Aktien kaufen: Tipps für Anfänger – so finden Sie die besten Aktien

Aktien kaufen: Tipps für Anfänger – So finden Sie die besten Aktien

Inhaltsverzeichnis
  1. Aktien kaufen: Tipps für Anfänger – So finden Sie die besten Aktien

Angesichts der Nullzinsen bei Sparkonten und den erleichterten Möglichkeiten, mit Online Brokern und Apps in Aktien zu investieren, wird die Börse für Kleinanleger immer interessanter. Hier lassen sich einerseits kurzfristig hohe Gewinne erzielen. Andererseits wachsen auf Dauer gesehen viele wichtige Branchen international und mit ihnen die besten Aktien aus diesen Bereichen.

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Aktien kann man heute einfach online kaufen

Was auf den ersten Blick spekulativ wirkt, lässt sich detailliert analysieren: Aktien kaufen kann auch für Anfänger ein lukratives Betätigungs- und Investitionsfeld sein, das auf lange Sicht ein konstantes Einkommen und später die Altersvorsorge absichert. An dieser Stelle zeige ich Ihnen wie das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage an der Börse funktioniert, wie man die besten Aktien für Anfänger findet und warum man sein Portfolio möglichst breit aufstellen sollte.

Bevor Sie Aktien kaufen: So funktioniert der Handel an der Börse

Beim Aktienhandel erwerben Sie durch eine gezielte Investition die Anteile eines Unternehmens. Diese existieren in der Regel auch schon vor dem Börsengang, werden nach dem so genannten IPO aber auch für die breite Masse der Anleger für Kauf und Verkauf verfügbar.

Nun entwickelt sich an der Börse ein Spiel von Angebot und Nachfrage. Je aussichtsreicher das Geschäftsmodell und die Geschäftszahlen, die Marktposition und die Branche sind, desto begehrter werden die entsprechenden Wertpapiere. Die Preise steigen. Wer also rechtzeitig die Geldanlage platziert, kann langfristig lukrative Gewinne einfahren.

Neben denjenigen, die Gewinne laufen lassen, reinvestieren und damit an der Altersvorsorge arbeiten, gibt es auch Anleger, die kurzfristig vom Steigen und Fallen der Kurse profitieren. Letzteres kann vor allem über die Nutzung von Leerverkäufen bzw. Short Selling bewerkstelligt werden. Beim Daytrading – also dem täglichen Handel mit Aktien – kaufen Anleger am Morgen eine bestimmte Aktie, verfolgen den Kurs und nehmen am Abend die Gewinne mit. Solche Formen der Investition erfordern aber meist etwas mehr Wissen zum Thema Aktien.


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Dividende und Rendite – Was ist das und wie profitieren Anleger davon

Klassische Anleger setzen dagegen längerfristig auf eine attraktive Rendite, also den Ertrag, den Ihr Kapital über ein Jahr hinweg erwirtschaftet. Der Wert wird üblicherweise in Prozent per annum angegeben und ist ein guter Anhaltspunkt, auf der Suche nach lukrativen Aktien, in denen Sie Ihr Geld anlegen möchten.

Viele Unternehmen schütten darüber hinaus Dividende an die Anleger aus und locken damit mehr Investoren an. Dabei handelt es sich um einen Anteil am Reingewinn, der über ein Jahr hinweg anfällt. Dieser Wert wird regelmäßig an die Aktionäre ausgeschüttet. Sie machen also nicht nur durch das Kurswachstum und den Verkauf von Aktien, sondern auch mit der Dividende Gewinn.

Warum sich der Kauf von Aktien mehr lohnt als das Sparkonto

Spätestens seitdem die Europäische Zentralbank die Nullzinspolitik eingeführt hat, ist es für Anleger keine Option mehr, ihr Geld auf dem Konto bei der Bank liegen zu lassen. Im schlimmsten Fall drohen bei einigen Kreditinstituten sogar Straf- und Negativzinsen dafür. Doch auch vorher war der Aktienmarkt eigentlich ein viel aussichtsreicherer Ort, um das eigene Kapital zu vermehren.

Das Thema Aktien wird für viele Anleger vor allem mit einem Blick auf die Charts der letzten 20 bis 30 Jahre zu einer echten Option für Investieren ebenso wie für die Altersvorsorge. Nahezu in allen Branchen ist langfristig der Kurs nach oben gegangen. Selbst zwischenzeitliche Einbrüche konnten das Wachstum nicht verhindern. In einigen Segmenten wie Online-Handel/E-Commerce, IT, Künstliche Intelligenz, erneuerbare Energien, Immobilien und E-Mobilität ist der Trend besonders stark zu spüren.

Vorausschauend die Geldanlage in zukunftsweisenden Branchen platzieren

Hätten Sie beispielsweise Ende der 90er Jahre etwa 20 Euro in eine Aktie von Amazon investiert, würden Sie dafür heute etwa 2700 Euro bekommen. Bei einem Aktienkauf über 100 Euro wären Sie bereits bei einem Ertrag von mehr als 10.000 Euro. Der Zuwachs entspricht hier allein über die letzten 20 Jahre hinweg mehr als 40.000 Prozent.

Amazon Aktie kaufen
Amazon: ein gutes Beispiel für vorausschauendes Growth Investing

Zu Amazon muss natürlich gesagt werden, dass diese Aktie eine beispiellose Entwicklung hingelegt hat und diese viel mit der Rolle von E-Commerce, der Nutzung von Big Data sowie der heutigen Marktmacht des Unternehmens zusammenhängt. Zudem lag der Kurs bis Anfang der 2010er Jahre noch relativ niedrig und ist erst um 2015 stark angewachsen. Durch die Corona-Krise kam es zu einer weiteren Kursexplosion.

