Der Online Broker zahlt nicht aus – Was tun? – Ratgeber

Gewinne sind erzielt und das Geld soll nun auf dem eigenen Konto gesichert werden. Die Auszahlung zieht sich jedoch in die Länge und auch nach mehrmaligen Nachfragen gibt es keine oder keine befriedigende Antwort des Brokers? Dies könnte ein Zeichen von Anlagebetrug darstellen. Eine Auszahlung sollte niemals länger als ein paar Werktage andauern. Alles darüber hinaus ist als Warnzeichen zu betrachten. Aber wie verhält man sich, wenn der Broker das Geld nicht auszahlt? Tipps, Vorgehensweisen und Betrugsmaschen werden im Folgenden erläutert.

Auszahlung wird nicht durchgeführt

Broker zahlt nicht aus – Das können Gründe sein

Im ersten Schritt muss es sich nicht zwingend um einen Betrugsfall handeln, wenn der Broker nicht sofort auszahlt. Es können mehrere Ursachen bestehen, die Gründe dafür liefern, dass sich die Auszahlung verzögert. Eine gewisse Vorsicht sollte stets bestehen, direkt verurteilen sollte man einen Broker jedoch nicht. Gerade Broker, mit welchen man gute Erfahrungen gemacht haben, könnten konkrete Gründe haben, warum sie die Auszahlung verzögern. Diese sollten jedoch transparent kommuniziert werden. Ursachen, die eine Verzögerung der Auszahlung nach sich ziehen könnten sind:

  • Überprüfungen, die durch Zahlungsdienstleister durchgeführt werden
  • Auszahlungszeiträume können bis zu eine Woche andauern
  • Feiertage und Ferienzeiten verzögern Auszahlungen
  • Das Auszahlungsminimum ist nicht erreicht
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Wenn sich eine Auszahlung verzögert, sollte zunächst der Kontakt zum Broker gesucht werden. Der Kundenservice sollte direkt helfen und Informationen zur anstehenden Auszahlung geben können. Dies gilt insbesondere dann, wenn Auszahlungen nicht verzögert, sondern storniert werden. Um Abzocke handelt es sich hingegen, wenn der Broker niemals vor hat, das Geld auszuzahlen. Indizien hierfür sind, dass bereits die erste Auszahlung beim Broker nicht funktioniert und keine hilfreichen Antworten vom Kundenservice kommen. In diesem Fall könnte es sich um einen Betrugsfall handeln. Schnelles Handeln ist erforderlich. Bei Anlagebetrug handelt es sich nämlich um den Fall, dass sich ein Dritter durch Täuschung am eigenen Geld bereichert.

Das würde zugleich bedeuten, dass der Broker gar kein Broker ist. Es ist ein Betrugsanbieter, der sich lediglich als Broker ausgibt. Tatsächlich gab es nie einen Zugang zu den Finanzmärkten, die Gewinne wurden simuliert und die Einzahlung wurde auf Drittkonten verschoben. Eine Auszahlung wird so nie stattfinden.

Vorsicht vor Telefonbetrug!

Warnen möchten wir vor der Betrugsmasche des Telefonbetrugs. In diesem Fall werden Sie durch Spam Anrufe von einem Call Center belästigt. Zeitdruck, ein unvergleichliches Angebot und garantierte Renditen einer neuen Investmentform sind Themen der Gespräche. Ziel ist es, Anleger zu einer Registrierung und Ersteinzahlung bei einem Broker zu bewegen. Diese Geschäftspraktiken sind nicht nur seriös, sondern gleichermaßen Betrug.

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Betrugsfall: 3 Schritte, wenn Anlagebetrug vorliegt

Forex, CFD, Aktien, Krypto und ETFs sind angesagte Finanzinstrumente auf die sich Online Broker spezialisieren. Nun ist es so, dass immer mehr Anleger auf dem Markt sind und zugleich die Online Broker Angebot steigen. Betrüger bilden sich ebenfalls auf dem Markt und sind augenscheinlich häufig nicht von seriösen Anbietern zu unterscheiden. Meist fällt der Betrug in dem Moment auf, der am meisten schmerzt: wenn die Auszahlung nicht erfolgt. Ist dies der Fall sollte nicht zu lange gewartet werden. Es könnte sein, dass der Zugang zum Broker Konto schon bald vollständig geschlossen wird und der Betrüger untertaucht. Um dies zu vermeiden, sollten Sie schnellstmöglich bei einem Betrugsverdacht handeln. Drei Schritte, die Sie stets befolgen sollten, zeigen wir Ihnen. So haben Sie sogar die Chance, im Trading verlorenes Geld zurückholen zu können.

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Polizei verständigen und Broker bei Finanzaufsichtsbehörden melden

Um Ermittlungen gegen den Betrüger einleiten zu können, sollte im ersten Schritt die Polizei verständigt werden. Sie kennen sich mit Internetbetrug aus, können genau sagen, welche Informationen für Ermittlungen notwendig sind und nehmen den Fall auf. Wer den Fall bei der Polizei meldet, hat auch Chancen, Schadensersatzforderungen gegenüber dem vermeintlichen Broker geltend zu machen. Auf das verlorene Geld haben Sie definitiv Anrecht, es benötigt jedoch gute Ermittlungen, um den Betrüger zu enttarnen. Sie befindet sich meist außerhalb der EU-Grenzen und sind nur schwer zu finden. Das erschwert die Ermittlungen und könnte sogar außerhalb des Zuständigkeitsbereiches der Polizei in Deutschland oder der DACH-Region fallen. Dennoch: Eine Anzeige aufzugeben ist wichtig. Sie bietet Chancen und warnt vor dem Betrüger. Nur so kann etwas unternommen werden.

Gleichwohl sollten die Finanzaufsichtsbehörden über den Betrüger informiert werden. Sie sind es, die eigentlich den Anbieter kontrollieren müssen. Höchstwahrscheinlich fallen die Betrüger nicht unter die Aufsichtspflicht, da es sich um keine echten Broker handelt. Es kann jedoch tatsächlich sein, dass der Broker echt ist, jedoch unseriöse Geschäftspraktiken durchführt und Auszahlungen unnötig erschwert. Finanzaufsichtsbehörden können Schritte einleiten und vor den Anbietern aktiv warnen.

Schadensersatzforderungen gegen den Broker stellen

Um Schadensersatzforderungen auch wirklich geltend zu machen, benötigen Sie die Hilfe von einem Rechtsbeistand. Ein Anwalt übernimmt diese Aufgabe. Der Anwalt sollte dem Kapital-, Internet- und Strafrecht mündig sein. Ganze Anwaltskanzleien spezialisieren sich mittlerweile auf solche Betrugsfälle. Durch Sammelklagen kann eine noch höhere potenzielle Erfolgsquote erzielt werden. Zu beachten sei in erster Linie jedoch, dass verlorenes Geld nur durch Hilfe zurückgeholt werden kann. Die Erfolgsquote ist zum Glück schätzbar. In einem Erstgespräch mit dem Anwalt können Sie Ihren Fall schätzen und Erfolgsquoten können berechnet werden. Garantien gibt es natürlich nicht.

Dennoch können so anfallende Kosten, die übrigens durch eine greifende Rechtsschutzversicherung minimiert werden können, kalkuliert werden. Das bietet Planungssicherheit und begrenzt weitere Verluste. Ohne einen Anwalt sind die Chancen, das Geld zurückholen zu können, jedoch minimal. Insbesondere bei hohen Summen sollte ein fähiger Anwalt konsultiert werden. Dieser übernimmt die Arbeit für Sie, setzt sich mit den Behörden auseinander und versucht, den Betrüger ausfindig zu machen. Um die Arbeit eines Anwalts zu erleichtern, sollten Sie alle wichtigen Informationen zum Fall sammeln und im Erstgespräch zusammentragen. Hierzu zählen Name des Anbieters, eingezahlte Summen, Datum des Antrags auf Auszahlung, Adresse und Kontaktmöglichkeiten.

