Salesforce Aktie kaufen und investieren – Anleitung für Einsteiger

Bei Salesforce dreht sich alles um Kundenbeziehungen. Das Unternehmen bietet moderne CRM-Lösungen für Kundenbeziehungen jeder Art für Unternehmen an, die sich ein professionelles Management ihrer Customer Relations wünschen. Das beinhaltet vom Social Media Marketing, Offline Marketing bis hin zum Krisenmanagement alle Elemente der Kundenbeziehungen heutzutage. 

Dabei ist Salesforce mit seinen Aktien ein recht junges Unternehmen, das aber bereits erstaunliche Erfolge vorweisen kann. Die Salesforce Aktie befindet sich seit Unternehmensgründung in einer beständigen Phase des Kursanstiegs, die nur einmal durch einen rapiden Abfall unterbrochen wurde. Seit etwa sechs Monaten fällt der Kurs des Wertpapiers aber, was ungewöhnlich für das Unternehmen ist.


In der folgenden Anleitung erfahren Sie, wie Sie ganz einfach in Salesforce Aktien investieren können. Außerdem lernen Sie, worauf es beim Handel mit Wertpapieren wirklich ankommt und wie Sie einen leichten Einstieg auf dem Börsenmarkt finden. Sie erhalten zudem weitere interessante Informationen über das amerikanische Unternehmen Salesforce.

Wie kann man in Salesforce Aktien investieren?

Es ist zunächst einmal wichtig, sich vor einem Einstieg in das Aktionärs-Dasein einen Überblick über den Aktienmarkt zu verschaffen. Das sollte auf jeden Fall auch beinhalten, dass sich Grundwissen und auch weiterführende Kenntnisse angeeignet werden. Niemand wird als Börsenmakler geboren, grundlegende Kenntnisse schützen vor schweren Verlusten und helfen dabei das Risiko zu mindern. Beschaffen Sie sich Informationen über die Wertpapiere, die Sie interessieren und decken Sie die Quellen auf, die Ihnen vertrauenswürdige Informationen beschaffen können. Bauen Sie sich Ihr eigenes Informationsnetzwerk zusammen. Sie werden jederzeit darauf zurückkommen, auch wenn Sie bereits erste Erfahrungen gesammelt haben. 

Sie müssen sich dann einen Broker suchen, bei dem Sie ein Depot eröffnen können. Es bietet sich an, das Depot online zu führen, da das für Sie ein ganz erhebliches Maß an Flexibilität mit sich bringt. Online Broker sind rund um die Uhr für Ihre Aktiengeschäfte da und Sie können alles bequem von zu Hause aus organisieren und verwalten. Danach müssen Sie einen eigenen Account registrieren, eine Einzahlung leisten und dann mit dem Aktienhandel beginnen. Das kann innerhalb weniger Minuten geschehen, sobald das Konto vollständig registriert und verifiziert ist. Achten Sie auch auf die Möglichkeit, mit einem kostenfreien Demokonto zu beginnen, um alle Funktionen kennenlernen zu können. 

Schritt 1: Wählen Sie den richtigen Broker

Der beste Broker für Ihre Aktiengeschäfte ist im Internet verfügbar, Sie müssen ihn nur finden. Das ist gar nicht so schwierig, wie es sich anhört. Sie haben jederzeit die Möglichkeit einen Broker auch ohne Anmeldung testen zu können. Sie können das Portfolio an Aktien einsehen und bekommen ein Gefühl dafür, wie breit der Broker mit seinem Angebot aufgestellt ist. Es kommt dabei darauf an, was Sie genau erwarten und wie Ihre persönlichen Anforderungen aussehen. Am besten suchen Sie sich vorab ein paar interessante Aktien aus und prüfen die Verfügbarkeit beim Broker. Hier erkennen Sie sehr schnell, ob nur bekannte Titel vorhanden sind oder ob das Programm auch in der Tiefe bei unbekannteren Aktien funktioniert.

Broker und Aktien Trading Plattform - My Watchlist

Sie müssen auch die Tradinggebühren im Auge behalten, denn diese reduzieren Ihren Gewinn am Ende. Sie treten bei jedem Trade auf und können sich besonders dann summieren, wenn ein sehr hohes Trading-Volumen erreicht wird. Auch die Zahlungsoptionen, der Kundensupport und Angebote für Neukunden sollten unbedingt noch mit in die Entscheidung einfließen können. Sie müssen aber selbst entscheiden, welches Kriterium Ihnen am wichtigsten ist.

