Handelt man an der Börse ist es immer wichtig zu wissen, wie die Kursverläufe sich verhalten und welche Handelsinstrumente gerade im Trend sind. Finanzanalysen sind in diesem Zuge auch entscheidend, um einen möglichst hohen Gewinn am Ende einer Investition zu erhalten. In diesem Sinne stehen alle Anleger vor dem gleichen Problem: Analysen in Echtzeit für den Handel sind das A&O. Nicht immer ist die Expertise und das fachliche Know-How jedoch ausgeprägt genug, um dies zu tun und manchmal fehlt einer die Zeit und die nötigen Informationen.

Börsenbrief

Hierfür gibt es eine Lösung: Erfahrende Trader teilen in regelmäßigen Abständen Informationen, Finanzanalysen und mehr in Form eines Börsenbriefs. Der Börsenbrief selbst kann als Newsletter bezeichnet werden, den man in Form eines kostenpflichtigen Abos kaufen kann.

Die eigene Trading Strategie kann so auch in 2020/2021 anhand von Börsenbriefen angepasst werden. Aber wie gut sind Börsenbriefe eigentlich? Immer wieder stehen Börsenbriefe in der Kritik. Was es zu beachten gibt und welche Börsenbriefe mich im Test überzeugen, wird im Folgenden erläutert.

Was ist ein Börsenbrief?

Ein Börsenbrief ist, wie bereits erwähnt, eine Art Newsletter, die Trader kostenpflichtig abonnieren können. Zur Verfügung gestellt werden die Börsenbriefe meist von erfahrenen Tradern, die sich im Trading von Aktien und anderen Handelsinstrumenten bereits einen Namen gemacht haben. Neben Tradern, stellen auch Portale mit Fokus auf den Finanzsektors Börsenbriefe zur Verfügung. Empfehlungen hinsichtlich der Investition und dem Ausbau vom eigenen Portfolio werden in den Börsenbriefen an den Leser weitergegeben.

Auf der Welt ist die Fülle an Börsenbriefen groß. Das ist under anderem auf den Fakt zurückzuführen, dass nahezu jeder einen Börsenbrief veröffentlichen kann – Schließlich muss der Börsenbrief nur per E-Mail versandt werden. Genau aus diesem Grund ist es wichtig in einen Börsenbrief zu investieren, der qualitativ überzeugt und eine gute Übersicht in die investierten Märkte bietet. Zudem sollte die Person oder das Portal, dass hinter dem Börsenbrief steht, bekannt sein.

Ein Börsenbrief Abo umfasst in der Regel mindestens einen, immer wieder aber auch wöchentliche Börsenbriefe pro Monat. Das kommt ganz auf den Börsenbrief an. Beim wöchentlichen Börsenbrief haben Trader natürlich den Vorteil schnell zu reagieren und die empfohlene Rendite mitzunehmen. Generell sind Börsenbriefe zwar auf Fakten und Informationen basiert, jedoch unterliegen diese in der Analyse und der Interpretation der Signale teilweise auch subjektiven Einschätzungen. Daher sollte immer nur ein Börsenbrief von Portalen oder Personen abonniert werden, die vertrauenswürdig sind und ähnlich der eigenen Handelsstrategie agieren.

Welche Inhalte werden in einem Börsenbrief thematisiert?

Der Content eines Börsenbriefs schwankt natürlich von Börsenbrief zu Börsenbrief. Oftmals werden aber aktuelle Trends und bestimmte Handelsinstrumente, wie Aktien behandelt. Somit kann eine Grundstruktur für einen Börsenbrief durchaus erkannt werden. So beinhalten Börsenbriefe oftmals einen der folgenden Inhalte als Themenschwerpunkt:

  • Aktuelle Informationen über die Börsen der Welt
  • Handel von bestimmten Anlageklassen (Aktien, ETFs, CFDs, Kryptowährungen und Co.)
  • Branchenspezifisches Trading
  • Regionales Trading

Börsenhandel

Börsenbriefe sind daher in der Grundstruktur sehr ähnlich, unterscheiden sich aber im Themenschwerpunkt. So beschäftigen sich Börsenbriefe oftmals nur mit einem Markt, einer Anlageklasse oder aber einer Branche, in welche an Börsen investiert werden soll. In diesem Zuge können die Leser einen passenden Börsenbrief zum eigenen Portfolio abonnieren. Die enthaltenen Informationen können sowohl Performance- als auch Gewinnsteigernd sich auf das eigene Handeln auswirken. Das Profitieren aus den Inhalten eines Börsenbriefs ist jedoch nicht gesetzt. Börsenbriefe bieten lediglich weitere Informationskanäle, die auf die eigenen Trading Entscheidungen Einfluss nehmen können.

