Die Krypto Tauschbörse Bitcoin.de im Check: Wie seriös ist die Handelsplattform?

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In den vergangenen Jahren hat wohl kaum ein Finanzinstrument an mehr Beliebtheit und Wert gewonnen, wie der Bitcoin. Dabei handelt es sich um die älteste und aktuell wertvollste Kryptowährung der Welt. Sie wurde im Jahr 2008 erschaffen und hat seitdem eine rasante Wertsteigerung erlebt.

Mit Bitcoin.de haben deutschsprachige Anleger eine Plattform speziell zum Traden von Bitcoin. Doch was hat es damit genau auf sich, wie sicher ist die Handelsplattform tatsächlich und was kann noch gehandelt werden? Der folgende Artikel beantwortet diese und weitere Fragen und zeigt unsere Erfahrungen mit Bitcoin.de.

Was ist Bitcoin.de? – Vorstellung der Plattform

Wie bereits erwähnt ist Bitcoin.de eine Handelsplattform im Internet, die sich auf den Handel – das bedeutet den Kauf und Verkauf – von Bitcoins spezialisiert hat. Die Investitionen bzw. Bitcoins werden zudem so lange auf dem Handelskonto verwahrt, bis sie der Trader in einen eigenen Wallet überträgt.

Das Unternehmen Bitcoin Deutschland AG wurde im Jahr 2011 gegründet, nur drei Jahre nach Entstehung der Kryptowährung, und hat seinen Sitz in Herford, Deutschland. Bereits zwei Jahre später schloss das Unternehmen eine Partnerschaft mit der Fidor Bank AG aus München und seit 2014 gilt die Bitcoin Deutschland AG als vertraglich gebundener Finanzvermittler.

Im Jahr darauf (2015) ging der Express-Trade in die Beta-Phase über und seit 2017 ist es Händlern auf Bitcoin.de sogar möglich, neben Bitcoin auch andere Kryptowährungen wie zum Beispiel Ethereum, Bitcoin Cash und Bitcoin Gold zu traden. Zuvor war nämlich nur der Tausch von Bitcoin gegen Euro möglich.

Mittlerweile ist Bitcoin.de mit 15 Angestellten, mehr als 750.000 registrierten Nutzern und einem Umsatz in Höhe von 12 Millionen Euro pro Jahr die führende Krypto-Börse für den Bitcoin-Handel im deutschsprachigen Raum. Doch handelt es sich dabei auch um einen sicheren Anbieter?

Sicherheit bei Bitcoin.de – Wie seriös ist die Plattform?

Um die Sicherheit der Nutzer zu gewähren, ergreift der Anbieter zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen. Zum einen wird der unbefugte Zugriff Dritter erschwert, indem der Trader das Geld selbst von seinem privaten Bankkonto auf das Handelskonto überweisen muss. Sollte jemand Fremdes Zugriff auf den Account erhalten, kann er somit noch keine Käufe tätigen.

Außerdem bietet Bitcoin.de das sogenannte OTP-Verfahren, das eine zusätzliche Absicherung für den Händler ist. Dafür lädt der Investor eine OTP App auf sein Smartphone und verknüpft es mit seinem Profil. Damit erhält er bei jedem Login einen zufällig generierten OTP Code, ohne den er sich nicht anmelden kann. Nach 20 Sekunden wird der Code geändert. Damit ist der Code nach einmaligem Nutzen nicht wiederverwendbar.

Für den zusätzlichen Schutz des Kontos und somit der Sicherheit der Nutzer sorgt die 2-Faktor-Authentifizierung. Dabei gibt der Händler nicht nur bei jeder Anmeldung seinen Benutzernamen und Passwort ein, sondern muss zusätzlich dazu ein Einmal-Passwort eingeben, das an die hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet wird.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen einen Treuhandschutz, wodurch die Kryptowährung im Account des Verkäufers blockiert wird, sobald er einen Kauf dieser Kryptowährung getätigt hat. Der Käufer erhält die Kryptowährung erst dann, wenn der Verkäufer meldet, dass das Geld auf seinem Konto eingegangen ist.

Da Bitcoin.de seinen Sitz in Deutschland hat, unterliegt das Unternehmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Entsprechend werden alle Daten verschlüsselt gespeichert und liegen in inländischen Rechenzentren. Jedoch ist die Regulierung von Kryptowährungen in Deutschland noch nicht auf demselben Level wie die Regulierung anderer Finanzinstrumente. Daher sollten sich Anleger über die Risiken bewusst sein.

Seit 2013 tritt Bitcoin.de als vertraglich gebundener Vermittler der Fidor Bank AG auf. Somit können gegebenenfalls Ansprüche gegenüber der Fidor Bank geltend gemacht werden. Diese wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und ist zuständig für die Überwachung von Bitcoin.de.

Der Sitz in Deutschland sowie die Zusammenarbeit mit einer von der BaFin regulierten Bank sorgen für den seriösen Eindruck des Unternehmens. Zudem warnt das Unternehmen seine Nutzer, ihr Zugangsdaten nicht im Browser zu speichern, sondern höchstens auf einem externen USB-Stick. Was sind nun also die Vor- und Nachteile von Bitcoin.de?

Aus meinen Erfahrungen die besten Alternativen für neue Trader und Investoren:

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Vorteile und Nachteile von Bitcoin.de

Ein großer Vorteil der Plattform ist der übersichtliche Aufbau und die intuitive Handhabung beim Kauf sowie Verkauf. Dabei ist keine Anleitung notwendig und der Nutzer findet sich schnell zurecht. Außerdem kann der Anleger den Preis für Kauf bzw. Verkauf selbständig einstellen.

Bei Bitcoin.de handelt es sich um eine der wenigen deutschsprachigen Bitcoin-Broker, was vorteilhaft für deutschsprachige Nutzer ist. Und auch die hohen Sicherheitsstandards sprechen für den Anbieter. Allerdings bringt die Nutzung von Bitcoin.de auch einige Nachteile mit sich.

Um von einem schnellen und reibungslosen Ablauf zu profitieren, sollte der Trader ein Konto bei der Fidor Bank eröffnen. Anderenfalls kann es zu langen Wartezeiten bei der Übertragung von Bitcoins oder Geld kommen. Zudem kann lediglich mit Euro als Fiat-Währung gehandelt werden und keine anderen Währungen. Hier die wichtigsten Vor- und Nachteile im Überblick:

vorteile:
nachteile:
Einfache und intuitive Handhabung
Express-Handeln nur mit Konto bei der Fidor Bank
Speziell für deutschsprachige Nutzer
Euro als einzige Währung
Hohe Sicherheitsstandards
 

Exkurs Bitcoin

Bei Bitcoin handelt es sich um die erste und aktuell teuerste Kryptowährung der Welt. Sie wurde im Jahr 2007 erfunden und ein Jahr später veröffentlicht. Abgekürzt wird der Bitcoin mit den Buchstaben BTC. Der Nachweis für den Eigentum an Bitcoins wird in persönlichen Brieftaschen – der sogenannten Wallet – gespeichert.

Der Bitcoin hat in den vergangenen Jahren – insbesondere seit 2019 – eine enorme Wertsteigerung erlebt. Der Höhepunkt war ein Kurs in Höhe von 68.530,43 Euro am 09.11.2021. Folgende Übersicht zeigt die Kurse zu verschiedenen Zeitpunkten:

zeitpunkt:
kurs in euro:
27.02.2017
1.191,69
29.01.2018
6.518,00
28.01.2019
2983,40
27.01.2020
8411,00
25.01.2021
27.352,00
24.01.2022
33.749,60

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Bitcoin.de Test – Übersicht über Angebot und Konditionen

Bei der Wahl für einen Online-Broker spielt meist auch das Angebot eine wichtige Rolle. Diese Plattform hat ihren Fokus offensichtlich auf den Handel mit Kryptowährungen gelegt. Wie das Angebot genau aussieht und welche Konditionen das Unternehmen seinen Nutzern bietet zeigen die nächsten Abschnitte.

Das kann bei Bitcoin.de gehandelt werden

Im Folgenden werfen wir einen Blick auf das Angebot von Bitcoin.de. Wie bereits erwähnt, kann der Trader auf dieser Plattform neben Bitcoin auch weitere Kryptowährungen handeln. Dazu gehören folgende:

  • Bitcoin (BTC)
  • Bitcoin Gold (BTG)
  • Bitcoin Cash (BTH)
  • Bitcoin SV (BSV)
  • Ethereum (ETH)
  • Dogecoin (DOGE)
  • Litecoin (LTC)
  • Ripple (XSP)

Das Angebot ist also groß, aber überschaubar. Dennoch sind mit Bitcoin und Ethereum zwei der wichtigsten Kryptowährungen handelbar. Bitcoin ist eine P2P-Plattform und erlaubt es Tradern, Kryptowährungen von anderen Nutzern zu kaufen bzw. an andere Nutzer zu verkaufen.

Die Plattform fungiert dabei sozusagen als Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer, die selbst den Preis festlegen. So wird die gekaufte Kryptowährung auf dem Account des Verkäufers blockiert, bis dieser bestätigt, dass das Geld bei ihm angekommen ist. Dabei behält der Anbieter bei jedem Kauf bzw. Verkauf eine Gebühr, die immer denselben Prozentsatz beträgt.

Welche Konditionen bietet Bitcoin.de

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter sind die Konditionen. Bei Bitcoin.de ist sowohl die Registrierung als auch die Nutzung des Bitcoin.de-Wallets kostenfrei. Allerdings fallen einerseits für Käufe und Verkäufe und andererseits für die Auszahlung Gebühren an.

Während der Verkäufer 0,5 Prozent des Kaufpreises als Gebühr zahlen muss, entrichtet der Käufer 1 Prozent der gekauften Bitcoins als Gebühr. Das ist allerdings nur der Fall, wenn die Transaktion per SEPA-Überweisung stattfindet. Für Händler, die den Expresshandel nutzen – das heißt Trader, die ein Konto bei der Fidor Bank haben – beträgt die Gebühr lediglich 0,4 Prozent. Wird zudem die Trading API verwendet, kann die Gebühr sogar auf 0,3 Prozent reduziert werden.

Darüber hinaus wird eine Auszahlungsgebühr erhoben, die als Aufwandentschädigung für die Bitcoin-Miner dient. Sie fließt somit nicht Bitcoin.de zu, sondern dem Bitcoin-Netzwerk. Die Höhe der Gebühr hängt von den aktuellen Gebühren des Netzwerks ab. Dieses ändert sich regelmäßig, sodass hier keine genaue Zahl genannt werden kann.

Welche Zahlungsmethoden bietet Bitcoin.de?

Bei Bitcoin.de handelt es sich um eine P2P-Plattform, das bedeutet, dass die Abwicklung nicht durch den Anbieter stattfindet, sondern direkt zwischen Käufer und Verkäufer. Entsprechend gibt es keine Mindesteinzahlung.

Grundsätzlich gibt es bei Bitcoin.de zwei verschiedene Möglichkeiten für Käufer und Verkäufer, Zahlungen zu tätigen: Zum einen die SEPA-Abwicklung, das bedeutet die direkte Bezahlung per Online-Banking oder die automatisierte Zahlungsabwicklung per Express-Handel.

Nachdem sich Käufer und Verkäufer auf den Austausch von Bitcoins oder einer anderen Kryptowährung auf dem Marktplatz geeinigt haben, erhält der Käufer die verifizierten Bankdaten des Verkäufers. An diese muss er innerhalb einer bestimmten Frist den Kaufpreis überweisen und diese Überweisung mit einem Klick auf bitcoin.de nochmals bestätigen.

Die gekaufte Kryptowährung wird anschließend an das Wallet des Käufers übertragen, aber erst wenn der Verkäufer den Zahlungseingang auf Bitcoin.de bestätigt hat. Das ist in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen der Fall.

Der Ablauf beim Express-Handel ist so ziemlich derselbe, nur dass hier die Wartezeiten entfallen. Im Gegensatz zur SEPA-Abwicklung erhält der Verkäufer hier sein Geld und der Käufer die Kryptowährung innerhalb weniger Augenblicke. Das funktioniert, indem das Bankguthaben für den Handel auf Bitcoin.de bei der Fidor Bank reserviert ist, um Express-Käufe zu tätigen.

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Trading mit Bitcoin.de

Der folgende Abschnitt gibt Aufschluss darüber, wie die Bitcoin-Handelsplattform überhaupt funktioniert und wie die Registrierung abläuft.

Bitcoin.de Erfahrungen – Wie funktioniert die Plattform?

Der Handel von Kryptowährungen auf Bitcoin.de ist einfach und intuitiv gestaltet. Dafür wechselt der Anleger nach erfolgreicher Anmeldung im persönlichen Bereich auf den Reiter Marktplatz. Dort kann er entweder auf den Kaufen- oder Verkaufen-Button klicken und wählt anschließend das relevante Währungspaar aus.

Anschließend startet eine Suche nach passenden Angeboten. Dabei kann der Händler verschiedene Angaben machen und Filter einstellen. Beim Kauf von Kryptos, kann er die Anzahl der Bitcoins eingeben, die er kaufen möchte oder den maximalen Kaufpreis.

Die Ergebnisse werden in einer Auflistung in Tabellenform angezeigt. Die linke Spalte zeigt die Menge der Bitcoins, die nächsten Spalten verraten den Preis in Euro pro Bitcoin sowie den insgesamt zu entrichtenden Preis. Neben dem Kaufen-Button, der ganz rechts zu finden ist, kann der Trader darüber hinaus noch weitere Informationen über den Verkäufer einsehen. Dazu zählt der Sitz der Bank und die Verfügbarkeit von Express-Handel.

Hat sich der Investor nun für ein Angebot entschieden, klickt er auf „Kaufen“ in der rechten Spalte und es erscheint eine Übersicht für die Eingabe aller benötigten Daten, d.h. die Empfängeradresse. Tätigt der Händler die Überweisung per SEPA, kann es ein bis zwei Werktage dauern, bis das Geld auf dem Konto des Verkäufers angekommen ist. Verfügen beide Parteien hingegen ein Konto bei der Fidor Bank, dauert die Übertragung nur etwa eine halbe Stunde.

In dieser Zeit werden die erworbenen Bitcoins beim Verkäufer blockiert. Erst wenn der Verkäufer den Zahlungseingang bestätigt, werden die Bitcoins an den Käufer übertragen. Entweder direkt in sein Wallet oder – falls er kein eigenes Wallet besitzt – auf einen internen Server, der die getradeten Coins verwahrt. Der Trader kann die dort gespeicherten Coins allerdings auch zu einem späteren Zeitpunkt in seine digitale Geldbörse transferieren.

Um die gekaufte Kryptowährung auszuzahlen, empfiehlt es sich, den QR-Code zu scannen und das eigene Nutzerprofil mit dem digitalen Wallet zu verbinden. Anschließend wählt der Trader die zu übertragende Währung aus und gibt den entsprechenden Betrag an. Ihm werden daraufhin die zu entrichtenden Gebühren dargelegt und er muss die Transaktion zu guter Letzt noch einmal bestätigen. Die Transaktion ist also in wenigen Schritten und mit wenigen Klicks abgeschlossen.

Aus meinen Erfahrungen die besten Alternativen für neue Trader und Investoren:

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Weitere Funktionen und Mobile App

Neben dem Handel mit diversen Kryptowährungen bietet die Webseite Bitcoin.de keine besonderen Funktionen, abgesehen von einem umfangreichen FAQ-Bereich und einem eigenen Forum, in welchem sich Trader miteinander vernetzen und zu verschiedenen Themen austauschen können.

Die einzige Besonderheit ist der sogenannte Bug Bounty. Dabei belohnt das Unternehmen Programmierer mit gewissen Summen dafür, dass sie verschiedene Programmierlücken in der Software entdecken und preisgeben. Das sorgt für höhere Sicherheit und ist eine kostengünstige Lösung für Bitcoin.de, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Die Mobile App von Bitcoin.de bietet eine Reihe an nützlichen Funktionen. Dabei kann der Trader den aktuellen Kurs jederzeit mitverfolgen, seinen eigenen Bestand und sein Vermögen einsehen sowie Käufe und Verkäufe tätigen. Außerdem kann er einen Preisalarm für interessante Währungspaare aktivieren und wird so umgehend benachrichtigt, sobald der Preis in seinem Rahmen liegt. Die Bitcoin.de App ist sowohl für Android-Geräte im Google Play Store als auch für iOS-Geräte kostenlos im App Store erhältlich.

Wie funktioniert die Registrierung?

