Alles was Sie über Kapitalmarktbetrug wissen müssen & wie sie sich schützen können – Hilfe & Geld zurück

Wo Geld im Umlauf ist, findet auch immer Betrug statt – Das gilt nicht nur für Transaktionen im echten Leben, sondern auch für den digitalen Handel an Kapitalmärkten. Im Zuge der Globalisierung können Privatanleger weltweit bei Brokern Geld anlegen, an Kapitalmärkten investieren und so auf hohe Renditen hoffen. Investitionen sind jedoch nicht immer von Erfolg gekrönt. Das Ausfallrisiko ist sogar hoch. Noch risikoreicher ist es jedoch, bei betrügerischen Anbietern das eigene Geld zu investieren. Die Problematik: Betrüger sind nur schwer zu erkennen. Anhand ihrer Muster und wie sie agieren, können wir jedoch Betrugsmaschen identifizieren und Hilfestellung geben, was im Betrugsfall zu tun ist und wie Sie sich bereits präventiv vor Betrug am Kapitalmarkt schützen – Wir klären auf.

Kapitalmarktbetrug

Wie kommt es zu Kapitalmarktbetrug?

Kapitalmarktbetrug ist eine Weiterführung von Anlagebetrug. Immer wenn Anleger Geld in ein Betrugsunternehmen investieren, handelt es sich um Anlagebetrug, sofern sich Dritte durch Täuschung an ihrem Geld bereichert haben. Im Internet ist diese Form des Betruges geläufig und schwer nachverfolgen zu können. Wer jedoch die Merkmale einer Betrugsmasche kennt, kann sich vor Kapitalmarktbetrug schützen. Folgende Merkmale sind wahre Red Flags, wenn es ums Investieren geht:

  • Zeitdruck: Setzt ein Anbieter Sie zeitlich unter Druck ein Konto zu eröffnen, eine Investition oder Einlage zu tätigen oder zu handeln, ist dies höchst unseriös. Durch Zeitdruck spielen Betrüger mit unseren Emotionen und Bedürfnissen und setzen uns psychologisch so stark unter Druck, dass das rationale Denken aussetzt.
  • Garantierte Renditeversprechen: So toll die Investition auch klingen mag: Keiner schlägt den Markt und noch der größte Mogul kann einem keine Renditeversprechen geben, die Zukunft sowie Kurs- und Wertentwicklungen sind unvorhersehbar. Seriöse Anbieter würden nie Renditeversprechen geben, sondern vielmehr auf die Risiken des Invests hinweisen.
  • Terror: Telefonbetrug durch Call Center, persönliche Ansprechbpartner oder Spam Nachrichten per Mail und Social Media sind mittlerweile Gang und Gebe. Solche Anfragen sind so gut wie nie seriös. Sobald sie seltsame Telefonanrufe oder Nachrichten mit tollen Investmentempfehlungen erhalten, sollten Sie Abstand gewinnen und den Account oder die Telefonnummer melden.

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Wann aber kommt es zu Kapitalmarktbetrug. Grundsätzlich kann jedes Geschäft oder Investment am Kapitalmarkt einen Betrug darstellen. Es gibt jedoch Bereiche, in welchen Betrugsfälle häufiger vorkommen:

  • Schneeballsysteme: An Investitionen anderer durch ein Pyramidensystem verdienen? Das ist mittlerweile aus gutem Grund nicht mehr legal. Schneeballsysteme platzen nämlich irgendwann und der Großteil der Anleger verlieren hohe Summen an Geld, während die wenigen an der Spitze ihre Taschen voll Geld packen.
  • Account Manager Betrug: Jemand möchte Ihr Geld für Sie aktiv verwalten? Hier ist hohe Vorsicht geboten. Dies funktioniert nur mit hohem Vertrauen und in Zusammenarbeit mit seriösen Unternehmen und klar definierten Verträgen.
  • Trading Betrug: Fake Broker sind noch immer die am häufigsten vorkommende Art des Kapitalmarktbetrugs im Internet. Bei der Broker Auswahl sollten Sie sich besonders viel Zeit nehmen.