Und wie lang ist ein solcher Börsenbrief? Auch die Länge tendiert stark. Grundsätzlich kann aber von einer Länge von 20 bis 50 Seiten bei einem monatlich erscheinenden Newsletter ausgegangen werden. Der zu zahlende Preis kann sich somit in Form von Chancen und transportierten Wissen durchaus auszahlen.

Welche Arten von Börsenbriefen gibt es?

Immer mehr Börsenbriefe erscheinen auf dem Markt und so wird auch die Entscheidung für einen passenden Börsenbrief immer schwieriger für Anleger. Neben dem Themenschwerpunkt eines Börsenbriefes sollte daher auch zwischen der Art des Börsenbriefes unterschieden werden. Folgende Arten gibt es:

  • Börsenbriefe mit Handlungsempfehlungen
  • Börsenbriefe mit grundlegenden Fakten

Trading

Börsenbriefe mit Handlungsempfehlungen

Wer erfolgreich tradet, kann früher oder später einen Börsenbrief mit Handlungsempfehlungen veröffentlichen. Das tun zumindest angesehene und erfahrene Trader. Diese Börsenbriefe befassen sich stark mit einer sehr spezifischen Trading Strategie, dessen Performance verbessert werden sollte, um eine bessere Rendite am Ende zu erhalten. Ein handlungsbezogener Börsenbrief beinhaltet daher meist ein Musterdepot. Anhand des Depots werden dann im Börsenbrief Analysen angestellt und Empfehlungen für das Investieren in Märkte oder an Börsen gegeben. Erfolgreich muss die Empfehlung nicht sein, kann sie aber.

Ein solcher Börsenbrief lohnt sich nur, wenn die eigene Strategie sehr ähnlich ist oder der Anleger direkt das Musterdepot zum Traden adaptiert. Bei einem Börsenbrief mit einem passenden Wikifolio macht das beispielsweise Sinn. Wichtig ist hier jedoch darauf zu achten, nicht komplett blind zu vertrauen und auch selbst beim Traden aktiv zu werden.

Die Vor- und Nachteile eines solchen Börsenbriefes werden im Folgenden zusammengefasst:

Vorteile :
Nachteile:
Spezifisch passende Inhalte zum eigenen Depot
Nur sinnvoll bei Adaptierung des Portfolios
Muster Depot vor allem für Beginner interessant
Bei wenig Streuung sind hohe Verluste möglich im Zuge einer Fehleinschätzung
Strategie von einem Profi übernehmen
Social Trading Variante

Börsenbriefe mit grundlegenden Fakten

Dem gegenüber stehen Börsenbriefe, die sich nicht an einer Strategie orientieren, sondern sich eher auf Anlageklassen, Börsen, Branchen oder andere Schwerpunkte konzentrieren. Die Wahl eines solchen Börsenbriefes ist vor allem sinnvoll, wenn man sich lieber breit aufstellen möchte und nur Hinweise zum Handel erhalten möchte, die Entscheidung für den Handeln an der Börse aber letztlich selbst treffen möchte. Sowohl Trends, Tops und Flops und interessante News im DAX oder der Märkte wird in den Börsenbriefen erläutert.

Darüber hinaus bieten die Börsenbriefe oftmals eine gute Übersicht über die Performance von Finanzprodukten und eine passende Analyse, die in die Tiefe geht. Leser können zudem von Trading Tutorials oder reinen Informationsartikeln profitieren. Das eigene Know How kann so geschult werden. Das macht grundlegende Börsenbriefe besonders für Starter im Handeln an der Börse interessant.

Die Vor- und Nachteile eines solchen Börsenbriefes werden im Folgenden zusammengefasst:

Vorteile:
Nachteile:
Allgemeiner Überblick über Trading Trends und News
Kein Musterdepot vorhanden
Marketinblicke und Einblicke in Anlageklassen
Kein Social Trading Charakter
Vermittlung von Know-How durch informative Beiträge

Die besten Börsenbriefe im Test – Top 3

Bei einem Börsenbrief ist es somit kein K.O. Kriterium, wenn dieser nicht kostenlos zur Verfügung steht. Viel wichtiger ist es, dass die Empfehlungen, die in dem Börsenbrief geäußert werden, auch Hand und Fuß haben. Top Börsenbriefe bieten diese Komponente und überzeugen mit herausragenden Analysen und Insider Wissen. Mit einer richtigen Umsetzung können Trader so hohe Gewinne einfahren.

Online befinden sich jedoch unglaublich viele Personen, die monatlich oder wöchentlich einen Brief veröffentlichen. Aber welcher ist gut? Um die Entscheidungsfindung zu erleichtern, stelle ich die – aus meiner Sicht – drei besten Börsenbriefe im Folgenden vor.

