Fremdwährungskredit Betrug – Spekulative Anlagen anwaltlich vertreten & Alternativen

Fremdwährungskredite sind eine Investmentmöglichkeit, um zukünftig von Währungsschwankungen anderer Währungen zu profitieren und günstige Zinssätze zu nutzen. Die Risiken wachsen vielen Anlegern jedoch über den Kopf und führen zu hohen Währungsverlusten bei Fälligkeit der Kreditsumme. Zu den hohen Risiken gesellen sich zudem betrügerische Angebote, die mit einer Falschberatung von Anlegern einhergehen. Wie risikoreich Fremdwährungskredite sind, wie Sie sich gegen Betrug schützen können und welche alternativen Investmentmöglichkeiten es in Devisen gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Kreditwährungsbetrug

Was sind Fremdwährungskredite?

Ein Fremdwährungskredit ist eine Kreditform, bei welcher die Kreditsumme nicht in der landestypischen Basiswährung ausgegeben wird. Die Kreditsumme wird somit nicht in Euro, sondern in Japanischem Yen, Dollar oder einer anderen Drittwährung ausgegeben. Die beim Kredit anfallenden Zinsen sind ebenfalls nicht in Euro, sondern in der Basiswährung des Kredits zu zahlen. Wer also Dollar als Fremdwährung für den Kredit wählte, zahlt auch die Zinsen in Dollar. Das kann die Zinslast bei einem günstigen EUR/USD Wechselkurs drücken. Wann die Kredite zurückgezahlt werden, ist von der Vertragsform abhängig. In der Regel ist ein solcher Fremdwährungskredit endfällig zu begleichen. Das bedeutet, dass die Kreditsumme zum Ende der Laufzeit in der Fremdwährung zurückgezahlt werden muss und das zum aktuellen Wechselkurs. Das kann für Kreditnehmer entweder eine positive oder negative Überraschung darstellen.

Zu beachten sie zudem, dass Fremdwährungskredite stets eine Konvertierung des eigenen Geldes in eine Fremdwährung bedeuten, was wiederum Gebühren kosten könnte. Fremdwährungskredite werden für eine Laufzeit von mehreren Jahren aufgenommen. Währungsschwankungen können zwar prognostiziert werden, das gilt auch für den Zinssatz, eine Garantie gibt es jedoch nicht.

Betrachten Sie den aktuellen EUR/USD Kurs:

Warum ist das Investment in Fremdwährungskredite so spekulativ?

Die Aufnahme von Fremdwährungskrediten stellt sowohl für Kreditnehmer als auch Kreditgeber ein erhöhtes Risiko dar. Leider begrenzt sich das Risiko nicht nur auf eine Variable des Investments, sondern gleich auf mehrere. Folgende Risiken können auf Anleger zukommen:

  • Wechsel- und Währungsrisiko
  • Zinsrisiko
  • Tilgungsrisko
  • Ausfallrisiko

Die größte Falle für Privatkunden ist es, sich von den Niedrigzinsen leiten zu lassen und die Risiken des eigentlichen Kredites nicht mehr zu hinterfragen. Ein Zinsrisiko besteht übrigens dennoch. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass starke Währungsschwankungen auch einmal von heute auf morgen vorkommen können. Sind die Zinsen nicht fixiert, schießen sie in die Höhe und Kredite können ggf. nicht mehr bedient werden. Während Zinsrisiken mit einer sehr hohen Volatilität sowie einem Wirtschaftscrash oder einer starken Konjunkturperiode einhergehen, gehen Tilgungsrisiken von den jeweiligen Vertragsparteien aus. Können Kreditnehmer ihre Kredite nicht zum Ende der Laufzeit zurückzahlen, da Tilgungsträger eine geringere Rendite als erwartet abwerfen, klafft eine große Liquiditätslücke. Dies geht auch mit einem Ausfallrisiko einher. Es ist immer möglich, dass ein Deal platzt.

Wechsel- und Währungsrisiken sind hingegen einleuchtend, können jedoch auch nicht prognostiziert werden. Je nachdem wie der Wechselkurs steht, muss weniger oder mehr der anfangs fixierten Kreditsumme zurückgezahlt werden.

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Geplatzte Fremdwährungskredite aus Vergangenheit zeigen Risiken auf

Die Vergangenheit zeigt häufig die Risiken der Gegenwart auf. So auch beim Fremdwährungskredit Betrug. In Zeiten der Finanzkrise sind viele Kreditnehmer gestrandet und müssen teilweise bis heute noch hohe Kredite zurückzahlen. Kurz vor der Finanzkrise investierten viele Anleger in Fremdwährungskredite, die endfällig waren. Während der Kreditlaufzeit mussten somit nur niedrige Zinsen bedient werden. Um die Kreditsumme zu drücken und eine höhere Rendite zu erwirtschaften, haben Fremdwährungskreditnehmer in Tilgungsträger investiert. Tilgungsträger sind jene Modelle, die dazu da sind, die Tilgung des Kredites zu stützen. Zu diesem Zeitpunkt haben viele Anleger hohe Summen des Kredites in Sparpläne investiert.

Das Problem: Mit Eintritt der Finanzkrise brachen die Kurse ein. Die erhoffte Rendite blieb aus. Auf der anderen Seite erlebten die Währungen eine volatile Zeit. Während also Tilgungsträger an Wert verlierten, wurde der Kredit selbst, teurer. Die Ausfälle waren enorm, Anleger konnten ihre Schulden nicht begleichen und Kreditnehmer zahlen teilweise heute noch die horrenden Summen zurück, die für die Kredite letztlich anfielen.

Kredite in der Finanzkrise

Spezialfall: Stop-Loss-Order im Devisenhandel

Das Gemeine an endfälligen Fremdwährungskrediten ist es, dass die Laufzeit nicht verkürzt werden kann. Teilweise haben Kreditnehmer bereits versucht, Tilgungsträger durch einen Stop-Loss abzusichern. Gerade in Zeiten der Finanzkrise waren die Währungsschwankungen jedoch so enorm, dass der Stop-Loss zu spät realisiert wurde und Anleger höhere Verluste realisiert haben, als gewünscht. Klagen gegen Banken und Online Broker folgten. Die Urteile fielen unterschiedlich aus. Banken zeigten sich gegenüber Anwälten häufig kooperativ und lösten Schadensummen an Betroffene aus. Doch nicht alle haben ihr Geld zurückbekommen. Je nachdem, an welchem Kapitalmarkt gehandelt wurde und ob ein Anwalt zur Hilfe genommen wurde, fielen die Urteile und Aussichten auf das verlorene Geld aus.

Stop Loss

Was ist ein Stop-Loss?

Ein Stop-Loss ist ein Orderzusatz, der Verluste nach unten mithilfe einer Verlustgrenze absichert. Das bedeutet konkret: Liegt der Kurs für ein Wertpapier bei 12 Euro, können Anleger beispielsweise einen Orderzusatz setzen, der besagt, dass die Anlage bei Erreichen des Kurses von 10 Euro sofort verkauft wird.

Wann kommt es zum Fremdwährungskredit Betrug?

Betrugsfälle gibt es auch im Kreditwesen. Da Kredite häufig über Institutionen abgeschlossen werden, halten sich die Betrugsfälle in Grenzen. Meist handelt es sich um Betrug bei der Beratung. Kreditnehmer werden im Vorfeld nicht ausreichend über die Risiken der Investition aufgeklärt, fragen jedoch häufig auch nicht nach. Fraglich ist in solchen Fällen dann immer, ob es wirklich Betrug oder ein Fall von Unwissenheit ist. Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe. Betrügerisch ist es jedoch in jedem Fall, wenn es sich um Anlagebetrug handelt. Beim Anlagebetrug bereichern sich Dritte durch Täuschung am Kapital von Privatinvestoren. Eine wissentlich falsch ausgeführte Beratung ist rechtswidrig. Komplizierter wird es, wenn Investoren in Angebote investieren, die klare Abzocke sind. Wird Ihnen im Zuge eines Fremdwährungskredites beispielsweise ein Tilgungsträger empfohlen, der unseriös ist, kann dies bereits ein Fall von Täuschung sein, sofern der Berater davon wusste oder sogar am Betrug beteiligt ist.

Einen Betrugsfall bei der Aufnahme eines Fremdwährungskredites zu beweisen, ist somit schwer. Sollten Sie bei Banken oder Versicherungen solche Kredite aufnehmen, ist das Betrugsrisiko relativ gering, jedoch nicht das Ausfall-, Zins- und Währungsrisiko. Abstand sollten Sie von Online Angeboten nehmen, die durch Spam, Telefonanrufe aus dem Call Center oder Webseiten auf attraktive Fremdwährungskredite hinweisen. Hierbei handelt es sich häufig um Betrüger, die Sie um Ihr Geld betrügen.

Gegen Falschberatungen Klage einreichen: Das gibt es zu beachten

Falschberatungen, Kapitalanlagebetrug und Fälle der Nichtausführung geltender Rechte (Stichwort Stop-Loss) können vor Gericht gebracht werden. Sind Sie als Anleger benachteiligt oder wurden als Kreditnehmer getäuscht, können Sie Schadensersatz fordern. Ist Geld verloren, gibt es meist wenig Chancen, es zurückzuholen. Geld zurückholen, funktioniert am besten mit einem Anwalt.

Anwälte, die im Kapitalmarktrecht Experten und auf Anlagebetrug spezialisiert sind, können den Fall annehmen und Sie bestmöglich unterstützen. Wie hoch die Erfolgsquote ist, hängt vom Einzelfall ab. Erstgespräche bieten ausreichend Raum, um die Erfolgsquote zu messen und eine erste Prognose abgeben. Kreditwährungskredite verfügen über einen fixen Vertrag und feste Ansprechpartner. Das macht die Nachvollziehung des Betruges einfacher und bietet Beweismittel, die vor Gericht aufgeführt sind. Das Problem: Der Betrug findet in den meisten Fällen nicht im Vertrag statt. Vielmehr findet der Betrug bei der Beratung und somit außerhalb von Dokumentationszonen statt. Es empfiehlt sich daher, Beratungsinhalte per E-Mail nochmal bestätigen zu lassen. In der Retrospektive wäre das schlau, funktioniert in der Gegenwart nicht mehr. Je mehr Informationen Sie haben, desto besser kann der Anwalt arbeiten. Beweisführend kann es auch sein, wenn andere Kreditnehmer mit dem Kreditgeber gleiche Erfahrungen gemacht haben. Sammelklagen erhöhen die Beweislast und üben Druck auf die Kreditgeber aus. Kooperation, Vergleiche und Schadensersatzsummen treten so schneller ein.

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In Fremdwährungskredite investieren: Diese Kriterien sind zu beachten

In Fremdwährungskredite zu investieren, ist in der Regel nicht unseriös. Es ist jedoch hoch spekulativ. Aus diesem Grund geben eine Vielzahl von Ländern schon nur noch Fremdwährungskredite für bestimmte Währungen heraus. So können Österreicher beispielsweise Fremdwährungskredite nur noch in der Währung Euro aufnehmen. Die Wechselwirkungen zwischen den Währungen werden als minimal eingestuft und somit sicherer in volatilen Zeiten. Haben Sie als Kreditnehmer die Wahl in welche Währung Sie investieren, ist dies zunächst die wichtigste Entscheidung. Analysieren Sie die präferierten Währungen in der Historie, schauen Sie sich Zukunftsprognosen an, betrachten Sie jedoch auch, wie diese Währung in Krisenzeiten performt hat. Da Fremdwährungskredite eine langfristige Investition darstellen, sollten Sie die Risiken gut im Blick behalten.

Ist eine Währung gewählt, sollten Sie die Rahmenbedingungen des Vertrages gut aushandeln. Zunächst sollte eine vertrauenswürdige Institution gewählt werden. Das kann die eigene Bank, ein Vermögensberater oder ein externer Dienstleister sein. So wie die eigene Kreditwürdigkeit stets zu beweisen ist, sollten auch Sie die Ausfallrisiken betrachten und analysieren. Die Vergangenheit zeigte zudem, das endfällige Fremdwährungskredite nur selten von Erfolg gekrönt waren. Eine andere Form der Tilgung ist daher häufig zu bevorzugen. Doch nicht nur die Tilgungsrate spielt eine Rolle, sondern auch die Währung, in welcher die Rückzahlung erfolgt. Normalerweise werden Fremdwährungskredite immer in der gewählten Fremdwährung zurückgezahlt. Es besteht jedoch, sofern vertraglich geregelt, die Möglichkeit, den Fremdwährungskredit in einer anderen Währung zu tilgen. Dies würde dann greifen, wenn die Fremdwährung erheblich an Wert verloren hat. Apropos Wertverlust: Viele Institutionen sind mittlerweile auch dazu verpflichtet, Investoren zu informieren, wenn die Währung erheblich an Wert verloren hat. Auch das hilft beim eigenen Risikomanagement.

Betrug Fremdwährungskredit

Checkliste: Diese Alternativen gibt es, um von Währungen zu handeln

Die Investition in Fremdwährungskredite ist somit möglich, um schnell an Fremdkapital zu kommen und Währungsschwankungen auszunutzen. Es gibt jedoch weitere Optionen, um Renditen aus Währungsschwankungen zu ziehen. Der Forex- bzw. Derivatehandel an der Börse ist höchst beliebt und erlaubt einen kurzfristigen Handel mit Währungspaaren. Sowohl Majors als auch Minors können über seriöse Online Broker gehandelt werden. Von unseriösen Brokern bzw. unlizenzierten Brokern sollten Sie jedoch die Finger lassen. Hier ist die Gefahr von Betrug wieder hoch.

Währungen können Sie über die folgenden Wege handeln:

  • Forex: Handeln Sie kurzfristig mit 2 Währungspaaren und profitieren Sie von schnellen Kurzschwankungen, die sich positiv auf die Basiswährung auswirken.
  • CFDs auf Forex: Setzen Sie bei einem Währungspaar auf steigende oder fallende Kurse. So können Sie von schlechten und positiven Kursverläufen profitieren.
  • Um das eigene Risikomanagement im Auge zu behalten, lohnt es sich auch immer Orderzusätze wie Take Profit, Stop Limit oder Stop Loss zu nutzen. Mithilfe eines Demokontos lässt sich der Forex Handel zudem simultan und ohne Risiko kostenlos ausprobieren.

Kleiner Tipp! Digitale Währungen bieten ebenfalls Potenziale!

Zum Währungshandel zählt seit jüngster Zeit auch das Investment in Kryptowährungen. Über CFDs kann auf Wechselkursschwankungen von Kryptos gesetzt werden – sowohl untereinander als auch mit klassischen Währungen. So können Sie beispielsweise auf steigende Kurse des Dollars gegenüber dem Bitcoin setzen, indem Sie eine Call Position für das Finanzinstrument USD/BTC eröffnen.

Um das eigene Risikomanagement im Auge zu behalten, lohnt es sich auch immer Orderzusätze wie Take Profit, Stop Limit oder Stop Loss zu nutzen. Mithilfe eines Demokontos lässt sich der Forex Handel zudem simultan und ohne Risiko kostenlos ausprobieren.

Fazit: Fremdwährungskredite bergen hohe Ausfallrisiken

Fremdwährungskredite werden nicht umsonst von Finanzaufsichtsbehörden kontrolliert und unterstehen Regelungen. Die Ausfall-, Zins- und Währungsrisiken, die mit der Kapitalanlage einhergehen, sind hoch. Auch Tilgungsträger bergen weiterführende Risiken, während dem Wunsch nach einer guten Rendite nachgeeifert wird. Möchten Sie also einen Kredit in einer anderen Währung aufnehmen, sollten Sie sich gut beraten lassen und den Vertrag vorab von einem Anwalt prüfen lassen, um Betrugsfälle und Schlupflöcher bereits im Vorfeld aufzudecken. Bei Kapitalverlusten können Ihnen Anwälte helfen, sofern es sich um Betrugsfälle handelt. Alleine haben Sie nur wenig Chancen auf eine gute Entschädigung. Ebenso spekulativ, jedoch kurzfristiger ist der Handel mit Forex über einen Online Broker. Auch so können Wechselkursrisiken ausgenutzt und von Ihnen profitiert werden. Das Risikomanagement lässt sich bei dieser Investition aktiver steuern, eine Garantie gibt es jedoch auch hier nicht.

Voraussetzungen für einen sicheren Handel sind somit, dass Sie sich selbst gut mit den Währungen auskennen, die Kurse im Blick behalten und unter sicheren Rahmenbedingungen hinsichtlich Kreditgeber, Vertragsgegenstand und Laufzeit den Kredit abschließen.

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Häufige Fragen und Antworten:

Was ist ein endfälliger Kredit?

Bei einem endfälligen Kredit werden über die Laufzeit hinweg nur Zinszahlungen fällig. Die Tilgung findet vollständig zum Ende der Laufzeit statt. Das bedeutet zugleich, dass die gesamte Kreditsumme in einem Rutsch bezahlt wird.

Was sind Major und was sind Minor Währungspaare?

Majors sind die am häufigsten gehandelten Währungspaare am Markt. Hierzu zählen die Währungspaare EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY und USD/CAD. Minors sind hingegen selten gehandelte Währungspaare. Den US-Dollar enthalten sie nicht, jedoch immer eine Major Währung. Dazu gesellt sich eine kleinere Währung.

Was passiert bei einem Kreditausfall?

Ein Kreditausfall findet dann statt,wenn ein Kreditnehmer seine Schulden nicht mehr zahlen kann. Sollte die Kreditwürdigkeit bereits von Beginn an als schwach eingestuft werden, fallen die Zinsen für den Kredit höher aus. Wer das Ausfallrisiko letztlich trägt, ist abhängig vom Einzelfall, die Forderungen bleiben jedoch in der Regel bestehen und müssen unter hoher Zinslast zurückgezahlt werden. Auch hier können Anwälte in Rechtsfragen unterstützen.

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Zuletzt geupdated am 11/04/2022 von Andre Witzel

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