Wofür braucht man einen Broker?

Die Wahl Ihres Brokers unterscheidet sich nicht wesentlich von der Auswahl eines Assets. Es beginnt damit, dass Sie Ihren Trading-Stil kennen – und natürlich einige Ziele festlegen. Heute haben Sie bei Brokern mehr Optionen als frühere Generationen. Aber natürlich kann eine Vielzahl von Anbietern – auch wenn sie willkommen sind – die Entscheidung auch komplizierter machen. Schauen wir uns die Arten von Brokern an, wie sie arbeiten und Gebühren erheben. Retail-Broker lassen sich in zwei grundlegende Kategorien einteilen: Full-Service-Broker und Discount-Broker.

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Was ist ein Broker? 

Es gibt zwei Arten von Brokern: 

  • Reguläre Broker, die direkt mit ihren Kunden zusammenarbeiten
  • Broker-Reseller, die als Vermittler zwischen dem Kunden und einem prominenteren Broker fungieren

Reguläre Broker genießen im Allgemeinen ein höheres Ansehen als Broker-Reseller. Das soll nicht heißen, dass alle Reseller von Natur aus schlecht sind, Sie müssen sie nur überprüfen, bevor Sie sich anmelden.

Ein Broker ist ein Vermittler zwischen einem Investor respektive Trader und einem Finanzmarkt, auf dem diverse Vermögenswerte gekauft und verkauft werden. Da Finanzmärkte nur Aufträge von Einzelpersonen oder Firmen annehmen, die zugelassene Mitglieder sind, benötigen Sie einen Broker, der für Sie handelt, respektive Ihre Kauf- und Verkaufsaufträge ausführt. Broker bieten diesen Service und werden entweder durch Provisionen, Gebühren oder durch den Markt selbst entschädigt.

Männliche Figur im Anzug mitten im Sprung. Der Hintergrund ist blau und zeigt einen Kerzenchart und unter der Figur ist ein roter Pfeil, der nach unten weist und ein grüner Pfeil, der nach oben weist.

Ein Broker kann nur ein Auftragsnehmer sein, der die Trades ausführt, die Sie als Kunde ausgeführt haben möchten. Doch heutzutage bezeichnen sich viele Broker als „Finanzberater“ oder „Finanzvertreter“ und tun noch viel mehr. Neben der Ausführung von Kundenaufträgen können Broker registrierten Anlegern auch Research, Anlageplanung und -empfehlungen sowie Marktinformationen zur Verfügung stellen.

Full-Service-Broker versus Discount-Broker 

Es gibt eine weitere Unterscheidung zwischen Full-Service-Brokern und Discount-Brokern. Wie der Name schon sagt, bieten Full-Service-Broker auf Verlangen individuelle Beratungen und Empfehlungen an. Diese Leistungen sind in der Regel mit nicht übersehbaren Kosten verbunden. Ein Full-Service-Broker erledigt einen Großteil der Laufarbeit für den Kunden. 

Discount-Broker überlassen es Ihnen im Allgemeinen, Ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, obwohl viele die Möglichkeit bieten, bei ihnen beschäftigte Experten gegen eine Gebühr um Rat zu einem bestimmten Trade zu bitten. Einige Fachleute empfehlen einen Full-Service-Broker für neue Trader. Aber ehrlich gesagt ist es für einen jungen Menschen oft nicht machbar, zu einem vergleichsweise teureren Full-Service-Broker zu gehen.

Die heutigen Online-Discount-Broker bieten in der Regel eine breite Palette von Tools für Akteure aller Erfahrungsstufen. Sie werden viel mehr über das Trading lernen, wenn Sie die Arbeit in allen Details selbst erledigen.

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Kosten und Gebühren 

Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, werden Sie wahrscheinlich durch Ihr Budget begrenzt. Handelsausführungsgebühren sind wichtig, aber es sind auch andere Brokergebühren zu berücksichtigen. Die Kenntnis der Gebühren und Zusatzkosten, die für Sie anfallen können, ist unerlässlich, um das Beste aus Ihrem Trading-Geld herauszuholen. Hier sind einige Kosten, die es zu berücksichtigen gilt:

  • Mindestbeträge: Die meisten Broker verlangen ein Mindestguthaben für die Einrichtung eines Trading-Kontos. Online-Broker haben in der Regel die niedrigsten Mindestbeträge von 100 bis 1.000 Euro oder US-Dollar.
  • Margin-Konten: Ein neuer Marktteilnehmer möchte vielleicht nicht sofort ein Margin-Konto eröffnen, aber es ist etwas, an das Sie für die Zukunft denken sollten. Margin-Konten haben in der Regel höhere Mindestguthabenanforderungen als Standard-Brokerage-Konten. Sie müssen auch den Zinssatz überprüfen, den Ihr Broker berechnet, wenn Sie mit Margin handeln.
  • Auszahlungsgebühren: Einige Broker erheben eine Gebühr für eine Auszahlung oder erlauben keine Auszahlung, wenn Ihr Guthaben unter das Minimum sinkt. Machen Sie sich mit den Regeln zum Abheben von Geldern von einem Trading-Konto vertraut.
Was kostet Daytrading? - Geld Sparen
daytrading gebühren und kosten

Gebührenstrukturen, Preise und das Kleingedruckte 

Eine übliche Gebührenstruktur für einen Broker ist eine Provision oder ein Spread pro Trade. Diese Gebühr kann von fast nichts bis zu mehr als 100 USD reichen. Je nachdem, wie der Trade platziert wird, der Größe der Order und wie liquide oder zugänglich der involvierte Vermögenswert respektive das Wertpapier ist. Einige Broker haben komplexe Gebührenstrukturen, die es schwieriger machen, herauszufinden, was Sie zahlen werden. Dies ist besonders häufig bei Broker-Wiederverkäufern der Fall, die einige Aspekte einer Gebührenstruktur als Verkaufsargument verwenden, um Kunden zu locken.

Wenn ein Broker eine ungewöhnliche Gebührenstruktur zu haben scheint, ist es umso wichtiger, sicherzustellen, dass diese legitim ist, Ihren Interessen entspricht und Ihren Trading-Stil ergänzt. Lesen Sie das Kleingedruckte in der Kontovereinbarung und den Gebührenübersichten, wenn die Preise zu gut erscheinen, um wahr zu sein. Zusätzliche Gebühren können dort versteckt werden. Diese können Depotgebühren und Gebühren für die Überweisung oder Abhebung von Geldern, die Schließung von Konten, die Übertragung von Vermögenswerten, Margingebühren etc. umfassen.

Provisionsfreier Handel 

Heutzutage bieten viele Online-Broker einen kommissionsfreien Handel mit den meisten börsennotierten Aktien und ETFs an. Dies hat die Investitions- und Handelskosten für die meisten Einzelpersonen drastisch gesenkt. 

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Wie verdienen diese Broker dann Geld? 

In erster Linie durch einen Prozess namens „Zahlung für den Auftragsfluss“. Dieser beinhaltet die direkte Weiterleitung von Kundentransaktionen an spezialisierte Handelsfirmen, die als Market Maker bekannt sind. Die Akteure bezahlen den Broker für die Möglichkeit, auf der anderen Seite Ihres Handels zu sein.

Dies hat zwar zu einem freien Aktienhandel geführt, einige Anleger und Aufsichtsbehörden sind jedoch besorgt, dass diese Praxis unfair ist und in niedrigeren Preisen für die Kunden resultieren kann.

Investments im Trading

Investment-Stile 

Ihre Wahl des Brokers sollte von Ihrem Anlagestil beeinflusst werden. Sind Sie ein Trader oder ein Buy-and-Hold-Investor? Wenn Sie sich als Trader vorstellen, sollten Sie nach einem Broker mit sehr niedrigen Ausführungsgebühren suchen, da die Handelskosten sonst einen großen Teil Ihrer Renditen beanspruchen. Vergessen Sie auch nicht, dass aktives Trading Erfahrung erfordert und die Kombination aus einem unerfahrenen Anleger und häufigem Trading oft zu negativen Renditen führt.

Fazit: Wofür sind Broker da?

Brokerage-Unternehmen sind in erster Linie Verbindungsglieder zwischen Tradern respektive Anlegern und den Finanzmärkten. Für was Sie einen Broker darüber hinaus in Anspruch nehmen möchten, ist allein Ihre Entscheidung. Die Weiterbildung ist bei den meisten kostengünstigen Online-Brokern möglich. Stehen Finanzberatung, Account-Management und Betreuung beim Trading auf der Agenda, sind Sie mit einem Full-Service-Broker oft besser beraten.

Ausschlaggebend für Ihre Entscheidung ist der Trading-Ansatz. Ist dieser kurzfristig ausgelegt und ausschließlich auf den Handel begrenzt, reicht ein preiswerter Online-Broker. Möchten Sie Vermögen langfristig und mit komplexen Assets aufbauen, kann ein Brokerage-Anbieter mit individueller Betreuung respektive Beratung von Vorteil sein.

(Risikohinweis: 81,40% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

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Zuletzt geupdated am 26/07/2022 von Andre Witzel

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