Marktüberblick

Vorab möchte ich jedoch einen kurzen Überblick über bekannte Börsenbriefe 2020/2021 geben:

  • BÖRSE am Sonntag Weimer Media Group GmbH
  • Die Rendite-Spezialisten ATLAS Research
  • Bullenbrief von Jürgen Schwenk
  • Crash Kurs Trends von Dirk Müller (Experte bei GodmodeTrader)
  • Bernecker Börsenbrief
  • Börsenbrief von Florian Homm
  • Hanseatischer Börsendienst
  • Platow Medien GmbH Börsenbriefe
  • Motley Fool Stock Advisor
  • Hammerstone Daily Reports
  • Trade Ideas Trade of The Week

All diese Börsenbriefe sind per E-Mail zu abonnieren.

Platz 1: Börsenbrief von Florian Homm

Der deutsche Börsenspekulant und Hedgefondmanager Florian Homm überzeugt mit einem wissenschaftlich fundierten Börsenbrief in Kombination mit fachlichem Experten Know-How. Einmal pro Monat erscheint der Börsenbrief von Florian Homm. Zwischen zwei Preisstufen können Leser auswählen:

  • Basic ab 69€ / Monat
  • Plus ab 99€ / Monat

Beide Optionen vom Börsenbrief inkludieren folgenden Content:

  • Aktuelle Updates über Märkte
  • Investment Empfehlungen und eine Portfolioübersicht
  • Analysen und Insights und Background Wissen

Meine Empfehlung ist die Plus-Version, denn sie bietet weitere Vorteile:

  • Monatliches Webinar und Q&A mit Florian Homm
  • Mitgliederforum
  • Spezial-Report und Studien

Börsenbrief Florian Homm Long & Short

Der Börsenbrief von Florian Hamm richtet sich an alle Trader, die sich für verschiedene Anlageklassen interessieren. So werden Edelmetalle, aber auch Aktien, Immobilien, Kryptos und weitere Handelsinstrumente in dem Börsenbrief thematisiert. Wissenschaftlicht unterlegt werden die Infos im Börsenbrief mit Wahrscheinlichkeitsmodellen und Chancen/Risiken Abwägungen sowie Primärstudien und Primärresearch Ansätzen. Super interessant ist zudem, dass der Börsenbrief einen Total-Return-Ansatz beinhaltet.

Mit dem Börsenbrief erhalten Leser nicht nur Empfehlungen, sondern auch ein Musterportfolio und somit ein Depot mit an die Hand, an welches Handelsentscheidungen und Kaufempfehlungen geknüpft werden. Schon seit 1987 ist Florian Homm für sein Know-How in Bezug auf exzellente Performances in allen Marktlagen bekannt.

Als Top Börsenbrief wird der Newsletter auch von einem ganzen Expertenteam bearbeitet und letztlich per E-Mail veröffentlicht.

Der Börsenbrief von Florian Homm bietet daher sowohl die Vermittlung von Hintergrundwissen als auch einen handlungsempfohlenen Handelsansatz. Er selbst gehört zu den besten Hedgefondsmanagern. Der Long & Short Börsenbrief eignet sich für den Anfänger sowie erfahrenen Händler. In unterschiedlichen Kapiteln werden einfachere und schwierigere Anlageformen vorgestellt.

Platz 2: Bernecker Börsenbrief – Actien Börse

Ein weiterer, zu empfehlender Börsenbrief ist der Bernecker Börsenbrief. Generell bietet das Unternehmen mehrere Börsenbriefe an. Diese sind neben der Actien Börse:

  • AB Daily
  • Der Aktionärsbrief
  • Die Termin-Börse
  • TB-Daily
  • Die Aktie für Jedermann
  • Frankfurter Börsenbrief
  • Der Deutsche Unternehmer-Brief
  • Bernecker Börsenkompass
  • Bernecker Tradingclub
  • Bernecker.TV

Actien Börse ist jedoch der herausstechendste und überzeugendste Börsenbrief. Grundsätzlich ist es aber gut zu wissen, welche Börsenbriefe das Unternehmen generell anbietet, da je nach Handelsstrategie, sich ggf. auch ein anderer Börsenbrief anbietet. Seit über 60 Jahren hat Hans A. Bernecker Börsenerfahrungen, die nun im Börsenbrief auch an die Allgemeinheit herausgegeben werden. Ab 63€ im Monat kann man sich die Insights sichern und wöchentlich und somit viermal pro Monat aktuelle News in Form eines zehnseitigen Börsenbriefs lesen.

Der Schwerpunkt von diesem Börsenbrief liegt auf den Regionen Deutschland, USA und Europa und verfolgt somit einen makroökonomischen Ansatz. Analysen und aktuelle News innerhalb der thematisierten Märkte werden in einem wöchentlichen Brief angesprochen.