Um einen solchen Trend 20 Jahre zuvor vorauszuahnen, muss man natürlich etwas Ahnung von Markt und Branche, Weitsicht und etwas Glück haben. So hätte es auch sein können, dass sich anstelle von Amazon ein anderer Anbieter als Monopolist durchsetzt. Allein der Fokus auf E-Commerce und die ständig wachsende Nutzung vom Internet zunächst auf stationären und bald schon auf mobilen Geräten ließ aber spätestens um 2010 erahnen, wohin die Reise mit den Aktien aus dem E-Commerce geht.

E Commerce Aktien kaufen
Trend zu E-Commerce steigt

Heute muss man sich als Einsteiger ebensolche aussichtsreichen Segmente der Wirtschaft anschauen. Natürlich lohnt es sich immer noch aus bereits etablierten Bereichen wie E-Commerce, mobile Kommunikation und IT (Google, Apple & Co.) Aktien zu kaufen. Um langfristig Gewinne und das auch oberhalb der Inflationsrate zu machen, blicken Sie aber besser auf Branchen, die sich noch in den Kinderschuhen befinden, aber schon eine starke Performance aufweisen.

Aktuell kann ich Ihnen beispielsweise die Aktien aus dem Bereich E-Mobilität und erneuerbare Energien empfehlen. Viele Länder auf der Erde wenden sich derzeit von fossilen Brennstoffen ab und selbst Indien und China haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 den Verbrenner abzuschaffen. Entsprechend hat das Segment riesige Zukunftschancen und die entsprechenden Wertpapiere könnten mit attraktiver Rendite begeistern. Ähnliches gilt für Branchen wie Künstliche Intelligenz und Fintech.

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Was ist ein Depot?

Ein Depot ist nichts anderes als eine Art Konto, auf dem Sie Ihre Aktien sicher ablegen. In der Regel werden solche virtuellen Ablageorte von der Bank angeboten. Wer vor einigen Jahren Aktien kaufen wollte, ging zu seinem Kreditinstitut und fragte beim Manager nach einer attraktiven Geldanlage in Form von Aktien und Fonds. Dabei fielen Kosten pro Order ebenso wie für das Depot an.

Mittlerweile haben aber die Online Broker die Bühne betreten und machen es dem kleinen Anleger einfach, in Wertpapiere zu investieren. Selbst Anfänger können in wenigen Schritten ein Konto bei einer Tradingplattform eröffnen und haben sofortigen Zugriff auf die Börse und den Aktienhandel.

Dieser kann nun individuell, zu jedem beliebigen Zeitpunkt und von jedem Ort der Erde zu aktuellen Marktpreisen ausgeführt werden. Zudem entfallen wie bei Markets.com sogar die Gebühren für Depot und Order komplett. Damit bieten die Broker deutliche Vorteile gegenüber der Bank.

Aktien kaufen beim Broker
Aktien kaufen bei der Bank
Jeder Zeit zum aktuellen Marktpreis Aktien kaufen
Kein Kauf von Aktien in Echtzeit
Tools zur technischen Analyse einfach für Anfänger verständlich verfügbar
Kein aktueller Marktpreis
Niedrige bis keine Gebühren auf Depot und Order
Starke Abhängigkeit von der Bank
Umfassender Zugriff auf weltweite Börsen
Keine Leerverkäufe
Copy Trading möglich
Kein Copy Trading
Leerverkäufe möglich (machen Sie Gewinne über fallende Kurse)
Hohe Gebühren auf Depot und Order

Flexibel Aktien kaufen beim Online Broker

Unterm Strich empfiehlt es sich angesichts der niedrigen Gebühren und vieler weiterer Vorteile über den Broker Aktien zu kaufen. Selbst als Anfänger haben Sie sich bereits nach wenigen Minuten kostenlos angemeldet und können schon bald voll in den Aktienhandel einsteigen.

So finden Sie den passenden Broker

Als erstes sollten Sie den richtige Online Broker finden. Lesen Sie sich zunächst detailliert Erfahrungsberichte zu dem Thema durch und orientieren Sie sich an bestimmten Parametern, die für einen seriösen Anbieter sprechen. Dazu gehören z. B. die Lizensierung und staatliche Kontrolle, die verlangten Gebühren, die angebotenen Analysetools und die Verwendung einer sicheren Software. Treffen Sie Ihre Entscheidung anhand der folgenden Eigenschaften:

  • Sitz des Brokers in der EU oder den USA
  • Kontrolle des Brokers durch die Finanzbehörden
  • Vorhandensein von Analysetools, z. B. Charts und Briefings
  • Transparente Gebührenstruktur
  • Bezahlung in Euro und USD möglich
  • Niedrige oder keine Gebühren pro Order und fürs Depot (Markets.com verzichtet z. B. ganz auf Abgaben für Kaufen und Verkaufen)
  • Software, die gegen Hackerangriffe schützt und flüssig läuft
  • Verfügbarkeit von Social Trading
  • Einfache Anmeldung per E-Mail

Als Anleger in wenigen Minuten anmelden

Die Anmeldung und damit Ihr Einstieg in den Aktienhandel ist denkbar einfach. Sie gehen auf die Seite des gewünschten Brokers und klicken auf den Button für Anmelden. Nun öffnet sich ein Fenster, in dem Sie Ihre E-Mail-Adresse, einen Usernamen und ein Passwort angeben. Alternativ dazu ist meist auch eine Registrierung per Facebook und Google möglich.

Anmeldung Markets.com
Einfache Einrichtung des Kontos bei Markets.com

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Tipps für Anfänger: mit dem Demokonto beim Aktienhandel üben

Als Anfänger gebe ich Ihnen einen wichtigen Tipp: tätigen Sie nicht nach der Anmeldung direkt den ersten Aktienkauf, sondern probieren Sie sich erst einmal im Demokonto aus. Jeder Broker bietet Ihnen ein virtuelles Kapital, mit dem Sie üben können.

