Forex Trading Betrug: Wie Sie sich gegen Betrüger wehren und Betrugsmaschen erkennen – Ratgeber

Im Trading gibt es immer Gewinner und Verlierer. Hat dies jedoch nichts mehr mit den Kursen selbst, sondern mit der Handelsplattform, dann handelt es sich um Anlagebetrug. Betrügerische Maschen haben sich vor allem auf kurzlebige Finanzinstrumente wie CFDs, Forex und Kryptowährungen spezialisiert. Fliegt der Betrug auf, ist es meist bereits zu spät und Trader haben ihr Geld verloren. Was Sie tun können, wenn Sie beim Forex Trading betrogen wurden und worauf Sie achten sollten, um keinem Betrüger zum Opfer zu fallen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Forex Trading Betrug

Wie kommt ein Forex Trading Betrug zustande?

Auf den ersten Blick wirkt alles gleich. Der Broker bietet lukrative Angebote an und zeigt sich von seiner besten Seite. Auch ein Demokonto ist vorhanden und Adressen des Kundenservice. Gegen eine Anmeldung spricht nichts, oder doch? Wenn Sie einem Broker Betrug zum Opfer fallen, wird meist die gleiche Masche abgezogen.

Nach der Registrierung bei dem Broker erhalten Sie Telefonanrufe, die Sie beglückwünschen, die Entscheidung getroffen zu haben, bei dem Broker zu handeln. Diese Anrufe gehen von einem vermeintlichen Call Center aus und es handelt sich hierbei um Telefonbetrug. Was die Betrüger machen ist es, Sie mit Zeitdruck zu nötigen, schnell Geld auf das Konto zu überweisen. Normalerweise rufen seriöse Broker nicht bei einem Zuhause an, um eine Ersteinzahlung zu initiieren. Bereits an diesem Punkt sollten Sie also stutzig werden. Der Betrug geht jedoch noch darüber hinaus. Haben Sie die Einzahlung getätigt, wird der Betrag im eigenen Trading Konto angezeigt. Es scheint alles geklappt haben. Sobald Sie das Geld zum Forex Trading nutzen, beginnt bereits der größte Betrug. Tatsächlich investieren Sie das Geld nicht in Forex. Der Betrüger überweist lieber Ihr Geld an ein Drittkonto. Das bemerken Sie jedoch erst bei der Auszahlung von vermeintlichen, nie dagewesenen Gewinnen. Die Auszahlung erfolgt nie. Es handelt sich somit um Anlagebetrug und Abzocke.

Die Betrugsmasche funktioniert natürlich nicht nur über Telefonanrufe. Es ist nur ein Mittel zum Zweck, um Sie zur aktiven Einzahlung von Geld zu bewegen. Die gleiche Masche kann mit fordernden E-Mails durchgeführt werden. Überraschung: Meist landen diese E-Mails im Spam Ordner. Da gehören sie auch hin. Anleger erkennen das jedoch oft zu spät.

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!

Es ist höchst unseriös mit Zeit, Leute dazu bewegen, schnell Geld einzuzahlen. Betrüger nutzen gerne Zeit als Druckfaktor, um das Fenster des Geld Einzahlens so gering wie möglich zu halten. Je länger gewartet wird, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit zu verstehen, dass es sich um Betrug handelt. Der Appell an dieser Stelle: Zahlen Sie niemals ad-hoc Geld ein, sondern schauen Sie sich den Broker vorher nochmal aus der Distanz an und wenn Sie Geld einzahlen, dann zunächst nur geringe Summen. Beim Forex Trading ist das kein Problem und Trades können initiiert werden.

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Was zu tun ist, wenn Sie im Forex Trading betrogen wurden

Es geht schnell, das eigene Geld zu verlieren. Viel schwerer ist es jedoch, das Geld zurückholen zu können. Ihre Auszahlung ist bereits seit längerer Zeit initiiert, doch das Geld wird nicht auf das eigene Konto transferiert? Der Broker reagiert auf Rückfragen nur mit einsilbigen Antworten oder gar nicht? Dann werden Sie Ihr Geld wohl nicht ohne weiteres wiedersehen. Stellt sich der vermeintlich seriöse Broker doch aus unseriös heraus, ist die Sorge um das eigene Geld groß. Sie selbst können an dieser Stelle nur noch wenig tun. Ohne rechtliche Unterstützung werden Sie Ihr Geld, dass mittlerweile auf Offshore-Konten im Ausland gelandet ist, nicht wiedersehen. Im Folgenden erhalten Sie Anhaltspunkte, wie Sie doch die Chance haben, dass eigene Geld wiederzusehen.