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Geld Rückholoptionen überprüfen

Ist das Geld verloren, ist der Pessimismus groß. Was viele Personen jedoch nicht wissen, ist, dass Zahlungsanbieter mittlerweile hohe Sicherheitsschranken erheben, um Zahlende vor Betrug, Missbrauch und Fehlinvestitionen zu schützen. Sollten Sie eine solche Zahlungsmethode für Einzahlungen beim Broker gewählt haben, haben Sie eine Chance, das Geld über den Zahlungsanbieter zurückzuholen. Eine solche Möglichkeit besteht unter anderem bei Zahlungsanbietern wie MasterCard, PayPal und der Zahlung per Überweisung.

MasterCard und andere Kreditkartenunternehmen ermöglichen es, Rückbuchungen durchzuführen, wenn klar erkennbar ist, dass das Geld an einen Betrüger geraten ist. Hierfür gibt es natürlich Sicherheitsstandards und ob diese Möglichkeit besteht, ist Einzelfallabhängig. Es lohnt sich jedoch beim Anbieter nachzufragen. Das Geld zurückbuchen, geht auch über eine Überweisung. In diesem Fall müssten Sie bei Ihrer Bank Anrufen und Ihr Problem schildern. Mit Hilfe eines Anwalts gelingt dies noch einfacher und dieser kann die Schritte für Sie übernehmen.

Noch einfacher ist das Geld zurückholen, mit PayPal. Der eWallet-Anbieter hat ein Käuferschutzprogramm, welches vor Betrug schützt. Der Zahlungsanbieter streckt in einem Klagefall das Geld vor und klärt die Angelegenheit mit dem Broker. Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit jedoch gering, dass Sie mit PayPal bezahlt haben. PayPal prüft die eigenen Kunden auf Seriosität. Ist der Anbieter unseriös, hat dieser wahrscheinlich keinen Zugriff zu PayPal. Eine Lehre lässt sich hieraus dennoch ziehen: Zahlen Sie im Internet immer nur mit sicheren Zahlungsoptionen.

Vorsicht vor Identitätsdiebstahl!

Sollte die Gefahr bestehen, dass der Broker sensible Daten wie Bankinformationen, Personaldaten oder Wohndaten besitzt, könnte der Broker Sie nicht nur um Ihr Geld prellen, sondern bei hoher Kriminalität auch Identitätsdiebstahl begehen. Bankdaten sind im Zweifel zu sperren, Informationen, die der Anbieter über Sie weiß, sind zudem bei den Behörden zu melden, um Missverständnissen vorzubeugen.

Nicht auf Betrüger hereinfallen: Das ist bei der Broker Wahl zu beachten

Ein solcher Betrugsfall lässt sich vermeiden, wenn Angebote von Brokern miteinander verglichen, rational betrachtet und mit dem Mehraugenprinzip analysiert werden. Auch Bewertungen im Internet geben Hinweise darauf, ob es sich um einen unseriösen Broker oder seriösen Broker handelt. Manche Angebote sind so täuschend echt aufbereitet, dass eine klare Bewertung des Anbieters nicht möglich ist. Es gibt jedoch klassische Merkmale eines unseriösen Anbieters, die schnell zu überprüfen sind. Wir geben Tipps.

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Datenschutz und Rechtssicherheit überprüfen

Indizien für einen unseriösen Broker sind bereits in den Sicherheitsstandards ersichtlich. Warnt der Browser vor der Öffnung der Webseite oder ist die Internetverbindung nicht SSL-verschlüsselt? Dann sollten Sie die Seite geschlossen lassen und Abstand zu dem Betreiber nehmen. Eine sichere und geschützte Internetverbindung zählt zum Standard und sollte insbesondere bei der Weitergabe von sensiblen Daten gewährleistet sein. Auch ein Blick ins Impressum des Brokers kann die Augen öffnen. Jede Webseite muss nach geltendem Recht ein gepflegtes Impressum aufweisen. Ist dies nicht vorhanden, ist der Anbieter unseriös. Doch auch, wenn ein Impressum vorliegt, sollte die Adresse einmal in Google gesucht werden. Könnte die Adresse Hinweise auf eine Briefkastenfirma geben? Dann sollten Sie schnell die Flucht ergreifen.