Trading Demokonto bei Markets
Trading Demokonto bei Markets

Hier lernen Sie, das Risiko richtig einzuschätzen und zu verteilen. Ebenso arbeiten Sie sich in die wirtschaftlichen Kennzahlen eines Unternehmens ein und verstehen die Charts richtig zu lesen. Oft gibt es bei den Anbietern eine Watchlist, welcher Sie interessante Wertpapiere hinzufügen und diese über einen längeren Zeitraum hinweg beobachten.

Verifizieren und Steuernummer angeben

Bevor es so richtig mit dem Aktienhandel losgehen kann, möchten die Broker einige Daten von Ihnen haben – genauer gesagt sind die Plattformen per Gesetz dazu verpflichtet, Ihre Identität zu überprüfen. Bei Markets.com laden Sie dafür beispielsweise einen Scan des Personalausweises oder Reisepasses hoch. Hinzukommt u. U. der Wohnsitznachweis. Zudem wird man Sie über einen kurzen Telefonanruf als echten, menschlichen Anleger verifizieren wollen.

Verifizierung Markets.com
Verifizierung bei Markets.com durchführen

Da Kapitalerträge ab einem bestimmten Betrag versteuert werden müssen, geben Sie des Weiteren Ihre Steueridentifikationsnummer an. Darüber führt der Broker automatisch eine Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf die Gewinne ab. Die Verluste werden vorab verrechnet. Sie können aber auch einen Freistellungsauftrag auf maximal 801 Euro Sparer-Pauschbetrag stellen und Ihren Steuersatz in der Steuererklärung anhand Ihres Jahreseinkommens anpassen lassen. Mehr zu dem Thema gibt es weiter unten.

Anlage KAP
Anlage KAP der Steuererklärung

Geld einzahlen, die besten Aktien finden und investieren

Broker wie Markets.com machen es Ihnen einfach, Geld auf das Konto einzuzahlen. Nutzen Sie dafür Methoden wie Soforttransfer, Kreditkarte, PayPal, Skrill oder Neteller. Ist der Account aufgeladen, können Sie Aktien kaufen.

Markets.com Einzahlung
Markets.com Einzahlung

Sondieren Sie zunächst anhand der Geschäftszahlen aus, welche Wertpapiere über die nächsten Wochen, Monate und Jahre eine Kurssteigerung erfahren dürften. Fügen Sie diese Aktien Ihrer Watchlist hinzu und verfolgen Sie die Kurse live mit.

Watchlist markets.com
Erstellen Sie bei Markets.com eine Watchlist mit Ihren favorisierten Aktien

Wenn Preis und Performance stimmen, eröffnen Sie den Trade. Mit einem Klick auf „Kaufen“ gelangen Sie zum Fenster mit den Kaufoptionen. Dort wählen Sie aus, wie viele Anteile Sie kaufen möchten. Alternativ können Sie auch nur Bruchstücke in Form von CFDs kaufen.

NVIDIA Aktie kaufen
Aktien bei Markets.com kaufen

Dann gehören Ihnen nicht die Aktien selbst, sondern Sie erwerben nur das Anteilsrecht über einen Kontrakt. Vorteilhaft ist, dass Sie als Anfänger bereits mit wenig Kapital einsteigen und durch die Hebelwirkung hohe Erträge erzielen können. Gerade der Hebel ist aber auch mit einem höheren Risiko verbunden, weswegen er mit Bedacht eingesetzt werden sollte.


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Per Online Broker minimieren Sie als Anleger die Gebühren pro Order

Beim Aktienhandel und einem sicheren Aufstellen Ihres Portfolios ist Flexibilität besonders wichtig. Sie müssen spontan sein können, um verschiedene Kombinationen auszuprobieren. Zudem möchten Sie schnell auf ein attraktives Unternehmen in Echtzeit setzen und bei ausreichend Gewinn, aber einem sinkenden Kurs den Verkauf einleiten.

Für eine solche Flexibilität ist es wichtig, dass die Gebühren niedrig sind. Wer auf jede Order – also Kauf und Verkauf – eine Abgabe von bis zu zehn Euro zahlt, kann nicht so frei handeln, wie er vielleicht möchte.

Online Broker haben diesbezüglich ein neues Zeitalter eingeleitet. Generell sind die Kosten hier immer niedriger als bei der Bank. Durch die hohe Konkurrenz haben sich viele Anbieter sogar dazu entschlossen, die Gebühren ganz wegfallen zu lassen. Bei Markets.com kaufen und verkaufen Sie so kostenfrei und brauchen sich über eventuelle Abgaben keine Sorgen machen. Erst beim Abheben des Geldes auf das eigene Girokonto wird ein kleiner Betrag fällig.

Geld verdienen durch Kursveränderung: kaufen und verkaufen

Der Gewinn ergibt sich in der Regel daraus, dass Sie Geld in Aktien anlegen, sich deren Wert nach oben verändert und Sie beim Verkaufen mehr als vorher erhalten. Solche Profite lassen sich dabei sehr kurzfristig, beispielsweise an nur einem Tag erwirtschaften. Ratsamer ist es aber, die Geldanlage über mehrere Jahre hinweg zu planen und damit auf Dauer die Finanzen für sich arbeiten zu lassen.

