CFD Trading Betrug

CFD Trading Betrug: Der Masche zum Opfer gefallen? Das können Sie tun

Entdecken Trader eine Betrugsmasche ist es meist bereits zu spät und es ist dieser zum Opfer gefallen. Insbesondere der CFD Handel bietet ausreichend Platz, um betrügerische Taten vorzunehmen. Geht es um das Trading mit Differenzkontrakten wird Tradern ohnehin in kürzester Zeit eine hohe Rendite versprochen. Dass 73% der Anleger jedoch Geld verlieren, statt Renditen zu erwirtschaften, bleibt bei betrügerischen Brokern unter dem Deckmantel des Schweigens verborgen.

So passiert es schnell, dass sich Trader von Lockangeboten und hohen Renditeversprechen hinreißen lassen bei einem solchen Trader zu handeln und letztlich doch alles zu verlieren, da es sich um einen Betrugsfall handeln. Sollten Sie einem solchen Fall zum Opfer gefallen sein oder möchten es vermeiden, erhalten Sie in diesem Artikel hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor und gegen Anlagebetrug schützen können.

Wann liegt ein Betrug im CFD Trading vor?

Ein klassischer Fall von Betrug im CFD Trading liegt vor, wenn Sie einem Broker zum Opfer fallen, der nicht die Grundsätze der Allgemeinen Regulierungsstandards einhält. Es handelt sich in diesem Fall um einen Anbieter, der rechtswidrig handelt. Dass zu erkennen, ist jedoch auf den ersten Blick schwer. Auf den ersten Blick unterscheiden sie sich nicht von anderen Brokern. Die Handelsplattformen, Konditionen und Versprechen wirken gut… auf den zweiten Blick zu gut. Mit Lockmitteln versuchen die Betrüger potenzielle Opfer zu kriegen, die auf die Masche hineinfallen, sich bei dem Anbieter registrieren, Geld einzahlen und letztlich das Geld verlieren.

Zeitdruck ist bei solchen Maschen eine Begleiterscheinung. Sollten Sie eine Broker Webseite öffnen, auf welcher eine Registrierung nur noch für XY Tage möglich ist, sie nur noch bis XY Zeit haben, um die besten Deals mit nach Hause zu nehmen oder sie Ihnen tatsächlich Gewinne versprechen, sollten Sie die Seite schnell wieder schließen. So etwas geht überhaupt nicht an der Börse. Zum einen ist der Handelsplatz ein freier Markt auf welchem sich jeder bewegen kann und zum anderen ist es nicht vom Broker abhängig, ob Sie Trading Gewinne erzielen oder nicht. Die Kurse können Broker schließlich nicht bestimmen.

Insbesondere beim CFD Handel kann es auch schnell zur Abzocke kommen. Ein betrügerischer Broker muss nicht immer so gefeit sein, dass kein Geld ausgezahlt wird. Es kann auch sein, dass Sie exorbitante Transaktionsgebühren für die kurzfristigen Trades zahlen müssen, die überhaupt nicht wettbewerbsfähig sind. Achten Sie daher beim Auslösen einer Order auch immer darauf, dass die Transaktionsgebühren und etwaigen Rollover-Kosten verhältnismäßig ist.

Zuletzt kann Betrug auch unwissentlich stattfinden. Sie sind vielleicht gar nicht auf der Suche nach einem CFD Broker, erhalten aber andauern Anrufe von einem Call Center? Dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um Telefonbetrug. In solchen Fällen sollten Sie sofort auflegen und die Nummer blockieren. In jedem Fall dürfen Sie jedoch nicht „Ja“ oder „Okay“ während der Telefonanrufe sagen. Teilweise stecken Automatisierungssoftwares dahinter, die Ihr „Ja“ als Kaufentscheidung werten. Anschließend erhalten Sie schnell hohe Rechnungen für Dinge, die Sie gar nicht abschließen wollten.

Merke!

Betrügerische Maschen sind oftmals so stark ausgereift, dass es nicht möglich ist, sie auf den ersten Blick zu erkennen. Um sich selbst zu schützen, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie wirklich Geld einzahlen möchten und zunächst eine kleine Summe einzahlen. Unregulierte Broker sollten Sie stets meiden.

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Betrug zum Opfer gefallen? So wehren Sie sich

Haben Sie das eigene Geld verloren, ist die Enttäuschung zunächst groß. Die Broker sind schließlich gewitzt: Zuerst locken Sie einen mit Renditeerwartungen, dann erhalten Sie plötzlich tatsächlich sehr hohe Renditen für Ihre CFD Trades und im Anschluss lassen sich die Zahlungen einfach nicht auszahlen. Zu diesem Zeitpunkt gibt es immer zwei ähnliche Maschen, die von den Brokern abgezogen werden:

  1. Ihr Zahlungsstatus steht auf „Pending“, bezahlt wird jedoch nie. So macht es den Anschein auf Außenstehende, dass die Zahlung in Bearbeitung wäre.
  2. Statt einer Auszahlung erhalten Sie ständig Rechnungen oder Geld wird sogar von Ihrem Bankkonto abgebucht.

Dass direkt Geld vom Bankkonto abgebucht wird, ist zum Glück eine sehr seltene Form des Betrugs. In einem solchen Fall dürfen Sie jedoch nicht lange warten. Sperren Sie Ihr Bankkonto, schalten Sie die Polizei ein und kontaktieren Sie einen Anwalt.

Rechtliche Schritte sollten Sie jedoch auch einleiten, wenn Sie Ihre Geldeinzahlung verloren haben oder Gewinne nicht ausgezahlt werden. Auch in diesem Fall handelt es sich um Anlagebetrug. Um Chancen zu haben, das Geld wiederzuerlangen, dürfen Sie nicht auf sich allein gestellt sein. Nur die Hilfe eines Anwalts kann Ihnen dabei helfen, das eigene Geld zurückzuerlangen. Welche Schritte Sie weiterhin einleiten sollten, sehen Sie im Folgenden.

Schadensfall melden

Tritt ein Schadensfall ein, sollten Sie diesen zunächst melden. Im ersten Schritt würden Sie natürlich den Broker kontaktieren und fragen, wie es um die Auszahlung steht. Schnell werden Sie jedoch feststellen, dass dieser ihnen nicht antworten wird. Nach wiederholten Anfragen sollten Sie nicht länger warten und direkt die Polizei einschalten. Dies trägt leider oftmals keine Früchte, da die Broker Off-Shore Briefkästen besitzen und in jedem Fall nicht in Deutschland sitzen. Dennoch ist dies ein wichtiger Schritt, um Ermittlungen einzuleiten und erste rechtliche Schritte zu gehen. Für nachfolgende Schadensersatzanforderungen ist eine Anzeige bei der Polizei zudem relevant.

Anwalt einschalten

Viel wichtiger ist für Sie jedoch, einen Ansprechpartner in diesem Belangen zu haben. Wie möchten Sie sonst Ihr Geld zurückholen? Ein Anwalt kann für Sie die notwendigen Maßnahmen ergreifen, Druck beim Broker aufbauen, indem mit rechtlichen Schritten gedroht wird und Verfahren vor Gericht einleiten. Ein Anwalt ist eine Autoritätsperson, der sich viele Betrüger nicht stellen möchten. In Einzelfällen haben Sie Glück und die Broker zahlen das Geld direkt aus, weil sie sich nicht mit den Anwälten herumschlagen möchten. Da genügt teilweise ein Brief per Einschreiben. Oftmals ist es jedoch komplizierter und die Verfahren dauern ihre Zeit. Chancen, das Geld zurückzuerlangen liegen jedoch faktisch bei null, wenn Sie keinen Anwalt einschalten.

Lassen Sie sich im Vorfeld auch gerne von einem Anwalt beraten. Die Erstgespräche sind meist kostenlos. Hier können Sie schnell herausfinden, ob sich in Ihrem Fall das Rechtsverfahren lohnt oder ob Sie den Verlust als Lektion des Lebens nehmen.

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Finanzbehörden kontaktieren

Zuletzt sollten Sie noch die eigentlich zuständige Finanzbehörde des Brokers kontaktieren. Im Impressum sollte eine Adresse vorhanden sein, die den Firmensitz des Anbieters kennzeichnet. Die Regulierungsbehörde des Landes wäre für diesen Broker zuständig. Es sind jedoch in der Regel unregulierte Broker, die solche Geschäfte abziehen. Zeigen Sie über einen Anwalt den Broker bei der Finanzbehörde an. Nur so wird diese auf das Unternehmen aufmerksam und kann gegen den Broker vorgehen. Andernfalls bleibt er unter dem Radar der Aufmerksamkeit und zieht nur noch mehr Menschen ins finanzielle Unglück.

Sichern Sie sich mit einer Rechtsschutzversicherung ab!

Eine private Rechtsschutzversicherung ermöglicht es, dass Sie solche Fälle durchziehen können. Dank der Versicherung wird Ihnen ein Anwalt gestellt, der Sie in der Sache berät und das zu günstigen oder sogar kostenlosen Konditionen. Das kommt jeweils auf die abgeschlossene Rechtsschutzversicherung an. In jedem Fall kann sie einem finanzielle Erleichterung verschaffen und ist eine der Versicherungen, die jeder haben sollte.

3 Wege, wie Sie einen betrügerischen CFD Broker erkennen

Um sich vor Betrug und Missbrauch zu schützen, können Anleger vor der Auswahl eines Brokers zunächst dessen Seriosität überprüfen. Dies gelingt, indem Sie sich Sicherheitsbedingungen des Brokers überprüfen, dessen Regulierungsstand checken und kooperierende Partner unter die Lupe nehmen.

Regulierung des Brokers überprüfen

Jeder seriöse Broker sollte mindestens der Regulierung einer Finanzbehörde unterstehen. Die Finanzbehörden überprüfen die Preistransparenz und Fairness des Brokers gegenüber dem Wettbewerb und Endkunden. Ebenfalls sollten Broker einer Wertpapieraufsichtsbehörde unterstehen. In jedem Fall sollte ein Broker jedoch eine Lizenz von einer namhaften Behörde wie der BaFin, CySEC, FSCS oder IFSC bzw. ähnlichen Behörden anderer Länder besitzen. Diese Lizenzen verfügen immer über ein Ausstellungsdatum und sind genau ein Jahr gültig, bis ein neues Zertifikat ausgestellt wird. Darüber hinaus beinhalten die Lizenzen stets eine Lizenznummer, die man auch nachlesen kann. Sie sind vom Broker auf dessen Webseite anzugeben.

Beispiel für eine Broker Lizenz

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Sicherheitsstandards checken

Seriöse Broker setzen sich auch für die Sicherheit der Anleger ein. Diese geht bei seriösen CFD Brokern weit über die SSL-Verschlüsselung der Internetverbindung und der Verifizierung des Bankkontos hinaus. Unter anderem bieten seriöse Broker folgende Sicherheitsstandards an:

  • Keine Nachschusspflicht
  • Aufbewahrung der Kundengelder in separierten Konten
  • Weiterbildungsmöglichkeiten, um das eigene Know How zu erweitern und Verluste zu minimieren
  • Einlagensicherung im Falle einer Insolvenz
  • Sichere Zahlungsmethoden
  • Haftpflichtversicherungen, die bei Schadenfällen des Kunden zum Tragen kommen können

Merke!

Nicht jeder seriöse Broker muss all diese Sicherheitsstandards erfüllen. Es ist jedoch immer ein gutes Zeichen, wenn die Broker für mehr Sicherheit garantieren, als sie gesetzlich verpflichtet sind.

Kooperierende Partner herausfinden

Kooperierende Unternehmen sind immer ein gutes Indiz dafür, wie seriös ein Broker wirklich ist. Hierzu zählen Zahlungsanbieter, externe Handelsplattformen, Data Security Unternehmen und erweiterte Handelsplätze wie die Einbindung von Lang & Schwarz oder Wikifolio in die Handelsplattform. Seriöse Unternehmen kooperieren nämlich nur mit ihresgleichen. Andernfalls könnte dies die Reputation eines Unternehmens schwächen und im Betrugsfall eines Partners sogar zerstören.

Der Zahlungsanbieter PayPal ist beispielsweise dafür bekannt, dass dieser nur mit Unternehmen kooperiert, welche die Unternehmensgrundsätze einteilen bzw. alle Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit erfüllen. Der Kundenschutz steht im Mittelpunkt der Entscheidung. Auch Handelsplattformen wie MetaTrader oder andere bekannte Plattformen kooperieren nicht mit jedem Broker. Gleiches gilt für Handelsmöglichkeiten, die über die typischen Börsen hinausgehen und Security-Dienste. Sollte der Broker also eine Auflistung von Partnern bereitstellen, recherchieren Sie gerne einmal über diese. Sie zeigen schnell, ob der Broker vertrauenswürdig ist. Bestenfalls schauen Sie auch, ob der kooperierende Partner auf der eigenen Webseite auch auf den Broker verweist bzw. in irgendeiner Form die Zusammenarbeit bestätigt, sollte dies nicht eindeutig der Fall sein.

9 Tipps für seriöses Geld anlegen mit CFDs: Checkliste

Mit Betrügern lassen sich keine Geschäfte machen. Lassen Sie sich jedoch nicht von den vielen zwielichtigen Anbietern abschrecken. Es gibt ebenso viele Wege, wie Sie das eigene Geld seriös anlegen können und das auch bei Brokern! Die meisten Broker sind seriös und Handelsgewinne können sich in From von hohen Renditen ausschlagen. Berücksichtigen Sie folgende Tipps, um Geld seriös anzulegen:

  • Broker ohne Nachschusspflicht: Wählen Sie für den CFD Handel immer Broker aus, die keine Nachschusspflicht verlangen. So verlieren Sie maximal ihre Einlage.
  • Orderzusätze müssen vorhanden sein: Seriöse Broker bieten immer Orderzusätze an, mit welchen Trades abgesichert werden können. Die Gebühren hierfür sollten zudem verhältnismäßig sein.
  • Handelstools nutzen: Ein seriöser CFD Broker stellt immer Handelstools zur Verfügung, die es Ihnen ermöglichen, den Handel strategisch auszurichten.
  • Auf Zahlungsanbieter achten: Wählen Sie für Ein- und Auszahlungen stets seriöse Zahlungsanbieter, bei welchen Sie ebenfalls Schritte einleiten können, sollte das Geld während der Transaktion verloren gehen. PayPal ist beispielsweise dank des Käuferschutzes empfehlenswert.
  • Risikohinweise des Brokers: Handeln Sie nur bei CFD Brokern, die Sie immer wieder darauf hinweisen, dass bis zu 73% der Anleger Geld beim CFD Trading verlieren. Dieser Hinweis ist verpflichtend.
  • Kundenservice testen: Rufen Sie gerne einmal beim Kundenservice an und stellen Sie Fragen. Je nach Verfügbarkeit und Antworten des Services erkennen Sie schnell, ob der Anbieter seriös oder unseriös ist.
  • Demokonten nutzen: Um Anlagestrategien zu testen oder den Broker selbst, sollten Sie stets das Demokonto vor der ersten Einzahlung nutzen. Es gibt Ihnen ein Gefühl, wie seriös der Broker ist und ob dieser zu Ihnen passt.
  • Sichere Internetverbindung: Achten Sie darauf, dass das Einloggen ins Depot via 2-Faktor-Authentifizierung erfolgt und die Internetverbindung immer eine SSL-Verschlüsselung aufweist. Das schützt Sie vor Missbrauch und Betrug.
  • Kleine Ersteinzahlugen tätigen: Der CFD Handel bietet den Vorteil, dass Sie Trades mit kleinsten Beträgen beginnen können. Machen Sie sich dies zunutze und handeln Sie zunächst mit Kleinbeträgen. Die Gewinne lassen Sie sich direkt auszahlen. So können Sie erkennen, ob die Auszahlung funktioniert und verlieren im Falle eines unseriösen Brokers nur wenige Euro.

Fazit: Legen Sie Geld nur bei seriösen Anbietern an

In die Falle eines Betrügers zu tappen, ist kein schönes Gefühl. Es kann am Selbstbewusstsein nagen und auch die finanziellen Verluste können erheblich sein. Seien Sie sich jedoch bewusst, dass Betrüger so smart agieren, dass der Betrug oftmals einfach nicht sichtbar sind und dass Sie das Opfer sind und nicht der Schuldige. Statt einem schlechten Gewissen und Selbstzweifeln sollten Sie lieber Schritte einleiten, um das Geld zurückzuholen. Dieser Beitrag hat Ihnen die notwendigen Schritte gezeigt, wie Sie sich gegen Betrüger wehren und was Sie tun können, um nicht in das Netz eines Betrügers zu treten.

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Häufige Fragen und Antworten:

Liegt immer ein Betrugsfall vor, wenn ich Geld beim CFD Trading verlieren?

Nein, 73 % der Anleger verlieren beim CFD Trading Geld. Es ist normal, bei Kurswetten Geld auch zu verlieren. Ein Betrugsfall liegt jedoch vor, wenn Gewinne vom Broker nicht ausgezahlt werden.

Wie kann ich mich vor Betrug schützen?

Indem Sie bei der Broker Auswahl sorgfältig agieren und den Broker dahingehend prüfen, wie sicher der Handel ist und welche Erfahrungswerte andere Anleger gemacht haben. Hierbei sollten Sie nicht nur die Broker Webseite betrachten, sondern auch Drittquellen.

Wie bekomme ich einen Anwalt?

Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, kontaktieren Sie diese und sie stellt Ihnen einen Anwalt. In anderen Fällen müssen Sie sich einen suchen und der Anwalt kann sich dem Fall annehmen oder nicht. Es gibt Anwälte, die sich auf Anlagebetrug spezialisiert haben. Hier sind die Erfolgschancen groß, dass sie sich dem Fall annehmen.

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