Online Broker Betrug: Geld zurückholen & gegen unseriöse Broker vorgehen – Tipps

Stand 2021 zählt Deutschland über 12 Millionen Aktionäre. Der durch die Coronapandemie entstandene Börsenhype erhöht nicht nur die Anzahl an Tradern am Börsenmarkt. Studien von Statista zufolge wird mit einem jährlichen Wachstum der Transaktionsvolumen von 2,3 Prozent bis 2026 gerechnet. Die hohen Transaktionsvolumen stellen lukrative Investmentchancen für Online Broker dar. Laut Handelsblatt wurden 80 Prozent der in der Pandemie entstandenen Online Depots bei Online Brokern abgeschlossen. Leider ist nicht jeder Online Broker seriös. Wie Sie Betrugsmaschen identifizieren, gegen einen Betrüger vorgehen und wie Sie sicherer an den Börsen handeln, erfahren Sie im Folgenden.

Betrug bei einem Online Broker

Trading bei einem Online Broker: Wann wird es unseriös?

Um an den Börsenplätzen handeln zu können, benötigt es zunächst eine Registrierung bei einem Vermittler. Die erste Wahl der Anleger ist der Online Broker. Die Konditionen eines Online Brokers können genauso wie das Angebot zwischen Anbietern sehr unterschiedlich ausfallen. Anfallende Gebühren, Depotführungskosten, die Regulierung, verfügbare Handelsplattformen, der Kundenservice und Kundenmeinungen sind vor einer Registrierung zwingend zu überprüfen. Da Online Broker weltweit ansässig sind, fällt es schwer, das Angebot vollständig zu überblicken und zu sehen, nach welchem Recht diese handeln. Die Dunkelziffer an Betrügern, die sich als Online Broker ausgeben, ist schätzungsweise hoch.

Die Betrugsmaschen der Online Broker wiederholen sich jedoch häufig. Es ist daher möglich, bereits mittels eines kurzen Scans des Angebotes eines Brokers die Seriosität des Angebotes zu bewerten. Forenbeiträge und Nutzermeinungen, die nicht auf der Webseite oder Vertriebskanälen des Brokers genannt werden, können ebenfalls zurate geführt werden. Jede negative Meinung hat auch immer einen Grund.

Unvollständiges Impressum

Nach deutschem Recht ist es Pflicht, ein Impressum zu führen. Das gilt für jeden Internetauftritt. In diesem sind unter anderem Name des Unternehmens, Vor- und Nachname des Geschäftsführers und Webseitenbetreibers, die Geschäftsadresse und eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlegen. Weist ein Online Broker gar kein Impressum auf oder wirkt dieses unvollständig, heißt es Abstand nehmen.

Gleichzeitig lohnt sich die Eingabe der angegebenen Adresse in einer Kartenapp oder Suchfunktion. Der Sitz des Brokers verrät bereits viel über die Geschäftsgeflogenheiten. Häufig sind es Briefkastenfirmen, die hinter einem unseriösen Angebot stehen. In einem Betrugsfall würden gerichtliche Anordnungen und Forderungen schlicht ins Leere laufen, insbesondere, wenn sich der Briefkasten im Ausland befindet.

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Dubiose Internetadresse

Einer der ersten Warnsignale zeigt sich bereits beim Öffnen der Webseite eines Brokers. Wurde die Verbindung bereits von Ihrem Browser als „unsicher“ deklariert und der Zugriff zunächst verweigert? Dann können Sie den Online Broker direkt von Ihrer Auswahlliste für eine Kontoregistrierung nehmen. Trading ist eine höchstsensible Angelegenheit. Sie handeln mit hohen Summen und müssen zeitgleich viel Persönliches von sich Preis geben. Anlagebetrug und Identitätsdiebstahl sind hier schnell passiert und die Ausmaße gravierend hoch. Risiken sollen Sie keinesfalls eingehen und Warnsignale ernst nehmen.

