Daytrading Erfahrungen

Daytrading Erfahrungen: Wie viel Geld kann man damit verdienen?

Mit nur wenigen Klicks viel Geld verdienen – und das auch noch aus dem heimischen Wohnzimmer heraus! Kaum zu glauben, aber genau das ist mit Daytrading möglich. Ganz so einfach ist es dann aber leider doch nicht, denn es gehört einiges an Know-how dazu, um zu einem profitablen und erfolgreichen Daytrader aufzusteigen.

Wir schildern unsere Daytrading Erfahrungen – kann man damit Geld verdienen?

Wer glaubt, dass Daytrading ein Kinderspiel ist, der irrt gewaltig. Erfahren Sie in diesem Artikel, worauf es beim täglichen Traden ankommt und wie Sie es schaffen können, an der Börse nachhaltig Geld zu verdienen.

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Daytrading – die Basics

Was als „Daytrading“ bezeichnet wird, ist der Kauf und Verkauf eines Vermögenswertes innerhalb eines Tages. Daytrader sind in erster Linie auf dem Aktienmarkt oder Devisenmarkt tätig. Obwohl Sie sich durch eine hohe Risikobereitschaft auszeichnen, vertrauen sie nicht auf die Faktoren Zufall und Glück, sondern handeln nach einer Strategie. Häufig handeln sie mit Hebeln, um aus kleinen Kursbewegungen hohe Gewinne zu erwirtschaften.

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Jeden Tag handeln, ob am Laptop oder unterwegs – das ist Daytrading

Ihr Fokus liegt auf Ereignissen, die kurzfristige Auswirkungen auf die Daytrading Märkte haben. Daher handeln viele Daytrader auf der Grundlage aktueller Nachrichten, da z. B. politische Ereignisse interessante Kursbewegungen auslösen können. Aber auch zu feststehenden Terminen können die Börsen mit einer Achterbahnfahrt reagieren. Als klassisches Beispiel dient die quartalsweise Berichtssaison, in der die börsennotierten Unternehmen ihre Geschäftszahlen präsentieren. Aber auch Aussagen der Notenbank zur Zinspolitik sind in diesem Zusammenhang relevant. Werden die Erwartungen des Marktes deutlich übertroffen oder weit verfehlt, können die Aktienkurse kräftig schwanken. Die dadurch entstehende Volatilität (Schwankungsbreite) stellt für Daytrader ein optimales Umfeld für Gewinne dar.

Die harten Fakten: Viele Daytrader verlieren Geld!

Über lange Zeiträume profitabel zu handeln ist alles, aber kein Kinderspiel! Auch wenn es einfach klingt, mit Daytrading Geld zu verdienen: Viele Daytrader handeln ohne Erfolg und erleiden Verluste. Um erfolgreich zu traden, müssen Sie unbedingt die Risiken an der Börse verstehen. Verfallen Sie nicht der Annahme, dass Daytrading einfach ist.

Daytrading Strategien auf einen Blick

Daytrading sollte nicht als Glücksspiel verstanden werden, denn planloses handeln wird häufig erbarmungslos bestraft! Vielmehr sollten Sie eine erprobte Strategie verfolgen, um profitable Trades abzuschließen.

Zu den bekanntesten Intraday-Strategien zählen:

  • Scalping: Diese Strategie verfolgt das Ziel, im Tagesverlauf zahlreiche kleine Gewinne zu erwirtschaften, die durch geringe Kursveränderungen zustande kommen.
  • Range Trading: Anhand von Unterstützungs- und Widerstandsniveaus werden Kauf- und Verkaufsentscheidungen getroffen.
  • Nachrichtenbasierter Handel: Viele Nachrichtenereignisse beeinflussen die Kurse, weshalb  es das Ziel dieser Strategie ist, aus der erhöhten Volatilität Profit zu schlagen.
  • Hochfrequenzhandel (HFT): Hierbei handelt es sich um eine algorithmische Handelstechnik, die kleine oder für kurze Zeit andauernde Marktineffizienzen ausnutzt.

Daytrading für Anfänger: Ohne Strategie kein Erfolg!

Gerade Anfänger verlieren häufig Geld an der Börse, weil sie planlos handeln. Sie müssen eine erprobte Handelsstrategie verfolgen, um ein profitabler Daytrader zu werden. Eine solide Strategie lässt sich in vielen Marktphasen einsetzen. Und wenn es nur dafür ist, Sie aufgrund ungeeigneter Bedingungen vom Markt fernzuhalten. Denn eine wichtige Grundregel im Daytrading lautet: Verlieren Sie kein Geld!