Schaden direkt melden und die Höhe abschätzen

Im Internet lauern viele Gefahren. Die mangelnde Aufsicht und Regulierung der dort stattfindenden Geldtransaktionen macht es schwer, Betrugsfälle nachvollziehen zu können und Betrüger haben leichtes Spiel. Das bedeutet jedoch nicht, dass Internetbetrug nicht angezeigt werden sollte. Ganz im Gegenteil: Sollten Sie betrogen worden sein, geht der erste Anruf an die Polizei. Sie können das Verfahren einleiten und Ihnen eine Orientierungshilfe geben. Auch wenn Sie durch die Kooperation mit der Polizei im ersten Schritt nicht direkt Geld zurückerhalten, tun Sie den ersten Schritt, um andere Anleger vor dem Betrüger zu schützen und Ermittlungen können eingeleitet werden. Meist ist es natürlich so, dass die betrügerischen Broker nicht in Deutschland sitzen. In diesem Fall kann die Polizei wenig tun, den Fall aber weitergeben und der Schritt ist dennoch wichtig.

Die Polizei kann Ihnen auch bereits zu ersten Schritten raten. Sie kennen sich mit Internetbetrug aus und wissen, welche Gefahren noch auf Sie zukommen sollten. In jedem Fall sollten Sie das eigene Bankkonto sperren lassen, um zu verhindern, dass der Broker von dort aus versucht, Geld abzuheben oder mit dem Geld zu bezahlen.

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Einen Rechtsbeistand aufsuchen

Im nächsten Schritt können Sie sich einen Rechtsbeistand suchen. Nur mit einem Anwalt haben Sie eine gute Chance darauf, die eigenen Gelder zurückzuerhalten und nicht mit Verlusten aus dem Betrugsfall herauszugehen. Einen Anwalt müssen Sie sich entweder suchen oder dieser wird Ihnen von Ihrer potenziell abgeschlossenen Rechtschutzversicherung gestellt.

Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt bietet den Vorteil, dass Sie sich nicht mehr selbst darum kümmern müssen, den Betrugsfall zu bearbeiten. Der Anwalt kann für Sie alle notwendigen Schritte einleiten, Schriftsätze aufsetzen und mit dem Broker in Kontakt treten. Für eine gute Erfolgschance sind wenige Informationen notwendig, die Sie Ihrem Anwalt beantworten sollten. Zum einen sollten Sie wissen wie der Broker heißt, wo die Adresse des Briefkastens liegt und wer Ihr Ansprechpartner in einem Kundengespräch war, falls Sie bereits eines geführt haben. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, wie viel Geld Sie investiert haben und um welche Summe es sich handelt, die nicht ausgezahlt wird. Zuletzt sollten Sie noch wissen, seit wann die Auszahlung beantragt ist. Denn nur wen der Broker in Verzug ist, können auch Schritte vorgenommen werden. In jedem Fall unterstützt Sie der Anwalt

Anwalt einschalten Forex

Den Broker melden

Sollten Sie keinen Anwalt haben, müssen Sie diesen Schritt selbst durchführen. Andernfalls können sie die Arbeit dem Anwalt überlassen. Den Broker sollten Sie nämlich nicht nur bei der Polizei melden, sondern auch bei der jeweiligen Finanzaufsichtsbehörde, die eigentlich für den Broker zuständig wäre. Da es sich offensichtlich um keinen seriösen Partner handelt, ist der Broker unlizensiert und untersteht keiner Aufsichtsbehörde. Es handelt sich vielmehr um ein illegales Geschäft, dass es zu stoppen gilt. Das gelingt nur in Zusammenarbeit mit den Finanzaufsichtsbehörden.

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Betrugsmaschen frühzeitig erkennen: 4 Warnsignale

Betrugsmaschen folgen meist einem Schema F. Es ist daher relativ einfach diese zu erkennen. Das funktioniert jedoch nur, wenn Sie genau wissen, worauf Sie achten müssen. Um Sie vor Betrügern zukünftig zu schützen, erhalten Sie im folgenden Anhaltspunkte, woran Sie unregulierte Broker erkennen und das bevor Sie eigenes Geld verlieren. Die wichtigsten Warnsignale sind:

  • Kein Impressum vorhanden
  • Adresse im Impressum verweist auf einen Briefkasten
  • Kundenservice ist kaum zu erreichen
  • Broker setzt mit zeitlich begrenzten Deals unter Druck
  • Andere Trader zweifeln die Seriosität des Brokers an

Unseriöse Webseite ohne Impressum und Sicherheitsstandards

Ein Impressum ist Standard auf jeder Webseite. Ist dies nicht vorhanden, ist es bereits ein Zeichen dafür, dass es sich um keinen seriösen Anbieter handelt. Doch auch die Inhalte des Impressums sollten einmal überprüft werden. Zunächst sollte ein Impressum immer über Informationen wie Firmensitz, Inhaber und Adresse verfügen. Die angegebene Adresse können Sie einmal in eine Kartenapp oder Google Maps eingeben. Verweist die Adresse auf eine seltsam erscheinende Adresse könnte es sich um einen angemieteten Briefkasten handeln. Bereits dieser Faktor ist ein Warnsignal.