Sollte eine solche Warnung nicht erfolgen, betrachten Sie gerne dennoch einmal die URL des Webseitenbetreibers. Sie sollte mit https und nicht mit http beginnen. Das „s“ steht für die SSL-Verschlüsselung. Das ist die Verschlüsselung, die eine Weitergabe der Daten an Dritte verhindert. Bei Geldtransaktionen und Angabe von persönlichen Daten ist sie ein absolutes Muss und zählt mittlerweile zum Sicherheitsstandard. Zudem sollte die Domain des Webseitenbetreibers eine reguläre sein, also .de, .ch oder auch .com. Domains wie .co sind hingegen in der Regel unseriös.

Übergriffige Angebote

Betrugsmaschen ähneln sich häufig und gehen mit übergriffigen Angeboten einher. Bereits die Häufigkeit der Webadresse des Brokers bringt einen zum Stutzen. Geben Sie einen dubiosen Online Broker Namen in einem Suchfeld ein, erscheinen häufig auf der ersten Startseite bereits mehrere Webseiten des Brokers. Die URL unterscheidet sich nur in kleinsten Teilen wie beispielsweise der Domain. Das Interessante? Die Webseite ist 1:1 wie andere Online Broker Angebote aufgebaut. Der Grund: Ein Betrüger gibt sich als gleich mehrere Online Broker aus, um eine breite Masse zu erreichen.

Doch nicht jeder Online Trading Betrug ist so durchschaubar. Telefonbetrug und Social Media Betrug sind deutlich schwerer zu erkennen.

SCAM Angebot
  • Telefonbetrug: Spam Telefonanrufe eines Anbieters, der Ihnen eine kurzfristig zur Verfügung stehende attraktive Investmentchance vorstellt, sollten direkt gemeldet werden. Sie stammen aus Call Centers, wodurch die Anrufe nicht rückverfolgbar sind. Diese Form der Beratung untersteht dem geschützten Beruf des Anlageberaters und genau das sind die Menschen am Telefon nicht.
  • Betrug auf Social Media: Auch auf Social Media haben sich „Gurus“ etabliert, die Ihnen das Angebot eines Brokers schmackhaft machen möchten. Sehen Sie von Angeboten stets ab, bei welchen andere Menschen Ihnen Investmentchancen unterbreiten, welchen Sie nicht zu 100% vertrauen können.

Falsche Versprechen

Unseriöse Broker machen auch falsche Versprechen. Zeitdruck ist bereits das Mittel zur Wahl, um die Emotionen eines Anlegers zu triggern. Er schafft den Wunsch nach einer Befriedigung des eigenen Wunsches, dass das Angebot echt sein könnte. Rationales Denken wird so in den Hintergrund befördert und setzt aus. Falsche Versprechen zahlen auf den Zeitdruck ein und verstärken dessen Wirkung. Sobald ein Anbieter Ihnen Renditen garantiert, können Sie diesen anzeigen. Genau das ist nämlich nicht möglich. Der Markt ist unbesiegbar und wer auch nur ein bisschen von den Börsenkursen und der Zusammensetzung von Märkten versteht, dass ein Broker auf Renditen gar keine Auswirkung hat.

Der emotionale Effekt wird im EU-Ausland gerne auch von seriösen Online Brokern ausgenutzt. Bonusangebote sind hier das Stichwort. Sie verleiten dazu, Aktivitäten umzusetzen, die normalerweise nicht erfolgt wären. Grundsätzlich können sich Bonusangebote durchaus lohnen. Da jedoch die Strategie meist nicht mehr im Vordergrund steht, sind sie mit einem erhöhten Risiko verbunden. In der EU ist es Online Brokern daher verboten, Boni auszusprechen.

Fehlende Regulierung

Seriöse Online Broker unterstehen der Regulierung einer Finanzaufsichtsbehörde. Eine Finanzaufsichtsbehörde ist unter anderem dafür zuständig, die Preistransparenz und Fairness gegenüber dem Wettbewerb sicherzustellen. Zudem setzen sich die Finanzaufsichtsbehörden für die Sicherheit von Anlegern im Börsengeschäft ein. Die deutsche Finanzaufsicht unterliegt der BaFin. Doch auch hier hilft kein schwarzweiß Denken. Ein Broker muss nicht zwingend bei der BaFin reguliert sein, um seriös zu sein. Auch Aufsichtsbehörden wie die CySEC, ASIC, FCA und FSCA bilden seriöse Kontrollorgane.

Eine Regulierung im EU-Land ist häufig die bessere Wahl. Die Rückverfolgung von Betrugsfällen im EU-Ausland erweist sich als deutlich schwieriger. Leider ist auch nicht jeder seriöse Online Broker reguliert. Unlizenzierte Broker können beispielsweise jene sein, die sich auf den Kryptohandel spezialisiert haben. Kryptowährungen werden auf dem grauen Kapitalmarkt gehandelt und unterstehen keiner Regulierungspflicht. Wer sicher gehen möchte, sollte jedoch bei keinem unregulierten Broker handeln. Kryptowährungen lassen sich auch bei regulierten Anbietern traden – sowohl als Coins als auch CFDs.

Seltsame Zahlungsmethoden

Um bei einem Online Broker traden zu können, benötigt es zunächst einer Einzahlung von Geldbeträgen. Online Broker stellen hierfür verschiedene Zahlungsmethoden zur Auswahl. Eine Überweisung ist stets möglich. Je nach Brokerangebot können Transaktionen auch via Kreditkarte, VISA und eWallet Anbietern wie Neteller, Skrill und PayPal erfolgen.

eWallet Anbieter wie PayPal stehen für seriöse Angebote. Solche Zahlungsdienstleister überprüfen ihre Geschäftspartner. Sie müssen also Voraussetzungen erfüllen, um die Zahlungsmethode nutzen zu können. Das Käuferschutzprogramm sichert Gelder zusätzlich ab. Natürlich sind jedoch auch Online Broker, die nur eine Überweisung anbieten, nicht prinzipiell unseriös. Es muss jedoch unterschieden werden: Wirkt das Angebot bereits dubios und es steht nur eine Überweisung zur Auswahl sollten die Alarmglocken schrillen. Zudem sprechen Zahlungsangebote, von sehr unbekannten Zahlungsdienstleistern, die es teilweise in der DACH-Region gar nicht gibt, für dubiose Geschäftsmodelle.

Kreditkartenantrag

Geld wird nicht ausgezahlt

Besonders hart trifft es Anleger, die einen Betrug erst gegen Ende erkennen. Und zwar genau dann, wenn Gewinne ausgezahlt werden sollen. Die Auszahlungen stehen jedoch langfristig auf „pending“, werden blockiert oder gehen erst gar nicht durch. Das Resultat bleibt das Gleiche: Das eigene Geld wird nie ausgezahlt. Ist das Geld verloren, impliziert dies, dass sie nicht an echten Finanzmärkten gehandelt haben. Stattdessen hat der Online Broker den Handel nur simuliert und die eigenen Einzahlungen wurden bereits auf Drittkonten transferiert.

Eines ist an diesem Punkt besonders wichtig: Sie dürfen nicht in Panik verfallen. Betrüger machen sich die Verzweiflung der Anleger zunutze. Sie fordern weitere Gelder, um die Auszahlung zu tätigen. Das ist Abzocke. Erfolgt eines Auszahlung nicht und die Gespräche mit dem Broker verlaufen ins Leere, ist sofortiges Handeln notwendig.

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Gegen einen unseriösen Broker vorgehen: Die eigenen Rechte geltend machen

Hat sich ein Online Broker als unseriös entpuppt, steht meist viel Geld auf dem Spiel. Nicht selten handelt es sich um fünf- bis siebenstellige Summen. Je höher der finanzielle Schaden ist, desto härter sind die Auswirkungen des Betruges. Ziel ist es in erster Linie, Geld zurückholen zu können. Als Anleger unterliegen Sie nach deutschem Recht dem Anlegerschutz. Solche Betrugsfälle fallen unter Kapitalanlagebetrug und teilweise sogar unter Identitätsdiebstahl.

Gegen Betrüger können in diesem Zuge Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden.

Polizei und Finanzaufsichtsbehörden informieren

Im ersten Schritt ist der Betrug bei der Polizei zu melden. Als Privatanleger haben Sie geringste Chancen gegen den Betrüger vorzugehen. Aus diesem Grund benötigen Sie Unterstützung, um Ihre Rechte geltend zu machen. Die Polizei nimmt Ihre Anzeige auf und ermittelt gegen den Betrüger. Inwieweit die deutsche Polizei ermitteln kann, ist vom Sitz des Betrügers abhängig. Betrüger sitzen fast immer im Ausland. Aus diesem Grund werden die Daten von der Polizei meist an die zuständigen Behörden weitergegeben. Es lohnt sich dennoch den Fall bei der Polizei zu melden: Ermittlungen sind der erste Schritt für die Geltendmachung der eigenen Rechte. Zudem warnt die Polizei vor dem Betrüger, kennt diesen nun und kann andere Anleger vor dem gleichen Betrugsmechanismus schützen. Genau aus diesem Grund sind auch die Finanzaufsichtsbehörden zu informieren. Auch sie warnen vor den Betrügern.

Betrüger fassen und Geld zurückholen

Betrugsfälle sind stets individuell. Was genau die Polizei unternimmt, ist vom Einzelfall abhängig. Je mehr Informationen Sie bereitstellen können, desto höher sind auch die Erfolgschancen der Ermittlungen.

Den Zahlungsdienstleister kontaktieren

Das Glück sollte man nicht auf die Probe stellen. Je nachdem, welcher Zeitraum zwischen der Einzahlung und dem Realisieren des Betrugsfalls liegen, können Zahlungen zurückgeholt werden. Ein Anruf bei Ihrem Zahlungsdienstleister schafft Klarheit. Wichtig ist an dieser Stelle, dass wirklich der Zahlungsdienstleister angerufen wird, mit welchem das Brokerkonto verknüpft wurde. Überweisungen können teilweise zurückgebucht werden. Kreditkartendienstleister und Anbieter wie PayPal besitzen Käuferschutzprogramme. Je nach Zeitraum, Geldaktivitäten und Zahlungsdienstleister unterscheiden sich die Möglichkeiten.

Meist ist die Transaktion bereits zu weit fortgeschritten, um Geld zurückholen zu können. Die Möglichkeit sollten Sie jedoch prüfen. Zudem können die mit dem Anbieter kooperierenden Zahlungsdienstleister ebenfalls gegen den Betrüger vorgehen, die Kooperation einstellen und andere Kunden warnen.

Einen Anwalt einschalten

Online Trading Betrug wird durch soziale Medien, komplexe Algorithmen und emotionale Manipulation begünstigt. Anwälte haben sich auf Kapitalanlagebetrug im Internet spezialisiert und arbeiten täglich an Fällen, die sich mit Online Broker Betrug oder ähnlichen Formen des Anlagebetruges beschäftigen. Die Wahl eines solchen Anwaltes ist im Betrugsfall stets zu empfehlen. Ein solcher Rechtsanwalt kennt die Strickmuster der Betrüger, beobachtet die Machenschaften teilweise bereits und hat ggf. sogar andere Klienten, die den gleichen Betrugsfall aufweisen.

Ein Anwalt ist nicht nur dafür da, Sie rechtlich zu vertreten und Schadensersatzforderungen geltend zu machen. Ein Rechtsanwalt nimmt auch eine beratende Funktion ein. In dieser ist der Rechtsanwalt dazu da, die Erfolgschancen zu bewerten und Ihnen beispielsweise zunächst den Betrugsfall zu erklären. Online Broker Betrug wird ab und an mit Phishing, Betrug hinsichtlich der Beratung und Finanzbetrug verwechselt.

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Bei einem seriösen Online Broker traden: Checkliste

Der Handel bei einem Online Broker muss nicht unseriös sein. Mit der Wahl eines seriösen Anbieters können Sie alle Vorteile des Tradings genießen. Die folgende Checkliste gibt Auskunft über die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Online Brokers:

  • Regulierung: Der Online Broker sollte von einer bekannten Finanzaufsichtsbehörde reguliert sein. Gern gesehen sind auch Mehrfachregulierungen. Die Wahl eines regulierten Brokers im EU-Ausland sollte gut überlegt sein.
  • Verzicht auf Nachschusspflicht: Die Wahl eines Brokers ohne Nachschusspflicht ist inbesondere im CFD und Forex Trading wichtig. Sie haften bei diesen Brokern immer nur in Höhe der geleisteten Einlage.
  • Einlagensicherung: Nach deutschem Recht sind Einlagen bei Insolvenz bis zu 100.000 Euro zu sichern. Die Höhe der gesicherten Einlagen können je nach Sitz des Online Brokers variieren.
  • Faire Konditionen: Die Kosten und Gebühren des Brokers sollten transparent und fair gestaltet sein.
  • Sichere Zahlungsdienstleister: Die Wahl aus seriösen Zahlungsdienstleistern spricht für die Seriosität eines Brokers und bietet zugleich Komfort und Schutz.
  • Geringe Mindesteinzahlung: Eine geringe Mindesteinzahlung ermöglicht die Risikobegrenzung der Registrierung. Versuchen Sie gerne auch eine Auszahlung frühzeitig zu tätigen, bevor Sie eine zweite Einzahlung leisten.
  • Demokonto zum Testen: Mit einem Demokonto lässt sich das Angebot eines Brokers simultan und im vollen Umfang testen.
  • Übersichtliche Handelsplattform: Eine übersichtliche und funktionale Handelsplattform zahlt sich auf die Reaktionsgeschwindigkeit und das eigene Risikomanagement aus.

Wenn der Broker dann noch mit einem gut zu erreichenden Kundenservice in eigener Sprache und einem kostenlosen Weiterbildungsangebot überzeugt, stehen die Chancen gut, dass Sie einen seriösen Broker gefunden haben. Nutzermeinungen sprechen zudem mehr als 1000 Wörter auf der Webseite des Brokers.

Fazit: Online Broker vor der Registrierung gründlich überprüfen

Die Anmeldung bei einem Online Broker ist nicht per se unseriös. Seriöse Online Broker bieten faire und wettbewerbsfähige Konditionen und gewährleisten Zugang zu den weltweiten Börsenmärkten. Schon lange ist Trading nicht mehr nur mit Spekulation gleichzusetzen. Mit der richtigen Strategie kann der Börsenhandel sich auf die Altersversorge, Wertsteigerung und -erhaltung des eigenen Geldes und für die Ausnutzung von Kurspotentialen positiv auswirken. Die Wahl eines Brokers ist zudem häufig günstiger als die Wahl eines klassischen Vermittlers wie einer Bank. Vor der Anmeldung sollten sich Anleger jedoch gut absichern, um wirklich einen seriösen Broker zu wählen und nicht einem Betrüger in die Falle zu laufen. Bewertungen von Brokern im Internet sowie Zeitungsbeiträge können bei der Auswahl unterstützen.

Häufige Fragen und Antworten:

Wie funktioniert Online Broker Betrug?

Der Betrüger baut in diesem Fall eine Plattform auf, die den Handel an internationalen Finanzmärkten suggeriert. Tatsächlich sind der Handel und die Plattform vollständig gefälscht und Kundengelder werden sofort auf Drittkonten transferiert.

Was ist Account Manager Betrug?

In diesem Fall erfolgt der Betrug nicht zwingend über den Broker. Vielmehr möchte jemand die Anlagenverwaltung für Sie übernehmen oder als Tippgeber agieren. Solche Beratungsleistungen dürfen nach deutschem Recht nur bestimmten Berufsgruppen leisten. Informieren Sie sich im Vorfeld gut über solche Anbieter. Sie selbst sind letztlich ihr bester Berater.

Ist der Handel über einen Online Broker zu gefährlich?

Der Handel bei einem seriösen Online Broker ist nur mit Kursgefahren verbunden. Der Anbieter selbst ist nicht gefährlich, sondern agiert nur als Vermittler. Lediglich die Auswahl eines Brokers sollte gründlich überdacht werden, damit Sie nicht an einen unseriösen Anbieter geraten. Online Broker bieten hohe Potenziale für den Handel. Nicht nur bieten sie Zugang zu den Märkten, die unterstützen auch bei Fragen und Problemen und stellen die Infrastruktur für den Handel bereit.

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Zuletzt geupdated am 21/06/2022 von Andre Witzel

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