Gewinne auf fallende Kurse: wie Leerverkäufe funktionieren

Nachdem Sie erste Erfahrungen im Aktienkauf und Handel gemacht haben, können Sie sich auch mit dem Thema Leerverkäufe beschäftigen. Der Trick dabei ist, dass Sie nicht direkt Aktien kaufen, sondern lediglich das Recht an Ihnen über einen CFD Kontrakt erwerben. Sie leihen sich sozusagen die Aktie zu einem relativ hohen Preis aus und verkaufen sie sofort. Später, wenn der tatsächliche Rückkauf ansteht, bezahlen Sie aufgrund der gefallenen Kurse einen niedrigeren Preis und haben somit Gewinn gemacht.

Bei der Methode müssen Sie abschätzen können, welches Unternehmen in naher Zukunft einen Negativtrend an der Börse hinlegt. Zudem sollten Sie wissen, dass für den Verleih von Aktien oft Gebühren anfallen. Am einfachsten lassen sich Leerverkäufe über Differenzkontrakte, also CFDs organisieren. Diese sind ebenso wie das Short Selling (Englisch für Leerverkäufe) nur bei einigen Anbietern verfügbar. Die meisten Online Broker wie Markets.com ermöglichen es Ihnen mittlerweile über dieses Verfahren Erträge zu erwirtschaften.

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So findet man die besten Aktien – Indizes, Charts und Watchlist nutzen

Wichtig ist es, dass Sie sich auf der Suche nach den besten Aktien mit den Kennzahlen, den Indizes und den Charts auseinandersetzen. Gerade letztere sind gute Indikatoren dafür, wohin die Reise mit einer Aktie geht. Anhand der Candlesticks erkennen Sie minutengenau Trends und reagieren auf diese. Am besten platzieren Sie potenzielle Investitionsobjekte direkt in der Watchlist auf Ihrem Dashboard.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis und was es aussagt

Eine wichtige Kennziffer für den Aktienkauf ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV genannt. Hier wird der Jahresgewinn eines Unternehmens ins Verhältnis mit dem aktuellen Kurs gesetzt. Die Berechnung des Kurs-Gewinn-Verhältnisses ist denkbar einfach: Sie teilen den Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie.

Auf diese Weise wissen Sie, wie viel des Gewinns auf die einzelne Aktie entfällt und wie diese letztlich bewertet wird. Daran erkennt man u. a. auch, wie lange das Unternehmen bereits an den Börsengewinnen verdient und wie es sich in der Zukunft entwickeln wird. In das KGV fließen letztlich die Gewinnerwartungen der Analysten und Investoren ein.

Wichtig für die Anleger ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis vor allem, um unterbewertete und überbewertete Aktien zu sondieren. Wenn das KGV niedrig ist, gelten sie in Bezug auf den Gesamtmarkt bzw. auf die Wettbewerber-Wertpapiere als unterbewertet.

In große DAX Aktien investieren oder lieber Newcomer wählen?

Der DAX ist einer der wichtigsten deutschen Indizes. Er beschreibt die 40 größten deutschen Unternehmen und repräsentiert etwa 80 Prozent der Marktkapitalisierung an AGs im Land. Wer in diese Firmen investieren möchte, genießt den Vorteil, dass sie in der Regel wirtschaftlich etabliert sind und einen stabilen Kursverlauf aufweisen. Dieser geht über viele Jahre hinweg konstant nach oben.

Dax Logo

Wer in Newcomer und aussichtsreiche Branchen investiert, kann insgesamt aber einen höheren Gewinn machen. Nehmen wir das Beispiel Biotech. Unternehmen wie CureVac, Biontech und Moderna sind angesichts ihrer innovativen mRNA-Impfstoffe seit 2020 in aller Munde.

Die Entwicklung begann bereits in den 2000er Jahren, wovon die jeweiligen Firmen damals jedoch nicht vollumfänglich profitieren konnten. Wer aber bereits damals in die zukunftsweisende Technologie investiert hat, konnte mit der Zulassung der Impfstoffe in der Corona-Pandemie enorme Gewinne erwirtschaften. Dasselbe trifft auf ein vorausschauendes Investment in E-Commerce zu.

Internationale Unternehmen: von den USA bis zu den Schwellenländern

Einsteiger sollten nicht nur auf Aktien aus Deutschland setzen. International gibt es viele spannende Wertpapiere, mit denen man im Handel an der Börse Gewinne erwirtschaften kann. Abseits vom DAX lohnt sich so ein Blick auf die amerikanischen Indizes, welche sich auf die Börsen NYSE und NASDAQ in New York beziehen.

Ein besonders wichtiger Index ist hierbei der S&P 500, der die 500 größten börsennotierten Unternehmen der USA umfasst. Gewichtet wird die Liste anhand der Marktkapitalisierung. Viele Aktienfonds bzw. ETFs orientieren sich exakt an diesem Index.

Spannend dürfte ein Blick über den westlichen Tellerrand hinaus sein. Einsteiger können so von den Trends in Schwellenländern und „emerging markets“ profitieren, die Jahr für Jahr nach oben gehen. Aktien aus China und Indien sind aktuell sehr günstig zu kaufen. Gleichzeitig ist bereits aufgrund des Bevölkerungswachstums, der zunehmenden Digitalisierung und der Rolle dieser Länder am Weltmarkt eine steigende Performance und Rendite zu verzeichnen. Anlegern kann ich also dazu raten, abseits von Dax und S&P 500 auch auf Indizes wie den Hang Seng aus Hongkong und den SENSEX aus Mumbai zu schauen.


