Trader Andre Witzel
Geschrieben von: Andre Witzel
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Finanzierung

Das Wirtschaftswachstum in Europa oder den USA ist vielen Tradern oft zu träge. Die westliche Welt bietet oft nur wenig Potenzial für exponentielles Wachstum. Doch wer jetzt in Emerging Markets investiert, kann vom wirtschaftlichen Wachstum von Ländern profitieren, die noch nicht so entwickelt sind und noch viel Potenzial nach oben haben! Doch ist es in der Praxis wirklich so einfach?

Was versteht man unter Emerging Markets genau und wie kann man sich solcher Länder beim Trading zunutze machen? Folgend klären wir auf!

Was ist ein Emerging Market? Das Wichtigste kompakt:

  • Emerging Markets sind aufstrebende Märkte.
  • Über ETFs und weitere Anlageklassen investieren Trader in Schwellenländer.
  • Trader hoffen auf ein stetiges Wirtschaftswachstum.
Emerging Market ETF
ETF für Emerging Markets

Was ist ein Emerging Market? – Definition

Emerging Market bedeutet in Deutsch so viel wie „Aufstrebender Markt“. Sie bezeichnen Finanzmärkte, von Ländern, die sich in den Hochtouren ihres wirtschaftlichen Aufschwungs befinden und werden oft auch als Schwellenländer bezeichnet. Sie werden aber auch als Zweite-Welt Länder angesprochen, da sie wirtschaftlich, sowie politisch zwischen den Erste-Welt-Ländern, wie Deutschland, Nordamerika, Frankreich und Großbritannien und den Dritte-Welt-Ländern, zum Beispiel Länder Afrikas und Südamerikas, angesiedelt sind.

Das Investieren in solche Emerging Markets ist aufgrund des hohen wirtschaftlichen Wachstums sehr vielversprechend, aber basierend auf einer gewissen politischen und gesellschaftlichen Ungewissheit ebenso risikoreich. Schwellenländer transformieren sich gerade von Entwicklungsländern zu Industrieländern, haben aber meist noch nicht die zugehörige Stabilität, um als solche zu gelten. 

Die allgemeine Richtlinie für die Einordnung bestimmter Länder in diese Kategorie ist das MSCI  Emerging Markets (Morgan Stanley Capital Investment), welches im Gegensatz zum MSCI – World Markets, vor allem die Länder auflistet, die in die Kategorie der Schwellenländer passen. 

Was wird als Emerging Markets bezeichnet?

Wenn doch alle Länder in der Kategorie der Emerging Markets sehr viele Unterschiede in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung haben, gleichen sie sich in der Regel in einigen Aspekten. Diese positiven und negativen Kennzeichen beschreiben die Möglichkeiten und auch Grenzen dieses Anlagekonzepts sehr gut.

Markt in einem Emerging Market Lnad

Folgende Faktoren sind ausschlaggebend, um den Finanzmarkt eines Landes zu einem Emerging Market zu machen:

  • Erhöhte Zinssätze: Sie wirken sehr verlockend auf Investoren, jedoch besteht auch ein höheres Ausfallrisiko bei Anleihen. Das bedeutet, dass der Schuldner dem Anleger den erhaltenen Betrag nicht in der einzuhaltenden Frist zurückzahlen kann.
  • Abhängigkeit vom Weltmarkt: Schwellenländer sind oft weniger unabhängig vom Weltmarkt. Während die Wirtschaft vieler Industriestaaten sehr eigenständig ist, sind Schwellenländer oft finanziell stark abhängig von anderen Ländern.
  • Haupteinnahmequelle: Rohstoffe: Das wirtschaftliche Wachstum vieler Schwellenländer basiert sehr stark auf ihren Einnahmen durch Rohstoffe. In Waren wie Diamanten, Gold oder Öl liegen oft große Gewinne und die Nachfrage ist meist groß. Leider ist dieser wirtschaftliche Sektor aber auch nicht immer der zuverlässigste und ist in vielen Schwellenländern das einzige Standbein für Export und Arbeit.
  • Niedrige Löhne: Die Löhne in den meisten Schwellenländern sind im Vergleich zu mitteleuropäischen oder nordamerikanischen Ländern sehr gering. Dies gibt dem Wirtschaftswachstum ebenfalls Schnelligkeit und Schwung, da Arbeitskräfte von großen Firmen viel einfacher bezahlt werden können. 
  • Hohe Motivation: Oft zeichnen sich besonders Schwellenländer dafür aus, dass sie sehr motiviert sind, den Absprung zum Industrieland zu schaffen. Dies lässt sich in immer neuen und kreativen Strategien der Firmen und auch einem Engagement der Politik beobachten. Dieses, manchmal alles einnehmende Streben zum Erfolg, kann jedoch auch schnell zum Problem werden. Viele Schwellenländer sind hoch verschuldet und damit schaffen es einige von ihnen langfristig nicht in den Erfolg.
  • Instabile und hochinflationäre Währungen: Die Währungen solcher Länder sind ebenfalls eher instabil und sehr starken Schwankungen in ihrem Wert ausgesetzt. Damit besteht auch vornehmlich eine gewisse Abhängigkeit vom US-Dollar. Besonders auf diesen Aspekt sollte beim Investieren an Emerging Markets gut geachtet werden.
  • Instabile Politik: Zusätzlich sind in einigen Schwellenländern Politik und Gesellschaft sehr instabil und das Risiko für Konflikte, die der Wirtschaft des Landes schaden, ist jederzeit sehr hoch. Mit einer gewissen politischen Instabilität geht auch oft eine höhere Korruptionsrate einher.
Wir fassen zusammen:
Emerging Markets wirken sehr verlockend, denn sie versprechen hohe Gewinne durch das stetig hohe Wirtschaftswachstum. Der Markt ist in vielen Bereichen noch nicht gesättigt und es existieren nach wie vor Marktlücken, die von immer neuen Unternehmen gefüllt werden können. Identifiziert ein Anleger diese Investmentmöglichkeiten erfolgreich, kann mit überdurchschnittlich hohen Gewinnen gerechnet werden.

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Welche Länder zählen zu den Emerging Markets?

Wer gehört zu den Emerging Markets? Der MSCI Index für Emerging Markets umfasst aktuell insgesamt 24 Länder und es werden mehr als 1100 Aktien aufgelistet. Jedoch gibt es einige Länder, die den Großteil dieses Marktes einnehmen und in den letzten 10 Jahren einen besonders signifikanten Beitrag an der Weltwirtschaft geleistet haben, diese sind:

  • Brasilien
  • Indien
  • Russland
  • Südafrika
  • China  

China verzeichnet ein Drittel der Aktien im Index. Momentan wird darüber diskutiert, ob eine derart große wirtschaftliche Macht nach wie vor als Schwellenland und Emerging Market gesehen werden sollte. Die gesamte Liste lässt sich auf der Website des MSCI einsehen.

China Flagge

Worauf ist beim Handel in Emerging Markets zu achten?

Fühlt man sich nun von dem Konzept des Emerging Market Trading angesprochen, gilt es bestimmte Dinge zu beachten. Wie bei den meisten Geschäften am Börsenmarkt ist das Wissen und Informationen Sammeln über den Markt unabdinglich. Es ist ratsam, sich intensiv mit dem Land auseinanderzusetzen, welches die Grundlage für das Investment sein soll.

Wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Systeme sollten gut nachvollzogen werden können, unter anderem, um das Risiko des Investments abschätzen zu können, aber auch um überhaupt das richtige Handelsobjekt zu wählen. Welche Start-Ups kommen im gewählten Land vielleicht gut an? Wofür besteht weiterhin eine Marktlücke und welche Konzepte sprechen welche Teile der Gesellschaft an? Solche Fragen sollte sich ein Trader stellen.

Die aktuelle Situation gestaltet sich hier etwas schwierig, da sehr viele gegenteilige Stimmen bezüglich der Emerging Markets zu hören sind. Während seit 2021, verbunden mit Corona und gewissen politischen Bewegungen, die Emerging Markets sich teilweise in Abwärtsbewegungen befinden, spekulieren viele auf einen weiteren und stärkeren Aufschwung. Einige Händler gehen sogar davon aus, dass Emerging Markets, die Industriestaaten langfristig wirtschaftlich überholen werden und sich deswegen eine Investition in diesem Bereich mehr als je zuvor lohnt. Es gibt sogar Möglichkeiten in diesem Bereich voll automatische Trades laufen zu lassen und somit selbst wenig Zeit in die eigenen Investments stecken zu müssen.

Anlageklasse in Emerging Markets – Was ist das und wie werden sie eingeteilt?

Der Begriff der Anlageklasse beschreibt in der Regel eine bestimmte Kategorie an Anlageoptionen. Die Sortierung richtet sich dabei nach den Gemeinsamkeiten der verschiedenen Investitionsmöglichkeiten. 