Entwickeln Sie eine Strategie, die Sie Muster und Trends erkennen lässt, um Trading Chancen wahrzunehmen. Dies verhindert, dass Sie dem Zufall verfallen und riskante Bauchentscheidungen treffen.

Trading Beispiel aus der Praxis

Nachfolgend finden Sie einen Screenshot, mit dem Sie einen meiner Live-Trades nachvollziehen können. Die Schwierigkeit besteht nicht nur darin, einen guten Einstieg zu finden, sondern auch das richtige Management der Position ist herausfordernd. Handeln Sie dabei ohne Strategie, werden Sie ein hohes Verlustrisiko tragen müssen. Anhand des Bildes erkennen Sie, dass der Trade bereits im Gewinn liegt. Zudem habe ich die Stop-Loss-Funktion so genutzt, dass ein Verlust bereits ausgeschlossen ist (SL Break-even).

Klassisches Beispiel aus dem Daytrading

Nun ist eine Entscheidung gefragt: Entweder wird der Gewinn realisiert oder aber darauf spekuliert, dass der Aktienkurs weiter steigt. Gerade hier wird erneut klar, wie wichtig eine Strategie ist. Ein Bestandteil dieser Strategie ist nämlich auch, den Ausstieg vorab festzulegen.

Auf die folgenden Fragen finden strategisch ausgerichtete Daytrader eine Antwort – und zwar im Vorfeld ihrer Trades :

  • An welchem Punkt steige ich ein?
  • Wo liegt mein Gewinnziel, das den Ausstiegszeitpunkt bestimmt?
  • Welche Maßnahmen ergreife ich, wenn der Trade gegen mich läuft?
  • Besteht ein gutes Verhältnis zwischen Chance und Risiko?
  • Nehme ich Teilgewinne mit?
  • Wie sichere ich Gewinne ab?

Haben Sie Antworten auf diese Fragen, dann sind Sie auf alle möglichen Szenarien vorbereitet. Sie kommen also nicht in die Bredouille, spontane Bauchentscheidungen treffen zu müssen.

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Daytrading – eine riskante Börsenspekulation mit schlechtem Ruf?

Daytrading ist verlockend, weil es die Möglichkeit bietet, in kürzester Zeit gewaltige Gewinne zu realisieren. Allerdings bedeutet dies längst nicht, dass das Geld mit Leichtigkeit vom Börsenhimmel fällt. Genau darauf setzen aber Betrüger, die Daytrading in ein schlechtes Licht rücken. Mit unrealistischen Renditeversprechen locken sie Amateure in den Markt, um mit unseriösen Angeboten selbst daran zu verdienen.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Daytrading nicht jedermanns Sache ist. Dies hängt unter anderem mit den enormen Risiken zusammen. Deshalb scheuen viele professionelle Vermögensverwalter und Finanzberater das tägliche Trading. In ihren Augen werden die erheblichen Risiken nicht angemessen prämiert, sodass das Risiko nicht gerechtfertigt ist. Ein weiterer Kritikpunkt: Aktive Handelsstrategien würden auf lange Sicht schlechter abschneiden als ein passiver Investmentansatz. Begründet wird dies unter anderem auch mit den anfallenden Transaktionskosten und Steuern. Vermutlich haben Sie in diesem Zusammenhang die Börsenweisheit „Hin und her macht Taschen leer“ schon einmal gehört.

Trading Risiko Geld
Unsere Daytrading Erfahrungen zeigen: Es ist riskant – und alles andere als einfach

Trotzdem bestreiten viele Menschen ihren Lebensunterhalt erfolgreich mit Daytrading. Ihnen gelingt es, ein Verständnis für die Komplexität der Märkte zu entwickeln und daraus Profit zu schlagen. Es ist also durchaus möglich, dauerhaft profitabel zu traden. Die großen Erfolgsstorys finden Sie in den Medien. Dort wird über die Menschen berichtet, die mit dem täglichen Handeln an der Börse ein gigantisches Vermögen erwirtschaftet haben. Lassen Sie sich davon aber nicht blenden, denn über die Verlierer – und die gibt es zahlreich – berichtet niemand. Außerdem: Viele Daytrader können sich gerade so über Wasser halten und sind alles andere als reich. Und immer schwebt das Risiko über einem, dass eine Pechsträhne selbst den erfolgreichsten Daytrader ruinieren kann!

Sie möchten mit Daytrading Geld verdienen? Hier finden Sie meine Broker-Empfehlungen, bei denen Sie zu den besten Konditionen traden können:

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Welche Faktoren sind wichtig, um ein erfolgreicher Daytrader zu werden?