Aktien Broker:
Bewertung:
Regulierung:
Märkte & Spreads:
Vorteile:
Konto:
1. eToro
CySEC, FCA, ASIC
Ab 1,0 Pips ohne Kommission
3,000 Märkte+
# Aktien 0% Provision
# Social Trading
# Short-Trades
# Social Trading
# PayPal
Live-Konto ab 50€
(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)
2. IG.com
BaFin, FCA
Ab 0,4 Pips ohne Kommissionen
16.000 Märkte+
# Alle Märkte handelbar
# Deutsche Niederlassung
# Persönlicher Support
# Verschiedene Plattformen
# DMA Ausführung
Live-Konto ab 0€
(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)
3. Capital.com
CySEC, FCA, ASIC
Ab 0,0 Pips ohne Kommission
4,000 Märkte+
# Größte Auswahl
# Nutzerfreundlich
# Günstige Gebühren
# Variable Hebel
# PayPal
Live-Konto ab 20€
(Risikohinweis: 87,41% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Schritt 2: Anmeldung und Registrierung beim ausgewählten Broker

Haben Sie einen passenden Broker gefunden? Dann ist der Zeitpunkt gekommen, ein eigenes Depot zu eröffnen. Dazu müssen Sie eine Registrierung durchführen, die es Ihnen abverlangt, einen Nutzernamen und ein Passwort anzulegen sowie eine E-Mail-Adresse anzugeben, über welche die Verifizierung des Kontos ablaufen kann. Wenn das absolviert ist, kommt die Identifizierung an die Reihe. Das wird vom Anbieter zu seiner und Ihrer Sicherheit ausgeführt. Sie haben die Möglichkeit, einen Video-Ident oder einen Post-Ident zu machen. Der Video-Ident ist eine deutlich schnellere Lösung, da Sie Ihre Identifizierung schon nach wenigen Minuten abschließen können. Beim Post-Ident kann es manchmal 3 bis 5 Tage dauern, ehe Ihr Konto freigeschaltet wird. 

Schon vor der endgültigen Freischaltung aller Funktion mit abgeschlossener Identifizierung haben Sie aber Zugriff auf ein Demokonto, das Sie nutzen können, um die ersten Trade-Erfahrungen beim Broker zu machen. Sie lernen hier mit einem fiktiven Guthaben ausgestattet die Funktionsweise kennen und können auch abschätzen, wie ein ganzer Trade ablaufen wird. Zweifellos werden Ihnen Elemente auffallen, die Sie hier ohne finanzielles Risiko ausprobieren können. 

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Schritt 3: Geld auf das Konto einzahlen

Der Startbetrag für die Investitionen muss nun auf das Depot überwiesen werden, damit es mit dem Traden losgehen kann. In der Regel sollte die Mindestsumme zum Start etwas höher ausfallen. Ab der zweiten Einzahlung ist die Mindesteinzahlung dann aber erheblich niedriger anzusetzen, sodass sie fast gar nicht mehr ins Gewicht fällt. Wenn das Geld auf Ihrem Konto gutgeschrieben wurde, was normalerweise sofort passiert, können Sie mit dem Traden beginnen. 

Achten Sie auf die spezifischen Ein- und Auszahlungsmethoden Ihres Anbieters. Womöglich ist es interessant, ein weiteres Konto anzulegen, um beispielsweise mit einem eWallet rasend schnell auf Auszahlungen zugreifen zu können oder aber mit einer Kryptoauszahlung gleich in die nächste Spekulation hinein zu geraten. Das ist natürlich eine ganz persönliche Entscheidung, aber die neuen Zahlungsmethoden haben so ihre Vorteile, die eine Alternative zum Bankkonto oder der Kreditkarte durchaus rechtfertigen könnten

Etoro - Geld einzahlen beim Aktien Broker
Geld einzahlen in das Aktiendepot

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Schritt 4: Erwerb von Salesforce Aktien

Nun kann also endlich mit dem Erwerb der Salesforce Aktien begonnen werden. Sie können sich die Aktie über die Suchfunktion des Anbieters aufrufen und noch einmal alle aktuellen Daten einsehen. Hier wäre der letzte Punkt, an dem noch einmal entschieden werden kann, ob der Trade immer noch lohnend erscheint oder sich eventuell etwas nachhaltig von den Konditionen her verändert hat. Die richtige Aktie erkennen Sie an den folgenden Identifikatoren:

  • Kürzel: FOO
  • WKN: A0B87V
  • ISIN: US79466L3024

Sie können nun noch eine Stop Loss Order einrichten, was eine sinnvolle Sache darstellt. Der Stop Loss verhindert einen zu hohen Verlust und verringert das Investitionsrisiko, wenn er richtig eingesetzt wird. Sie setzen einfach einen Kurswert fest, der dann zu einer automatischen Aktion des Brokers führt. Die Aktien werden abgestoßen und Sie unterschreiten auf keinen Fall den von Ihnen gesetzten Minimalpreis.

