Fresenius Aktie kaufen und investieren – Anleitung für Einsteiger

Es gibt viele Sparten, in die man als Neuanleger investieren kann. Ob Technologie, Telekommunikation, Logistik oder Holdings, bei jeder Industriebranche gibt es etwas zu holen und interessante Möglichkeiten zur Anlage zu finden. Eine der größten und, in Deutschland extrem wichtigen, Branchen ist der Gesundheitsbereich. Große Firmen wie Bayer sind weltweit führend in Sachen Medizin und Forschung und machen Milliardenumsätze jedes Jahr. Ein Unternehmen, welches viele der Newcomer vielleicht noch nicht kennen, ist das deutsche Unternehmen Fresenius.

Das Unternehmen mit Sitz in Hessen ist mittlerweile einer der größten privaten Krankenhausbetreiber Deutschlands sowie im Pharma- und Gesundheitsdienstleistungsbereich tätig. Vor allem durch Dialyseprodukte konnte sich die Firma gut profilieren und ihre Position weiter ausbauen. Die Firma umfasst eine Kapazität von mehr als 35.000 Betten in über 110 unterschiedlichen Kliniken und ist deshalb gerade jetzt im Fokus der Politik und Öffentlichkeit. 

Selbstverständlich muss gesagt werden, dass die Tragweite und der Schaden, welchen die weltweite Coronapandemie anrichtete, dramatische Ausmaße angenommen hat und dass natürlich nichts Gutes an dieser Krankheit und ihren Folgen zu finden ist. Aus rein politisch und vor allem wirtschaftlicher Sicht jedoch, haben Medizintechnik- und Gesundheitskonzerne, sowie Hersteller von Medikamenten, wie der Corona-Impfungen, von der Notlage profitieren können. Es mag hart klingen, doch ist das ganz einfach die logische Folge einer solchen Pandemie und bietet auch außenstehenden die Chance an dem Profit teilzuhaben.

Denn der Konzern Fresenius ist bereits seit dem Jahre 2009 im DAX als börsennotiertes Unternehmen aufgeführt und stellt Aktien zum Verkauf aus. Seit seinem Börsengang ist bei dem Unternehmen aus Hessen einiges passiert. In den Forbes Global 2000 der weltweit größten börsennotierten Unternehmen belegte Fresenius im Mai 2020 den 240. Platz. Das Unternehmen kam zu diesem Zeitpunkt auf einen Börsenwert von 23,8 Milliarden US-Dollar. 

Die Zahlen sprechen also erst einmal für sich. Doch wie kann man nun also Neuling in das Unternehmen Fresenius investieren und wie funktioniert der Kauf von Aktien grundsätzlich? Im Folgenden soll erklärt werden, wie Sie generell in den Handel mit Wertpapieren einsteigen können, was Sie dabei unbedingt beachten sollten und wie es insbesondere mit der Aktie von Fresenius steht. Zudem soll Ihnen das Unternehmen an sich etwas vorgestellt werden, damit Sie sich einen Überblick über die Geschichte und aktuellen Tätigkeiten des Konzerns verschaffen können.

Fresenius Aktien kaufen— Wie geht man vor? Eine Anleitung

Wer vor einigen Jahren noch am Aktiengeschäft einsteigen wollte, musste sich hitzigen Telefongesprächen mit Brokern aussetzen oder sogar selbst den Gang zur Börse wagen. Heutzutage geht das um einiges einfacher. Wer im Zeitalter des Internets und der globalen Vernetzung an der Börse einsteigen, benötigt kaum mehr als einen herkömmlichen Computer, Smartphone oder Tablet. 

Das Internet hat den Aktienhandel grundlegend revolutioniert und es ermöglicht zu jeder Zeit an jedem Ort dabei zu sein und das in Echtzeit. In Sekundenschnelle können Wertpapiere bequem von zu Hause oder aus dem Urlaub getradet werden. Wer jedoch neu einsteigen möchte, hat einiges zu beachten. Zuallererst sollten Sie sicher gehen, den richtigen Broker ausgewählt zu haben. Im Folgenden soll eine grundsätzliche Anleitung gegeben werden, wie Sie am sichersten im Geschäft der Börse einsteigen.

Schritt 1: Wählen Sie den passenden Broker

Wie bereits erwähnt hat das Internet die Börse auf eine neue Ebene gebracht und so sind auch in den letzten Jahren immer mehr und mehr Broker auf dem digitalen Markt erschienen. Obwohl es mittlerweile viele seriöse Anbieter in dem Bereich gibt, sollte man trotzdem vorsichtig sein. Denn viele Websites bieten anstatt echter Wertpapiere nur sogenannte CFDs an. Dabei handelt es sich um Differenzkontrakte, welche zwar von dem Anstieg und Fall einer Aktie profitieren, den Anleger jedoch nicht wirklich in den Besitz eines Wertpapiers versetzen. 