Erfolgreiche Daytrader verfügen über zahlreiche Skills, die für ein dauerhaft profitables Daytrading nötig sind. Prüfen Sie anhand der nachfolgend aufgeführten Eigenschaften und Voraussetzungen, ob das tägliche Handeln an der Börse für Sie geeignet ist.

Ausreichend Marktexpertise

Wenn Sie versuchen, ohne Marktkenntnisse zu traden, wird das sehr wahrscheinlich mit empfindlichen Verlusten enden. Es gilt, ein tiefes Verständnis für den zu handelnden Markt zu entwickeln. Sie müssen die Besonderheiten der Finanzprodukte kennen, die Sie handeln. Technische Analysen und Chartkenntnisse sind ohne Frage wichtig, aber eine umfassende Marktexpertise ist essentiell.

Genügend Risikokapital

Eine der wichtigsten Regeln im Daytrading lautet: Riskieren Sie nur Geld, auf das Sie auch verzichten können! Mit dieser Maßnahme laufen Sie nicht Gefahr, sich in den finanziellen Ruin zu traden. Außerdem können Sie weitestgehend ohne Emotionen handeln, da keine existenziellen Bedürfnisse auf dem Spiel stehen.

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Verwenden Sie immer nur das Kapital, das Sie verschmerzen können – gehen Sie keine existenziellen Risiken ein

Bedenken Sie, dass kleinere Beträge für Daytrading wenig geeignet sind. Da Intraday-Kursbewegungen eher gering sind, müssen Sie für nennenswerte Gewinne mit hohen Beträgen spekulieren. Eine Alternative besteht in gehebelten Produkten, die aber auch mit mehr Risiko verbunden sind. Auch ist der Zugang zu einem Margin-Konto wichtig, denn eine hohe Volatilität kann Margin Calls zur Folge haben.

Strategische Ausrichtung

Auch wenn die Wichtigkeit einer Strategie in diesem Artikel schon mehrfach betont wurde: Handeln Sie nicht ohne Strategie! Perfektionieren Sie Ihren Plan, um konstante Gewinne zu realisieren und unweigerlich auftretende Verluste zu begrenzen.

Diszipliniertes Vorgehen

Die beste Strategie ist nutzlos, wenn keine disziplinierte Umsetzung erfolgt. Nicht selten ist es, dass Daytrader Geld verlieren, weil sie von ihrer zuvor festgelegten Strategie abweichen. In diesem Zusammenhang sei auf die alte Marktregel verwiesen, die besagt: „Planen Sie den Handel und handeln Sie den Plan!“

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Richtiger Umgang mit Gier, Furcht und Panik

Emotionen zählen zu den größten Fallstricken an der Börse. Ganz besonders die Emotionen Gier & Furcht zählen zu den Feindbildern eines jeden Traders. Dabei ist es nur menschlich, dass in erfolgreichen Handelsphasen schnell die Gier die Oberhand gewinnt. Für die Praxis bedeutet das konkret: Hüten Sie sich davor, Gewinne zu lange laufen zu lassen. Gleiches gilt für den Versuch, Verluste nach dem Motto „das dreht schon wieder“ aussitzen zu wollen. Handeln Sie stattdessen diszipliniert nach Ihrer Strategie, in der die Ein- und Ausstiegspunkte fest verankert sind.

Die Krypto Blase kann platzen, wenn Anleger nervös auf Schwankungen reagieren.
Viele Daytrading Erfahrungen zeigen: Wer zu gierig ist, endet meist in dieser oder einer ähnlichen Pose und Gefühlswelt

Haben Sie Rückschläge erlitten, wird das Gefühl der Furcht dominieren. Ebenso wie Gier ist Furcht kein guter Berater an der Börse. Sie führt dazu, dass sie aus Angst Chancen auslassen. Auch Panik kann Ihre Trading-Performance massiv verschlechtern – und zwar in Sekundenschnelle. Laufen dramatische Eilmeldungen über den Ticker, können Kurzschlussreaktionen die Folge sein, die in unüberlegten Verkäufen enden.

Auch an diesem Punkt wird wieder deutlich, welchen Stellenwert die Strategie besitzt. Eine solide Handelsstrategie sorgt dafür, dass Sie auf verschiedene Szenarien vorbereitet sind. Handeln Sie diszipliniert nach ihren Regeln und lassen Sie nicht zu, dass die Emotionen Ihre Trading-Performance ruinieren.