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Verluste begrenzen und Gewinne maximieren: das sind die Tipps für den Kauf von Aktien

Auf Anfänger wirkt der Aktienmarkt zunächst oft verwirrend und unkontrollierbar. Wer sich aber an eine Reihe von Regeln hält und beispielsweise durch eine kluge Diversifizierung der eigenen Geldanlage das Portfolio absichert, kann auch als Einsteiger die Kräfte des Marktes zähmen. Hier sind die wichtigsten Tipps, die Sie beachten sollten:

Tipp 1: das Portfolio breit streuen, um das Risiko zu verteilen

Das Wichtigste, was Sie machen können, um das Risiko zu senken und Verluste zu begrenzen, ist eine breite Streuung des Portfolios. Auf den ersten Blick werden sich viele Anleger attraktive Aktien wie Amazon und Tesla heraussuchen. Diese legen eine beeindruckende Performance hin und sind stark in Indizes wie dem S&P 500 repräsentiert.

Doch damit schnell Gewinne zu machen, ist für Anleger zu kurz gedacht. Fakt ist, das beim Aktienhandel immer ein hohes Verlustrisiko und das vor allem bei spontanen Investitionen mitschwingt. Besser sind Sie also beraten, wenn Sie mit Kalkül in Aktien investieren und dabei unterschiedlichen Branchen eine Präsenz in Ihrem Depot gewähren.

Diversifizierung ist hier das Schlüsselwort für den Erfolg beim Aktienhandel. Das Prinzip ist so simpel wie logisch: Sie verteilen Ihr Risiko einfach auf mehrere Schultern. Viele verschiedene Branchen und Unternehmen bedeutet, dass die Verluste aus dem einen Sektor durch die Gewinne aus einem anderen Bereich ausgeglichen werden. Entsprechend sollte man zusammen mit spannenden neuen Aktien mit einem interessanten Wachstumspotenzial – z. B. Beyond Meat, Oatly oder Coinbase – auch in eher sichere Wertpapiere investieren, die seit Jahren konstant nach oben gehen.

Je nach Investition und Branche gibt es übrigens bestimmte Schlüssel und Prozentsätze, zu denen Sie innerhalb Ihres Depots in die Aktien investieren sollten. Ein Klassiker besonders für Anfänger ist beispielsweise die 1-Prozent-Regel. Hier geht es darum, dass Sie nicht mehr als ein Prozent von Ihrem Kapital im entsprechenden Depot in eine bestimmte Aktie anlegen.

Dadurch wird im Fall eines plötzlichen Kurseinbruchs der Verlust auf dem Trading-Konto deutlich begrenzt. Wenn Sie z. B. 10.000 Euro Kapital zur Verfügung haben, verwenden Sie maximal 100 Euro auf eine Order, planen für den Kauf eventuell Gebühren ein und haben auf Ihre gesamte Investition als Anleger ein stark limitiertes Verlustrisiko.

Daneben sollten Sie als Anleger auch branchenabhängig Investitionslimits setzen. Es kann schließlich immer wieder vorkommen, dass beispielsweise eine Krise am Ölmarkt den Kurs aller ölfördernden Unternehmen absacken lässt. Dasselbe ist bei anderen Sektoren der Wirtschaft der Fall und hat sich z. B. im Rahmen der Coronakrise gezeigt. Wer zu gleichen Anteilen Luftfahrt und E-Commerce im Depot hatte, konnte seine Verluste aufgrund der pandemischen Lage geringhalten und aufs gesamte Portfolio gesehen Zuwächse verzeichnen.

Je nach Branche ist das Risiko angesichts der Aufstiegschancen, aber auch in Hinblick auf überbewertete Aktien, die zu einer Blase werden, individuell zu berechnen. Es ist jedoch ein ratsamer Tipp für den Aktienkauf als Einsteiger höchstens 5 bis 10 Prozent vom Kapital auf dem Depot in einem Wirtschaftssegment zu platzieren.

Ähnliches gilt für Aktien aus Ländern abseits des amerikanischen und deutschen/europäischen Marktes. Gerade in China und Indien gibt es sehr attraktive Wertpapiere – attraktiv vor allem, weil sie günstig sind, ein hohes Wachstumspotenzial besteht und staatliche Organe fördernd agieren. Die enge Bindung an den Staat und die Anfälligkeit gegenüber weltwirtschaftlichen Krisen bringen langfristig aber eben auch ein gewisses Risiko mit sich, das Sie als Anfänger und Anleger natürlich minimieren möchten.

Bei sehr liquiden Märkten – also dort, wo eine hohe Marktkapitalisierung herrscht – können Sie übrigens auch durchaus etwas mehr als dieses eine Prozent investieren. Allgemein ist es aber zu empfehlen, als Einsteiger mit niedrigen Investments zu starten. Dafür suchen Sie sich einen Broker, der relativ niedrige Einzahlungslimits wie die 100 Euro bei Markets.com hat und wenden sich den CFDs zu. Hierbei unterzeichnen sie quasi einen Leihkontrakt und erwerben lediglich Bruchstücke an einer Aktie. Die Gewinne werden dann prozentual zum Kurs angerechnet.  

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Tipp 2: Charts und technische Analyse beim Online Broker nutzen

Wer Aktien kaufen möchte, sollte sich zunächst mit der technischen Analyse und wirtschaftlichen Kennwerten eines Unternehmens beschäftigen. Anhand von Zahlen wie dem Gewinn, dem Umsatz, des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV), Cashflow und Marktkapitalisierung können Sie erkennen, in welche Richtung sich die Aktien entwickeln.

Ein besonders wichtiges Werkzeug sind die Charts, welche Ihnen die aktuellen Kurse der gewünschten Aktie zeigen. Das Praktische bei Tradingplattformen im Vergleich zur Bank ist, dass Sie vollen Zugriff auf diese Tools haben. Bei Markets.com fügen Sie die Wertpapiere, mit denen Sie handeln möchten, mit einem Klick der Watchlist hinzu. Nun erscheinen die Charts dieser Aktien auf dem Startbildschirm und Sie wissen sofort, welchen Wert Ihre potenzielle Geldanlage derzeit hat.

