Ist Traden gut oder schlecht?

Diese Frage muss eigentlich jeder für sich selbst beantworten, weil hier nur die eigene Sicht auf die Dinge zählt. Gleichwohl widmen sich vergleichsweise viele Webseiten im Internet dem Thema: Ist Traden gut oder schlecht? Im nachfolgenden Beitrag versuchen wir die Antwort gemäß dem Ansatz: Wem nützt das Ergebnis. Finden Sie sich selbst in einem der Abschnitte wieder.

Traden gut oder schlecht

Ist Traden gut oder schlecht? – Aus der Sicht des Traders

Wenn Sie ganz am Anfang einer Trader Karriere stehen, werden Sie die Frage selbstverständlich nur dahingehend beantworten, als das Trading für Sie uneingeschränkt gut ist. Ist Ihr Engagement von Erfolg gekrönt, reicht kein Argument der Welt, um Sie vom Traden abzubringen. Selbst wenn Ihr Heimatland eines Tages das Trading verbieten sollte, drehen Sie ihm den Rücken und gehen dahin, wo der Handel weiterhin erlaubt ist.

Anders sieht es jedoch aus, wenn Sie ein wenig erfolgreicher Trader sind oder gar einer, der Verluste einfährt. In dem Fall reichen einige gut platzierte Argumente, um Ihre Traumwelt respektive Weltanschauung zum Einsturz zu bringen. Niemand hält an einer Beschäftigung lange fest, wenn sie nicht mindestens einen Vorteil hat:

  • Die Tätigkeit bereitet Freude
  • Traden führt zu überdurchschnittlichem Einkommen
  • Trader sind sozial bessergestellt als Arbeitnehmer

Sie können mühelos jeden Vorteil erlangen, wenn Sie ein erfolgreicher Trader sind. Freude kommt mit dem Erfolg ebenso wie das überdurchschnittliche Einkommen und das gesellschaftliche Ansehen.

Auf der anderen Seite führt ausbleibender Erfolg zu Verdruss über die leere Kasse und wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Interessant ist allerdings, dass dazu befragte Trader gerne zur allgemeinen Formulierung neigen: Traden ist gut oder Traden ist schlecht.

Selten ist zu vernehmen: Traden ist gut, aber ich bin ein schlechter Trader. Es wird also die Sache an sich in eine Schublade gesteckt und nicht die Fähigkeit des Ausführenden. Das klingt abenteuerlich, wird aber leider oft so gehandhabt. Es ist für normalgestrickte Menschen einfacher, eine Sache zu verurteilen als die eigene Unfähigkeit seitens der Handhabung einzugestehen. Erfolgreiche Akteure finden das Traden ungeachtet aller externen Kritik gut.

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Ist Traden gut oder schlecht – aus der Sicht der Geldanlageindustrie

Die Branche der Fondsemittenten und Investmentkonstrukteure verurteilt natürlich das Traden, weil es im Widerspruch zu ihrer Geschäftspolitik steht. Wer Anlagevehikel für den Kaufen und Halten Ansatz konstruiert, fühlt sich automatisch durch die Trading Akteure gestört und baut Positionen dagegen auf.

Inwieweit das tägliche Traden wirklich Einfluss auf die Kurentwicklung hat, kann wahrscheinlich niemand zuverlässig beurteilen. Fakt ist aber, dass Anleger durch das Traden vom langfristigen Investieren abgehalten werden – und das darf schon aus geschäftlichen Gründen nicht sein. In der Tat findet auf dieser Ebene ein lange währender Kampf zweier Ideologien statt. Die eine verspricht Segen durch langfristiges Investieren und die andere Option schnelles Geld durch Traden. Belastbare Argumente führen beide Parteien ins Feld, den goldenen Mittelweg scheint es nicht zu geben.

Einigungen sind indes schwer zu erzielen, schließlich verliert die Geldanlagebranche durch jede Person, die sich von der klassischen Geldanlage abwendet und zum Traden entschließt viel Geld. Geld, was ihr zwar nicht gehört, aber dessen lukrative Verwaltung ihr entgeht.