Übung macht den Meister

Bekanntermaßen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Fehler im Daytrading können allerdings schnell viel Geld vernichten, deshalb ist ein Daytrading Demokonto die perfekte Umgebung, um risikolos Trading-Erfahrung zu sammeln. Ihr Broker stellt Ihnen ein solches Konto in der Regel kostenlos zur Verfügung. Über dieses Konto können Sie erste Trades abwickeln und Ihre Strategie testen – und zwar ohne echtes Geld aufs Spiel zu setzen!

Screenshot des Daytrading Demokontos
Sammeln Sie Daytrading Erfahrungen mit der Verwendung eines Demokontos

Auch können Sie hier das Trading mit verschiedenen Vermögenswerten testen. Ich bin allerdings sicher, dass Sie früher oder später wieder am Devisenmarkt landen werden (mehr zu diesem Thema unter „Welche Vermögenswerte sind für Daytrading geeignet?“).

Lebensunterhalt sichern: Wie gelingt es, von Daytrading zu leben?

Daytrader können entweder selbstständig als Einzelkämpfer unterwegs oder aber für eine größere Institution tätig sein. Den Großteil derer, die mit Daytrading ihren Lebensunterhalt sichern, arbeiten für einen Arbeitgeber aus der Finanzbranche. Während Einzelkämpfer völlig auf sich alleine gestellt sind, genießt die andere Fraktion zahlreiche Vorteile. Dazu zählt beispielsweise die Möglichkeit, eine teure Analysesoftware nutzen zu können. Auch bestehen Zugänge zu einer direkten Leitung, einem Trading-Desk und größeren Kapital- und Hebelbeträgen.

Trading-Desk
Ein wichtiger Punkt für erfolgreiches Daytrading: Das richtige Trading-Setup

Die genannten Vorzüge ermöglichen es ihnen, verhältnismäßig leicht Gewinne mitzunehmen. Diese entstehen zum Beispiel aus Arbitrage-Möglichkeiten und Nachrichtenereignissen. Sie können somit von weniger riskanten Daytrades profitieren.

Privaten Tradern bieten sich diese Möglichkeiten nicht, weshalb sie nicht mit institutionellen Daytradern konkurrieren können. Sie sind gezwungen, höhere Risiken einzugehen. Zudem bedienen sie sich der technischen Analyse und begeben sich auf die Suche nach erfolgversprechenden Chartmustern. Sie nutzen Swing-Trades und eine gewisse Hebelwirkung. Letztere ermöglicht es, auch mit kleineren Beträgen nennenswerte Gewinne zu erzielen.

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Welche Vermögenswerte sind für Daytrading geeignet?

Um es auf den Punkt zu bringen: Sie benötigen einen liquiden Vermögenswert, der nahezu täglich gehandelt wird. Fündig werden Sie zum Beispiel am Devisenmarkt, auf dem Währungspaare gehandelt werden. Sehr gut geeignet sind die weltweit meistgehandelten Währungspaare, die auch als Forex Majors bezeichnet werden. Nachfolgend finden Sie zwei konkrete Beispiele:

  • EUR/USD (Euro/US-Dollar) mit durchschnittlich 50 Pips pro Session und über 100 Pips am Tag
  • GBP/USD (Britisches Pfund/US-Dollar) mit bis zu 70 Pips pro Session und oft über 140 Pips täglich.
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Handeln Sie beispielsweise Forex – neben den beiden genannten Beispielen gibt es weitere attraktive Währungspaare

Die Kurse der Währungen Dollar, Pfund und Euro bewegen sich ständig, da sie von international tätigen Unternehmen täglich eingetauscht werden. Zudem sind diese Währungspaare unter Spekulanten sehr beliebt, wodurch die gewünschte Volatilität entsteht.

Hebel und Positionsgröße bestimmen über Ertragsmöglichkeiten!

Um Ihre Erträge zu maximieren, spielen das eingesetzte Kapital sowie der verwendete Hebel eine wichtige Rolle. Je mehr Sie riskieren und je größer der Hebel im Daytrading, desto größer können Ihre Gewinnbeträge ausfallen. Doch Vorsicht: Natürlich steigt auch das Risiko drastisch an! Beide Einflussgrößen werden in den folgenden Rechenbeispielen thematisiert.

Wichtig ist, einen Daytrading Broker auszuwählen, bei dem Sie die entsprechenden Vermögenswerte handeln können. Dort sollten sie einen möglichst niedrigen Spread haben, Zugang zu einem Demokonto sowie eine intuitive und verlässliche Oberfläche. In der folgenden Übersicht finden Sie die Broker, die gemäß unserer Daytrading Erfahrungen die besten Optionen sind.