Sollten Sie also tatsächliche Aktien kaufen und verkaufen wollen, müssen Sie bei der Wahl des Brokers unbedingt darauf achten, dass dieser auch wirklich Wertpapiere zum Verkauf anbietet. Ein sicherer und transparenter Broker, welcher sich in den letzten Jahren gut im Markt etabliert hat, ist eToro. Während sich viele Anbieter auf dem Markt tummeln, welche ihre Kunden durch versteckte Kosten versuchen zusätzlich zur Kasse zu beten, bietet eToro geringe und vor allem transparente Gebühren, einen rapiden Handel, eine Übermittlung der Kursdaten in Echtzeit und einen deutschen Kundenservice, falls Sie mal irgendwelche Fragen haben und persönlich mit einem Mitarbeiter der Website sprechen möchten.

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(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)
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Schritt 2: Anmeldung und Registrierung bei dem ausgewählten Broker

Nach der Entscheidung für den richtigen Broker, geht es daran sich auf der gewählten Plattform anzumelden. Bei seriösen Brokern wie eToro, reicht es dabei nicht aus einfach ein Profil zu erstellen. Neben der gewohnten Anmeldung via E-Mail-Adresse, Benutzernamen und Passwort, ist es zusätzlich notwendig, die eigene Identität, sowie den Wohnsitz zu bestätigen. Für die Verifizierung der Identität (POI) laden Sie eine Kopie eines gültigen Ausweisdokuments, wie dem Reisepass auf die Plattform hoch. Um Ihre Adresse zu bestätigen (POA) reicht es aus, beispielsweise eine aktuelle Stromkostenabrechnung einzureichen. Auch wenn Ihnen das zunächst kompliziert vorkommen mag, ist dieses Vorgehen wichtig, um Betrug vorzubeugen und einen sicheren Ablauf des Handels garantieren zu können.

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Schritt 3: Geld auf das Konto laden – so klappt die Einzahlung!

Wurde Ihr Konto nach der Anmeldung einmal freigeschaltet, können Sie sich bereits auf dem Markt umsehen. Um jedoch letztendlich wirklich Aktien kaufen zu können, müssen Sie erst noch Geld auf Ihr persönliches Konto laden. Für Neulinge und Quereinsteiger bietet eToro die Einrichtung eines Demo-Kontos an, welches Ihnen ermöglicht, sich erst einmal mit Spielgeld im Aktienhandel zu versuchen und sich gleichzeitig mit der Oberfläche der Website vertraut zu machen. Haben Sie einmal alles verstanden und Fuß gefasst, geht es an die erste Einzahlung echten Geldes.

Die erste Einzahlung hat oft einen höheren Mindestbetrag als die folgenden Einzahlungen. Dies gründet sich auf den recht hohen bürokratischen Aufwand, welchen der Broker hinnehmen muss, um einen neuen Account zu registrieren. Es lohnt sich für die Broker kaum einen Kunden zu registrieren, welcher den Mindestbetrag nicht bereit ist zu zahlen. Ein solcher Mindestbetrag liegt allerdings meist nur bei wenigen hundert Euro oder Dollar und – seien wir mal ehrlich – mit weniger Geld brauchen Sie an der Börse auch nicht einsteigen, da Ihnen kleinere Summen nicht die Möglichkeit bieten Ihr Risiko sinnvoll zu verteilen und am Ende auch wirklich davon zu profitieren.

Um Geld auf Ihr Konto einzuzahlen, bieten sich meist unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten, wie Paypal oder Kreditkarte. Dabei ist es wichtig, das Kleingeschriebene zu beachten, da bei den unterschiedlichen Zahlungsmethoden eventuell zusätzliche Kosten anfallen können. Natürlich empfiehlt es sich eine Zahlungsmethode zu finden, welche kostenfrei ist und vor allem schnell von statten geht, da Sie ja so bald wie möglich damit beginnen möchten, ihr Geld in Aktien anzulegen.