Nicht nur der Datenschutz kann im Vorfeld einer Registrierung überprüft werden, sondern auch die Rechtssicherheit. Zunächst gilt eine Faustregel: Registrieren Sie sich immer nur bei einem regulierten Broker. Unlizenzierte Broker sind nicht unbedingt unseriös, jedoch sollte beim Thema Geldanlage kein Risiko eingegangen werden, dass über das Kursrisiko hinaus geht. Ein Broker sollte demnach eine Lizenz einer Regulierungsbehörde besitzen. Ob diese echt ist, kann bei der Finanzaufsichtsbehörde direkt nachgeschaut und überprüft werden.

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Ein- und Auszahlungen mit kleinen Summen testen

Sollte die Wahl auf einen Broker gefallen sein, sollte dennoch mit Vorsicht gestartet werden. Die Mindesteinlage sollte bei Skepsis gegenüber dem Anbieter nicht zu hoch sein. Es ist somit sicher, erst mit geringen Summen zu handeln. Das funktioniert zum Beispiel, wenn Sie Anlageklassen wie CFDs handeln. Auszahlungen können Sie dann direkt testen. Funktioniert alles, können Sie höhere Beträge einzahlen. Gibt es jedoch Komplikationen bei der Auszahlung haben Sie Ihren Verlust begrenzt und wissen, dass dieser Anbieter nicht vertrauenswürdig ist.

In jedem Fall sollten Sie vor der ersten Einzahlung ein Demokonto des Brokers ausprobieren. Es zeigt bereits die Märkte an. Ein Blick auf die Kursverläufe und Realtime-Daten der Kurse ist ebenfalls zu werfen und mit anderen Brokern abzugleichen. Die Kurse sollten etwa gleich sein. Sollten Sie über kein anderes Broker Konto verfügen, lassen sich solche Kurse auch bei Finanzportalen kostenfrei abfragen. Sollten die Kurse starke Differenzen aufzeigen, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass der Broker Kurse nur vortäuscht.

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Auf sichere Zahlungsanbieter setzen

Die Sicherheiten, die Zahlungsanbieter offerieren, sind oftmals nicht bekannt. Angebote wie GiroPay können vor Missbrauch schützen. In diesem Fall würde Geld vom eigenen Bankkonto auf ein Girokonto überwiesen. Von diesem würden erst Einzahlungen an den Broker geleistet. Im Falle eines Betruges könnte der Broker niemals auf das eigene Bankkonto zugreifen. Die eigenen Gelder bleiben geschützt. Es gibt ebenfalls Anbietet wie PayPal, die Ihren Zahlungsdienst nicht frei zur Verfügung stellen. Das heißt, dass die Anbieter in Verhandlungen mit PayPal begeben müssen, um den Zahlungsdienst anbieten zu können. Weitere Zahlungsanbieter haben Sicherheitsmaßnahmen, die dabei helfen, Geld zurückholen zu können.

Was bedeutet das? Bei Betrachtung eines Brokers sollten die Zahlungsanbieter einmal beäugt werden. Wird nur die Überweisung als Möglichkeit angeboten, deutet dies auf einen unseriösen Anbieter an. Seriöse Broker möchten sichere Zahlungsbedingungen gewähren und Zahlungen so einfach wie möglich gestalten. Auf sichere Zahlungsdienstleister ist somit immer zu achten und sie sind immer für Zahlungen auszuwählen.