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Welche Daytrading-Strategie ist zu empfehlen?

Angenommen, Sie möchten Devisenpaare traden. In diesem Fall sollten Sie sich ein möglichst volatiles Währungspaar aussuchen. Aus meiner Erfahrung heraus verspricht das Währungspaar GBP/USD eine geeignete Schwankungsbreite pro Session. Ihnen stehen nun mehrere Strategien zur Verfügung, um sich die Volatilität zunutze zu machen.

Technische Strategie

Beginnen Sie Ihren Handelstag mit einer technischen Analyse. Sie berechnen also den Trend, Pivot Punkte und Drehpunkte. Durch diese Maßnahme erhalten Sie eine gute Vorstellung davon, was aus technischer Sicht möglich ist. Allerdings: Das unberechenbare Marktsentiment kann Ihnen einen Strich durch die Rechnung machen!

Fundamentale Strategie

Bei dieser Strategie ist die Grundlage Ihres Tradings ein Wirtschaftskalender. Dieser enthält wichtige Termine samt Uhrzeiten, zu denen an den Märkten mit einer verstärkten Volatilität gerechnet werden kann. Allerdings ist dies nicht in Stein gemeißelt.

Beispiel-Wirtschaftskalender-von-Investing
Beispielhafter Wirtschaftskalender mit den wichtigsten Terminen und Prognosen

In Abhängigkeit von dem Inhalt der Nachrichten kann es sein, dass es zu keinen spürbaren Auswirkungen kommt. Wie auch bei der technischen Analyse kann einem auch hier die unberechenbare Marktstimmung ein Schnippchen schlagen. Irrationale Reaktionen stehen an der Börse schließlich fast an der Tagesordnung.

Trend Strategie

Viele Experten raten dazu, Trading einfach zu halten. Für Sie kann das bedeuten, dass Sie auf Prognosen und Analysen verzichten und lediglich dem Trend folgen. Sie ermitteln den übergeordneten Tagestrend, suchen einen Einstieg und platzieren dann einen engen Stop-Loss zur Absicherung.

Hierfür können Sie sich auch Indikatoren bedienen, die Ihnen beim Trading helfen. Bei den Bollinger Bändern handelt es sich um einen solchen technischen Preisindikator. Dieser Indikator besteht aus zwei variablen Bändern, die den gleitenden Durchschnitt im Original sowie plus/minus zwei Standardabweichungen abbilden. Bei einer hohen Volatilität ist die Spanne zwischen den äußeren Bändern sehr weit. Schwindet die Aktivität der Marktteilnehmer, so nimmt sie deutlich ab. Für den Daytrader ist besonders wichtig: 85 % aller Kursbewegungen finden innerhalb der äußeren Bänder statt. Im Prinzip handelt es sich bei dem oberen Band also um eine Widerstandslinie, während das untere Band als Unterstützungslinie interpretiert werden kann.

Bollinger Baender Abprall und Durchbruch
Beispiel der Bollinger Bänder: Viele Daytrader nutzen diesen Indikator

Gelingt es dem Kurs, das obere Band nachhaltig zu überschreiten, ist von einem Ausbruch die Rede. In diesem Fall besteht eine gute Chance auf mindestens 15 Pips. Durchbricht der Kurs hingegen das untere Band, kann eine weitere Abwärtsbewegung die Folge sein.

Die Bollinger Bänder bieten dem Trader den Vorteil, dass Ausbrüche frühzeitig erkannt werden können. Sie erkennen das daran, dass sich die äußeren Bänder stark zusammenziehen. Dies kann auch während einer Session passieren. Diese Handelsphase wird auch als die Ruhe vor dem Sturm bezeichnet und kennzeichnet sich nicht nur durch die stark zusammengezogenen Bänder, sondern auch durch eine geringe Handelsaktivität. Häufig lässt sich sogar die Richtung eines unmittelbar bevorstehen Ausbruchs erkennen. Dies gelingt über eine kleine Kerbe in einem der äußeren Bänder. Erkennen Sie den Ausbruch rechtzeitig, können Sie das Tagesziel erreichen oder gar übertreffen. Handeln Sie das Devisenpaar GBP/USD, so erleben Sie einen solchen Ausbruch nach oben oder unten nahezu täglich – wie im unteren Beispiel zu sehen ist.

