Prop Trading

Was ist Prop Trading? – Erklärung & Erfahrungen

Das Thema Prop Trading erfreut sich auch in Deutschland wachsendem Interesse und Beliebtheit. Es bietet nicht nur professionellen, sondern auch privaten Tradern vielversprechende Möglichkeiten. Doch was ist Prop Trading eigentlich, welche Firmen und Anbieter sind zu empfehlen und was gilt es in Hinsicht auf die Steuern zu beachten? Der folgende Artikel beantwortet diese und weitere Fragen zum Thema Prop Trading.

Laptop im Hintergrund, vorne eine Hand, die ein Smartphone hält und eine andere Hand mit Tasse Kaffee.

Prop Trading einfach erklärt – Definition:

Der Begriff Prop Trading steht für Proprietary Trading und bedeutet so viel wie Eigenhandel. Firmen im Eigenhandel – sogenannte Prop-Häuser – investieren ihr eigenes Kapital und handeln somit auf eigene Rechnung. Dieses relevante Eigenkapital stellen sie Tradern zur Verfügung, für die es sich wiederum nur um „geliehenes“ Kapital, also Fremdkapital, handelt. Das ist in diesem Zusammenhang allerdings nicht von Bedeutung. Die Trader handeln Finanzinstrumente mit dem Ziel, Rendite direkt am Markt zu erwirtschaften. Diese erzielten Gewinne werden wiederum mit der Firma geteilt. Dementsprechend werden Trader bei einer positiven Rendite mit einer hohen Gewinnbeteiligung belohnt, zum Beispiel im Verhältnis 70/30 oder 50/50.

Prop Trading vs Hedgefonds

Obwohl Prop Trading äußerlich leicht mit Hedgefonds zu verwechseln ist, unterscheiden sich die beiden Arten des Tradings von der Struktur her vollkommen. Während Hedgefonds ihr Kapital von institutionellen Investoren erhalten und somit mit Fremdkapital handeln, handeln Prop Trading Firmen mit Eigenkapital. Grund dafür ist, dass die Fondsgesellschaft rechtlich gesehen zu keinem Zeitpunkt Eigentümer des Geldes ist, das ein Investor bei ihr anlegt. Wenn ein Anleger einen Fonds bei einer Fondsgesellschaft erwirbt, gilt dieser als Sondervermögen, weshalb das Geld unbedingt getrennt vom Eigenkapital des Fonds aufbewahrt werden muss.

Viele Geldscheine nebeneinander liegend

Anderes gilt für ein Prop-Haus. Wenn ein Anleger Anteile an einem Prop-Haus kauft und das Geld an dieses überweist, gehört es rechtlich gesehen zum Eigenkapital der Prop Trading Firma. Darüber hinaus rechnen Hedgefonds über eine fixe und erfolgsabhängige Vergütung ab. Bei Prop Trading Firmen hingegen hängt die Vergütung von den erzielten Gewinnen am Markt ab. So erhalten Trader eine attraktive Gewinnbeteiligung für positive Renditen.

Ein weiterer Punkt, der Prop Trading von Hedgefonds unterscheidet ist, dass Kundengelder bei einer eventuellen Insolvenz des Hedgefonds nicht in die Insolvenzmasse einfließen. Hingegen können nicht ausgezahlte Gewinnbeteiligungen beim Prop Trading sehr wohl in die Insolvenzmasse inkludiert werden.

Hier eine Übersicht über die wichtigsten Unterschiede zwischen Prop Trading und Hedgefonds:

Prop Trading
Hedgefods
Handel mit Eigenkapital
Handel mit Fremdkapital
Kein Sondervermögen
Fremdkapital ist Sondervermögen
Vergütung durch Gewinnbeteiligung
Vergütung durch fixe und erfolgsabhängige Vergütung
Profit Splits können in Insolvenzmasse einfließen
Kundengelder fließen nicht in Insolvenzmasse ein

Was ist ein Prop Trader?

Unter einem Prop Trader versteht man diejenige Person, welche mit einem Teil des Eigenkapitals der Prop Trading Firma am Markt handelt. Dies geschieht „in-house“ oder „remote“. Dabei versucht der Prop Trader mit dem zur Verfügung gestellten Kapital einen Gewinn zu erwirtschaften und erhält bei positiven Renditen eine oftmals sehr hohe Gewinnbeteiligung als Vergütung für seine Leistungen. Diese ist auch als Profit Split zwischen Trader und Firma bekannt und liegt in den meisten Fällen zwischen 60 und 80 Prozent.

Kann jeder Prop Trader werden?

Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit Prop Trader zu werden. Dafür müssen Trader allerdings im Voraus einen Aufnahme-Prozess bei der Prop Trading Firma durchlaufen. Im Rahmen dieses Prozesses muss der Händler seine Fähigkeiten als Trader zunächst unter Beweis stellen, was zum einen mit Kosten verbunden ist, da der Aufnahme-Prozess kostenpflichtig ist, und zum anderen nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. So schaffen nur etwa 8 Prozent aller Bewerber den Einstieg bei einer Prop Firma.

Ein weiteres Kriterium, das darüber entscheidet, ob ein Trader bei Prop Trading Firmen aufgenommen wird oder nicht, ist seine Expertise. In der Regel sollten Bewerber Erfahrungen aus mehreren Jahren aktivem Handel mitbringen und zeigen, dass sie dabei effiziente Strategien entwickelt haben und profitabel handeln. Ohne erprobte Strategie ist der Aufnahme-Prozess sinnlos und kostspielig. Es empfiehlt sich vor der Bewerbung die Zielkriterien zunächst auf einem eigenen Konto zu üben, bevor man sich an die Challenge der Firma macht.

Glühbirne auf einer dunklen Fläche

Unterschiedliche Prop Trading Firmen bzw. Prop-Häuser haben allerdings auch unterschiedliche Ausbildungsprogramme, Strategien und Bedingungen. Deshalb sollten sich interessierte Trader immer erst genau über das jeweilige Prop-Haus informieren.

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Ist Prop Trading in Deutschland erlaubt?

Da es in Deutschland so gut wie keine Prop Trading Firmen gibt, besteht die Annahme, dass diese verboten sind. Dem ist allerdings nicht so, das heißt Prop Trading ist in Deutschland möglich und legal. Um ein solches Unternehmen hierzulande zu gründen, bedarf es lediglich einer Eigenhandels-Lizenz der BaFin und der Erfüllung entsprechender Bedingungen.

Grund für die fehlenden Anbieter ist das deutsche Sozialversicherungsrecht. Demnach müssten Prop Trading Firmen für jeden Trader, den sie beschäftigen, Sozialabgaben zahlen. Bei diesem Geschäftsmodell rentiert sich dies allerdings meist nicht. Das Rechtssystem in den USA und in England hingegen weist wesentliche Unterschiede auf. Dort werden Prop Trader als sogenannte Independent Contractor, kurz IC, beschäftigt. Das bedeutet, dass sie mit dem Unternehmen verbunden und seinen Weisungen unterworfen sind, jedoch nicht als Angestellter des Unternehmens gelten.

Richterin mit dunkler Robe schreibt etwas auf ein Blatt Papier. Im Vordergrund liegt ein Richterhammer.

Welche Prop Trading Firmen gibt es?

Es gibt eine Reihe an verschiedenen Prop-Häusern, an denen sich sowohl erfahrene als auch unerfahrene Trader bewerben und ihr Können unter Beweis stellen dürfen. Dabei wird zwischen zwei verschiedenen Geschäftsmodellen des Prop Tradings unterschieden: Der Geschäftsmodell der Recruiter auf der einen und die geschlossenen Prop-Häuser auf der anderen Seite. Worin genau sich diese beiden Modelle unterscheiden und welche Prop-Häuser die besten sind, wird im Folgenden geklärt.

Diese unterschiedlichen Geschäftsmodelle gibt es im Prop Trading

Im Prop Trading wird grundsätzlich zwischen Recruitern und geschlossenen Firmen differenziert. Diese unterscheiden sich vor allem in Hinsicht auf ihre Zielgruppen und die Art und Weise, wie dabei Geld verdient wird.

Recruiter richten sich vorwiegend an private Trader, sogenannte Retailer. Ob diese die nötige Erfahrung und Expertise mitbringen oder nicht, ist zunächst unwichtig. So wird geschätzt, dass etwa 90 Prozent der zugehörigen Trader Verluste machen, während nur rund 10 Prozent konstante Gewinne erzielen. Das Geschäftsmodell der Recruiter ist allerdings genau darauf ausgerichtet. Ziel der Recruiter dabei ist es, dass so viele Händler wie möglich den kostenpflichtigen Aufnahmeprozess durchlaufen. Dieser kann beliebig oft wiederholt werden.

Darüber hinaus können Trader sogar ein Konto zur Miete in Anspruch nehmen, welches sie dann verwalten. Dadurch fließen zusätzlich, monatliche Mietgebühren in die Kassen der Recruiter Prop Trading Firmen. Dieses Geschäftsmodell ist in der Retailszene sehr bekannt. Statt mit einer Gewinnbeteiligung, verdienen Recruiter ihr Geld durch kostenpflichtige Aufnahmeprozesse und Mietgebühren.