Die Registrierung auf der Plattform erfolgt in wenigen Schritten. Zunächst legt der Trader einen Benutzernamen fest und gibt seine E-Mail-Adresse sowie ein selbst gewähltes Passwort an. Nach Bestätigung der AGB erhält er eine E-Mail mit einem Link, den er bestätigen muss, bevor er sich erstmals anmelden kann. Daraufhin folgt die Zwei-Faktor-Authentifizierung, wofür er ein Einmal-Passwort eingeben muss, das ihm ebenfalls an seine E-Mail-Adresse gesendet wird.

Im nächsten Schritt werden persönliche Angaben wie Adresse, Geburtsdatum und Mobilfunknummer abgefragt, woraufhin er eine SMS zur Verifizierung erhält. Sobald dies passiert ist, gibt der Händler die Daten seines Bankkontos an und verifiziert auch diese durch eine Kleinstüberweisung. Darüber hinaus ist ein Identitätsnachweis erforderlich, den der Anleger entweder per PostIdent-Verfahren oder aber per VideoIdent-Verfahren erbringen kann.

Auch, wenn es keine Pflicht ist, empfiehlt Bitcoin.de seinen Kunden die Eröffnung eines Kontos bei der Fidor-Bank. Das verkürzt einerseits die Verifikation und ermöglicht Tradern andererseits später den Express-Handel. Außerdem ist es ratsam das OTP-Verfahren freizuschalten, um die Sicherheit weiter zu verbessern. OTP-Apps gibt es in jedem Android- und iOS-Store.

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Kundenservice und Support bei Bitcoin.de

Einen Support im herkömmlichen Sinne gibt es bei Bitcoin.de nicht. Stattdessen findet man unter dem Reiter „Kontakt“ lediglich ein Kontaktformular, das der Nutzer ausfüllen kann. Zwar ist im Impressum eine Telefonnummer aufgeführt, allerdings wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass „aktuell kein telefonischer Kundenservice möglich“ sei und stattdessen das Kontaktformular genutzt werden soll.

Trader, die auf ihre Frage weder im FAQ-Bereich noch im Forum eine Antwort finden, können sich also nur über das Kontaktformular mit dem Kundenservice in Verbindung setzen. Der Kundenservice und Support von Bitcoin.de lässt demnach eindeutig zu wünschen übrig.

Fazit: Sichere und seriöse Plattform

Kritische Anleger könnten denken, dass Bitcoin.de Betrug ist. Doch die hohen Sicherheitsstandards des Unternehmens beweisen das Gegenteil. Mit der Fidor Bank aus München handelt es sich bei Bitcoin.de um einen seriösen und lizenzierten Anbieter, der sich auf den Handel von Kryptowährungen in einem P2P-System spezialisiert hat.

Neben der Zwei-Faktor-Authentifizierung und sich in Deutschland befindenden Servern bietet das Unternehmen das OTP-Verfahren sowie einen Treuhandschutz, was ebenfalls für die Sicherheit der Nutzer sorgt. Dabei können nicht nur Bitcoin, sondern auch weitere Kryptowährungen gehandelt werden, darunter Dogecoin, Ethereum, Litecoin und Ripple.

Das Geld wird außerdem nicht auf die Plattform eingezahlt, sondern direkt vom Käufer an den Verkäufer überwiesen. Die Gebühren sind zudem mit 0,3 Prozent bis 0,5 Prozent sehr gering. Um allerdings den Express-Handel nutzen zu können muss der Trader ein Bankkonto bei der Fidor-Bank eröffnen.

Ein weiterer negativer Punkt ist, dass bisher lediglich Euro als Fiat-Währung akzeptiert wird und keine anderen Währungen. Außerdem lässt sich der Kundenservice nur über ein Kontaktformular erreichen. Weder eine E-Mail-Adresse noch eine Telefonnummer sind verfügbar.

Bitcoin.de Bewertung

Erfahrungen und Test der Krypto-Tauschbörse Bitcoin.de

Alex Abate

Sicherheit und Regulierung
Plattform und App
Kundenservice und Support
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Bitcoin.de Review

Bitcoin.de bietet seinen Nutzern eine übersichtliche, intuitive Plattform für den Handel mit diversen Kryptowährungen. Die Sicherheit der Nutzer ist dabei höchste Priorität für das Unternehmen.

3.9

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Weitere interessante Erfahrungs-Berichte:

Zuletzt geupdated am 16/02/2022 von Andre Witzel

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