Trader Andre Witzel
Geschrieben von: Andre Witzel
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Überprüft von: Maren Dinges
Finanzierung

Daytrading ist eine zunehmend populäre Art der Teilnahme an den Finanzmärkten, weil der Tageshandel bereits mit wenig Kapital möglich ist und bei richtiger Herangehensweise lukrativ sein kann. Mit der wachsenden Popularität kommt auch vermehrte Kritik am Daytrading auf. Im nachfolgenden Beitrag nehmen wir die oft dargestellten Risiken und Chancen des täglichen Handelns unter die Lupe. Beginnen wir mit einer kurzen Definition des Daytradings, damit auch Anfänger von diesem Artikel profitieren können.

Das sind die Risiken im Daytrading

Wie jeder Anlagestil birgt auch das Daytrading Risiken. Im Gegensatz zu Buy-and-Hold-, Growth- oder Value-Investing gehen Sie beim Daytrading jedoch aufgrund des kurzen Zeitrahmens, der mit dem Prozess verbunden ist, ein anderes Risiko ein. 

Hier sind die oft erwähnten Punkte, mit denen Sie sich auseinandersetzen sollten: 

Volatilität 

Daytrader setzen auf kurzfristige Volatilität, aber Vorhersagen, die über einen kurzen Zeitraum gemacht werden, haben eine geringere Wahrscheinlichkeit, sich zu erfüllen, was zu einem höheren Volatilitätsrisiko führt. 

So wird die Ansicht begründet:
Wenn Sie darauf wetten, dass es heute in der Wüste regnet, liegen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch. Aber wenn Sie darauf wetten, dass es in den nächsten fünf Jahren in der Wüste regnen wird, wäre Ihre Wahrscheinlichkeit, richtig zu liegen viel höher. Der Aktienmarkt funktioniert auf die gleiche Weise – es ist fast unmöglich, vorherzusagen, wo sich die Kurse von Minute zu Minute oder Stunde zu Stunde bewegen werden.

Meine Meinung zur Volatilität 

Meiner Erfahrung entsprechend hinkt der oben zu sehende Vergleich, weil Äpfel nicht mit Birnen verglichen werden können. Daytrader prognostizieren die Entwicklung von Kursen innerhalb kurzer Zeiten wesentlich zutreffender als langfristig aufgestellte Akteure. Wer die technische Analyse beherrscht und seinen Chart lesen kann, weiß sehr wohl, wann es zu erhöhter Volatilität kommen kann.

Allein aus einer Kurs-anzeigenden Kerze kann die Entwicklung der kommenden Minuten abgelesen werden. Und mehr braucht ein Akteur mit Scalping Ansatz nicht. Richtig ist aber, dass längere Zeiträume schwerer vorhersagbar sind, weil keiner weiß, wie die Marktteilnehmer im Ganzen auf Ereignisse reagieren.  Um den Kursverlauf innerhalb eines Tages vorherzusagen, nutzen erfahrene Analysten Fundamentaldaten, Indikatoren sowie technische Details wie beispielsweise Pivot Punkte und Fibonacci Retracement Berechnungen

Fibonacci-Retracement-im-Forex-Chart

Ein Daytrader mit Erfahrung kann extreme Volatilität vorhersagen und zu seinem Vorteil nutzen. Insbesondere dann, wenn er mit Instrumenten arbeitet, die Gewinne in beide Richtungen gewährleisten. Natürlich kann erhöhte Volatilität zu Verlusten führen, gegen welche sich ein Daytrader jedoch bestens absichern kann.

Merke!
Vorteilhaft sind in diesem Kontext auf kurze Zeiträume ausgelegte Strategien und enge Verlustbegrenzungen durch manuellen Stop-Loss. Letztlich bestätigen Statistiken, dass Daytrader mit hoher Volatilität besser zurechtkommen als langfristig aufgestellte Akteure.