Candlesticks Markets.com
Candlestick Charts bei Markets.com

Mit einem Klick gelangen Sie dann zur Hauptseite der Aktie, wo alle Kennzahlen, Briefings und Details dargestellt sind. Vor dem Aktienkauf empfiehlt sich das Studium der Doji Candlesticks, eine Form von Charts, die mit ihren roten und grünen Balken den Verlauf des Kurses ziemlich exakt angeben.

Doji Types
Arten von Doji Candlesticks

So lesen Sie anhand der Kerzen den Eröffnungs- und Schlusskurs ebenso wie Hoch und Tief der Aktien ab. Bestimmte Formationen dienen dabei als wichtige Signale, die für oder gegen einen Aktienkauf sprechen. Ein „Gravestone-Doji“ deutet z. B. an, dass der Aufwärtstrend dieser Geldanlage vorbei ist und es zu einer Kehrtwende kommen könnte. Die Libelle bedeutet dagegen das exakte Gegenteil. Long Legged Dojis stehen für starke Kursschwankungen und ein damit verbundenes erhöhtes Risiko.  

Tipp 3: automatisierte Tradingfunktionen beim Aktienhandel mit dem Broker nutzen

Bei den Online Brokern stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung, mit denen Sie den Handel mit Aktien zu einem gewissen Grad automatisieren können. Das wichtigste Tool ist in dieser Hinsicht Stop Loss. Darüber stellen Sie einen bestimmten Minimalbetrag ein, ab dem Sie automatisch aus dem Handel aussteigen. Unter diesen Wert kann Ihre Geldanlage nicht sinken und Sie begrenzen somit Ihre möglichen Verluste mit Aktien.

Stop Loss
Automatisierte Tradingfunktionen bei Markets.com

Neben Stop Loss ist Take Profit eine Funktion, die oft von professionellen Daytradern genutzt wird, aber auch für Einsteiger an der Börse spannend sind. Sobald ein bestimmter Gewinn erreicht ist, steigen Sie automatisch aus dem Handel aus und nehmen den Ertrag mit. Vorteilhaft ist, dass Sie sich nicht selbst rund um die Uhr über die Charts beugen und die Wertpapiere im Auge behalten müssen.

Tipp 4: Copy Trading als Anfänger nutzen

Anders als bei der Bank ermöglichen es Ihnen die Tradingplattformen wie Markets.com erfolgreiche Trader zu kopieren. Gerade als Anfänger lohnt es sich, vom Handeln erfahrener Anleger zu lernen und sich an deren Investitionsverhalten zu orientieren. Bei Markets.com gehen Sie dafür einfach auf Copy Portfolios, lesen sich die Erfolgsquote und die Rendite der Trader an der Börse durch und investieren einen gewünschten Betrag in die jeweiligen Aktien.

Tipp 5: Aktien mit hoher Dividende wählen

Neben der Rendite ist die Dividende eine Quelle Ihres Ertrages mit Aktien. Die Unternehmen schütten dabei einen Anteil ihrer Jahresgewinne an die Anleger aus. Sie erhalten also relativ unabhängig von der konkreten Kursentwicklung eine jährliche Auszahlung.

Nicht jede Aktie wirft wohlgemerkt Dividende ab. Meist sind es bereits etablierte Unternehmen, die sich z. B. im deutschen DAX oder in den großen amerikanischen Indizes befinden, welche ihren Aktionären diesen Obolus gönnen. Somit kommt passiv Geld aufs Konto und das mögliche Risiko von Kursverlusten wird abgefedert.

Interessante Dividenden-Aktien sind bspw. die amerikanische AT&T, IBM, Novartis und Sanofi. Es gibt aber gerade bei den Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung und einem jahrelang wachsenden Gewinn viele spannende Wertpapiere, die mit Dividendenzahlungen Anleger begeistern. Selbst Fonds mit Dividenden lassen sich finden. Lesen Sie sich hierzu die Detailinformationen zu jeder einzelnen Aktie im Kennzahlen-Briefing Ihres Brokers durch.

Tipp 6: wenn Sie mit wenig Geld investieren möchten –  CFDs und Hebel

Gerade als Anfänger kann es sein, dass Sie noch nicht so viel Kapital zur Verfügung haben, um sich die besten Aktien kaufen zu können. Speziell hoch bewertete Papiere wie Amazon, Tesla und NVIDIA kosten relativ viel. Wer dennoch in sie investieren möchte, kann sich für CFDs, also Differenzkontrakte entscheiden.

Bei einem CFD kaufen Sie nicht die Aktie selbst, sondern erhalten über einen Kontrakt das Anrecht auf einen Anteil an der Kursveränderungen. Im selben Verhältnis wie sich der Kurs der eigentlichen Aktie verändert, wächst oder sinkt auch der Wert der Geldanlage im CFD.

Der große Vorteil solcher Kontrakte ist, dass Sie mit relativ wenig Kapital in den Aktienhandel einsteigen und Bruchstücke der gewünschten Wertpapiere als Vertrag erwerben können. Somit profitieren Sie einfach von den hohen Gewinnen internationaler Top-Unternehmen.

Noch mehr holen Sie aus einer relativ kleinen Investition heraus, wenn Sie einen Hebel nutzen. Bei gehebelten Aktien wird die Rendite durch einen kleinen Kniff exponentiell erhöht. Die Höhe des Hebels ergibt sich aus dem Verhältnis vom Basiswert (Underlying) zum aktuellen Kaufwert der Aktie bzw. des Anteils beim Broker.