Wie sieht eine typische Betrugsmasche aus?

Sie erhalten einen Anruf, eine Mail oder Inmail mit einem lukrativen Broker Angebot? Heute noch ein Konto eröffnen, einzahlen und garantierte Renditen absahnen? Endlich zu den Reichen gehören? Klingt lukrativ. Der hohe Zeitdruck verleitet zum Geld einzahlen und siehe da: Die Renditen strömen nur so in das Handelskonto. Zeit, neues Geld zu investieren, um die Rendite weiter zu pushen. Nach einigen Wochen wird es einem zu heiß und die Renditen sollen gesichert werden. Die Auszahlung ist getätigt, doch das Geld wird nicht transferiert… Der Ansprechpartner? Nicht mehr erreichbar. Ein klassischer Fall von Kapitalmarktbetrug. Der Hintergrund? Die Handelssoftware und Trades wurden simuliert, eine echte Investition an Kapitalmärkten fand nie statt. Der Betrüger ist, während Sie sich über die Rendite gefreut haben, mitsamt ihres Geldes abgetaucht.

Opfer von Kapitalmarktbetrug? Jetzt handeln und Geld zurückholen

Kommt Ihnen der Betrugsfall bekannt vor? Dann sind Sie einem Betrüger zum Opfer gefallen. Nun heißt es Ruhe bewahren und das rationale Denken wieder einschalten. Umso früher Sie den Betrugsfall erkennen, desto höher ist die Chance, Geld zurückholen zu können. Teilweise treiben es Betrüger auf die Spitze und ‚verlangen‘ für eine Auszahlung eine weitere Einzahlung. Bitte tun Sie dies unter keinen Umständen, das Geld werden Sie nie wiedersehen. Sobald ein Gefühl von Verzweiflung und Hilfslosigkeit einsetzt, ist bereits klar, dass ein Betrug vorliegt. Nur das Selbsteingeständnis fehlt noch. Hierauf sollten Sie nicht warten. Ist das Geld verloren, gibt es nur einen kurzen Handelszeitraum, bevor die Betrüger für immer untertauchen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in drei Schritten Ihre Chancen auf das verlorene Geld erhöhen und sich gegen den Betrug wehren.

Betrüger am Arbeiten

Sicherheitsvorkehrungen treffen

Zunächst sollten Sie alle Vorkehrungen treffen, um nicht noch mehr Geld zu verlieren. Sollte die Gefahr bestehen, dass der Betrüger auf Ihre Karten oder Gelder zugreifen könnte, da passende Daten hinterlegt wurden oder der Betrüger sogar Ihr Geld managt, sollten Sie die Bankkonten sofort schließen lassen. Weiterhin können Sie bei den Banken anfragen, ob kürzlich getätigte Überweisungen zurückgeführt oder Käuferschutzprogramme aktiviert werden können.

Auch persönliche Informationen Ihrerseits sollten Sie nun löschen, um dem Betrüger weitere Informationen zu entziehen. Sollten Daueraufträge noch eingestellt sein, sind diese nun sofortig aufzuheben. Eine weitere Sicherheitsvorkehrung ist es, sensible Daten, sofern möglich, mit einem VPN-Zugang zu schützen. Dies sind die wichtigsten Vorkehrungen, die Sie für den Selbstschutz zu diesem Zeitpunkt tun können. Nun benötigen Sie weitere Hilfe von außen, um wirklich gegen den Betrüger vorgehen zu können.

Mit einem Anwalt sprechen

Ein Anwalt agiert als Rechtsorgan und kann mit behördlichen Mitteln gegen den Betrüger vorgehen. Damit das Verfahren auch Erfolgschancen hat, ist es von unheimlichen Wert, wenn der Anwalt im Kapitalmarktrecht und Finanzrecht Experte ist und auf den Bereich Anlagebetrug einen Schwerpunkt gesetzt hat. Für diese Anwälte sind Betrugsfälle Routine und sie haben ein umfangreiches Netzwerk sowie eine Vielzahl von Erfahrungswerten, auf welche diese zurückgreifen können. Schadensersatzansprüche können ebenso wie Verfahren gegen den Betrüger eingeleitet werden. Sammelklagen sind meist von noch höherem Erfolg gekrönt.