Folgende Fakten und Zahlungsmöglichkeiten sollten Sie bei Etoro beachten:

Die Mindesthöhe einer Ersteinzahlung liegt bei 50 USD (ca. 47 EUR)

Elektronische Methoden erlauben Trading in Echtzeit

Akzeptiert werden die folgenden Zahlungsmöglichkeiten:

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Schritt 4: Der Kauf von Fresenius Aktien

Damit Sie ganz sicher sind, dass Sie auch die richtige Aktie erwerben, sollten Sie unbedingt beachten, dass Sie auch wirklich das gewünschte Wertpapier ausgewählt haben. Wie viele andere Wertpapiere wird auch die Fresenius Aktie an unterschiedlichen Börsen gehandelt. So kann man beispielsweise die Aktie an der Wallstreet in New York, aber auch an der Börse in Frankfurt erwerben. Durch die Differenz der Währungen können hierbei minimale Preisunterschiede auftreten.

Die Aktie von Fresenius ist über die folgenden Identifikatoren eindeutig identifizierbar:

  • Kürzel: FRE
  • WKN: 578560
  • ISIN:  DE0005785604

Sollten Sie nicht nur ein spekulatives Differenzgeschäft, etwa durch ein CFD-Trading tätigen wollen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie auch wirklich das Wertpapier von Fresenius kaufen und es in Ihr persönliches Portfolio mit aufnehmen.

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Was genau ist Fresenius?

Wie bereits erwähnt, ist Fresenius SE & Co. KGaA ein deutscher Medizintechnik- und Gesundheitskonzern mit Sitz im hessischen Bad Homburg vor der Höhe. Das Unternehmen ist mittlerweile einer der größten privaten Krankenhausbetreiber Deutschlands sowie im Pharma- und Gesundheitsdienstleistungsbereich stark vertreten. Fresenius ist mit 32 Prozent an dem Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care beteiligt und seit dem 23. März 2009 im DAX der Deutschen Börse gelistet. Zunächst als Aktiengesellschaft (AG) eingetragen, wurde das Unternehmen von einer AG deutschen Rechts erfolgreich in eine europäische Gesellschaft (SE) überführt.

Die Geschichte des Unternehmens aus Hessen reicht weit zurück. Bereits im Jahre 1462 wurde in Frankfurt am Main die Hirsch-Apotheke gegründet, welche im 8. Jahrhundert in die Hände der Familie Fresenius fiel. Der Apotheker und Inhaber der Hirsch-Apotheke, Eduard Fresenius, gründete 1912 dann das Pharmaunternehmen Dr. E. Fresenius. Die Schwerpunkte der Fertigung waren damals Arzneispezialitäten wie Injektionslösungen, serologische Reagenzien und Bormelin-Nasensalbe. 1974 begann Fresenius mit der Herstellung von Infusionslösungen und medizinischen Kunststofferzeugnissen und stellt heute, am Standpunkt wie damals St. Wendel, modernste Polysulfon-Dialysatoren her. 2001 übernahm Fresenius die Wittgensteiner Kliniken AG mit rund 30 Akut- und Fachkliniken und rund 4.600 Mitarbeitern. Später erfolgte die Übernahme der US-amerikanischen RenalCare Group 2006, wodurch Fresenius seine marktführende Stellung im Dialysebereich weiter ausbauen konnte. Zum Stand 2018 betreute Fresenius weltweit mehr als 3.900 Dialysekliniken mehr als 333.000 Patienten. Heute zählt das deutsche Unternehmen zu den Forbes Global 2000 der weltweit größten börsennotierten Unternehmen und kommt auf einen Börsenwert von 23,8 Milliarden US-Dollar.

Hier sehen Sie den aktuellen Preischart der Fresenius Aktie:

Sieht man sich den Graphen der Aktie von Fresenius SE & Co. KGaA an, stellt man leicht ein kontinuierliches Wachstum der Firma fest. Ein kleiner Knick der weltweiten Finanzkrise 2008 ist sichtbar, doch konnte sich das Unternehmen schnell erholen und weiter anwachsen. Während die Wertpapiere des Unternehmens im Juni 2009 noch bei einem Preis von um die 10 Euro lagen, schoss der Graph spätestens im Jahre 2015 stark in die Höhe. Im Sommer 2017 erreichte der Graph dann sein historisches Hoch bei einem Preis von ca. 77 Euro. Aufgrund von schwächelnden Geschäften mit Nierenerkrankungen im wichtigen US-Markt und den wirtschaftlichen Turbulenzen in Schwellenländern, sowie der Hyperinflation in Argentinien, fiel der Kurs dann 2018 um ganze 40 Prozent in die Tiefe. Auch die Coronapandemie setzte dem Unternehmen anfangs stark zu, doch konnte sich die hessische Firma wieder auf die Beine raffen und sieht langsam wieder sonnigeren Zeiten entgegen. Aktuell steht der Kurs bei ca. 45 Euro im DAX.

Weshalb investieren in die Fresenius SE & Co. KGaA? Lohnt es sich?