Hebel Trade
Beispiel für einen Hebel-Trade 1:5 bei Markets.com

Um die Aktien erwerben zu können, leiht Ihnen der Broker Geld. Dadurch steigen Sie indirekt höher in den Handel ein und multiplizieren Ihren potenziellen Gewinn. Der Hebel geht allerdings in beide Richtungen. Genauso wie sich die Erträge vervielfachen können, ist das der Fall bei den Verlusten. Dadurch ist das Risiko, beim Trading mit gehebelten Aktien alles zu verlieren, vergleichsweise hoch. Sie sollten daher gut über das Unternehmen, mit dem Sie handeln möchten, Bescheid wissen.

  • CFDs sind Kontrakte, über welche Sie indirekt einen Bruchteil einer Aktie, aber nicht das Wertpapier selbst erwerben.
  • Vorteilhaft ist, dass Sie bereits mit wenig Kapital einsteigen können
  • Viele Broker wie Markets.com bieten Ihnen die Möglichkeit, mit CFDs zu handeln
  • Viele CFDs werden mit Hebel angeboten
  • Bei Hebelzertifikaten leiht Ihnen der Broker Geld, wodurch die Geldanlage und der mögliche Gewinn steigen: Nutzen Sie einen Hebel 1:30, beläuft sich Ihre Investition von 3.333 Euro dann tatsächlich auf 99.990 Euro.
  • Genauso wie der Gewinn multipliziert wird, verstärkt sich auch der mögliche Verlust. Sie gehen mit gehebelten Aktien also ein höheres Risiko ein.
  • Viele Broker verlangen für die Leihe des Geldes eine Finanzierungsgebühr, auch Swap genannt.

Tipp 7: Gewinne laufen lassen

Selbstverständlich kann man versuchen, mit Aktien schnell das große Geld zu machen und im Daytrading auf steigende und fallende Kurse zu wetten. Gerade für Anfänger ist es aber oft schwierig, die richtigen Positionen für den Aktienkauf zu finden.

Anstatt kurzfristig zu denken, ist es oft sinnvoller, die Gewinne laufen zu lassen und auf Dauer Rendite und Dividende zu erzielen. Eventuell können Sie erwirtschaftete Erträge direkt reinvestieren, um den Profit zu steigern. Dabei ist es wichtig, die perfekte Mischung an Aktien im Portfolio zu haben. Im Falle von Fonds wird die Diversifikation quasi von einem Mittelsmann für Sie übernommen.

Ein Blick auf die Charts zeigt, dass der Trend über die letzten 20 Jahre bei den meisten Aktien kontinuierlich nach oben gegangen ist. Das hängt mit dem allgemeinen Wachstum unserer Marktwirtschaften weltweit zusammen. Nach den westlichen Ländern ziehen mittlerweile auch die Schwellenländer (China, Indien und Brasilien bspw.) stark an und sind für die Zukunft spannende Felder für eine Investition in Aktien.

Angesichts der Langzeittrends sollten Sie nicht sofort aus dem Handel aussteigen, wenn der Kurs einmal fällt. Etwas Geduld und Ausdauer zahlen sich aus. Das hat u. a. auch die Coronakrise gezeigt. Zwar gab es an der Börse im Frühjahr 2020 einen massiven Einbruch. Viele Branchen haben sich aber bereits wenige Monate darauf regeneriert und schrieben schon im dritten Quartal mit ihren Aktien Rekordzahlen.

Tipp 8: setzen Sie auf einen Broker mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Hohe Gebühren und Nebenkosten beim Kauf von Aktien – das muss nicht sein. Seit es Online Broker mit eigener App gibt, sind die Abgaben am Fallen. Empfehlen kann ich dahingehend Markets.com, wo das Preis-Leistungs-Verhältnis meines Erachtens am besten ist. Obwohl es keine Gebühren auf Order und Depot gibt, sind die Tradingfunktionen und Analysetools umfassend. Lediglich beim Abheben Ihres Ertrags auf das eigene Konto wird eine Zahlung fällig.


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Alternative ETF – was Ihnen die an der Börse gehandelten Aktienfonds bringen

Wenn Sie Ihr Geld besonders sicher anlegen und sich dabei die Arbeit der Diversifizierung per Hand sparen möchten, sind ETFs eine empfehlenswerte Lösung. ETF steht für Exchange Traded Funds, also Aktienfonds, die wie eine Aktie an der Börse gehandelt werden können.

Der Vorteil an den ETFs ist, dass sie performancestarke Aktien beinhalten und sich die Zusammensetzung an einem Index mit den stärksten Wertpapieren aus einem Sektor oder Land orientiert. Die Aktien werden dabei regelmäßig ausgetauscht, damit der Aufwärtstrend immer aktuell bleibt.

Durch die besondere Form der Zusammensetzung steigt die Geldanlage kontinuierlich und das Verlustrisiko geht gegen Null. Sie müssen jedoch einplanen, dass das Wachstum deutlich langsamer als bei Aktien vonstattengeht. Sollte Ihnen das nicht zusagen, können Sie den ETF aber jederzeit an der Börse bzw. über den Broker verkaufen.

(Risikohinweis: 67% der Konten verlieren Geld)

Wichtige Informationen für Anfänger: was ist bei Aktien und ETFs steuerlich relevant?

Auf Kapitalerträge fallen in Deutschland Steuern an. Immer dann, wenn Sie mit Rendite und Dividende Gewinne erzielen, werden Abgaben von pauschal 25 Prozent fällig. Diese führen die Broker meist automatisch als Abgeltungssteuer ab. Vorab werden natürlich die Verluste verrechnet.