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Margin-Risiken 

Anleger, die Margin nutzen, um ihre Kaufkraft zu erhöhen, gehen ein erhöhtes Risiko ein, indem sie Aktien und andere Vermögenswerte mit geliehenem Geld kaufen. Sollte Ihr Handel schlecht laufen, müssen Sie dieses Geld trotzdem zurückzahlen. In einigen Fällen finden Margin Calls statt. Diese kommen vor, wenn Rückgänge dazu führen, dass der Saldo auf Ihrem Handelskonto unter die Margin-Anforderungen fällt. In diesem Fall müssen Sie für Ihren Brokerage-Anbieter mehr Kapital aufbringen, um Ihr Risiko abzudecken. Die Quintessenz ist, dass die Margin zwar ein Werkzeug ist, welches Händler oft verwenden, aber ein zweischneidiges Schwert.

Auch bei diesen Risiken muss aus meiner Sicht einiges klargestellt werden. Die Margin ist eine Sicherheitsleistung, welche Daytrader ihren Brokern bei der Positions-Eröffnung hinterlegen. Ihr Umfang wird durch die verfügbare Hebelkraft bestimmt. Je höher der Hebel, desto niedriger die Margin.

Beide Begriffe sind in der Eurozone negativ besetzt und werden, wenn überhaupt, nur nachteilig erwähnt. Hohe Hebel gelten in der EU als gefährlich und sind für private Trader seit Januar 2019 nicht mehr verfügbar. Es ist jedoch die mangelnde Information, die hohe Hebelkraft aufgrund von einseitiger Darstellung zum Problem werden lässt. Den meisten Akteuren ist nicht bekannt, dass bei einem 500 Hebel die Margin bereits nach 20 negativen Pips aufgebraucht ist. Dazu ein Beispiel:

  • Gehandelt wird das Währungspaar EUR/USD mit einer Positions-Größe von 1 Lot (100.000 Währungseinheiten) und einem Hebel von 500:1
  • Für die Eröffnung dieser Position wird eine Margin von 200 EUR plus Gebühren fällig
  • 1 Pips resultiert entweder in 10 USD Gewinn oder Verlust
  • Nach 20 Pips in die verkehrte Richtung ist die Margin aufgebraucht, der Trade beendet
Stop Loss

Hier wäre es wichtig, auf die Konsequenzen einer leichtfertigen Positions-Eröffnung hinzuweisen. Zudem müssten Daytrader von Ihren Brokern zum Setzen von engen Verlustbegrenzungen (Stop-Loss)angehalten werden. In der Praxis werden aber hohe Hebel verteufelt und damit Leute mit wenig Kapital vom profitablen Handel ausgeschlossen. Wer in einem Euroland die oben beschriebene Position eingehen möchte, wird mit diesen Konditionen konfrontiert:

  • Der maximale Hebel von 30:1 erfordert einen Kapitaleinsatz von 100.000 geteilt durch 30 gleich 3.333 Euro plus Gebühren
  • Aufgrund des niedrigen Hebels wird der Trader für seinen Einsatz nicht mit attraktivem Gewinn belohnt
  • Im Gegenzug sind private Trader in der Eurozone nicht mehr vom Margin Call betroffen

Beim letzten Punkt wird bewusst verschwiegen, dass es bei richtiger Herangehensweise nie zu einem Margin Call kommen muss. Auch hierzu ein Rechenbeispiel:

  • Bei einem Lot und 500er Hebel beträgt die Margin 200 EUR netto
  • 20 negative Pips zehren die Margin auf, unmittelbar vorher kommt der Margin Call
  • Es wird jedoch nie zu einem Margin Call kommen, wenn der Stop-Loss bei 5 negativen Pips liegt
Esma-Logo

Die ESMA und die ihr unterstellten Broker übergehen diesen Fakt allerdings konsequent und stellen hohe Hebel als Teufelszeug dar. Meiner Meinung nach sieht die Angelegenheit so aus:

  • Durch einen hohen Hebel im Daytrading sinkt die Margin in einen Bereich, den sich auch weniger gut betuchte Trader leisten können
  • Daytrader mit geringem Kapital können große Positionen eingehen und attraktive Gewinne erzielen
  • Letztlich zwingt die niedrige Margin zu einer, besonders sorgfältigen Herangehensweise
  • Für mich gehört die Margin nicht in der Kategorie Risiken aufgelistet

Höhere Steuerbelastung 

„Erträge aus Kapitalanlagen, die länger als ein Jahr erworben und gehalten werden, werden mit einem niedrigeren Kapitalertragsteuersatz besteuert. Renditen aus Kapitalanlagen, die weniger als ein Jahr gehalten werden, werden jedoch zum gleichen Satz wie ordentliche Einkünfte besteuert. Daher unterliegen kurzfristige Gewinne aus dem Daytrading einem höheren Steuersatz als Gewinne aus langfristigen Anlagen“.

Dass jemand die Steuerbelastung beim Daytrading als Risiko definiert und wie oben argumentiert, ist aus meiner Sicht realitätsfern und irreführend. Der Autor des obigen Absatzes erklärt hier ohne Beweise, dass es für Kapitalerträge unterschiedliche Steuersätze gibt und das die Daytrader das Nachsehen haben. Richtig war bis zum Jahr 2009, dass auf Aktien, die länger als 12 Monate im Depot verblieben, beim Verkauf keine Steuern erhoben wurden. Seit der Einführung der Abgeltungssteuer sind auf alle Kapitalerträge in der BRD Steuern fällig.

Die Höhe der Abgeltungssteuer entspricht aber nicht dem individuellen Einkommenssteuersatz, sie ist vielmehr auf 25 % begrenzt. Somit sind Daytrader keinesfalls schlechter gestellt als langfristige Akteure. Indes gibt es einen Unterschied beim Abführen der Steuer, der womöglich nur wenigen Marktteilnehmern bekannt ist. Sind Sie bei einem deutschen Broker engagiert, wird die Steuer sofort nach der Gewinnerzielung fällig. Ihr Brokerage-Anbieter fungiert sozusagen als Erfüllungsgehilfe des Finanzamts und zieht die Steuer sofort von Ihren Handelskonto ab.

Ein Handelskonto bei einem ausländischen Broker bedeutet, dass Sie die Abgeltungssteuer selbst entrichten müssen. Sie geben Ihren gesamten Jahresgewinn in der Anlage zur Einkommenssteuererklärung an und entrichten den Betrag zum Fälligkeitstermin. In der Regel wird die diesjährige Steuerschuld im Sommer des Folgejahrs beglichen. Damit können Sie die Steuersumme für weitere Daytrading-Aktionen nutzen und entsprechend hohe Positionen eingehen. Ihr deutscher Broker berücksichtigt einen jährlichen Freibetrag von 801 Euro pro Person, sofern ihm ein Freistellungsauftrag vorliegt. Sie selbst dürfen den Freibetrag natürlich auch in der Steuererklärung abziehen.

Wichtig zu erwähnen
Festzustellen bleibt, dass Daytrader der gleichen Steuerpflicht unterliegen wie alle anderen Marktteilnehmer. Warum der Unsinn oben verfasst wurde, ist mir ein Rätsel. Klar ist hingegen, dass derartige Texte potenzielle Daytrader erschrecken und vom Umsetzen des Ansatzes abhalten.

Psychologisch bedingte Sucht 

Daytrading kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Wie bei einer Spielsucht führt das Potenzial, in kurzer Zeit große Geldbeträge zu erwirtschaften, zu einem Drang, weiterzumachen, egal ob Sie in der heißen Strähne oder im Pech sind. Die Abhängigkeit vom Daytrading hat erhebliche Konsequenzen, insbesondere wenn Sie mit geliehenem Geld oder Geld handeln, dessen Verlust Sie sich nicht leisten können. 

