im Portfolio ein. Dann zeigt sich deutlich, dass ein effizientes Depot sukzessive wächst.

Wichtig ist es aber auch, auf die richtigen Wertpapiere zu setzen. Hierbei helfen Ihnen z. B. Informationen über die finanzielle Gesundheit und das Geschäftsmodell. Der Mix sollte neben aussichtsreichen Value Aktien auch stabile Klassiker wie Bluechips enthalten. Dadurch können selbst Krisen spielend gemeistert werden.

Bluechip AKtien

Bluechip Aktien sind Wertpapiere von Unternehmen, die seit mehreren Dekaden sicher im Sattel sitzen und von der Börse nicht mehr wegzudenken sind. Die Marktkapitalisierung, also die Gesamtheit aller Börsenwerte (Kurs x Anzahl der ausstehenden Aktien), liegt hier meist deutlich im mehrstelligen Milliardenbereich.

Neben dem KGV kann Ihnen bei der Zusammenstellung des Portfolios der Betafaktor helfen. Mischen Sie über Ihn einfach volatile mit weniger volatilen Aktien. Erstere können Ihnen in guten Zeiten einen ordentlichen Schub nach vorne geben, während die Stabilisatoren für ein stetes Wachstum als Basis sorgen.

ETF Sparpläne im Wertpapierdepot verfügbar

Neben Aktien und CFDs sind ETFs bzw. Fonds Sparpläne eine gute Möglichkeit, um langfristig Vermögen aufzubauen. Ein ETF besteht immer aus mehreren Aktien – es handelt sich also um eine Art Paket, in dem sich bis zu 100 Positionen und mehr befinden.

Diese Positionen werden automatisch verwaltet und beziehen sich immer auf einen Index. Pro Quartal kommt es meist zum Austausch in Hinsicht auf die Performance. Schlecht performende Wertpapiere fliegen aus dem ETF und neue kommen hinzu. Da dies automatisiert geschieht, sind die Verwaltungskosten (TER) im Vergleich zu klassischen Fonds extrem niedrig.

Der Austausch der Aktien im ETF bewirkt, dass die Rendite Schritt für Schritt ansteigt. Fonds wachsen hierbei im Gegensatz zu Aktien zwar wesentlich langsamer. Dafür ist aber auch das Risiko auf lange Sicht gesehen sehr gering.

Das lädt auch dazu ein, höhere Summen ab 5.000 Euro zu investieren. Selbst wenn das Wachstum per annum nur bei 5 oder 10 Prozent liegt, machen Sie im Jahr durchschnittlich 250 bis 500 Euro gut. Bei einem thesaurierenden, also reinvestierenden Fonds wächst dieser Wert durch den erhöhten Einsatz jedes Jahr.

Wie kaufe ich beim Online Broker ETFs ohne Provision?

Die meisten modernen Depots wissen um die Beliebtheit und die Vorteile der Fonds. Entsprechend ist es auch kein Problem, ein entsprechendes Paket bei Capital.com, eToro & Co. zu finden. Sie gehen einfach in den Bereich ETF und wählen hier Ihren Fonds thematisch oder nach Ländern geordnet aus.

ETF
ETFs bei Capital.com kaufen

Die großen Fonds orientieren sich dabei an den internationalen Indizes vom DAX über den S&P 500 bis hin zum MSCI World. Es gibt aber auch spezialisiertere Varianten. So können Sie einen Fonds mit Positionen nur aus China oder Indien kaufen. Beliebt sind ebenso die Branchen-ETFs, bei denen bspw. nur Aktien aus Bereichen wie Semiconductors, IT, erneuerbare Energien, Wasserstoff, Cannabis und Gaming enthalten sind.

Um einen Fonds zu kaufen, klicken Sie analog zu den Aktien einfach auf den entsprechenden Button und legen fest wie viel Kapital Sie auf den ETF verwenden möchten. Nach wenigen Klicks ist die Anlage Teil Ihres Portfolios.

Mein Tipp: Kostenloses Aktiendepot bei Capital.com

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(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Depot erweitern: neben Aktien und ETFs andere Werte aufnehmen

Noch mehr Diversifikation und Komplexität ist über andere Werte im Depot möglich. Diese können als echte Positionen oder virtuell als CFD-Replikation aufgenommen werden. Attraktiv sind in jedem Fall die Rohstoffe und Edelmetalle. Neben Gold, Silber, Öl und Gas gehören auch Mais, Weizen, Baumwolle und andere Güter dazu. Daneben kann der Handel mit Währungen eine interessante Ergänzung sein. Forex und speziell die Kryptowährungen liegen aktuell voll im Trend.

Rohstoffe und Edelmetalle

Viele Depots erlauben es Ihnen auch, echte Rohstoffe und Edelmetalle sowie CFDs, die sich darauf beziehen, ins Portfolio aufzunehmen. Besonders beliebt sind dabei Werte wie Gold, Silber, Öl und Gas. Diese werden nicht in Einheiten oder Geldsummen, sondern bspw. pro Unze, Gramm oder Barrel gehandelt.