Kapitalertragssteuer
Kapitalertragssteuer

Wenn Sie einen Broker wählen, der nicht mit den deutschen Behörden direkt kooperiert, müssen Sie Ihre Erträge im Jahr darauf in der Steuererklärung angeben. Das lohnt sich aber auch allgemein, da 25 Prozent nur die obere Deckelung der Steuer sind. Ist Ihr Jahreseinkommen niedriger, wird der individuelle Steuersatz genommen. Sie erhalten also Geld vom Fiskus zurück.

Des Weiteren haben Sie bei Erträgen aus Aktien und Fonds immer einen Anspruch auf den Sparer-Pauschbetrag. Dieser liegt aktuell bei 801 Euro pro Person und Jahr. Bis zu diesem Wert werden keine Steuern erhoben. Mein Tipp: Stellen Sie beim Broker einen Freistellungsantrag. Dann wird die Abgeltungssteuer erst ab dem 802. Euro von der Tradingplattform ans Finanzamt weitergeleitet. Andernfalls müssen Sie den Sparer-Pauschbetrag selbst in der Steuererklärung, Anlage KAP, geltend machen.

  • Auf Gewinne aus Aktien, Fonds etc. wird eine Abgeltungssteuer von pauschal 25 Prozent fällig
  • In der Steuererklärung kann später der individuelle, am Jahreseinkommen bemessene Steuersatz geltend gemacht werden. 25 Prozent ist lediglich die obere Deckelung.
  • Sie haben das Anrecht auf einen Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro pro Person und Jahr. Hierauf fallen keine Steuern an. Es empfiehlt sich ein Freistellungsauftrag beim Broker, der die Abgeltungssteuer bei Erträgen bis 801 Euro dann nicht abführt.

Tipps im Überblick: Aktien für Anfänger

  1.  Das Portfolio diversifizieren und Prozentregeln nutzen: setzen Sie nicht alles auf eine Karte, wenn Sie Geld anlegen, sondern streuen Sie Investition und Risiko breit. Kaufen Sie also Aktien aus verschiedenen Branchen und Ländern.
  2. Viele Anleger nutzen automatisierte Tradingfunktionen beim Kauf und Verkauf von Aktien: Mit Funktionen wie Stop Loss und Take Profit können Sie den Broker damit beauftragen, den Trade automatisch ab einem bestimmten Gewinn oder Verlust zu beenden.
  3. Mit wenig Kapital starten – CFDs und Hebelfunktion: CFDs und Hebel ermöglichen es Ihnen mit wenig Kapital einen Anteil an einer Aktie per Kontrakt zu erwerben und sich eventuell einen Betrag vom Broker für die Multiplikation der Geldanlage zu leihen.
  4. Die passende Strategie auswählen: Entscheiden Sie sich u. a. für Daytrading, Charttechnik, Markttechnik, Swing Trading oder langfristige Investments.
  5. Charts und technische Analyse: Die Charts verraten Ihnen ebenso wie die Kennzahlen (Gewinn, Umsatz, KGV, Cashflow etc.) viel über die mögliche Entwicklung der Aktien. Nutzen Sie die Analysetools, welche Ihnen die Online Broker bereitstellen.
  6. Günstige Broker mit vielen Funktionen auswählen: Durch die hohe Konkurrenz am Markt schaffen viele Broker wie Markets.com die Gebühren auf Depotführung und Order ab. Sie können hier wesentlich flexibler mit Aktien handeln und sparen effektiv bei Ihrer Investition ein.
  7. Über ETFs sicher Geld anlegen: Bei ETFs handelt es sich um börsengehandelte Fonds, die bereits in sich optimal diversifiziert sind. Sie gelten als ein sicheres Investment, wachsen allgemein aber langsamer.
  8. Stellen Sie beim Broker einen Freistellungsantrag auf den Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro pro Person und Jahr.

Fazit: Aktien mit den richtigen Tipps auch als Anfänger sicher kaufen

Der Aktienmarkt bietet Ihnen ein hohes Potenzial, um kurz- und langfristig Profite mit wenig und viel Kapitaleinlage zu erwirtschaften. Bevor Sie aber so richtig loslegen, sollten Sie sich einiges an Wissen aneignen und z. B. lernen, wie man das eigene Portfolio am besten – und das heißt breit – aufstellt.

Des Weiteren befassen Sie sich mit den verschiedenen Werkzeugen, welche Ihnen Online Broker wie Markets.com bereitstellen. Anhand von Charts und Kennziffern erkennen Sie z. B., welche Aktien Potenzial haben und eine rasante Entwicklung hinlegen könnten. Zudem offerieren Ihnen die Tradingplattformen viele weitere Funktionen vom Copy Trading über Stop Loss und Take Profit bis hin zum Differenzkontrakt mit Hebel für einen multiplizierten Gewinn.

Wer sich konsequent mit dem Thema Aktien befasst und die wichtigsten Tipps für Anfänger beim Kaufen von Wertpapieren beherzt, kann sich schon bald einen erfolgreichen Trader nennen. Online Broker setzen dabei heutzutage die Voraussetzungen, um selbst als kleiner Anleger schnell hohe Erträge zu erzielen. 

(67 % der Privatanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.)

Häufig gestellte Fragen zu Aktien-Tipps


Welche Aktien sollten Anfänger kaufen?

Am besten setzen Sie auf einen Mix aus Wachstums- und Value-Aktien. Die einen sorgen für hohe Rendite und die anderen federn einen möglichen Verlust ab.

Wie fange ich mit Aktien an?

Lesen Sie sich zunächst in das System des Aktienmarktes ein. Danach melden Sie sich bei einem Broker wie Markets.com an und üben im Demokonto mit verschiedenen Strategien Geld anzulegen.

Welche Aktien haben Zukunftspotenzial?

Im Moment werden Aktien aus der E-Mobiliät, der Künstlichen Intelligenz, aus dem Onlinehandel und dem Gesundheitssektor hoch gehandelt.

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