Alles, was Freude macht, hat ein mehr oder weniger großes Suchtpotenzial, mit welchem eigenverantwortlich agierende Leute bewusst umgehen sollten. 

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Das sind die Chancen im Daytrading:

Daytrading hat viele Vorteile und Chancen für die Personen, die ihre Emotionen kontrollieren und dem inhärenten Druck des Marktes täglich standhalten können: 

1. Potenziell enorme Gewinne 

Gut durchdacht und ausgeführt, können erfolgreiche Daytrading-Aktionen äußerst lukrativ sein und in schnellen Gewinnen resultieren.

Erfolg im Daytrading ist von mehreren Faktoren abhängig:

  • Der passende Vermögenswert
  • Die zum Ziel führende Strategie
  • Einen Broker, der Daytrading mit hohen Hebeln und niedrigen Spreads begünstigt
  • Ausreichendes Verständnis für die Märkte und Disziplin bei der Umsetzung der gewählten Vorgehensweise

2. Die Unabhängigkeit

Viele Daytrader sind wirklich selbstständig, arbeiten alleine und sind niemandem verantwortlich. Sie sind wahre Unternehmer, die nach ihrem Verstand leben, und ausschließlich die Früchte ihrer eigenen Entscheidungen ernten.

Dem gibt es aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen, Daytrading macht unabhängig und bei der Befolgung selbst auferstellter Regeln meist erfolgreich. 

3. Euphorie

Es gibt nur wenige Events, die mit dem emotionalen High mithalten können, das mit einem riesigen Gewinn einhergeht, der allein durch Ihre eigenen Bemühungen und ein bisschen Glück erzielt wird.

Wer seinen eigenen Daytrading-Ansatz entwickelt hat und damit erfolgreich ist, hat allen Grund zur Freude. Sie müssen nur aufpassen, dass die Euphorie sich nicht verselbstständigt und damit unkontrollierbar wird.

4. Status

Daytrader nehmen in bestimmten Gemeinschaften einen fast mythischen Status ein, der in vielerlei Hinsicht dieser Beschreibung ähnelt: Ikonische Außenseiter, die nach ihren eigenen Regeln leben und ihren eigenen Weg gehen.

Das mag aus der Sicht diverser Medien vielleicht zutreffen. Den Daytradern in meinem Umfeld kommt es allerdings mehr auf den täglichen Erfolg an, und weniger auf irgendeinen Status.

5. Kein Gap Risiko

Daytrader schließen ihre Positionen spätestens am Freitagabend und gehen unbeschwert ins Wochenende. Langzeit-Akteure stehen manchmal Montags vor riesigen Kurs-Lücken, sogenannten Gaps, welche den Aktionen der einflussreichen Marktteilnehmer über das Wochenende geschuldet sind. Dadurch rennen offene Positionen in die Verlustbegrenzung. Der Daytrader geht hingegen kein Gap Risiko ein und startet am Montag unbelastet und frisch in die Woche.

Fazit: Gibt es mehr Chancen oder mehr Risiken im Daytrading? – Es lohnt sich bei angepasster Strategie!

Wenn Sie die oft angeführten Risiken objektiv betrachten, sind dies eher Vorteile, wie beispielsweise die dringend benötigte Volatilität. Sie sind schließlich auf enorme Kursschwankungen angewiesen, wenn ein zufriedenstellendes Tagesziel erreicht werden soll.

Niedrige Margin ist eine echte Chance für Daytrader mit limitiertem Budget. Sie darf politisch korrekt aber nur als gefährlich eingestuft werden, weil sie durch hohe Hebel zustande kommt. Die angeblich höhere Steuerbelastung besteht nicht, alles darüber Geschriebene kann als reine Falschinformation klassifiziert werden.