Die Heranziehung eines Anwalts ist keine Erfolgsgarantie, um das Geld zurückholen zu können. In einem Erstgespräch können Sie Ihren individuellen Fall mit einem Anwalt besprechen und die Erfolgsquote ermitteln. Generell empfiehlt sich die Hinzuziehung von Anwälten, wenn es um hohe Summen geht. Zwar liegen die Erfolgschancen nie bei 100 %, im Alleingang liegen sie jedoch meist bei 0 %. Anwälte können deutlich mehr Hebel betätigen und nehmen Ihnen Kopfschmerzen und Arbeit ab.

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Den Fall bei zuständigen Behörden melden

Falls noch nicht durch den Anwalt erfolgt, sollten die zuständigen Behörden sofort informiert werden. Hierzu zählt in erster Linie die Polizei, bei welcher Sie den Betrugsfall melden sollten. Nur so können Schadensersatzansprüche geltend gemacht und Ermittlungen gestartet werden. Die Polizei können Sie sowohl in Persona als auch via Telefon über den Fall aufklären. Wichtige Eckdaten sind obligatorisch, um Ermittlungen zu begünstigen. Hierzu zählen Name des Betrügers, Kontaktdaten, investiertes Geld und Kontoinformationen sowie Erklärungen über die Betrugsmasche selbst. Die Polizei kann Sie im weiteren Verlauf darüber informieren, welche Sicherheitsvorkehrungen Sie ggf. noch tätigen müssen.

Sollte es sich um einen Anlagebetrugsfall durch einen vermeintlichen Broker, dubiosen Broker oder Fake-Anlageberater handeln, kann auch die zuständige Finanzaufsichtsbehörde oder Kammer über den Fall informiert werden. Ist der Anbieter tatsächlich echt, kann gegen diesen vorgegangen werden. Sollte es sich um einen wahrhaften Betrüger handeln, kann vor diesem gewarnt werden. Für sich und andere Trader ist in jedem Fall die Benachrichtigungen der Behörden ein wichtiges Mittel, um zu informieren.

Trading Betrug Kapitalmarkt

Ist die Investition am Kapitalmarkt seriös? Checkliste für ein seriöses Geld anlegen

Eine Investition in Kapitalmärkte lohnt sich auch vielerlei Gründen. Unter anderem kann eine Investition vor dem Wertverfall des eigenen Geldes in Zeiten von Inflation schützen, zudem lässt sich Geld durch gewinnbringende Investitionen mehren. Ein ausschlaggebender Punkt von Investitionen ist zudem die Vorsorge für das Alter, sofern sich nicht mehr auf klassische Rentensysteme verlassen werden möchte. Kryptowährungen öffnen zudem Türen, um Geld in neue Werte zu investieren und so vorzusorgen, sofern Geld einmal nicht mehr das Zahlungsmittel Nummer Eins ist oder sich auch anderweitige Währungen am Markt etablieren. Zuletzt spricht für eine Investition in Kapitalmärkte noch, dass auch in Sachwerte investiert werden kann und so vorhandenes Geld gebunden wird und nicht auf dem Bankkonto liegt, auf welchem Negativzinsen das Geld minimieren würden.

Seriös sollte die Investition an den Kapitalmärkten jedoch sein, um auch langfristig Renditen zu erzielen, sicher zu handeln und Geld in wertschöpfende Investitionen zu stecken. Vor Verlusten sind Sie natürlich nie geschützt. Die folgenden Fragen dienen jedoch als Checkliste, um Investitionsentscheidungen so zu treffen, dass der Anbieter wirklich seriös ist.

Ist eine Regulierung vorhanden?

Wenn Sie an Kapitalmärkten investieren, sollten dies immer sicher geschehen. Beim Trading über einen Online Broker bedeutet dies für Anleger, auf regulierte Broker bzw. lizenzierte Broker zu handeln. Dies bedeutet, dass die Broker der Aufsicht einer Finanzbehörde unterstehen und Werte wie Preistransparenz, Fairness vor dem Wettbewerb und Sicherheit für Anleger befolgen. Ein Broker ohne Nachschusspflicht sowie Anbieter, welche die Einlagen der Anleger bis zu einem bestimmten Fixsatz schützen, sind ebenfalls zu bevorzugen. Investitionen können legal am freien Kapitalmarkt und grauen Kapitalmarkt erfolgen. Während Broker und Anbieter am freien Kapitalmarkt eine Regulierung besitzen müssen, ist eine Regulierung der Broker auf dem grauen Kapitalmarkt optional. Gehandelt werden dort vorwiegend Anlagen wie Kryptowährungen, NFTs und Binäre Optionen.

Bei anderen Investitionsmöglichkeiten sollten ebenfalls die Sicherheitsstandards überprüft werden, um in einer sicheren und geschützten Infrastruktur Geld risikoreich anlegen zu können. Eine sichere und stabile Umgebung ist bereits ein wichtiger Faktor im Risikomanagement.

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Der VPN ist ein wichtiger Sicherheitsfaktor im Online-Investment

Wie hoch ist der Eigennutzen des Vertragspartners?

Bei einer Investitionsentscheidung gibt es immer zwei Parteien: Die einen, welche die Investition verkaufen und andere, die in eine Idee, eine Anlage oder ein Unternehmen investieren. Zu hinterfragen ist immer, was der Vertragspartner von der Investition hat. Account Manager und Anlageberater erhalten Provisionen, Broker Gebühren für durchgeführte Trades und die Nutzung der Plattform und Startups sowie Unternehmen Fremdkapital, mit welchem sie das Wachstum der Unternehmung fördern können.

Erhält der Vertragspartner für durchgeführte Empfehlungen Provisionen, ist stets die Höhe der Provision zu hinterfragen. Natürlich möchten Ihnen die Vertragspartner genau die Investitionen verkaufen, die für sie die höchste Provision bringen. Hohe Provisionen bedingen jedoch keine hohen Renditen. Bestenfalls sollten Sie und der Vertragspartner an einem Strang ziehen und auf das gleiche Ziel hinarbeiten. Das funktioniert bei Brokern nicht. Hier verdient der Broker jedoch nur dann, wenn Sie Entscheidungen zum Kauf oder Verkauf von Anlagen eigenständig treffen. Sollte der Broker Sie zu einem bestimmten Investment verleiten wollen, ist dieser nicht seriös.

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Kann ich die Investition risikofrei testen?

Es ist bei jeder Investition möglich, diese auf die ein oder andere Weise vorab zu testen. Klassisch funktioniert dies bei Online Brokern mit einem Demo Konto. Über den Demoaccount können Sie an den Finanzmärkten innerhalb der Handelsplattform des Brokers simultan mit virtuellem Geld handeln und so die Infrastruktur des Brokers sowie die Funktionsweise von Anlagen kennenlernen. Wichtig ist bei einem Demokonto auch, die Kurse mit Realtime Kursen anderer Webseiten zu vergleichen. Zwar sind die Kurse in einem Demokonto meist 15 Minuten verzögert, sie sollten jedoch ungefähr die gleichen Werte abzeichnen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist der Broker nicht seriös und die Plattform ein Fake. Sobald Sie sich vom Broker überzeugt haben, können Sie ein Live-Konto mit Echtgeld eröffnen.

Hauskauf sicher

Vorab testen, können Sie auch andere Investitionsmöglichkeiten. Möchten Sie beispielsweise als Business Angle in ein Unternehmen investieren, können Sie das Unternehmen häufig in der Praxis kennenlernen und für eine Woche den Geschehnissen beiwohnen. Ähnlich verhält es sich beim Immobilienkauf. Diese können Sie vorab besichtigen, den Boden überprüfen und Mängel frühzeitig erkennen. Das hilft bei der Risikoeinschätzung der Investition.

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Welche Erfahrungen haben andere Investoren gemacht?

Meinungen anderer Menschen sind als individuelle Meinung subjektiv. Werden jedoch viele Meinungen gesammelt, lässt sich ein aussagekräftiges Stimmungsbild abzeichnen. Bei Investitionsmöglichkeiten in Sachwerte und Unternehmen ist dies meist schwierig, für die Bewertung von Online Brokern jedoch ein zuverlässiges Mittel. Bevor Sie ein Konto bei einem Broker eröffnen, sollten Sie diesen in Suchmaschinen eingeben. Schauen Sie sich dann die Testberichte, Meinungsbeiträge und Blogbeiträge über den Broker an, die nicht direkt vom Broker selbst veröffentlicht wurden. Auch Bewertungsplattformen helfen bei der Entscheidungsfindung.

Sind die Nutzererfahrungen positiv, spricht dies für einen seriösen Broker. Sind sie negativ, sollten auch Sie nicht bei dem Anbieter Geld anlegen. Und was ist, wenn nichts über den Broker zu finden ist? Auch das sind keine guten Nachrichten und spricht nicht für die Reputation des Brokers.

Fazit: Kapitalmarktbetrug umgehen und gegen diesen vorgehen

An Kapitalmärkten gewinnbringend zu investieren, lohnt sich – Für das Alter, gegen die Inflation und für finanzielle Freiheit. Kapitalmarktbetrug steigt und steigt jedoch, weshalb Trader immer vorsichtig agieren und Investitionsoptionen bedacht wählen sollten. Wissen ist das wichtigste Kapital was Trader in diesem Zuge besitzen, denn Wissen schützt vor Betrug. Bevor Sie also in Kapitalangebote investieren, sollten Sie diese bis ins kleinste Detail verstehen. So erkennen Sie Betrugsfälle sofort. Fehlt dieses Wissen oder die Täuschung ist zu groß, werden Sie ein Opfer von Kapitalmarktbetrug. Schützen Sie sich in diesem Fall durch Zuhilfenahme eines Anwalts und der Einschaltung der zuständigen Behörden. So schützen Sie sich und andere und machen das Investieren an den digitalen Kapitalmärkten sicherer.

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Häufige Fragen und Antworten:

Wie viel Geld sollte ich in Kapitalmärkte investieren?

Es sollte immer so viel Geld in Kapitalmärkte investiert werden, wie Sie bereit sind zu verlieren. Investitionen sind stets mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie, dass Sie das Geld zurückbekommen oder mehren. Die Faustregel besagt, dass eine harte Reserve von drei bis sechs Mieten auf dem Konto sein sollte, bevor Geld investiert wird.

Wie hilft mir ein Anwalt bei Kapitalmarktbetrug?

Ein Anwalt vertritt Sie vor dem Gesetz und ist als Rechtsberatung zu Ihren Diensten. So haben Sie bessere Chancen, verlorenes Geld zurückzubekommen und Ansprüche geltend zu machen. Ein passender Fachanwalt ist stets zu bevorzugen, um die Erfolgsquote zu erhöhen und schneller Ergebnisse zu sehen.

Der Broker fordert eine weitere Einzahlung bevor ich meine Einzahlung tätigen kann. Was tue ich?

Auf keinen Fall Geld einzahlen. Auszahlungen sind ab einem Auszahlungsminimum stets vom Broker binnen 2-3 Werktage durchzuführen und ist nicht mit einer Einzahlung zu verknüpfen. Sobald Sie eine solche Ansage erhalten, sind rechtliche Schritte zu ergreifen.

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Zuletzt geupdated am 03/06/2022 von Alex Abate

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