Wer noch mehr Insights haben möchte, kann zudem den Börsenbrief Actien Börse Gold abonnieren für einen Preis von 68€/Monat. Dieser ist keine klassische Erweiterung von dem Brief, sondern eine Möglichkeit sich mit einer Community über den aktuellen Börsenbrief austauschen zu können und bietet so eine soziale Komponente.

Platz 3: Motley Fool Stock Advisor

Zuletzt sei noch ein internationaler Börsenbrief aus dem englischsprachigen Raum zu empfehlen. Der Motley Fool Stock Advisor Börsenbrief ist einer der besten auf der Welt. Zugegeben: Die Abo Preise haben es in sich: So kosten die Börsenbriefe zwischen 200 und 600€ im Monat. Das ist wirklich happig und nur für Profi Investoren machbar. Jedoch bietet der Motley Fool Stock Advisor nicht nur einen klassischen Börsenbrief, sondern klare Kaufempfehlungen für verschiedenste Wertpapiere.

Wichtig ist es an dieser Stelle langfristig am Ball zu bleiben, um auch Kursverluste wieder ausgleichen zu können. Das Team, dass hinter dem Motley Fool Stock Advisor steht, ist aber hoch angesehen und überzeugt mit Qualität, wissenschaftlich fundierten Analysen und guten Tipps für den Handel an internationalen Börsen. Die Gewinne, die erwirtschaftet werden, können daher schnell den Abo Preis wieder herausholen. Der Handel über mehrere Jahre mit Motley Fool Stock Advisor ist jedoch maßgeblich für einen hohen Erfolg. Schnelle Gewinne sind hier kaum möglich aufgrund des hohen Investments.

Spannend ist diese Wahl somit vor allem für professionell Handelnde, die ein hohes Investment anvisieren und in Aktien investieren möchten. Neben Aktien bietet der Motley Fool Stock Advisor jedoch nicht viele Optionen.

Wer kostenlos auch mal auf den Geschmack kommen möchte, kann übrigens auf Fool.de aktuelle Marktüberblicke, News und Berichte des Unternehmens nachlesen und sich so ohne Kosten und Risiko von dem Wissen des Unternehmens überzeugen und auch so Know-How über Aktien erhalten. Ein Gewinn kann Ihnen dank der bereitgestellten Infos somit auch kostenlos ermöglicht werden.

Business

Mein Fazit zu dem Thema Börsenbrief

Börsenbriefe sind vor allem ein deutschsprachiges Phänomen. Doch auch internationale Ableger der Newsletter mit Finanzinhalten können gerne einmal begutachtet werden, da auch dort guter Content auf Anleger wartet. Börsenbriefe sind in diesem Sinne sowohl für Beginner als auch Profi Trader ein interessantes Mittel, um noch mehr Wissen, Insights und Tipps zur Befüllung vom eigenen Depot zu erhalten.

Qualitativ hochwertige Börsenbriefe, die einen Einlick in einen bestimmten Markt oder eine Anlageklasse bieten, sind zudem meist mit Kosten verbunden. Diese sollten als Investment in das eigene Trading Geschehen angesehen werden. Auch das Lesen selbst ist sehr einfach: Sie erhalten den Börsenbrief einfach wöchentlich oder monatlich per E-Mail in Ihr Postfach. Som

Trotz dessen das Börsenbriefe somit immer wieder in der Kritik sind, gibt es auch qualitative Börsenbriefe von Profis und namhaften Portalen, die sich lohnen abonniert zu werden. Grundsätzlich sollten Handelnde aber auch immer das Risiko hinter einem solchen Brief sehen: Auch die Herausgaber selbst analysieren und interpretieren nur die Märkte. Mit einem Verlust ist daher stets zu rechnen. Aber, um positiv mit diesem Test abzuschließen, bieten diese Briefe auch eine große Chance: Das Profitieren vom Know-How von Dritten und in diesem Zuge der Verbesserung der eigenen Anlage Strategie.

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1 Kommentar
  1. Timo Michalik
    Timo Michalik sagte:

    Schöner Bericht über Börsenbriefe. Anzumerken ist, dass Finanzzeitschriften wie Börsenbriefe einfach auch viel Zeit sparen. Die Redakteure lesen und interpretieren für einen die Bilanzen, man muss nicht stundenlang die Zahlenkolonnen wälzen und die Daten dann mit den Vorjahren und Wettbewerbern vergleichen. Übrigens gibt es die Börsenbriefe auch, statt im Abo, oft im Einzelabruf zu kaufen. So kann man mal reinschnuppern. z.B. im Portal für Börsenbriefe unter http://www.boersenkiosk.de. Viel Erfolg an der Börse!

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