Traden gut

Trading Beispiel

Wenn ein Kunde per Einmalanlage 100.000 Euro für 30 Jahre in einen Fonds investiert, kann die Fondsgesellschaft die Summe über die ganze Laufzeit hinweg zur Rendite-Optimierung nutzen. Sie erhält dafür Provisionen und Gebühren und profitiert teilweise von der Wertsteigerung. Entschließt sich der Kunde hingegen für eine Karriere als Trader, fehlt der Fondsgesellschaft die gesamte Summe. Bei einer Person ist das natürlich nicht schmerzhaft, aber wenn dieses Modell auf ganze Personengruppen oder weite Teile der Gesellschaft übergeht, wird es zur Katastrophe.

Dem muss vorgebeugt werden und dies funktioniert mit eindeutiger Positionierung gegen das Traden bestens. Es werden fähige Autoren bemüht, um das Traden so schlecht wie möglich darzustellen. Papier war einst geduldig, das Internet hat die Geduld perfektioniert. Es werden vermeintliche Gründe aufgezählt, die gegen das Traden sprechen, hin und wieder singen sogenannte Experten einen mehrstimmigen Kanon gegen den schnellen Handel.

Auf der Strecke bleibt der normale Arbeitnehmer, der in Zeiten niedrigster Zinsen seine private Altersvorsorge aufbauen muss und Vermögen zusammenraffen will. Es gibt nur wenige ideologiefrei geschriebene Artikel, die Traden so darstellen, wie es ist. Die eigene Meinung für oder gegen das Trading zu entwickeln wird vergleichsweise schwer gemacht. Bei genauerer Betrachtung gibt es nichts Besseres als eine Kombination aus Traden und Vermögensaufbau in Eigenregie.

Ist Traden gut oder schlecht? – Finden Sie es heraus

Setzen Sie sich ganz persönlich mit der Frage auseinander und machen Sie dazu einen Selbstversuch. Lernen Sie die Grundzüge des Tradings im Internet kennen und schauen Sie sich mögliche Assets an. Steigen Sie tiefer ins Thema ein und suchen Sie einen Broker aus.

Wir empfehlen Ihnen einen Broker mit Sitz außerhalb der Eurozone, weil der Ihnen bessere Konditionen und höhere Hebel anbieten kann. Entscheiden Sie sich für eine leicht verständliche und lukrative Anlageklasse – aus unserer Sicht ist dies der Devisenmarkt. Machen Sie sich detailliert mit dem Traden von Währungspaaren vertraut, im kostenlosen Demokonto Ihres Brokers. Erst ab jetzt sind Sie in der Lage, eine fundierte Meinung für oder gegen das Traden zu entwickeln. 

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Indes ist der Weg zum erfolgreichen Trader noch lange und erfordert von Ihnen:

  • Die Auswahl eines Währungspaares
  • Das Entwickeln einer individuellen Strategie
  • Die Entscheidung zwischen hauptberuflichem Traden und Handeln in der Freizeit

Die meisten Entscheidungen können im Demomodus getroffen werden, doch irgend einmal ist es Zeit, ein Livekonto einzurichten und mit echtem Geld zu traden. Dazu kommt es jedoch nur, wenn Sie da Traden als sinnvoll betrachten und damit erfolgreich sein wollen.

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Sehen Sie das Traden als Arbeit an, bei welcher es gilt, stets das Beste zu geben, sind Sie auf dem richtigen Weg und der Erfolg bleibt nicht aus. Sie machen jeden Monat mehr Gewinn als zum Leben nötig und können an die private Altersvorsorge respektive den Vermögensaufbau denken. Ideale Instrumente dazu sind kostengünstige Sparpläne auf Aktien ETFs, bei welchen alleine Sie die Konditionen erstellen und jederzeit ändern können. Der Vermögensaufbau funktioniert gleichermaßen einfach über einen ETF auf einen globalen Aktienindex, wobei Sie bis hin zur Laufzeit die Bedingungen festlegen.

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Zuletzt geupdated am 10/03/2022 von Andre Witzel

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