Der Take Profit funktioniert ganz ähnlich. Sie können hier aber einen sehr schönen Gewinnbetrag eingeben, den Sie unbedingt erzielen wollen, wenn der Kurspreis diesen Wert erreicht. Ihre Aktien werden dann automatisiert verkauft, Sie haben den Bestpreis erhalten und können zufrieden auf diesen Trade schauen. Auch ein Hebel kann hier angesetzt werden, allerdings ist hierfür eine gewisse Erfahrung notwendig, sodass sich die Hebel nicht unbedingt für Anfänger im Trading eignen. Sie erhöhen das Risiko auf hohe Verluste nämlich ungemein.

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Was ist Salesforce?

Salesforce ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen mit Sitz in San Francisco. Die von Salesforce angebotenen Lösungen bewegen sich hauptsächlich im Bereich Customer Relations und bieten Tools und Software, um die Beziehungen zu den Kunden eines Unternehmens zu verbessern und den Kontakt zu vereinfachen. Salesforce ist damit direkt im Kerngeschäft vieler Unternehmen beteiligt, denn immer häufiger geht es darum, den Verkauf auch am Telefon oder online anzukurbeln und entsprechende Unternehmen wachsen wie Pilze aus dem feuchten Waldboden. 

Die Salesforce Aktie ist gleich mit einem hohen Wert gestartet, was an der außerordentlich hohen Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt. Mit über 160 Milliarden US-Dollar ist Salesforce ein hoch kapitalisiertes Unternehmen, das mit viel Wucht unterwegs ist. Dennoch befindet sich der Aktienkurs aktuell im Verfallsstadium, nachdem ein enormer Peak erreicht wurde. Der Verfall danach kommt nicht überraschend, aber er liegt inzwischen bereits unter dem Wert vor dem Anstieg zum Peak hin.

Hier sehen Sie den aktuellen Preischart der Salesforce Aktie:

Warum sollte man in Salesforce Aktien investieren?

Salesforce ist ein mächtiges Softwareunternehmen mit einer ganz starken Positionierung am Markt, das außerdem auch noch in einer zukunftsträchtigen Branche arbeitet. Das alleine ist schon Grund genug, einen Kauf der Aktie mit Peak-Tendenz zu erwägen. Sie eignet sich auch dazu, langfristig im Portfolio angelegt zu werden, um dann beim nächsten Peak verkauft zu werden. Bei Salesforce gibt es aktuell keine Dividende für die Aktionäre, aber sie steht bereits in Aussicht und soll ab 2025 ausgezahlt werden. Als Dividendenwertpapier mit der Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren, hat Salesforce noch einen weiteren attraktiven Grund geschaffen für Aktionäre.

Die Analysten behandeln die Aktie derzeit neutral und raten eher zu einem Halten als zu einem Kauf. Das Argument könnte aber gemacht werden, dass nun der Preis so niedrig geworden ist, dass ein Kaufzeitpunkt gekommen sein könnte. Die Aktie ist nicht wirklich anfällig, wenn unternehmensinterne Probleme auftreten und dadurch nur geringen Kursverlusten unterworfen. Die Kursziele werden aber von den Analysten mit weit über 300 US-Dollar angesetzt, was aus der heutigen Situation heraus einen monumentalen Hinzugewinn bedeuten würde. Diese Gewinne werden mit mehr als 100% des heutigen Werts prognostiziert.

Worauf sollte man beim Kauf von Salesforce Aktien achten?

Die Aktie gilt als hoch riskantes Wertpapier und wer jetzt sehr viel Geld investiert, muss damit rechnen, dass auch ein Verlust drohen kann. Dennoch wirkt die Aktie nicht wirklich sehr anfällig, was sich etwas widerspricht. Das Risiko lässt sich aber nicht wegdiskutieren und sollte besonders neuen Anlegern eine Warnung sein, mit Salesforce vorsichtig umzugehen. Das Wertpapier ist sehr stark beeinflusst vom SP500, in dem es notiert ist, und reagiert übermäßig stark auf die Entwicklungen im Index. In der aktuellen Krisenzeit bedeutet dies übermäßig hohe Kursverluste, die dann auch zu der vierwöchigen Underperformance führten, welche die Salesforce Aktie durchlaufen musste. 