GBP-USD-Bollinger-bänder
GBP/USD mit dem Indikator „Bollinger Bänder“

Aber auch ohne Ausbrüche können Sie die regulären Kursbewegungen nutzen, um Gewinne zu erzielen. Üblicherweise prallt der Kurs am oberen Bollinger Band ab und taucht in Richtung Süden ab. Gehen Sie diese Bewegung mit, können Sie in Abhängigkeit von der Marktlage fünf bis zehn Pips realisieren. Wird das untere der Bollinger Bänder erreicht, verändert der Kurs seine Richtung erneut.

Wählen Sie den richtigen Broker, um Ihre Rendite zu maximieren!

Nutzen Sie einen Broker, der Ihnen hohe Hebel ermöglicht und einen niedrigen Spread anbietet, so können Sie auf diesen Wegen Ihre Daytrading-Performance optimieren.

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Lernen ohne Druck – das kostenlose Demokonto macht es möglich

Ganz egal, für welche Strategie Sie sich entscheiden: Übung macht den Meister! Testen Sie Ihre favorisierte Strategie auf Herz und Nieren, um Ihre Trading-Skills zu perfektionieren. Die Möglichkeit dazu bietet Ihnen das kostenlose Demokonto, das Ihnen Ihr Broker zur Verfügung stellt. Wenn Sie sich mit der technischen Analyse beschäftigen, dann werden Sie schnell merken, dass der Faktor Mensch nicht zu kalkulieren ist. Demzufolge ist es nur logisch, dass auf technischer Analyse basierende Strategien nicht immer erfolgreich sind.

Das Trading Demokonto ist sehr wichtig zum üben
Schritt für Schritt: Das Daytrading Demokonto ist sehr wichtig zum Üben

Aber welche Strategie ist das schon, denn auch die Fundamentalanalyse stellt Sie vor ähnliche Herausforderungen. Schließlich sind zwar die publizierten Wirtschaftsdaten zwar real, aber die Reaktion der Markteilnehmer ist unvorhersehbar. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass nur die großen und einflussreichen Akteure die Kursbewegungen spürbar beeinflussen können. Ihr Handeln basiert ausschließlich auf eigenem Interesse, welches meist im Verborgenen bleibt. Mehr zu diesem Thema finden Sie im Abschnitt „Die Launen der Börse“.

Auch in dieser Hinsicht ist das Demokonto interessant, da Sie lernen, was sich hinter dem bekanntem Börsenspruch „The Trend is your friend“ verbirgt. Im Prinzip ist es Ihre einzige Chance, dem übergeordneten Trend zu folgen. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass Sie nicht auch von Korrekturen profitieren können. Wichtig für Sie ist, dass Sie einen übergeordneten Trend erkennen, temporäre Korrekturen richtig einordnen können und Trendwenden wahrnehmen.

Swing im Aufwärtstrend
Swing im Aufwärtstrend: „The trend is your friend!“

Das kostenlose Demokonto mit Spielgeld ermöglicht Ihnen, Trading ohne Risiko kennenzulernen. Diese Übung wird Ihnen viele Erkenntnisse bringen. Dazu zählen sehr wahrscheinlich:

  • Ein kurzes und starkes Engagement führt zu einem Gewinn bei geringem Risiko.
  • Es ist gefährlich, mit einem Trade lange im Markt zu verweilen.
  • Einfache Trading-Ansätze sind oft lukrativer als komplizierte Strategien.

Sollten Sie über die Begrifflichkeit „kurzes Engagement“ stolpern, so sei gesagt, dass hiermit eine Scalping-Technik mit einer großen Position gemeint ist. Beispielhaft kann hier eine Position mit 3 Lot angeführt werden. Für diese Position benötigen Sie bei einem ausländischen Broker gerade einmal 600 Dollar netto. Im Gegenzug dazu kann Ihnen diese Position pro positivem Pips zu einem Gewinn von 30 Dollar verhelfen.

Scalping Schneller Einstieg und Ausstieg
Scalping: Schneller Einstieg und Ausstieg – unsere Daytrading Erfahrungen zeigen, dass es schwierig, aber sehr rentabel ist, diese Strategie zu verwenden

Gelingt es Ihnen, diese Position während einem nachhaltigen Kursausbruch zu eröffnen, liegt ein Gewinn von 450 – 600 Dollar in Reichweite. Und zwar in einem kurzen Zeitrahmen von nur 30 Minuten. Im Sinne des Risikomanagements sollten Sie aber auch an die Verlustbegrenzung denken. Eine Verlustbegrenzung von 5 Pips führt im schlimmsten Fall zu einem Verlust von 150 Dollar. Nutzen Sie das Demokonto beispielsweise dazu, um diesen Ansatz zu trainieren. Vor allem der richtige Einstieg in einen solchen Trade erfordert Übung.