Das vermeintliche Suchtpotenzial des Daytradings lasse ich als Risiko nicht gelten, schließlich wird die Sucht nach Arbeit in Abhängigkeit auch nicht negativ bewertet. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass beim Daytrading die Chancen deutlich überwiegen. Die wenigen echten Risiken sind durch geeignete Herangehensweisen zu minimieren. Daytrading ist mit beherrschbarem Risiko verbunden und nicht jeder schafft es, profitabel zu werden. Sie können Ihre Chancen auf Erfolg erheblich steigern, wenn Sie lernen, die wirklichen Risiken zu erkennen und einzuschränken. Zuerst sollten Sie jedoch testen, ob Ihnen das Daytrading mehr liegt als andere Vorgehensweisen. Verfolgen Sie alle möglichen Ansätze risikolos im Daytrading Demokonto mit virtuellem Geld und entscheiden Sie am Ende der Testphase.

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Meist gestellte Fragen:

Welche Risiken gibt es beim Daytrading?

Das größte Risiko beim Daytrading sind die schwer vorhersehbaren Kursschwankungen, denen ein Asset im Verlauf eines Handelstages unterworfen ist. Daytrader sind darauf angewiesen, von kleinen Kursveränderungen innerhalb eines Tages zu profitieren, weshalb sie entweder große Positionen handeln oder die Hebelwirkung nutzen, um ernsthafte Gewinne zu erzielen. Entwickelt sich der Kurs aber gegen die eigene Position, so können schnell hohe Verluste entstehen, wenn der Daytrader kein gutes Risikomanagement anwendet.

Welche Vorteile bietet das Daytrading?

Im Daytrading bieten sich je nach Strategie mehrmals täglich Gelegenheiten, hohe Gewinne zu erzielen, wenn man ein gutes Setup verwendet. Im Gegensatz zu längerfristigen Strategien wie dem Swing Trading müssen sich Daytrader zudem nie über Nachrichten oder andere Ereignisse Gedanken machen, die den Markt über Nacht beeinflussen könnten, da sie sämtliche Positionen am Ende des Handelstages schließen und die neuen Informationen eingepreist werden, sobald der Handel am nächsten Tag wieder beginnt.

Kann man mit Daytrading seinen Lebensunterhalt bestreiten?

Ja, es ist möglich, vom Daytrading zu leben. Ein regelmäßiges Einkommen mit Daytrading zu erzielen, das hoch genug ist, um davon zu leben, ist allerdings sehr schwierig und erfordert mehrere Jahre Erfahrung und Übung.

Wie viele Daytrader sind erfolgreich?

Auch wenn es keine genauen Statistiken gibt, wird davon ausgegangen, dass nur knapp 1-2% aller Daytrader regelmäßig Profite erzielen. Daran wird deutlich, dass es sich beim Daytrading um eine riskante Tätigkeit handelt, für die umfassende Marktkenntnisse, eine solide Risikomanagementstrategie und eine hohe emotionale Belastbarkeit erforderlich sind.

Trader Andre Witzel
Andre Witzel
Gründer & Chefredakteur
Über den Autor: Erfahrener Trader im Bereich Forex, CFDs, Aktien und Futures seit 2013. Über 21.000 Abonnenten auf Youtube und 500 veröffentlichte Trading Videos.
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Trader Andre Witzel
Geschrieben von: Andre Witzel Gründer & Chefredakteur
Erfahrener Trader im Bereich Forex, CFDs, Aktien und Futures seit 2013. Über 21.000 Abonnenten auf Youtube und 500 veröffentlichte Trading Videos.
Avatar Maren Dinges
Reviewed by: Maren Dinges Autorin und Brokerexpertin
Maren ist aktiv im Finanzbereich und redaktioniert bei Trading für Anfänger Themenbereiche wie Portfoliomanagement, Betrug im Anlagensektor und klassische Investitionsmöglichkeiten.
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