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Gerade Neueinsteiger auf dem Aktienhandel sollten mit Salesforce also behutsam umgehen, da der Risikofaktor als hoch eingestuft wird und aktuell noch nicht abzuschätzen ist, wie konkret diese Gefahr werden kann. Da die Aktie dennoch interessant ist, muss damit gerechnet werden, dass die hoch gesteckten Kursziele für ein bisschen Aufregung unter den Aktionären sorgen und entsprechende Kaufemotionen wecken werden. Die Aktie sollte dabei immer im Auge behalten werden, denn Salesforce ist ein attraktiver Titel, der den idealen Zeitpunkt zum Einstieg braucht. Auch die zukünftigen Dividendenzahlungen können dabei eine Rolle spielen. 


Alternativen und Konkurrenz von Salesforce

Die Konkurrenz aus der gleichen Peergroup ist das deutsche Unternehmen SAP, das ebenfalls entsprechende Softwarelösungen anbietet. Im internationalen Markt dagegen muss sich Salesforce auf dem US-amerikanischen Markt gegen HP durchsetzen und hat ebenfalls die Briten von Amdocs und den japanischen Konzern SCSK vor der Brust. 

Die Konkurrenz ist also groß und das setzt Salesforce auch unter Druck, sich beständig weiterzuentwickeln. Das muss aber nicht die schlechteste Motivation sein. Die Unternehmen haben derzeit eine ähnliche Bewertung wie Salesforce und können daher natürlich zu einer Alternative werden, die weniger Risiko in sich birgt. Dazu sollten sich Aktionäre intensiv mit dem entsprechenden Titel beschäftigen.

Salesforce Aktie: Überblick der Vor- und Nachteile

Die wichtigsten Vor- und Nachteile der Salesforce Aktie haben wir hier noch einmal für Sie zusammengefasst.

VORTEILE
NACHTEILE
Hohe Marktkapitalisierung
Harte Konkurrenzsituation in der Softwarebranche
Langfristige Prognosen und Kursziele deuten weiteren großen Kursgewinn an
Ausbau der Arbeit im Home Office lässt Salesforce auch in Zukunft profitieren

Die Konkurrenzsituation ist nicht von der Hand zu weisen, denn zahlreiche Softwareunternehmen wollen ebenfalls ein großes Stück vom Kuchen abbekommen. Dazu kommt noch die Übernahme von Slackforce, die sehr viel Kapital verschlingt und aktuell das Unternehmen noch ein wenig lähmt. Es kann aber in der Zukunft zu ganz anderen Effekten kommen, die dann auch die hohen Gewinnprognosen rechtfertigen. Mit einer sehr hohen Marktkapitalisierung steht Salesforce sicher im Markt und das Unternehmen hat bereits bewiesen, dass auch interne Probleme sich nicht negativ auf den Aktienkurs auswirken. Das ist natürlich ein ganz wichtiger Faktor.

Die Arbeit im Home Office hat viele Softwareunternehmen sehr wichtig werden lassen. Auch wenn die Pandemie rückläufig ist, muss doch davon ausgegangen werden, dass erheblich mehr Jobs und Angestellte von der Home Office Lösung Gebrauch machen werden, als dies vor der Pandemie der Fall war. Das wird Salesforce auch in der Zukunft zu einem wichtigen Faktor rund um das Thema Arbeit machen

Fazit: Salesforce Aktie kaufen oder nicht?

Die Salesforce Aktie muss mit Vorsicht gekauft werden. Sie ist sehr teuer und wird von den Analysten mit hohem Risiko eingeschätzt. Hier müssen alle möglichen Vorkehrungen getroffen werden, die dafür sorgen, dass das Risiko nicht höher als unbedingt notwendig ausfällt. Achten Sie also auf eine korrekte Einrichtung des Stop Loss beim Kauf und nehmen Sie auch die Möglichkeit der Gewinnmitnahme in Anspruch, um sicherzugehen, dass Sie am Ende einen guten Gewinn haben. Gerade neue Anleger sollten hier nicht in die Vollen gehen. Eine allgemeine Kaufempfehlung können wir allerdings gemäß den Analysten dennoch aussprechen.

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Weitere Beiträge zu Aktien:

Zuletzt geupdated am 25/11/2022 von Andre Witzel

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert