Commerzbank Aktie kaufen und investieren – Anleitung für Einsteiger

Die Commerzbank ist eine deutsche Bank mit Tradition und langer Geschichte. Sie hat auf ihrer Laufbahn einiges erlebt und somit viel Erfahrung sammeln können. Nicht nur deshalb ist die Bank ein beliebtes Ziel für Anleger an der Börse.

Die Commerzbank AG ist eine deutsche Großbank, welche als Universalbank tätig ist und ihren Hauptsitz in der Bankenstadt Frankfurt am Main hat. Im Gegensatz zu sogenannten Spezialbanken, bietet die Commerzbank als Universalbank ihre Geschäfte an alle Kunden an und betreibt alle möglichen Bankgeschäfte. Nach der Bilanzsumme des Jahres 2018 war sie die viertgrößte Bank Deutschlands.

Die Commerzbank ist neben der HypoVereinsbank, der Postbank und der deutschen Bank Mitglied der sogenannten Cash Group. Die Cash Group ist ein Zusammenschluss mehrerer privater Banken in Deutschland, welcher im Jahr 1998 gegründet wurde und den Kunden aller Mitglieder gebührenfreie Geldabhebungen an allen Automaten der teilnehmenden Banken ermöglicht.

Blickt man auf die Charts, fällt auf, dass viele Investoren wohl aufgrund der stark schwankenden und insgesamt abwärts fallenden Aktienkurse, in den letzten Jahren bestimmt nicht die beste Zeit erlebten. Nichtsdestotrotz ist die Commerzbank eine der größten Privatbanken Deutschlands und ist etabliert durch ein dichtes Filialnetz und einem Kundenstamm von mehr als 13 Millionen Kunden in Deutschland alleine. Derzeit ist die staatliche Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH mit einer Beteiligung von über 15 Prozent der größte Einzelaktionär der Commerzbank.

Im Folgenden soll erklärt werden, wie Sie generell in den Handel mit Wertpapieren einsteigen können, was Sie dabei unbedingt beachten sollten und wie es insbesondere mit der Aktie der Commerzbank steht. Zudem soll Ihnen das Unternehmen an sich etwas vorgestellt werden, damit Sie sich einen Überblick über die Geschichte und aktuellen Tätigkeiten des Konzerns verschaffen können.

Commerzbank Aktien kaufen – Wie geht man am besten vor? Ein Schritt-für-Schritt-Tutorial!

Wer neu in das Geschäft mit Aktien einsteigen will, sollte wissen, dass es oft recht hitzig an der Börse zugeht und eventuell jede Minute zählt. Aus diesem Grund ist es nur ein Segen, dass wir mittlerweile im digitalen Zeitalter des sekundenschnellen, globalen Informationstransfers angekommen sind. Während man früher noch gestresst an der Börse selbst auf die Anzeigetafeln blicken musste, kann man dies heutzutage bequem zuhause auf dem Sofa tun. 

Wer Wertpapiere, Devisen und dergleichen traden will, kann dies ganz einfach vom Computer oder sogar dem Smartphone aus in Sekundenschnelle tun. Dabei ist es jedoch einiges zu beachten, um unnötig hohen Gebühren aus dem Weg zu gehen und Kontrolle über das Verfahren zu gewinnen. Hier eine grundsätzliche Anleitung, wie Sie hierbei vorgehen sollten.

Schritt 1: Wählen Sie den passenden Broker

In den letzten Jahren erschienen immer mehr Trading-Apps auf dem Markt. Doch sollte man bei der Wahl des richtigen Brokers beispielsweise beachten, dass die meisten Anbieter den Handel mit echten Aktien gar nicht anbieten, sondern stattdessen nur einen Handel mit Differenzkontrakten, sogenannten CFDs ermöglichen. Bei dem Trading mit CFDs können Sie zwar vom Fall oder Anstieg einer Aktie profitieren, sind dabei jedoch nicht im Besitz des eigentlichen Wertpapiers.

Wer wirklich mit Aktien handeln möchte, sollte demnach natürlich einen Broker finden, welcher dies auch ermöglicht. Ein Broker, welcher  als sicher und transparent gilt und sich deshalb in den letzten Jahren gut im Markt etabliert hat ist eToro. Während andere Anbieter mit Klauseln und versteckten Gebühren Profite auf Kosten ihrer Kunden zu erzielen versuchen, qualifiziert sich eToro durch das Erfüllen aller wichtigen Kriterien:

  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Sekundenschnelle Ausführung von Transaktionen
  • Offizielle Regulierung & Zertifizierung
  • Niedrige und transparente Gebühren
  • Kundenservice in deutscher Sprache
  • Übertragung der Kursdaten in Echtzeit
Aktien Broker:
Bewertung:
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Vorteile:
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1. eToro
CySEC, FCA, ASIC
Ab 1,0 Pips ohne Kommission
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# Social Trading
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# Social Trading
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(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)
2. IG.com
BaFin, FCA
Ab 0,4 Pips ohne Kommissionen
16.000 Märkte+
# Alle Märkte handelbar
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Live-Konto ab 0€
(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)
3. Capital.com
CySEC, FCA, ASIC
Ab 0,0 Pips ohne Kommission
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# Größte Auswahl
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Live-Konto ab 20€
(Risikohinweis: 81,40% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Schritt 2: Anmeldung beim Broker Ihrer Wahl

Ist die Wahl für den richtigen Broker dann einmal gefallen, geht es daran sich bei der Website des Brokers zu registrieren. Seriöse Aktien Plattformen wie eToro ermöglichen dies nur, durch das zusätzliche Verifizieren der Identität und des eigenen Wohnsitzes. Dafür müssen Sie zumeist ein gültiges Ausweisdokument als Identitätsnachweis (POI), sowie beispielsweise einen aktuellen Mietvertrag als Adressnachweis (POA) auf der Plattform hochladen. Dies mag Ihnen zunächst kompliziert vorkommen, jedoch ist dieses Vorgehen extrem wichtig, um Betrug vorzubeugen und einen sicheren Ablauf des Handels garantieren zu können.

Konto-anmelden-zum-Aktien-kaufen

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Schritt 3: Das Konto auffüllen – so klappt die Einzahlung!

Sobald das persönliche Kundenkonto dann einmal freigeschaltet ist, können Sie sich erst einmal auf der Website umsehen und einen Blick auf den Markt werfen. Bevor Sie jedoch damit beginnen können, Aktien zu erwerben, müssen Sie zunächst noch Geld auf ihr Konto einzahlen. Sollten Sie neu an der Börse sein und ein bisschen mehr Zeit benötigen , um sich auf der Website zu orientieren, bevor Sie ihr gutes Geld riskieren, bietet Ihnen eToro die Möglichkeit ein Demokonto einzurichten. Ein solches Demokonto ermöglicht es Ihnen mit virtuellem Geld Aktien fiktiv zu ersteigern und sich dadurch mit der Handhabung der Plattform vertraut machen zu können.

Die erste Einzahlung hat oft eine höhere Mindesthöhe als die folgenden Einzahlungen. Dies gründet sich auf den recht hohen bürokratischen Aufwand, welchen der Broker hinnehmen muss, um einen neuen Account zu registrieren. Die gute Nachricht ist jedoch, dass ein solcher Mindestbetrag für die erste Einzahlung meist nur bei wenigen hundert Dollar oder Euro liegt, welche dem Kunden natürlich auf sein virtuelles Trading Konto gutgeschrieben werden. Wem diese Summe auch zu hoch ist, kann der Broker leider keine Teilnahme an der Börse ermöglichen. Denn sein wir mal ehrlich, mit extrem kleinen Summen am Aktienmarkt einzusteigen ist wenig sinnvoll, da es nicht wirklich möglich ist das Risiko durch Diversifikation zu streuen und somit bedeutende und stetige Gewinne zu erzielen.

Etoro - Geld einzahlen beim Aktien Broker

Zur Einzahlung werden meist unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten, wie Paypal oder Kreditkarte angeboten. Bitte beachten Sie auch hier, dass bei den unterschiedlichen Zahlungsmethoden eventuell zusätzliche Kosten anfallen können. Grundsätzlich empfiehlt sich natürliche eine Zahlungsmethode zu wählen, welche frei von Kosten ist und bei welcher Ihr Geld möglichst schnell, ohne unnötige Umwege auf Ihr Konto geleitet wird.

So läuft es bei eToro:

  • Die Mindesthöhe einer Ersteinzahlung liegt derzeit bei 50 USD (ca. 47 EUR)
  • Trading in Echtzeit wird durch elektronische Einzahlungsmöglichkeiten gewährleistet
  • Akzeptiert werden diverse Zahlungsmöglichkeiten: PayPal, Kreditkarten, Debitkarten, Online-Banking, Sofort-Überweisung, Banküberweisungen, Rapid Transfer, Neteller, Skrill
  • Bei eToro gibt es grundsätzlich keine zusätzlichen Gebühren bei Einzahlungen

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Schritt 4: Erwerb von Commerzbank Aktien

Damit Sie sicher sein können die richtige Aktie der richtigen Aktiengesellschaft ausgewählt zu haben, sollten Sie unbedingt auf die Indikatoren achten, welche die richtige Aktie bezeichnen. Wie auch viele andere Aktien, wird auch die Commerzbank Aktie an unterschiedlichen Börsen gehandelt. So können Sie die Aktie beispielsweise an der Börse in Frankfurt, aber auch an der Wall Street in New York erwerben. Wegen der Differenzen zwischen den verschiedenen Währungen, können hierbei geringe Schwankungen im Kurs entstehen.

Die Aktie der Commerzbank ist über die folgenden Identifikatoren eindeutig identifizierbar:

  • Kürzel: CBK 
  • WKN: CBK100
  • ISIN: DE000CBK1001

Sollten Sie nicht nur ein spekulatives Differenzgeschäft, etwa durch ein CFD-Trading tätigen wollen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie auch wirklich das Wertpapier der Commerzbank kaufen und es in Ihr persönliches Portfolio mit aufnehmen.

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

Was ist die Commerzbank?

Wie bereits erwähnt, ist die Commerzbank eine Bank mit Geschichte. Bereits im Februar 1870 wurde die Bank in Hamburg von Kaufleuten und Bankiers ins Leben gerufen. Der Schwerpunkt des Unternehmens verlagerte sich dann etwa 1900 in die Metropole Berlin, wo sie zu einer der führenden deutsche Großbanken mit einem ausgedehnten Filialnetz heran wuchs. In den 1920er Jahren fusionierte die Commerzbank mit der Mitteldeutschen Privat-Bank aus Magdeburg und der Mitteldeutsche Kreditbank aus Frankfurt und bekam schließlich 1940 den Namen “Commerzbank Aktiengesellschaft”.  

In den fünfziger und sechziger Jahren verstärkte die Bank das Geschäft mit privaten Kunden und baute sein flächendeckendes Filialnetz weiter aus. Zur gleichen Zeit begann außerdem die Entwicklung zu einem internationalen Konzern durch die Ausbreitung nach Mittel-und Osteuropa. Von 1970 an wurden die Hauptverwaltungen nach Frankfurt am Main verlegt, wo sich seit 1990 auch der juristische Sitz befindet.

Hier sehen Sie den aktuellen Preischart der Commerzbank Aktie:

Die Commerzbank hat eine turbulente Zeit hinter sich und die Aktionäre der Bank erlebten  in den vergangenen Jahren wahrlich keinen Geldregen. Im Jahr 2007 kletterte der Kurs der Aktie noch auf über 185 Euro und die Bank konnte ihre Anleger durch hohe Dividende erfreuen. Doch als dann 2008 die Finanzkrise eintrat, welche vor allem Banken stark zusetzte, geriet die Firma stark ins wanken, was eine rasante Talfahrt der Aktienkurse zur Folge hatte. Die Dividende fielen auf Null, der Wert der Aktie sank bis ins Unermessliche und stand Ende Januar 2009 auf weniger als 15 Euro. 

Auch die Coronakrise hat der deutschen Universalbank stark zugesetzt. Mittlerweile ist die Bank jedoch scheinbar am Ende der Talfahrt angekommen und konnte sich in den vergangenen Monaten wieder zu einem Anstieg aufrappeln.

Investieren in die Commerzbank AG: Eine gute Idee?

Zum einen ist das endliche Erreichen eines Aufwärtstrends ein gutes Zeichen. Aus der Perspektive der Anleger ist ein derzeitig relativ niedriger Preis nach einer Talfahrt ein klares Zeichen dafür, zu kaufen, da es in Zukunft wieder bergauf gehen sollte. Die Commerzbank ist immerhin eine Firma mit starker Substanz und verfügt auch über großes Kapital. Die Kennzahlen der Aktie sprechen ebenfalls für eine Investition. Beispielsweise macht die Firma pro Aktie einen Gewinn von 0,68 Euro, was angesichts der verlustreichen Jahre davor ein starker Fortschritt ist. 

Dies führt zum zweiten Punkt: Fortschritt. Seitdem Martin Zielke 2016 in den Vorstand einzug, begann eine neue Zeit für das Unternehmen. Während die Commerzbank zuvor im Vergleich zu anderen Banken oft konzeptlos und chaotisch wirkte, versuchte Zielke die Bank tatkräftig umzustrukturieren. Bei der Reformation ist das erste Ziel die Ausweitung des Kundenstammes. Bis Ende 2018 schaffte es Zielke das Etappenziel der Bank von einer Million neuer Kunden in Deutschland zu erreichen. Eine zwar kostenreiche, aber sehr schnelle und erfolgreiche Neugewinnung von Kunden ist ein deutliches Zeichen für die Dynamik und das Wachstumspotenzial des Konzerns.