Die Grund-Anlageklassen sind: 

  • Aktien
  • Anleihen
  • Immobilien
  • Bargeld
  • Sachwertanlagen

Weitere Anlageklassen oder Unter-Unterteilungen werden oft als alternative Anlageklassen bezeichnet. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, Anlagen nach ihrer Risikowahrscheinlichkeit aufzuteilen. Dabei werden bis zu 15 verschiedene Abstufungen beschrieben, welche von nicht volatil, bis stark volatil reichen. 

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Zusammengefasst:
Die Emerging Markets wurden bis jetzt oft als eine Anlageklasse zusammengefasst, allerdings wird diese Einteilung mittlerweile kritisch betrachtet, denn es gibt für das Investieren an diesen Märkten wiederum verschiedenste Instrumente, zum Beispiel Aktien, Emerging Market ETF oder auch Immobilien-Investments. Außerdem hat das rasante Wirtschaftswachstum dieser Länder zu enormen Diskrepanzen zwischen ihnen und auch in ihrer Volatilität geführt. Die Unterschiede in ihrer politischen, sowie gesellschaftlichen Stabilität führen zu entsprechenden Schwankungen an ihren Märkten.

Handelsmöglichkeiten von Emerging Markets

Folgende Möglichkeiten haben Trader, um in Emerging Markets zu investieren.

  • Investmentfonds: Eine Möglichkeit, als Privatperson am wirtschaftlichen Wachstum der Schwellenländer teilhaben zu können, ist über Investmentfonds, die entsprechende Handel priorisieren.
  • Aktienindizes: Aktienindizes können jedoch auch eine Option sein, hierbei stehen in der Regel Handel mit ETFs oder Zertifikaten im Vordergrund. Eine Hilfestellung hierfür ist der MSCI Emerging Market Index. 
  • Stock-Picking: Dieses Konzept beschreibt das eigenständige Auswählen einer Aktie, welche man für vielversprechend hält. Diese Option kann jedoch zu ungewöhnlich hohen Kosten im Rahmen von Gebühren führen.
  • Emerging Market Anleihen: Diese versprechen in der Regel sehr hohe Renditen, es besteht aber auch hier ein gewisses Ausfallrisiko.
  • ETF Emerging Market: Vorteile der Emerging Market ETFs sind hohe Liquidität und günstige Preise. Sie spielen vor allem am chinesischen Markt eine sehr wichtige Rolle, da man nur über sie in Aktien dieses Schwellenlandes investieren kann.

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Broker Beispiele bei denen Emerging Markets zu handeln sind

Folgend einige Online Broker, die sich in unserem Test zu Investitionen in Emerging Markets bewährt haben.

  1. Capital.com: Dieser Broker zeichnet sich durch langjährige Erfahrung mit Emerging Markets aus und wirbt mit besonders gründlichen Marktrecherchen. Auf diesem Broker lassen sich eine Vielzahl an Wertpapieren in Emerging Markets handeln.
  1. ActivTrades: Ist ein sehr beliebter Broker, der für viele verschiedene Anlagestrategien verwendet wird, er bietet unter anderem auch einige Emerging Market ETFs und Funktionen wie Stop Losses für ein ausgeprägtes Risikomanagement.
  1. GBE Brokers: Dieser Broker ist vor allem auf den CFD Handel spezialisiert. Natürlich werden auch andere Anlageoptionen angeboten, um an globalen Märkten teilzunehmen.
Emerging Markets bei Capital.com
Emerging Markets bei Capital.com

Mögliche Handelsstrategien:

Rein theoretisch eignen sich hunderte von Strategien zum Traden der MSCI Emerging Markets. Folgend zeigen wir zwei der gängigsten auf. 

  • Multi Asset Strategie: Mit dieser Strategie kann ein variantenreiches Anlageportfolio erstellt werden, denn hier werden verschiedene Anlageklassen aus Emerging Markets miteinander kombiniert, um für hohe Diversifikation zu sorgen. Dabei können beispielsweise Aktien, Anleihen und Barmittel miteinander in einem Portfolio zusammengefasst werden.
  • Weltportfolios erstellen: Es gibt die Möglichkeit in unterschiedlichen Gewichtungen, Emerging Market Anlagen mit herkömmlichen Anlagen zu kombinieren, dabei wird zum Beispiel ein 30 / 70 Verhältnis empfohlen, also 30 Prozent des Portfolios bilden Emerging Market Assets.

Fazit: Auf das Wachstum von Schwellenländern setzen

Schlussendlich lässt sich sagen, dass das Investieren an Emerging Markets sicherlich viele erfolgversprechende Eigenschaften hat. Vergleicht man diese Art der Investition jedoch mit der Teilnahme am lokalen Finanzgeschehen, lassen sich definitiv größere Risiken beobachten. Die in Schwellenländern weiterhin vorherrschende Instabilität bezüglich Politik, Gesellschaft und auch der lokalen Währung kann schnell zu hohen Verlusten führen.

Kennt man sich jedoch gut mit dem Emerging Market der Wahl aus, hat reichlich Marktrecherche betrieben und bringt eine gewisse Risikobereitschaft mit, kann mit dieser Methode eventuell viel Gewinn eingebucht werden. 

Hier gilt also, dass das Investieren in Emerging Markets an sich nicht als Ja oder Nein Frage gestellt werden sollte, sondern es auch hier sehr variantenreiche Möglichkeiten gibt, zu investieren. Aktien, Anleihen oder doch lieber Immobilieninvestments? Jede Anlageklasse hat etwas für oder gegen sich. Jedes Schwellenland ist anders und hat ein individuelles Wachstum in den verschiedenen Bereichen. 

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Meist gestellte Fragen:

Was ist ein Emerging Market?

Kann mit dem Begriff Schwellenland gleichgesetzt werden. Ein Land in großem wirtschaftlichen Aufschwung, das noch nicht den Status eines Industrielandes erreicht hat.

Welche Investitionsarten gibt es in diesem Kontext?

Es gibt viele verschiedene Investitionsmöglichkeiten: Aktien, Anleihen oder auch Immobilien- und Bargeldgeschäfte.

Welche Länder gehören dazu? 

Aktuell gehören 24 Länder zur Liste der Emerging Markets. Die Wichtigsten dabei sind: Brasilien, Indien, China und Russland.

Was sind Emerging Markets ETFs?

Ein Emerging Market ETF investiert für gewöhnlich in einen Index, der Aktien von Unternehmen aus Schwellenländern umfasst. Beliebte Emerging Markets Indizes sind unter anderem der MSCI World Emerging Markets, NASDAQ Emerging Markets und der FTSE Emerging.

Welcher Emerging Markets ETF ist der beste?

Performancetechnisch schneidet der MSCI Emerging Markets am besten ab. Historisch betrachtet wäre also ein ETF wie der Xtrackers MSCI Emerging Markets die beste Wahl. Allerdings ist die historische Performance keine Garantie für Gewinne in der Zukunft und welcher ETF/Index am besten geeignet ist, hängt auch stark vom Anlagehorizont und der eigenen Strategie ab.

Was spricht für ein Investment in Emerging Markets?

Das wohl stärkste Argument für eine Investition in Emerging Markets ist das enorme Wachstumspotenzial, das in diesen Ländern vorherrscht. Im Gegensatz zu Industrieländern sind viele Märkte noch nicht oder nur teilweise erschlossen. Hier bieten sich also zahlreiche Gelegenheiten für Unternehmen, die Kaufkraft der aufsteigenden Mittelklasse dieser Länder anzuzapfen. Hinzu kommt das vergleichsweise niedrige Lohnniveau. Unternehmen, die in Emerging Markets Ländern angesiedelt sind, haben deutlich niedrigere Kosten bei gleichbleibender Produktivität, was sich wiederum in einer höheren Gewinnmarge niederschlägt.

Trader Andre Witzel
Andre Witzel
Gründer & Chefredakteur
Über den Autor: Erfahrener Trader im Bereich Forex, CFDs, Aktien und Futures seit 2013. Über 21.000 Abonnenten auf Youtube und 500 veröffentlichte Trading Videos.
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Geschrieben von: Andre Witzel Gründer & Chefredakteur
Erfahrener Trader im Bereich Forex, CFDs, Aktien und Futures seit 2013. Über 21.000 Abonnenten auf Youtube und 500 veröffentlichte Trading Videos.
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Reviewed by: Maren Dinges Autorin und Brokerexpertin
Maren ist aktiv im Finanzbereich und redaktioniert bei Trading für Anfänger Themenbereiche wie Portfoliomanagement, Betrug im Anlagensektor und klassische Investitionsmöglichkeiten.
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