Während Recruiter also eher auf unerfahrene, private Trader setzen, sind die Anforderungen bei einer geschlossenen Prop Firma schon höher. Geschlossene Prop Firmen sind in der Retailszene unbekannter. Sie betreiben kaum Marketing und sind, im Gegensatz zu Recruiter Firmen, nicht für jeden zugänglich. So müssen Händler in der Regel einen langen, zuverlässigen und beweisbaren Track Record inkl. Referenzen bei der Bewerbung vorlegen, das heißt Erfahrung im Trader ist zwingend notwendig. So ist die Erfolgsrate der Trader höher und die Firmen verdienen ihr Geld nicht mit Aufnahme- oder Mietgebühren, sondern durch die erwirtschafteten Gewinne der Händler und den Profit Split.

Top Prop Trading Firmen

Neben einigen anderen Prop Trading Firmen eignen sich für Trader in Deutschland drei Anbieter besonders gut: Heldental, FTMO und The5%ers. Diese werden im Folgenden etwas genauer unter die Lupe genommen.

Heldental Logo

Heldental ist eine Prop Trading Firma mit Sitz in den Niederlanden. Sie bietet neben dem Handel auch eine professionelle Trading-Ausbildung und die Möglichkeit, nebenberuflich zu starten. Dabei winkt dem Trader eine Gewinnbeteiligung zwischen 50 und 80 Prozent. Nach eigenen Angaben eignet sich das Programm für alle, vom Studenten über Arbeitnehmer bis hin zu Selbständigen. Dabei wird zwischen vier verschiedenen Stufen bzw. Trading-Konten differenziert, die sich jeweils in folgenden Punkten unterscheiden:

  • Zielkontogröße
  • Max. Positionsgröße
  • Tagesverlustlimit
  • Max. Drawdown
  • Profit Split

Heldental eignet sich insbesondere für Trader, die Aktien in Vollzeit handeln möchten und über keine bewährte Daytrading Strategie verfügen.

FTMO Logo

Bei FTMO handelt es sich um einen Anbieter aus Tschechien mit deutschem Support. Um hier ein Trading-Konto verwalten zu können, muss der Händler im ersten Schritt eine Challenge bestehen, in der er seine Fähigkeiten und Expertise unter Beweis stellt. Diese ist mit einmaligen Kosten in Höhe von 345 Euro verbunden, die allerdings nach Bestehen der Challenge erstattet werden. Anschließend wird der Trader verifiziert und kann schließlich mit dem Handeln beginnen. Mit FTMO sind viele Assets handelbar und das Konto hat zu Beginn ein Volumen zwischen 10.000 und 80.000 Euro.

The5ers Logo

Für sogenannte Swingtrader, die Positionen gern über Nacht bzw. über das Wochenende halten, ist der Prop Trading Anbeiter The5%ers besonders zu empfehlen. Die Firma kommt aus Israel, besitzt allerdings auch eine deutsche Website und eignet sich dementsprechend auch für Trader aus Deutschland. Zur Verfügung stehen drei verschiedene Konten mit einem Startguthaben zwischen 24.000 und 80.000 Euro. Dabei zu entrichten ist eine einmalige Beteiligungsgebühr, die je nach Konto zwischen 235 und 745 Euro liegt.

Einige weitere Prop Trading Firmen, die bekannt und äußerst beliebt sind, zeigt die folgende Übersicht:

  • TopstepTrader
  • OneUp Trader
  • LMI Trading (Liberty Market Investment)
  • TopstepFX
  • SocialCopyTrader.com

So finden Sie den richtigen Prop Trading Anbieter

Bei der Vielzahl an Firmen fällt es interessierten Händlern meist nicht leicht, sich für den passenden Anbieter zu entscheiden. Dabei sollten Trader den Fokus in erster Linie auf ihre Ziele und die individuelle Ausgangssituation legen und die Details der einzelnen Prop Trading Firmen gründlich unter die Lupe nehmen. Wichtig ist, dass das Unternehmen seine eigenen Interessen mit den Interessen des Traders in Einklang bringt, sodass eine Win Win Situation ermöglicht wird. Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Merkmale, die einen seriösen Anbieter ausmachen:

  • Faires Gewinnbeteiligungsmodell
  • Moderate Kosten
  • Realistische Zielkriterien und faire Regeln
  • Firmensitz liegt in einem vertrauenswürdigen Staat
  • Regulierung durch die Börsenaufsicht
  • Kooperation mit bekannten Börsendienstleistern

Und auch die Anzahl an zum Handel verfügbaren Assets, Trading-Zeiten, die genutzte Software sowie Kontogrößen und Aufstockung können wichtige Kriterien bei der Auswahl einer Prop Trading Firma sein.

Laptop auf dem Charts zu sehen sind

Welche Vor- und Nachteile hat Prop Trading?