Ein weiterer Punkt ist, dass der Staat ein Großaktionär der Bank ist. Ein Anteil von 15 Prozent Beteiligung spricht klar dafür, wie wichtig die Bank dem Staat wohl ist. Selbst wenn die Commerzbank nicht liquid wäre, käme es mit fast 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu einer Bankenrettung durch den Staat.

Darauf sollten Sie trotzdem achten!

Eine große Bank wie die Commerzbank lebt meist nicht ohne Probleme. Auch hier gibt es einige faule Stellen, welche beachtet werden sollten.Die jüngste Geschichte der Bank ist geprägt von zahlreichen Tiefschlägen und die Firma konnte über Jahre hinweg keine Gewinne oder Dividenden ausschütten. Ferner besitzt die Commerzbank eine große Menge an faulen Krediten aus der, seit 2008 durch ein Überangebot von Containerschiffen und hohen Rohstoffpreisen gebeutelten, Schifffahrtsbranche. Auch wenn die Commerzbank nicht so hart getroffen wurde, wie die Deutsche Bank, ist dies ein schwerwiegendes Problem für den Konzern.

Ein weiterer Punkt ist, dass die Strategie der Kundenneugewinnung extrem umstritten ist. Ungefähr 180 bis 200 Euro kostet die Commerzbank die Gewinnung eines Neukunden. Das sind Ausgaben, die sich erst nach 18 Monaten Mitgliedschaft bezahlt machen und so spielt die Bank ein risikoreiches Spiel. Zuletzt muss gesagt werden, dass die Bank leider immer noch keine Dividende an seine Anleger auszahlen kann.

Alternativen und Konkurrenz der Commerzbank

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich stets nach Alternativen auf dem Markt umsehen. Es ist immer ratsam, nicht nur in eine Aktie zu investieren, sondern sein Geld intelligent auf verschiedene Spieler am Tisch zu verteilen, um das Verlustrisiko zu verringern.

Deutsche Bank

An Banken mangelt es bekanntlich in Deutschland nicht und so ist es ratsam sich auch die anderen Kreditinstitute genauer anzusehen. Beispielsweise die Deutsche Bank ist immer interessant für Anleger, welche ihr Risiko auf die Branche verteilen wollen. Aber auch andere Finanzdienstleister, wie z.B. die Allianz, könnten einen guten Mix im Portfolio darstellen, da sich einige Geschäftsbereiche überschneiden.

Die Commerzbank Aktie: Überblick der Vor- und Nachteile

In der untenstehenden Tabelle, werden noch einmal die Vor- und Nachteile der Commerzbank Aktie veranschaulicht:

Vorteile
nachteile
Ende der Talfahrt: Die Aktie der Commerzbank befindet sich nach der langen Talfahrt endlich in einem Aufwärtstrend.
Keine Dividende: Das Unternehmen zahlt derzeit keine Dividende an seine Anleger aus.
Neue Strategie: Der Vorstand versucht stets die Bank zu reformieren und neu Kunden zu gewinnen, was bis jetzt gut gelang und für Dynamik und Kraft spricht.
Teurer Vertrieb: Die Strategie der Neugewinnung von Kunden ist sehr umstritten und kostenreich. Das könnte nach hinten los gehen.
Staatliche Beteiligung: Der Fakt, dass der deutsche Staat der größte Aktionär der Bank ist, spricht für größere Sicherheit.
Faule Kredite: Die Bank hat immer noch mit faulen Krediten der Schifffahrtsbranche zu kämpfen, was ihr im Wettbewerb zusetzt.

Fazit: Commerzbank Aktie kaufen oder nicht?

Die Commerzbank ist als Aktie sicherlich eine spannende Angelegenheit, doch ist das Wertpapier derzeit keine unriskante Anleihe. Für Anleger mit mittelmäßig bis hoher Risikofreudigkeit kann die Commerzbank zweifelsfrei die richtige Investition sein. 

Auch wenn es derzeit keine wirklichen Dividende gibt, hat die Aktie mitunter das Potenzial zum großen Wachstum. Bedingung dafür sind gute Erträge, eine weiterhin funktionierende Geschäftsstrategie, keine weiteren  Skandale und das Abschütteln der faulen Kredite.

(Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.)

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Zuletzt geupdated am 22/02/2022 von Timm Schaffner

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