Ein lehrreiches Beispiel aus der Trading-Praxis

Es klingt einfach und stressfrei: Mit einer Tasse Kaffee am Computer sitzen und mit wenigen Klicks sowie mit einem geringen Zeiteinsatz Geld verdienen. Die Wahrheit sieht anders aus, denn Handelstage können endlos lang sein und viele Unwägbarkeiten bereithalten. Ein Szenario, das ich häufig erlebt habe:

  • Es wird ein übergeordneter Trend erkannt, der einer Aufwärtsbewegung entspricht.
  • Trotzdem dreht der Kurs massiv Richtung Süden. Erst in den Mittagsstunden tritt Beruhigung ein.
  • Gegen Nachmittag folgt die Erholung und der Kurs erreicht ein neues Tageshoch (5 Pips über dem morgendlichen Wert).

Die Erkenntnis? Obwohl die morgendliche Prognose richtig war, handelt es sich um einen miesen Handelstag. Der Blick richtete sich stundenlang auf einen sinkenden Kurs. Gegen Mittag dann erstmals Hoffnung, dass zumindest Schadensbegrenzung eintritt. Am Ende des Tages steht ein minimaler Gewinn, der dem Aufwand nicht gerecht wird.

Mann mit sehr kurzen Haaren und Hemd am Schreibtisch, an dem vier Monitore befestigt sind, auf denen jeweils Charts zu sehen sind
Sammeln Sie Ihre Erfahrungen im Daytrading – und lassen Sie sich von Rückschlägen nicht verunsichern

Die bessere Alternative wäre gewesen, nach diesem Muster zu handeln:

  • Ohne Prognosen in den Handelstag starten und auf Sicht traden.
  • Auf die Kursschwäche mit einer Short-Position reagieren, die bis in die Mittagsstunden aufrechterhalten wird.
  • Die Erholung nutzen und nachmittags Long gehen, um abends die Position mit Gewinn zu schließen.

Letztendlich ist die Praxis der einzige Weg, der Ihre Trading-Fähigkeiten verbessern wird. Fachbücher können eine gute Ergänzung sein, aber das alleinige Studieren derartiger Lektüren genügt nicht. Übung macht den Meister! Auch als berufstätige Person haben Sie die Möglichkeit, Trading mit dem Demokonto zu lernen. Die abendliche amerikanische Session bietet Ihnen zum Beispiel die Möglichkeit dazu (Angabe in MEZ).

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Die Launen der Börse verstehen

Für Sie als Trader ist es wichtig, die Launen des Marktes zu kennen. Dafür müssen Sie wissen, wer in dem Markt aktiv ist. So wie Sie auch, tummeln sich unzählige Privatanleger im Markt. Die privaten Akteure folgen überwiegend dem Trend, sodass von ihnen wenig Stimmungsmache zu erwarten ist.

Die Stimme der institutionellen Marktteilnehmer ist da schon gewichtiger. Durch die dauerhafte Niedrigzinsphase ist diese Gruppe enorm angewachsen. Sie wird gebildet aus Versicherern, Vermögensverwaltern, nationalen und regionalen Banken. Auch große Unternehmen zählen zu dem Kreis institutioneller Anleger. Obwohl diese Gruppe durch ihre Größe Märkte bewegen kann, können sie sich keine Launen erlauben. Schließlich handeln hier Angestellte im Auftrag ihrer Institution mit eindeutigen Gewinnabsichten.

Wallstret
Die Börse funktioniert nicht immer logisch – sonst würden Sie ohne Probleme viel Geld verdienen

Häufig werden die Zentralbanken als Big-Player der Märkte bezeichnet, was allerdings nicht stimmt. Natürlich bestimmt die Geldpolitik der Zentralbanken die Entwicklung der betreffenden Währung, aber die Zentralbanken in Europa und Amerika greifen nur selten direkt in den Markt ein.

Wer aber sind dann die großen, einflussreichen Player, dem Markt ihre Launen aufdrücken? Es sind die großen Investment-Häuser und Geschäftsbanken mit internationaler Ausrichtung, die primär in den USA beheimatet sind. Sie verfügen über die finanziellen Mittel und die Macht, ihre Launen auszuleben. Selbstverständlich handeln auch die großen Häuser nach Eigeninteresse und streben Gewinne an. Dennoch lenken sie gleichzeitig mit ihren Launen die Märkte. So ist es zu erklären, dass gute Wirtschaftsnachrichten zu fallenden Kursen führen, während negative Schlagzeilen die Kurse überraschend Richtung Norden befördern. Sie müssen diese Launen kennenlernen und die dahinterstehenden Verursacher ausmachen können. So gelingt es Ihnen, ein objektives Marktgefühl zu bekommen und Ihre Strategie erfolgreich umzusetzen.