Mit einem Trading-Konto ohne eigenes finanzielles Risiko traden und auch noch Geld damit verdienen. Das klingt zu schön, um wahr zu sein? Fast! Denn genau wie alles andere hat auch Prop Trading nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile und diese werden ausführlich dargelegt.

Wahr ist, dass Trader bei Prop Firmen schnell die Möglichkeit haben, mit großen Konten zu handeln und Zugang zu Börsen erhalten, die für private Händler nicht zugänglich sind. Dieses Trading-Volumen wächst außerdem bei erfolgreichen Händlern stetig, was auch einen positiven Effekt auf die eigenen Provisionen hat. Die Gewinnbeteiligung liegt meist zwischen 60 und 80 Prozent und das Verlustrisiko trägt das Unternehmen und nicht der Trader. Darüber hinaus können Trader remote arbeiten und profitieren von teilweise deutlich günstigeren Transaktionsgebühren.

Auf der anderen Seite sind die Möglichkeiten für Händler aufgrund der strikten Regeln und Risikoparameter eingeschränkt, wodurch nur wenige Trading-Stile damit zu vereinbaren sind. Bei Regelbruch kann der Trader sein Prop Trading Konto auch wieder verlieren. Zudem muss er vor dem Handelsbeginn einen kostenpflichtigen und schwierigen Aufnahmeprozess durchlaufen.

Hier die wichtigsten Vor- und Nachteile im Überblick:

Vorteile
Nachteile
Möglichkeit, schnell mit großen Konten zu handeln
Einschränkung durch strikte Regeln und Risikoparameter
Zugang zu Börsen, die für private Anleger nicht zugänglich sind
Trading-Stil muss mit Bedingungen des Prop-Hauses vereinbar sein
Attraktive Gewinnbeteiligung in Höhe von 60 bis 80 Prozent
Bei Regelbruch kann der Trader das Konto wieder verlieren
Verlustrisiko trägt das Prop-Haus
Kostenpflichtiger und schwieriger Aufnahmeprozess
Transaktionskosten sind oft deutlich geringer
 

Gefahr der Scheinselbständigkeit

Im Grunde stehen einem Händler, der sich für Prop Trading interessiert, zwei Möglichkeiten offen: sich selbstständig zu machen, das heißt ein Gewerbe anzumelden, oder aber eine eigene Firma zu Gründen. In beiden Fällen sollte sich der Trader allerdings professionelle Beratung und Unterstützung suchen. So eignet sich vor allem ein Rechtsanwalt oder ein Steuerberater, um wichtige Fragen zu klären, Hinweise zu geben und steuereffizient zu handeln.

Im Falle der Selbstständigkeit kann es unter Umständen zur Annahme kommen, dass eine Scheinselbstständigkeit vorliegt. Das wiederum kann zu ernstzunehmenden Problemen führen. Eine Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn eine selbstständige Person ihr Einkommen aus nur einer Quelle erhält, denn somit wäre diese Person gegenüber dem deutschen Staat sozialversicherungspflichtig.

Demnach ist diese Möglichkeit nur zu empfehlen, sofern weitere Verdienstmöglichkeiten vorliegen. Bei der Firmengründung hingegen gibt es andere Dinge zu beachten – darunter die Steuern. Inwiefern sich dieses Modell eignet, kommt auf den erwirtschafteten Gewinn der Firma sowie den ausbezahlten Lohn an, denn in Deutschland fallen Steuern an. Neben Firmensteuern hat der Gründer auch Einkommenssteuern zu zahlen. Aus diesem Grund werden solche Unternehmen oft Offshore gegründet, das heißt in einer Freihandelszone. Dazu zählen beispielsweise die Cayman Islands und die Vereinigten Emirate. So sparen sich Gründer die Firmensteuer und zahlen lediglich Lohnsteuer für das Einkommen, das sie sich in Deutschland auszahlen.

Fazit: interessante Möglichkeit für Experten

Während Prop Trading sich vor allem in England und den USA großer Beliebtheit erfreut, ist es in Deutschland eher unbekannt. Grund dafür ist das deutsche Sozialversicherungsrecht. Im Voraus sollten sich Interessenten also gründlich, professionell beraten lassen, zum Beispiel durch einen Steuerberater. Außerdem gilt es das jeweilige Prop-Haus im Voraus genaustens unter die Lupe zu nehmen und so zu entscheiden, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt oder nicht.

Prop Trading ist zwar eine interessante Trading-Möglichkeit, die Händlern erlaubt ohne eigenes finanzielles Risiko große Konten zu verwalten. Allerdings sollten Anleger Erfahrungen aus mehreren Jahren aktivem Trading mitbringen und eine effiziente Strategie haben, die ihnen dabei hilft, profitabel zu handeln.

(Risikohinweis: 70,37% der privaten Konten verlieren)

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