Es gibt einige Gründe, die für einen Einstieg bei dem deutschen Medizintechnik- und Gesundheitskonzern sprechen. Im Jahr 2020 sprachen alle über Krankenhäuser und die gerechte Verteilung von Betten, doch wurde wenig über die Krankenhausbetreiber berichtet. Zudem war vor allem Fresenius nicht wirklich im Fokus der Anleger, da sich das Unternehmen seit 2018 immer noch im Sturzflug befand. Sieht man sich jedoch den Graphen von weiter entfernt an, stellt man fest, dass Fresenius beispielsweise zwischen 2012 und 2017 den Anstieg des DAX um ganze 54 Prozent übertraf. Während der Deutsche Aktienindex um 70 Prozent stieg, schaffte es Fresenius um ganze 124 Prozent zu wachsen. Das sind Zahlen, die sich sehen lassen können.

Zudem hat 2020 gezeigt, wie wichtig ein funktionierendes Gesundheitssystem ist. Fresenius zählt mittlerweile zählt zu den größten privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland und ist somit extrem wichtig für das System. Da die Gesundheitsbranche an sich eine Industrie ist, die sich wenig um Konjunktur und Konsumfreude der Kunden kümmern muss, ist sie vor allem in Zeiten von Krisen und politischen Turbulenzen ein interessantes Ziel für Investitionen der Anleger. So ist Fresenius in einer stabilen und sicheren Branche.

Ein weiteres Argument ist ganz einfach, dass der deutsche Konzern auch in den Zeiten der Krise weiterhin Dividende an seine Anleger auszahlen kann. Ein großes Plus im Vergleich zu anderen Firmen.

Worauf man trotzdem achten sollte

Auch wenn vieles für einen Einstieg bei Fresenius spricht, sollte man trotzdem immer vorsichtig sein und sich über die Kritiken der Firma informieren, bevor man sein Geld investiert.

Das einzige, was der Firma Fresenius derzeit jedoch vorzuwerfen wäre, ist Kritik an der Versteuerung seiner Umsätze. Die Süddeutsche Zeitung berichtete 2020 über Tricks des Gesundheitskonzerns. So soll der Konzern angeblich Gewinne in Steueroasen verschoben haben und somit die Steuerlast reduziert haben. Außerdem ist das Unternehmen auch der Konkurrenz und der staatlichen Regulierung ausgesetzt, was ein Wachstum oder eine schnelle Entwicklung oft erschwert.

Alternativen und Konkurrenz von Fresenius

Wer sein Risiko minimieren möchte, sollte stets in unterschiedliche Unternehmen investieren. Davon gibt es in der Pharmaindustrie einige.

Die größten der Fische auf dem Markt sind derzeit Pfizer, Novartis und Astrazeneca. Diese Unternehmen haben es vor allem geschafft, die Coronakrise für sich zu nutzen und Milliardengewinne zu erzielen. Durch eine schnelle Reaktion und tüchtige Forschung konnten diese Unternehmen Bayer outperformen und riesige Verträge mit Regierungen für den Vertrieb von Impfstoffen abschließen. Wer also sein Risiko durch Diversifikation möglichst klein halten möchte, sollte sich diese Unternehmen unbedingt genauer ansehen.

Fresenius Aktie: Überblick der Vor- und Nachteile

In der untenstehenden Tabelle werden noch einmal die Vor- und Nachteile der Fresenius Aktie veranschaulicht:

Vorteile
nachteile
Starkes Wachstum und Stabilität: Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren gezeigt wie schnell und stetig es wachsen kann, was für einen Einstieg spricht. Zudem ist die Gesundheitsbranche oft eine sichere Sache.
Steuertricks: Skandale über Steuerhinterziehung haben dem Ruf des Unternehmens geschadet.
Dividende: Auch in der Coronakrise zahlt das Unternehmen weiterhin Dividende an seine Anleger aus.
Wettbewerb: In der Gesundheitsbranche gibt es viele Mitspieler und auch der Staat reguliert den Ausbau und die Forschung mit, was einiges erschwert.

Fazit: Fresenius Aktie kaufen oder nicht?

Alles in allem kann gesagt werden, dass Fresenius ein stabiles und extrem interessantes Unternehmen ist, welches sich seinen Platz im deutsche Gesundheitssystem bereits stark ausbauen konnte. Da die Preise derzeit noch recht niedrig sind, ergibt es Sinn gerade jetzt einzusteigen. Das Unternehmen war lange auf einer Talfahrt, doch geht es jetzt endlich wieder bergauf. Wer schon Aktien hat, sollte diese halten!

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

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Zuletzt geupdated am 22/02/2022 von Timm Schaffner

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