Etc kaufen
© Destina / stock.adobe.com

Gold und Silber sind ohnehin Werte, die langfristig stabil sind und quasi als die Bluechips unter den Rohstoffen/Edelmetallen gelten. Bei Öl und Gas müssen Sie die typischen Zyklen beachten. Zudem laufen einige dieser Technologien aus und müssen erneuerbaren Energien sowie E-Autos weichen. Nach der Corona-Pandemie dürfte es dennoch für einige Jahre ein Wachstum bei den fossilen Brennstoffen geben.

Parallel dazu werden natürlich Rohstoffe für den Ausbau erneuerbarer Energien immer wichtiger. So sind Lithium, Kobalt und Graphit essentiell für die Herstellung von Batterien, die letztlich neben Wasserstoff als Speichermedium dienen werden.

Aufgrund der Digitalisierung werden des Weiteren Halbleiter benötigt. Diese sind bereits jetzt extrem knapp. Chips für Computer und Autos sind Mangelware und kosten entsprechend viel. Schlaue Investoren setzen daher aktuell auf einen Aktien-Trend, der sich in Form von Unternehmen wie ASML aus den Niederlanden und TSMC aus Taiwan zeigt – es handelt sich um die wichtigsten Halbleiterproduzenten und -vertreiber der Welt.

Während sich das Investment in Rohstoffe und Edelmetalle durchaus lohnt, kann der Kauf von Aktien der Hersteller sogar noch lukrativer sein. Die großen Minenbetreiber und Raffinerien schütten nämlich meist eine Dividende aus. Dadurch erhalten Sie gleich aus zwei Quellen Geld – aus der Rendite und der jährlichen Gewinnausschüttung.

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Forex – Tauschgeschäfte mit ausländischen Währungen

Die Kurse für den Wechsel von einer Währung in die andere sind dauerhaft in Bewegung – außer, es handelt sich wie bei den kubanischen Pesos um relativ feste Werte. Im klassischen Forex-Handel werden Sie bspw. mit Ihren Euros britische Pfund, amerikanische Dollar oder türkische Lira kaufen.

In welche Richtung Sie dabei investieren, hängt von der wirtschaftspolitischen Lage ab. In der Türkei macht es die Regierung der Währung im Moment z. B. schwer, ein Wachstum zu generieren. Und auch den USA könnten politische Verwerfungen zu einem Absinken der Kurse führen.

Wichtig ist, dass Sie hier in der Long Position günstig einsteigen und anschließend auf einen Anstieg warten. Sie können dabei langfristig oder mit Hilfe der technischen Analyse auf den Charts von Tag zu Tag planen. Selbst kleine Veränderungen können bei einer strategisch klugen Investition große Auswirkungen haben.

Beim Forex-Handel ist das Thema Spread umso bedeutender. Die Spanne wird hierbei durchweg in Pips, also der vierten Nachkommastelle angegeben. Umso schmaler der Spread, desto mehr können Sie von einer für Sie positiven Kursentwicklung profitieren.

Kryptowährungen: Bitcoin, Ethereum & Co.

Ihr kostenloses Depot wird es Ihnen weiterhin erlauben, mit Kryptowährungen zu handeln. Diese liegen weltweit absolut im Trend. Die Leitwährung ist dabei die Bitcoin, welche wie auch alle anderen Tokens auf der Blockchain-Technologie beruht. Durch die Begrenzung der Menge an Bitcoins wird sie potenziell immer mehr wert.

Bitcoin Stamps
Bitcoin Stamps

Das stärkste Wachstum erfolgte in den Jahren 2019 bis 2021. Wer anfangs nur 5.000 Euro investiert hatte, konnte am Ende das Zehnfache herausschlagen. Mittlerweile hat es eine deutliche Korrektur nach unten gegeben. Dieser Absturz bietet 2022 die besten Chancen, um preiswert in den Handel einzusteigen. Auf Dauer scheint der Trend bei den Kryptowährungen jedenfalls positiv zu sein.

Zusammen mit der Bitcoin ziehen auch viele weitere Cryptos an. Als sehr aussichtsreich werden Ethereum und Solana gehandelt, welche in der Nutzung viele Vorteile gegenüber der klassischen Bitcoin haben.

Der Nachteil an den Kryptowährungen ist der volatile Charakter. Die Schwankungen sind oft kurzfristig und z. T. erheblich. Somit lässt sich in diesem Bereich nur schwer planen und unterm Strich ist selbst ein Bitcoin-Wert von mehr als 50.000 Euro auf keinen Fall sicher. Anfänger sollten hier also mit viel Vorsicht investieren.

Ebenso macht der 24/7-Trade bei den Kryptowährungen vielen Anlegern zu schaffen. Wenn die Börsen schließen, kann man sich im Aktienhandel für einen Moment ausruhen und muss nicht auf die Kurse achten. Die Kryptowährungen werden dagegen rund um die Uhr gehandelt, weswegen Sie stets am Ball bleiben müssen.