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Beispiel einer Regulierungslizenz

Doch auch die Sicherheitsstandards des Brokers können zeigen, wie seriös dieser wirklich ist. Die Verbindung zur Webseite sollte immer mit einer SSL-Verschlüsselung versehen sein. Das ist insbesondere wichtig, um sensible Daten zu schützen. Doch auch die Lizenzierung eines Brokers zählt zu den Sicherheitsstandards. Jeder seriöse Broker untersteht der Aufsicht einer Finanzaufsichtsbehörde. Kenntlich wird dies durch eine Lizenz, die von der jeweiligen Behörde ausgestellt wird. Ist keine Rede von einer solchen Lizenz auf der Webseite handelt es sich um unregulierte Broker. In diesem Fall sollten Sie keinesfalls ein Konto erstellen. Die Aufgabe der Finanzaufsichtsbehörden ist es sicherzustellen, dass die Preisbildung fair erfolgt und der Anleger geschützt wird. Ohne diesen Schutz sind Sie dem Broker ausgeliefert.

Ein nicht zu erreichender Kundenservice

Auch ein schlecht zu erreichender Kundenservice ist ein Warnsignal. Der Kundenservice ist bei Brokern sehr wichtig. Er ist die Anlaufstelle, wenn es Probleme mit der Handelsplattform, dem eigenen Geld oder Fragen zum Depot gibt. Der Kundenservice sollte entsprechend gut erreichbar sein und das über mehrere Medien. Eine Telefonnummer sollte stets gegeben sein, um den Broker direkt kontaktieren zu können. Gibt es keine, wirkt dies bereits sehr unseriös. Gleichwohl ist es unseriös, wenn nicht gesagt wird, wann auf Anfragen geantwortet wird. Sollten Sie vermehrt versuchen den Kundenservice zu kontaktieren und dieser meldet sich nicht bei Ihnen, sollten Sie die Finger von dem Broker lassen. Sollten Sie den Kundenservice doch einmal am Telefon haben, dann fragen Sie diesen gerne einmal konkrete und sensible Fragen. Es sollte sich um geschultes Personal handeln. Fangen diese an zu schwimmen oder winken Ihre Anfragen ab, ist dies ein Zeichen für Betrug.

Zeitlich begrenzte Angebote des Brokers

Wie bereits eingangs erwähnt, wirkt es extrem dubios, wenn Broker mit zeitlich begrenzten Angeboten werben, damit Sie Gewinne machen. Das können Sie sich an einem einfachen Beispiel schnell logisch erklären. Die Kursbildung funktioniert super schnell und auch Broker haben keine Glaskugel, die Kurse voraussieht. Möchten Sie mit Forex handeln, können Sie dies zu jederzeit tun und zu jederzeit Gewinne und Verluste erwirtschaften. Es ergibt jedoch keinen Sinn, so schnell wie möglich Geld zu investieren, um ohne Strategie zu handeln. Um Anleger nicht durch Manipulation zu hochspekulativen Trades anzustiften, sind mittlerweile in vielen Ländern Bonusangebote an Trader verboten. Diese verleiten schließlich dazu, Fehler zu begehen. Zeitdruck zu schüren, funktioniert psychologisch nach demselben Muster. Es schaltet unsere Rationalität aus. Entscheiden Sie sich daher niemals für einen Broker aufgrund irgendwelcher begrenzter Angebote. Nicht die Angebote machen Ihren Trading Erfolg aus, sondern Ihre Strategiewahl bei einem seriösen Broker, dem Sie vertrauen können.

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Negative Erfahrungsberichte von Tradern

Es stimmt: Im Internet gibt es viele Broker, die sich als Betrüger entpuppen. Es gibt jedoch ebenso viele Anleger, die auch über diese berichten. Trader helfen anderen Tradern, indem sie Erfahrungsberichte im Internet posten und vor betrügerischen Brokern warnen bzw. seriöse Broker empfehlen. Bevor Sie ein Konto bei einem Broker eröffnen, sollten Sie sich daher einmal die Meinungen anderer Trader anschauen. Diese geben schnell Auskunft darüber, ob es sich um einen guten Forex Broker handelt oder es sich doch um eine Betrugsmasche handelt.