Fazit: Daytrading ist lukrativ und viele Wege führen nach Rom!

Bei Daytrading handelt es sich um eine lukrative Möglichkeit, gutes Geld zu verdienen. Prinzipiell ist Daytrading mit jedem liquiden Vermögenswert möglich, der täglich handelbar ist. Dazu gehören zum Beispiel Aktien oder Währungen. Letztere sind aus meiner Sicht aufgrund der  höheren Volatilität am besten geeignet.

Um ein dauerhaft profitabler Daytrader zu werden, bedarf eines einiges an Know-how. Erste Erfahrungen können Sie risikofrei mit einem kostenlosen Demokonto sammeln, das Ihnen von einem Broker angeboten wird. Hier können Sie unterschiedliche Strategien testen und wertvolle Praxiserfahrung sammeln. Auch wenn der Handel mit Spielgeld dem echten Handel nicht gleichkommt, schärfen Sei damit Ihre Trading-Skills.

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Wo auch immer Sie Ihre Daytrading Erfahrungen machen und ob Sie im Daytrading Aktien, Krypto oder Forex handeln: Viel Erfolg dabei!

Riskieren Sie echtes Geld, kommen Emotionen mit ins Spiel. Zu den bekanntesten Emotionen im Trading zählen Gier, Furcht, Panik. Alle sind kein guter Berater und können Ihre Trading-Performance ruinieren, wenn Sie sich von ihnen leiten lassen. Handeln Sie lieber nach einer erprobten Strategie und befolgen Sie diese konsequent. Das bedeutet aber auch, dass Sie Verluste konsequent eng begrenzen müssen, wenn der Markt gegen Sie läuft. Bedenken Sie, dass nicht jeder Trade mit Gewinn enden kann. Ist die Mehrzahl Ihrer Trades aber positiv, sind Sie ein profitabler Trader! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg!

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FAQ: Meist gestellte Fragen zu Daytrading Erfahrungen

Wie viel verdient man als Daytrader?

Je nachdem, wie viel Kapital einsetzen, sind Ihre Gewinnspannen mal höher, mal niedriger. Ein Beispiel: Angenommen, Sie handeln mit einem Konto, das mit 100.000 Euro bestückt ist. Sie platzieren pro Monat 30 Trades, jeweils mit einer Positionsgröße von 1.000 Euro. Sie gewinnen 20 und machen durchschnittlich 500 Euro Profit, bei den zehn, die Sie verlieren, sind jeweils 400 Euro weg, da Sie Stop-Losses platziert haben. In Summe stehen Sie so pro Monat bei 6.000 Euro Gewinn. Im gleichen Beispiel, mit den gleichen Einsatz-/Kapital-Verhältnissen & Co, aber nur 10.000 Euro Depotwert, sieht die Rechnung anders aus. In dem Beispiel kommen Sie nur auf 600 Euro Ertrag. Heißt: Es kommt natürlich auf Ihre Skills und Erfolgsquote an, vor allem aber auch auf die Positionsgrößen.

Kann man wirklich vom Daytrading leben?

Wer ausreichend Kapital zur Verfügung und eine konsequent funktionierende Trading-Strategie hat, kann vom Daytrading leben. Jemand, der beim Daytrading nur eine Zeit lang Glück hat, wird früher oder später von der Realität eingeholt und wird nicht davon leben können.

Wie sinnvoll ist Daytrading?

Wer vom Daytrading leben will, für den ist Daytrading durchaus sinnvoll. Wer hingegen nur nebenberuflich zum Job und ohne Ambitionen handelt, sollte sich eher dem Swing Trading verschreiben. Der Zeitaufwand, um im Daytrading Erfahrungen in ausreichendem Maß zu sammeln, ist ansonsten zu hoch.

Wie am besten Daytrading Erfahrungen sammeln?

Wenn Sie bisher keine Kenntnisse im Trading haben und sich das tägliche Handeln neu beibringen, sollten Sie ein kostenloses Demokonto beim Broker Ihrer Wahl verwenden. So sammeln Sie ohne Risiko Daytrading Erfahrungen und können auf ein Echtgeld-Konto umsteigen, sobald Sie sich sicher genug fühlen und Ihre Trading-Strategie verfeinert haben. Selbst etablierte Daytraders haben so angefangen.

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Zuletzt geupdated am 21/12/2022 von Johannes Striegel

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