Viele Depots bieten Ihnen daher einen kostenlosen Info- und Messengerservice an. Sie werden sofort benachrichtigt, wenn sich etwas am Markt tut. Sie können u. a. auch einen Preisalarm einstellen, der sich ab einem bestimmten Wert bei Ihnen meldet. Das Angebot gilt sowohl für Kryptowährungen als auch für Aktien, CFDs und ETFs.

Mein Fazit: kostenlose Online Depots bieten Ihnen gegenüber den Banken viele Vorteile

Wenn Sie die Banken mit den Online Depots vergleichen, fällt Ihnen eine wesentlich günstigere Kostenstruktur auf. Weil die Neo-Banken weniger Ausgaben haben, können Sie auch kostenlose Depots anbieten und Sie ohne jede Gebühr traden lassen. Das bietet durchweg Vorteile gegenüber den klassischen Investmentoptionen.

Im Extremfall sparen Sie so bei einem Trade mit selteneren Aktien aus den USA fast 100 Euro pro Trade ein. Sie können dieses Ersparnis für sich behalten oder wesentlich gezielter anlegen. Durch den Wegfall der Orderkosten handeln Sie zudem deutlich flexibler. Ohne die Sorge um die Gebühren verschieben Sie bei Bedarf schnell Gelder von A nach B. Sie reagieren dabei schnell und sofort auf die Veränderungen am Markt.

Wer 2022 ins Trading einsteigen möchte, dem kann man somit nur zu kostenlosen Depots im Internet raten. Sie haben hier alle Tools, die Sie benötigen, jeder Zeit zur Verfügung und traden ohne jede Verzögerungen mit Aktien, CFDs, ETFs, Rohstoffen und Währungen aus aller Welt.

Melden Sie jetzt Ihr kostenloses Konto bei Depotanbietern wie Capital.com an und beginnen Sie noch heute damit, Ihr Vermögen gewinnbringend anzulegen.

(Risikohinweis: 79,17% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Häufig gestellte Fragen zum Aktiendepot (FAQs)

Wie viel kostet ein Aktiendepot?

Bei den Banken sind Aktiendepots meist sehr teuer und kosten für die reine Depotführung meist zwischen 20 und 50 Euro im Jahr. Diese Gebühren entfallen bei den Online Depots komplett. Dasselbe ist der Fall bei den Orderkosten, welche die Bank für jeden Kauf und Verkauf von Aktien erhebt.

Wie teuer sind Depots bei den Banken?

Im Vergleich zu den Direktbanken und Online Brokern sind die klassischen Banken mit ihren Depots sehr teuer. Allein die Depotführung kostet bis zu 50 Euro im Jahr und mehr. Daneben müssen Sie Verwahrentgelte und Ordergebühren einplanen. Damit steigt die Spanne zwischen Einsatz und Gewinn. Sie müssen also länger warten, bis Sie aus Ihrer Anlage ein wirkliches Plus herausholen.

Wie finde ich ein kostenloses Aktiendepot?

Mittlerweile gibt es sehr viele Aktiendepots, die kostenlos im Internet angeboten werden. Um hier vertrauenswürdige Partner auf Ihrem Weg zum Vermögensaufbau zu finden, schauen Sie sich am besten verschiedene Erfahrungsberichte an und setzen in erster Linie auf Transparenz. Gute Broker bieten kostenlose Depotführung und Orders, einen geringen Spread, eine klare Gebührenstruktur und eine breite Auswahl an Tools. Ebenso sollte eine sichere und schnelle Software vorhanden sein.

Wie melde ich mich kostenlos bei einem Broker an?

Sie gehen bei dem gewünschten Broker einfach auf die Startseite und klicken rechts oben auf den Button „Konto einrichten“, „Anmelden“, „Jetzt handeln“ oder „Registrieren“. Daraufhin geben Sie einen Nutzernamen, Ihre Mailadresse und ein Passwort ein. Innerhalb weniger Minuten bekommen Sie eine Mail mit dem Bestätigungslink. Sie sind jetzt bereits kostenlos Mitglied beim Broker. Nach einer weiteren Verifizierung des Wohnsitzes können Sie mit dem Aktienhandel beginnen.

Bei welchen Online Depots muss ich keine Grundgebühren bezahlen?

Viele Depots im Internet erlassen Ihnen alle Gebühren für die Depotführung. Das ist vor allem bei modernen und flexibel gestalteten Anbietern wie Capital.com und eToro der Fall.

Bei welchen Online Brokern finde ich günstige ETFs ohne Provision?

Die meisten Aktiendepots erlauben es Ihnen auch ETFs mit in Ihr Portfolio aufzunehmen. So gehen Sie bei Capital.com einfach auf den entsprechenden Reiter und erhalten Zugang zu einer breiten Auswahl an spannenden ETF-Positionen aus aller Welt.

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Zuletzt geupdated am 25/03/2022 von Alex Abate

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