Geld seriös bei einem Online Broker anlegen: Checkliste

Die Angst vor einer nicht durchgeführten Auszahlung kann beklemmend sein. Die meisten Broker sind jedoch seriös und zahlen die gewünschten Gelder stets in kürzester Zeit aus und das zuverlässig und transparent. Damit Sie seriös investieren können und auf jeden Fall Ihre Auszahlung erhalten, können Sie folgende Tipps befolgen:

  • Regulierte Anbieter stets bevorzugen: Handeln Sie nur bei lizenzierten Brokern, die über eine aktuelle Lizenz einer oder mehrerer Finanzaufsichtsbehörden verfügen.
  • Zahlungsanbieter prüfen: Stellen Sie sicher, dass Sie mit sicheren Zahlungsanbietern beim Broker einzahlen können.
  • Auszahlungsmodalitäten überprüfen: Die Auszahlung sollte an kein Handelsvolumen gebunden sein und binnen weniger Werktagen erfolgen.
  • Referenzen checken: Meinungen anderer Trader und Blogs bieten Einschätzungen über die Seriosität eines Anbieters.
  • Auszahlungsgebühren minimieren: Bestenfalls sollten keine Gebühren für Auszahlungen anfallen.

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Fazit: Betrugsfälle sofort melden und gegen den Betrüger vorgehen

Eine nicht durchgeführte Auszahlung ist ein Warnzeichen. Meist handelt es sich um Betrüger, die niemals die Auszahlung initiieren werden. Schnelles Handeln ist erforderlich, um die Betrüger stellen zu können und die eigenen Verluste zu begrenzen. Anwaltliche Hilfe ist eine Voraussetzung dafür, dass die Erfolgsquote des Verfahrens positiv ausfällt und Sie tatsächlich verlorenes Geld zurückerhalten. Seien Sie stets auf der Hut und betrachten Sie Angebote kritisch. Seriös Geld anlegen funktioniert, Betrugsfallen lauern jedoch immer wieder auf dem Markt. Bei der Online Broker Auswahl sollten Sie daher auf Erfahrungswerte und Sicherheitsstandards vertrauen und nicht auf Versprechungen, die als Lockmittel des Brokers fungieren.

Häufige Fragen und Antworten:

Kann ich Bonusangeboten von Brokern vertrauen?

Bonusangebote stehen in der Kritik, Anleger zu manipulieren. In der EU sind Bonusangebote daher stark beschränkt und dürfen teilweise von Brokern nicht angeboten werden. Anders sieht dies im EU-Ausland aus. Diese Broker locken verstärkt mit Boni. Bonus-Angebote sollten nicht verteufelt werden, aber mit Abstand genossen werden. Nur wegen eines Bonus sollten keine Anlageentscheidungen getroffen werden.

Wie lange dauert durchschnittlich eine Auszahlung?

Auszahlungen werden in der Regel in Echtzeit oder binnen 2-3 Werktagen durchgeführt. Die durchschnittliche Geschwindigkeit ist von der Zahlungsmethode abhängig. Sollte das Geld spätestens eine Woche nach der Ausführung der Auszahlung nicht auf dem eigenen Konto sein, sollten Schritte eingeleitet werden.

Was ist ein Indiz für eine Betrugsmasche?

Zeitdruck. Broker locken mit zeitlich befristeten Angeboten, die als lebensverändernd angepriesen werden. Leider handelt es sich oft um Blasen, die spätestens beim Versuch der Auszahlung platzen.

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Zuletzt geupdated am 01/02/2022 von Andre Witzel

2 Kommentare
  1. Bernd Hovenjürgen
    Bernd Hovenjürgen sagte:

    Ich habe bei der Union Investment Management Limited ein Handelskonto mit einem aktuellen Stand von 57.500,- Euro
    Ich wollte mir jetzt 10.000,-Euro auszahlen lassen was nach Aussage des Broker nicht geht,es könne nur der gesamte Betrag aufeinmal ausgezahlt werden.Da der Broker 10% bekommt und die Steuer 4% beträgt müsste ich 8.050,- Euro im vorraus an die Fa. bezahlen.
    Bei Geldeingang würde mir dann mein Geld auf mein wollet Konto überwiesen.
    Ist das so richtig und warum kann man keine Teilbeträge anforden ?

    Antworten

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