Aktienfonds Osteuropa 

In viele Wirtschaftszeitschriften und ebenso von vielen Fachleuten werden Aktienfonds in Osteuropa empfohlen. Ein besseres Verständnis dafür erlangt man, wenn man sich mit der Geldanlage in Aktienfonds aus Osteuropa näher beschäftigt. 

Hier muss zunächst die Funktionsweise eines Aktienfonds und der wirtschaftlichen Entwicklung der osteuropäischen Länder betrachtet werden. Osteuropäische Länder profitieren sehr stark von der Integration in den europäischen Binnenmarkt. Darüber hinaus werden sie immer mehr zu einer verlängerten Werkbank für Unternehmen aus Hochlohnländern.

Welche Vorteile bringt ein Aktienfonds aus Osteuropa 

Bei Aktienfonds spart man wertvolle Zeit ein, denn hier übernehmen die Fondsmanager alle Aufgaben rund um den Fonds. Sie kennen sich bestens mit den Chancen und Risiken des jeweiligen Marktes aus. Für Anleger bietet das die perfekte Möglichkeit, an den allgemeinen Marktentwicklung teilzuhaben und außerdem mehr Wertzuwachs fürs Depot herausholen.

Da der Fondsmanager das Geld vieler Anleger gebündelt anlegt, sinken die Transaktionskosten deutlich. Vor allem können die Fondsmanager der Aktienfonds Osteuropa die Wirtschaftspresse und die Statistiken in der Region verfolgen. Das gibt ihnen die Möglichkeit, schnellere und bessere Entscheidungen zu treffen.

Entscheidung für ein Investment in Osteuropa 

Auch hier, wie bei allen anderen Aktienfonds, gilt es natürlich, die unterschiedlichen Aktienfonds Osteuropa miteinander zu vergleichen. Es gibt viele deutsche Emittenten, die Aktienfonds aus Osteuropa auflegen. Daher können diese zu den üblichen Inlandskonditionen zum Beispiel auch an der Frankfurter Börse gehandelt werden. Dadurch wird der aufwendige Umtausch kleinerer Devisenmengen vermieden. 

Die ausländischen Dividenden können zudem automatisch im Fondsvermögen gutgeschrieben werden.

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Zuletzt geupdated am 07/09/2022 von Timm Schaffner

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