Vorsicht vor Fake Meinungen!

Erfahrungen können auf Bewertungsportalen oder eigenen Blogs geteilt werden. Vorsicht sollten Sie bei Broker Bewertungen walten lassen, die auf Social Media gepostet werden. Diese können manipuliert und vom Broker selbst erstellt sein. Betrachten Sie für Ihre Einschätzung daher lieber nur namhafte Bewertungsportale oder Webseiten.

7 Tipps für seriöses Geld anlegen: Checkliste

Betrugsfälle wirken abschreckend. Es lohnt sich jedoch, Geld anzulegen. Es muss eben seriös sein. Insbesondere in der aktuellen Hochphase der Inflation würde das eigene Geld auf dem Bankkonto viel weniger Wert werden. Wer sicher und strategisch anlegt, kann die Inflation ausgleichen und bestenfalls noch eine Rendite erwirtschaften. Wie Sie sicher Geld anlegen können? Wählen Sie einen Forex Broker, der die folgenden Bedingungen erfüllt:

  • Regulierung: Der Broker sollte eine oder mehrere Regulierungen von Finanzaufsichtsbehörden besitzen.
  • Einlagensicherung: Im Falle einer Insolvenz sollte der Broker die Einlagen gemäß des geltenden Gesetzes oder darüber hinaus absichern.
  • Separate Konten: Um Kunden zu schützen, sollten Kundengelder stets auf separierten Konten aufbewahrt werden.
  • Haftung in Höhe der Einlage: Der Verlust im Forex Trading sollte nicht über den eingesetzten Betrag hinausgehen.
  • Sichere Zahlungsanbieter: Zahlungsanbieter wie PayPal sind ein Indiz für einen seriösen Broker. Wählen Sie stets Zahlungsanbieter für Transaktionen aus, die Sie als Anleger schützen.
  • Informationsbereitstellung: Broker sind dazu verpflichtet, Anleger über Verluste, die über die 10% Marke hinausgehen umgehend zu informieren. Darüber hinaus sollten Broker bestenfalls auch Informationen für Anleger bereitstellen, die Steuern betreffen und solche, die dabei helfen, das Trading strategisch auszurichten.

Fazit: Betrügern nicht zum Opfer fallen bzw. direkt wehren

Das Forex Trading bietet hohe Potenziale. Verluste gehören natürlich dazu. Diese sollten jedoch nicht durch die Handelsplattform selbst entstehen. In diesem Beitrag haben Sie hilfreiche Tipps erhalten, die Sie vor Anlagebetrug schützen. Ein Risiko, doch einmal an einen unseriösen Broker zu geraten, gibt es natürlich immer. Handeln Sie daher zunächst mit kleinen Einsätzen bis Sie feststellen, dass die Auszahlung funktioniert. Tritt der Worst Case ein und Sie erhalten keine Auszahlung erleiden Sie so keinen finanziellen Totalschaden. Ein Anwalt hilft Ihnen an dieser Stelle dabei, das Geld zurückzuholen. Auch wenn die Chancen nicht immer gut stehen: Gegen Betrüger sollten Sie sich immer wehren!

Häufige Fragen und Antworten:

Wie viel kostet mich ein Anwalt?

Die Kosten, die für einen Anwalt aufzubringen sind, sind stets vom Einzelfall abhängig. Zudem sind sie davon abhängig, ob Sie eine Rechtschutzversicherung haben. Gewinnen Sie den Fall muss der Schuldner für die Anwaltskosten aufkommen. Bis dahin ist es ein weiter Weg. Im kostenlosen Erstgespräch mit einem Anwalt können Sie sich die Kosten schätzen lassen. Sie sind jedoch niemals verbindlich.

Warum macht ein Anwalt Sinn?

Als Privatanleger würden Sie nur Kräfte einbüßen, wenn Sie eigenständig gegen den Broker vorgehen. Nur mit einer rechtlichen Hand erhalten Sie Autorität und haben die Chance, den Broker zur Rechenschaft zu ziehen.

Erhalte ich mit einem Anwalt garantiert mein Geld zurück?

Nein. Eine Garantie gibt es nie. Es ist jedoch eine Chance, den Betrüger zu enttarnen, Geld zurückzuerhalten und einen Schadensersatz zu erhalten.

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Zuletzt geupdated am 22/01/2022 von Andre Witzel

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